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Artikel Tagged ‘Training’

Es muss kein Marathon sein: Die Bewegung im Alltag machts

25. Juni 2010

Bei so manch einem scheitert die Diät am Überwinden des eigenen Schweinehunds. Ist das Umstellen der Ernährung schon schwer, kommt dann noch der Sport dazu. Viele setzen sich in Sachen Sport viel zu sehr unter Druck und verfallen dann doch wieder der lockenden Couch.

Ein zu strenges Sportprogramm muss aber gar nicht sein. Bewegung ist eindeutig das A und O, nur muss man nicht gleich zur Sportskanone werden und einen Marathon laufen! Wichtig ist, dass man sich Mechanismen im Alltag angewöhnt, die man auch sein Leben lang durchhalten kann.

Dies gilt sowohl für die Ernährung als auch für den Sport. Baut so viel Bewegung in euren Alltag ein wie es nur geht, denn laut wissenschaftlichen Studien reicht es schon aus durch Bewegung rund 300 Kalorien am Tag abzubauen. Dies entspricht etwa 7000 Schritten am Tag, was ungefähr ein flotter Spaziergang von einer Stunde ist. Jede Schritt macht fit!

Nehmt zum Beispiel nicht mehr den Aufzug, sondern nur noch die Treppen! Tragt eure Einkäufe bewusst, nehmt nicht für jede kleine Strecke das Auto oder begreift die Gartenarbeit als kleines Training. Wichtig ist, seinen Alltag so zu verändern, dass man wieder zu mehr Bewegung kommt.

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Training der Bauchmuskeln allein bringt kein Sixpack

16. Juni 2010

So manch ein Mann und auch manche Frauen träumen nach der erfolgreichen Diät von einem Sixpack. Dafür machen sie täglich Bauchmuskeltrainung, doch die ersehnten Muskeln wollen sich einfach nicht zeigen.

Dies liegt daran, dass, um die Muskeln sichtbar zu machen, die Fettschicht über dem Bauch weg muss und dafür reichen leider Situps und Co. nicht aus. Bei diesem Training liegt der Energieverbrauch bei weniger als 0,5 g Fett und ist daher in Sachen Kalorienverbrennen eher zu vernachlässigen.

Zudem greift die Bauchmuskulatur beim Training nicht wirklich auf die Energiespeicher an den entsprechenden Stellen zurück. Um ein echtes Sixpack zu bekommen, muss man das Bauchtraining also mit Kraft- und Ausdauertraining kombinieren und natürlich auf seine Ernährung achten.

Wer dies von Beginn einer Diät an berücksichtigt, hat am Ende mehr Chancen auf einen Waschbrettbauch. Aber auch wer dies nicht unbedingt will, sollte sein Fett besonders am Bauch wegkriegen, denn dieses wirkt sich negativ auf sämtliche Stoffwechselvorgänge aus.

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Nach der Diät schlaffe Haut und Co. vermeiden

18. Mai 2010

Es ist wieder einmal typisch! Da hat man sich die überflüssigen Pfunde wochenlang sprichwörtlich von den Rippen geleiert und dann das, die Kilos sind zwar weg, doch zurück bleiben unschöne Dehnungstreifen, eine einseitige Fettverteilung und schlaffe Haut! Doch dies muss nicht sein. Wer richtig abnimmt, verhindert von Anfang an das Entstehen solch unschöner Folgeerscheinungen.

Am allerwichtigsten ist langsames Abnehmen. Mehr als ein Kilo die Woche sollte man nicht verlieren, sonst riskiert man, dass die Haut den schnellen Gewichtsverlust nicht mitmacht. Zudem sollte man nie ohne Fitness abnehmen, denn gekräftigte Muskeln sorgen zusätzlich für eine straffere Haut. Besonders empfehlenswert sind hier Yoga oder Pilates, da sie die Tiefenmuskulatur stärken.

Zudem gilt: Wer auf gesunde Ernährung setzt, hat es mit dem Abnehmen leichter und bekommt automatisch eine schönere Haut. Man sollte sich auch regelmäßig die Problemzonen massieren lassen, denn wenn die Durchblutung des Bindegewebes angeregt wird, verbessert dies auch langfristig die Hautstruktur.

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Der Winterspeck muss weg? Tipps zum Abnehm-Durchhalten

20. April 2010

So schön die Sonne auch ist, so grausam kann der Sommer auch sein, denn alle kleinen Fettpölsterchen, die man im Winter leicht unter dicker Kleidung verstecken konnte, kommen nun zum Vorschein. Und an den Strand möchte man ja irgendwann auch noch…

Etliche Menschen haben sich in diesen Tagen wahrscheinlich wieder auf Diät gesetzt. Hier also ein paar kleine Tipps, die den Abnehm-Alltag ein wenig leichter machen.

Zunächst, was eigentlich ja nichts Neues ist: Sport machen! Man muss aber gar nicht zum Super-Athleten werden. Schon dreimal mindestens 45 Minuten die Wochen reichen für den Anfang. Und jetzt die neueste Erkenntnis: Wer sich, am besten bei frischer Luft, bewegt, hat weniger Appetit. Studien haben nun bestätigt, dass genau dies das Hungergefühl senkt. Bevor einem also langweilig wird, raus an die frische Luft und die Sonne genießen!

Ihr gehört auch zu denen, die zwischendrin regelrechte Heißhunger-Attacken auf etwas Süßes bekommen, dann trickst euren Körper damit aus, indem ihr etwas eiskaltes esst. Natürlich nicht gleich eine Eisbombe, sondern ein kleines Stückchen Schokolade aus dem Gefrierfach oder noch besser, gefrorene Trauben. Von Kaltem können wir nämlich nicht so viel essen.

Beim Einkaufen sich immer strikt an den Einkaufzettel halten und auch nur daran. Um den fiesen Versuchungen zu entgehen, am besten beim Einkaufen einen Kaugummi kauen oder ein zuckerfreies Bonbon lutschen. So werden Gerüche aus der Umgebung überdeckt und der Mund hat etwas zu tun.

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Chi Ball- Fitness und Entspannung

24. Februar 2010

Wer auf der Suche nach der idealen Kombination aus Fitness und Entspannung ist, der sollte vielleicht einmal Chi Ball ausprobieren. Gerade in unserer hektischen Zeit ist es besonders wichtig Ruhe zu finden und Körper und Geist in Einklang zu bringen. Dies gilt auch für den Stress bei Diäten. Doch nicht immer hat man die Zeit Training und Entspannung hintereinander zu machen. Gut also, wenn beides gleichzeitig geht.

Chi Ball ist eine Mischung aus Yoga, Tiefenentspannung, Pilates, traditioneller chinesischer Medizin und Feldenkrais-Bewegungen. Das Trainingsgerät ist ein duftender Ball, der je nach Stimmung ausgewählt wird.

Gelb riecht zum Beispiel nach Lemongras und soll einen fröhlich machen. Lila duftet nach Lavendel und fördert die Intuition und das Gespür für andere. usw.

Grundlage sind fließende Bewegungen und ein ruhiges und bewusstes Atmen. Diese Übungen verbessern Kondition und Beweglichkeit und wirken sich positiv auf unser Befinden aus.

Chi Ball kann man in Eigenregie zuhause ausüben oder spezielle Kurse und Vereine besuchen.

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