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Essen in der Mittagspause: Vielfältig und leicht

23. August 2011
cc by flickr/ wovox

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Zum Glück merken in den letzten Jahren immer mehr Vorgesetzte wie wichtig eine ausreichende Mittagspause für ihre Angestellten ist. Doch natürlich hängt es auch von den Mitarbeitern ab, diese Zeit sinnvoll und kreativ zu nutzen. Wer bloß die ganze Zeit in der Kantine herumhängt und fettiges Essen isst, brauch sich nicht wundern, dass am Nachmittag seine Leistung schnell abfällt und er müde und unkonzentriert wird.

Zum einen ist die Bewegung in der Mittagspause wichtig. Schon ein kleiner Spaziergang macht müde Menschen munter, vor allem wenn man in einer sitzenden Tätigkeit arbeitet. In so manchen Unternehmen schließt man sich inzwischen in den Mittagspausen sogar zu kleinen Sportrunden zusammen.

Das Angebot in deutschen Kantinen ist inzwischen meist durchaus vielfältig. Dieses Angebot sollte man ruhig auch nutzen, jedoch am besten die Finger von Fettigem wie Schnitzel, Pommes und Co. lassen. Einmal die Woche sollte ein großer Salat statt einer warmen Mahlzeit auf dem Speiseplan stehen. Bei den Beilagen greift man statt zu Pommes oder Rösti lieber zu Pellkartoffeln, Nudeln oder Vollkornreis. Fisch, Gemüse und mageres Fleisch sollten den mittäglichen Speiseplan dominieren.

So klappt es nicht nur wieder gut mit der Arbeit, sondern auch mit der Figur, denn alle, die im Sitzen arbeiten wissen, wie schnell man so ein paar Kilos drauf hat…

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Umfrage: So nehmen die Deutschen ab

22. August 2011
cc by flickr/ abnehmen.net

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Wohl fast alle Deutschen haben schon mindestens einmal eine Diät ausprobiert. Glaubt man dabei den Medien dann sind spezielle Diät-Programme wie die Atkins-Diät oder die Brigitte-Diät dabei sehr beliebt. Eine aktuelle Umfrage, die in der „Apotheken Umschau“ veröffentlicht wurde, zeigt jedoch ein gegenteiliges und sehr vernünftiges Bild.

Die Deutschen scheinen soweit es geht auf Spezialprodukte oder umständliche Methoden zu verzichten. Stattdessen halten sie sich an die regulären Methoden: weniger essen, Ernährungsumstellung und mehr Bewegung. Sehr gut!

Die Mehrzahl (35,1 Prozent) gab an, FdH (Friss die Hälfte) ausprobiert zu haben. Damit ist dies die beliebteste aller Abnehm-Möglichkeiten. 31,9 Prozent machten eine Ernährungsumstellung und 30,9 Prozent verzichten auf Essen am Abend. Genauso viele setzen auf mehr Sport. 24,3 Prozent schwören auf regelmäßige Obst- oder Reistage und leider immer noch 18,9 Prozent setzen auf Lightprodukte. Weight Watchers und die Brigitte-Diät landen mit 7,4 bzw. 6,6 Prozent auf den hinteren Rängen.

Auf die Frage welche Abnehmmethode die meisten Erfolge gebracht hat, nannten ganze 73 Prozent das Sportprogramm und 69 Prozent eine langfristige Ernährungsumstellung. Na, das klingt doch wirklich nach einem positiven Ergebnis!

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Kinder: Mäkeliges Essverhalten nicht bedenklich

15. August 2011
cc by flickr/ Terwilliger911

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Wohl viele Familien kennen den täglichen Kampf, dass mindestens ein Kind am Tisch partout nur sein Lieblingsgericht essen möchte. Es kommt auch vor, dass die Kleinen ganz besondere Essensangewohnheiten annehmen, die die Eltern schon mal zur Verzweiflung treiben können. Viele Eltern machen sich in solchen Fällen Sorgen, dass ihr Kind zu wenig Nährstoffe zu sich nimmt oder zu dick oder zu dünn wird. Eine neue US-Studie gibt hier nun Entwarnung.

Für die Studie wurde das Essverhalten und die Gesundheit von als „mäklelig“ beschriebenen Kindern jährlich über einen längeren Zeitraum untersucht.Dabei zeigte sich, dass sie durchaus eine normale Entwicklung zeigen und auch nach zwei Jahren, in denen sie in erster Linie ihre Lieblingsspeisen zu sich nahmen, zeigten sie keine Auffälligkeiten.

Häufig sei solch ein Essverhalten bei Kindern also normal. Zudem sei nicht ungewöhnlich, dass viele Kinder sich an die drei berühmten Gesetze halten: Erstens, Süßes ist generell gut, zweitens, alles, was grün ist, ist eklig und drittens, alles, was gesund ist, wird auf keinen Fall gegessen.

Für die Eltern sei es in solchen Situationen wichtig, den Kindern trotzdem immer wieder Alternativen anzubieten. Zudem zeige die Erfahrung, dass je häufiger Kinder in der Gruppe, also zusammen mit den Eltern, anderen Kindern oder im Kindergarten essen, sich die Essgewohnheiten schneller wieder verändern. Meist zeigte sich auch, dass bei mäkeligen Kindern dieses Verhalten meist auch auf die Eltern zutraf, als sie im gleichen Alter waren.

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Gewürze für bessere Blutfettwerte

12. August 2011
cc by flickr/ MatthiasHaas67

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Gewürze machen unsere Speisen meist doch erst zu dem wahren Hochgenuss, der sie hoffentlich sind. Gewürze machen Lebensmittel jedoch nicht nur schmackhafter, sondern haben auch eine positive Auswirkung auf unsere Gesundheit. Nicht umsonst galten Gewürze bereits vor tausenden von Jahren in bestimmten Kulturen als Heilmittel.

Die positive Wirkung von bestimmten Gewürzen auf unseren Körper hat nun wieder einmal eine Studie belegt. Dafür bekamen Probanden von den Forschern der Penn State University Gerichte wie indisches Curry, italienisches Kräuterbrot und Zimtkekse vorgesetzt. Die Speisen enthielten in der ersten Runde reichlich Nelken, Paprika, Rosmarin, Kurkuma, Oregano, Zimt und schwarzen Pfeffer. Diese Gewürze sind für ihre starken antioxodativen Wirkungen bekannt.

In einem zweiten Durchgang bekamen die Probanden dieselben Speise, nur ohne die besagten Gewürze zu essen. Nach beiden Runden wurden jeweils die Blutfettwerte gemessen. Diese waren nach dem ersten Durchgang mit den Gewürzen erheblich besser als beim zweiten ohne. Sogar die Insulinausschüttung war um 20 Prozent verringert.

Hohe Blutfettwerte stellen ein erhebliches Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen dar. Die Forscher erhoffen sich nun von diesen Testergebnissen neue Therapie-Ansätze mit Gewürzen. Also, beim Kochen immer auf reichlich Gewürze setzen und natürlich dabei frische Kräuter nicht vergessen!

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Wie finde ich heraus, woher mein Fisch oder Fleisch kommt?

11. August 2011
cc by flickr/ Genista

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Ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährung ist es, sich für das Thema Essen an sich zu interessieren und zu sensibilisieren. Je mehr man über die tägliche Nahrung weiß, in um so weniger Fallen tritt man. Dazu gehört auch ein bewussterer Umgang mit Fleisch und Fisch. Den Fleischkonsum sollte man generell zurückfahren und gleichzeitig darauf achten, dass man Qualität kauft.

Lieber weniger Fleisch essen und dafür ein bisschen mehr Geld ausgeben um hochwertiges Fleisch und auch Fisch zu bekommen. Die Herkunft spielt dabei eine große Rolle. Doch wie finde ich heraus, woher Fleisch und Fisch, die ich eben im Supermarkt gekauft habe, herkommen?

Zum einen helfen einem dabei natürlich anerkannte Bio-Siegel und beim Fisch das MSC-Siegel. Man kann aber auch auf der Seite des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit eine Suche starten. Musste man sich bisher durch endlos lange Listen wühlen, funktioniert dies nun über eine einfache Suchfunktion.

Dazu gibt man einfach die Zulassungsnummer ein, die auf der Verpackung steht und findet so ohne Umwege den zugelassenen Betrieb. Über eine Exportfunktion kann man sich zudem die entsprechenden Daten herunterladen. In insgesamt 15 Kategorien wird man in allen möglichen Bereichen fündig, von Huftieren, Wildfleisch und Geflügel über Eier und Molkereiprodukte bis hin zu Tierfetten und Gelatine.

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