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Inzwischen weiß man, dass zu einer gesünderen Ernährung auch gehört, den Fleischkonsum zu verringern. Wer auf Fleisch nicht verzichten möchte, sollte sich es lieber nur ein- bis zweimal die Woche gönnen und dafür lieber zu Qualität greifen. Diese kostet natürlich etwas mehr, dafür tut man aber nicht nur den Tieren, sondern auch sich selbst etwas Gutes, denn je billiger das Fleisch um so sicherer kann man sein, dass es mit Arzneimitteln und Co. vollgepumpt ist.
Figurbewusste greifen dabei zu Hühnchen und Pute. Doch wie erkenne ich Qualität? Grundsätzlich sollte man sich für einen Erzeuger aus der Region entscheiden. Ein Blick auf das Etikett lohnt sich also! Dort kann man in der Regel auch nachlesen wie das Tier gehalten wurde. „Intensive Bodenhaltung“ bedeutet nichts anderes als die übliche Intensivmast, also alles andere als gut.
Ein bisschen besser ist hingegen die „Extensive Bodenhaltung“. Hier haben die Tiere mehr Platz, werden jedoch immer noch ausschließlich im Stall gehalten. Bei „Freilandhaltung“ sind die Bedingungen ähnlich, jedoch haben die Tiere tagsüber ständig die Möglichkeit an die frische Luft zu gelangen.
„Bäuerliche Freilandhaltung“ meint, dass die Tiere sich ständig auf begrünten Flächen im Freien bewegen können. Zudem muss das Futter zu 70 Prozent aus Getreide bestehen und die Tiere müssen einer langsam wachsenden Rasse angehören. Das Optimum ist „Bäuerliche Freilandhaltung – unbegrenzter Freilauf“. Hier gelten die eben genannten Möglichkeiten und die Tiere haben zudem so viel Platz wie sie möchten.
Lebensmittel Ernährung, Fleisch, Geflügel, Gesundheit, Tipps

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Wer gesund abnehmen möchte, der sollte nicht nur seine Ernährung umstellen, sondern sich auch mehr und ausreichend bewegen. So manch einer macht dabei den Fehler, dass er Sport automatisch mit Qualen verbindet. Oft hat man jedoch einfach noch nicht die richtige Bewegungsform gefunden. Man sollte also nicht gleich nach der ersten Runde Joggen oder nach einem schweißtreibenden Training im Fitnessstudio die Flinte ins Korn schmeißen.
Natürlich gibt es Sportarten, die mehr Kalorien verbrennen als andere, jedoch ist es dem Körper langfristig beim Abnehmen egal, ob man nun auf einem Laufband rennt oder eben aber regelmäßig schnell spazieren geht oder tanzt. Besonders Tanzen kann eine gute Form der Bewegung sein, bei der der gesamte Körper trainiert wird.
Wer gerne tanzt, sollte nicht schüchtern sein und sich für einen Tanzkurs seiner Wahl anmelden. Paare machen dies am besten gemeinsam oder aber man geht dort hin um neue Leute zu treffen. Gleichzeitig bewegt man sich den gesamten Abend zusammen, was durchaus sehr anstrengend sein kann, aber eben vielen mehr Spaß macht als Schwitzen im Fitnessstudio. Tanzen fördert zudem die Konzentration, die Körperhaltung und man bekommt ein stärkeres Bewusstsein für den eigenen Körper. Also, einfach mal ausprobieren oder aber nach anderen Bewegungsformen suchen, die einem Spaß machen. Hauptsache man bringt wieder etwas Schwung in sein Leben!
Sport Abnehmen, Gesundheit, Gewichtskontrolle, Tanzen, Tipps, Training

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Immer wieder kann es mal vorkommen, dass Produkte in den Handel gelangen, die für uns Verbraucher gefährlich werden können. Im Lebensmittelbereich reicht dies von Salmonellen bis hin zu Glassplittern in den Produkten. Ab sofort können Verbraucher sich über solche Warnungen zentral auf der Website lebensmittelwarnung.de informieren.
Das Portal wird vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit betrieben und bündelt Rücknahme- und Rückrufaktionen von Lebensmittelherstellern. Man gehe davon aus, dass gut fünf neue Meldungen im Monat auftauchen werden, über die man auch via Twitter auf dem Laufenden bleiben könne.
Nachzulesen sind dort in Zukunft Hersteller, Produktname und der Grund der Warnung. Ergänzt werden diese Informationen durch das Mindesthaltbarkeitsdatum und die Größe der Verpackung. Die Daten stammen übrigens von den Bundesländern, die für die Überwachung von Lebensmitteln zuständig sind.
In diesem Zusammenhang wies die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch darauf hin, dass in Sachen Lebensmittelsicherheit eigentlich eine Rechtsänderung nötig wäre, denn manche Länder würden vor Produkten warnen, während andere Informationen wie diese für sich behalten könnten.
Lebensmittel Ernährung, Gesundheit, Lebensmittelwarnung, Tipps

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Wir alle wissen wohl, dass Stoffe wie Zucker unseren Zähnen schaden können. Jedoch muss man auch bei säurehaltigem Essen wie Zitrusfrüchte oder Essig aufpassen, denn sie weichen den Zahnschmelz auf.
Orangen, Zitronen und Co. sind gesund und gut für die Figur. Daher sollte man auf keinen Fall auf sie verzichten, jedoch muss man nach dem Verzehr ein paar Dinge beachten, wenn man seinen Zähnen etwas Gutes tun möchte.
So raten Experten nach dem Genuss von säurehaltigen Lebensmitteln nicht direkt die Zähne zu putzen. Man sollte gut eine halbe Stunde warten bis der Zahnschmelz nicht mehr so weich ist. Ein guter Tipp ist auch nach saurem Essen zu etwas zu greifen was Kalzium enthält wie Milch oder Quark. Dies sorgt dafür, dass der Mineralienverlust im Zahnschmelz ein wenig ausgeglichen wird.
Lebensmittel Ernährung, Gesundheit, Obst, Tipps, Zahnpflege, Zitrusfrüchte

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In den letzten Tagen wurde wieder einmal über das Wegwerfverhalten bei Lebensmitteln diskutiert. Die meisten von uns gehen sehr sorglos mit Nahrungsmitteln um und schmeißen sie häufig weg, obwohl sie eigentlich noch gut wären. Ähnlich verfährt der Handel. So wurde in diesem Zusammenhang auch über das Mindesthaltbarkeitsdatum debattiert. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner erklärte nun jedoch, dass an dem Mindesthaltbarkeitsdatum nichts geändert werden würde und auch eine Abschaffung stehe nicht zur Debatte.
Während das Verbrauchsdatum bei beispielsweise Fleisch anzeigt, bis wann genau die Lebensmittel noch gegessen werden dürfen, ist das Mindesthaltbarkeitsdatum eine bloße Richtlinie. Läuft dieses Datum ab, heißt es noch lange nicht, dass das Nahrungsmittel in den Müll wandern muss. Oft ist es nämlich noch gut.
Hier sind wohl neben Wirtschaft und Politik auch wir Verbraucher gefragt. Man kann normalerweise leicht feststellen, ob etwas noch gut ist oder nicht und sollte sich nicht alleine nach dem Mindesthaltbarkeitsdatum richten. Zudem müssen wir alle lernen nicht so wahllos und sorglos einzukaufen. Wie oft landet etwas aus bloßer Neugierde oder Lust im Einkaufskorb, das dann später zuhause nicht gegessen wird…
Dieser generelle Umgang mit Lebensmitteln steht bei so manch einem auch direkt in Verbindung zum Thema Übergewicht, denn wer sich nicht mit seinem Essen beschäftigt, der hat es auch schwer sich gesund und ausgewogen zu ernähren…
Lebensmittel Ernährung, Mindesthaltbarkeitsdatum, Tipps