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Die meisten wollen auf Produkte wie Butter, Sahne oder Käse nicht verzichten. Doch so lecker und gesund die Milcherzeugnisse auch sein können, so viele Kalorien haben sie meistens auch. Grundsätzlich kann man gerne Milchprodukte während des Abnehmens essen, nur eben in Maßen! Frischkäse kann hier eine gute Alternative sein.
Er kann als Butterersatz und sogar in Suppen oder Soßen anstelle von Sahne verwendet werden. Da er zum größten Teil aus Wasser besteht, ist er besonders leicht. Jedoch sollte man auch hier genau auf die Verpackung schauen, denn die Lebensmittelindustrie mischt gerne einige Zusatzstoffe bei.
Frischkäse kann gerne mit Kräutern oder Ähnlichem zubereitet werden, jedoch sollte man zu Produkten ohne Chemie greifen. Daher sind Light-Frischkäse meist nicht zu empfehlen, da sie einen höheren Wasseranteil haben, der für die Konsistenz gebunden werden muss. Hier ist in letzter Zeit zum Beispiel das Verdickungsmittel Carrageen in Verruf geraten, da kleine Moleküle des Stoffes in Verdacht stehen Darmkrebs zu verursachen. So dürfen bei Lebensmitteln nur große Moleküle Carrageen verwendet werden.
Frischkäse, der mit Stickstoff aufgeschlagen wurde, ist zwar meist cremiger und intensiver, jedoch ist er oft auch teurer, da durch das Aufschlagen das Volumen des Produkts vergrößert wird. Der Käse sieht also fülliger aus als er letztendlich ist.
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Schon fast hätte man die sogenannte EHEC-Epidemie, die offiziell vor vier Monaten als beendet erklärt wurde, wieder vergessen. Wir sind sogenannte Lebensmittelskandale ja fast schon gewöhnt und so warten einige bereits auf die Fischgrippe oder Bienenpest. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat jedoch bis jetzt die Fälle untersucht und nun seinen Abschlussbericht vorgelegt.
Demnach waren Bockshornkleesamen, die aus Ägypten eingeführt wurden, die Ursache für den Ausbruch. Doch was ist nun eigentlich mit den Sprossen? „Darf man sie wieder essen?“ fragt sich vielleicht der eine oder andere. Grundsätzlich kann man dies laut dem BfR wohl mit einem Ja mit Einschränkungen beantworten.
Aus Bockshornkleesamen, die vor dem Oktober 2011 gekauft wurden, sollten zur Sicherheit keine Keimlinge gezüchtet werden. Sprossen sollten generell gut gewaschen werden, wobei sie in roher Form wohl vor allem Personen gefährlich werden könnten, die ein schwaches Immunsystem haben. In gekochter oder in gebratener Form sind sie jedoch nach wie vor unbedenklich, da der Erreger vor dem Verzehr abgetötet wird. War das Thema bei euch noch präsent?
Lebensmittel EHEC, Ernährung, Gesundheit, Sprossen, Studie, Tipps

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Fast alle, die mit einer Diät erfolgreich ziemlich schnell abgenommen haben, kennen den berühmten Jojo-Effekt. Die Kilos sind nach dem Beenden der Diät schnell wieder auf den Hüften. Meist wird dies entweder durch fehlende Willensstärke oder der Rückkehr in das alte Essverhalten begründet. Forscher haben nun jedoch herausgefunden, dass auch die Hormone einen großen Anteil am Jojo-Effekt haben.
Die Forscher beobachteten Übergewichtige, die an einem zehnwöchigen Diät-Programm in Australien teilnahmen. Interessant waren für sie vor allem diejenigen, die innerhalb der kurzen Zeit mindestens zehn Prozent ihres ursprünglichen Gewichts verloren. Dies waren im Schnitt 13,6 Kilo. Um dies zu erreichen nahmen die Abnehmwilligen acht Wochen lang nur maximal 550 Kalorien am Tag zu sich. In den letzten zwei Wochen führte man sie dann wieder langsam an das normale Essverhalten heran.
Nach der Diät nahmen die Probanden innerhalb eines Jahres im Schnitt wieder 5,4 Kilo zu. In dieser Zeit beobachteten die Forscher Hormone, die für den Appetit zu ständig sind. Dabei hatten sich die meisten von ihnen auch nach einem Jahr nach der Diät nicht wieder richtig eingependelt. Dies äußerte sich darin, dass die Probanden sagten, dass sie viel mehr Hunger als vor der Diät verspürten.
Die Wissenschaftler erklären dies durch ein Überbleibsel aus der Zeit, in der eine Gewichtsabnahme lebensgefährlich für den Menschen wurde. Daher würden sich nach schnellem Abnehmen die Hormone auf schnelle Zunahmen einstellen. Auch daran merkt man, dass radikale Diäten für den Körper nicht gut sind. Abnehmen sollte man langsam angehen. Gesunde Ernährung und Sport sind dabei das A und O.
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Wir alle verbinden mit einer Diät und gesundem Essen sicherlich auch Salat. So bemühen sich die meisten im Rahmen ihres Abnehmprogramms mindestens einmal am Tag auf einen schönen Salat zu setzen. Doch auch hier lauern versteckte Fettfallen, die man nicht unterschätzen sollte.
Fett beim Dressing und in vernünftigen Mengen ist natürlich nicht schlecht und gegen gesundes Olivenöl ist sicherlich nichts einzuwenden. Wer sich jedoch für bekannte Dressings wie French oder Thousand Island entscheidet, kann schnell aus einem leichten Salat eine Kalorienbombe machen. Hier sollte man auf leichte Dressings setzen, die man am besten selbst zubereitet.
Desweiteren muss man sich bei den Extras ein wenig bremsen. Nüsse im Salat sind gesund, jedoch sollte nicht die halbe Mahlzeit daraus bestehen. Käse schmeckt zwar lecker, muss aber nicht sein und Dinge wie Croûtons sollte man beim Abnehmen auch vermeiden.
Klingt alles natürlich logisch, jedoch betrügt man sich beim Thema Salat auch gerne mal selbst. Ein Salat muss übrigens nicht langweilig sein, denn er kann aus etlichen gesunden Zutaten bestehen, von Hülsenfrüchten, über Variationen mit Obst bis hin zu mageren Hähnchenbruststreifen.
Diätrezepte Abnehmen, Dressing, Ernährung, Salat, Tipps

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Unsere Kinder und Jugendlichen werden immer dicker. Dies ist nicht nur bei uns ein großes Problem, sondern in vielen anderen Ländern dieser Welt auch. So manch ein Forscher spricht bereits von einer globalen Epidemie. Diese Tatsache ist uns allen schon länger bewusst, so dass in den Medien viel darüber berichtet wird. Schulen verbannen Süßigkeiten aus dem Pausenverkauf, es werden Präventionsprogramme und -kampagnen gestartet und auch über mehr Sport in der Schule wird gesprochen.
Was tun jedoch die Jugendlichen selbst um ihre überflüssigen Pfunde loszuwerden? Dazu haben US-Wissenschaftler 44.000 Daten zum Risikoverhalten von Schülern aus Philadelphia ausgewertet. Das Ergebnis zeigt, dass bei allen Kampagnen und Vorschlägen der Erwachsenen die meisten Teenies selbst nur wenig über gesunde Ernährung und Co. wissen.
So gaben bei den übergewichtigen Mädchen beispielsweise viele an, dass sie sich täglich eine Stunde bewegen würden, gleichzeitig sagten sie aber auch, dass sie rauchen und jeden Tag Softdrinks konsumieren würden. So wissen die Mädchen offenbar nicht, dass sie mit zwei Dosen Limo am Tag ihr Training quasi zunichte machen.
Grundsätzlich sei mangelnde Aufklärung und ein falsches Bild, das in den Medien von manchen Getränken und Nahrungsmitteln vermittelt würde, Schuld daran, dass Jugendliche von einer Kalorienfalle in die nächste tappen würden. Hinzu kommen dann noch die ständigen Berichte über Wunderdiäten und Co… Die Forscher fordern daher ein grundsätzliches Umdenken und mehr direkte Aufklärung.
Erfahrungsaustausch Ernährung, Gesundheit, Gewichtskontrolle, Jugendliche, Studie, Tipps, Übergewicht