Bei so manch einem scheitert die Diät am Überwinden des eigenen Schweinehunds. Ist das Umstellen der Ernährung schon schwer, kommt dann noch der Sport dazu. Viele setzen sich in Sachen Sport viel zu sehr unter Druck und verfallen dann doch wieder der lockenden Couch.
Ein zu strenges Sportprogramm muss aber gar nicht sein. Bewegung ist eindeutig das A und O, nur muss man nicht gleich zur Sportskanone werden und einen Marathon laufen! Wichtig ist, dass man sich Mechanismen im Alltag angewöhnt, die man auch sein Leben lang durchhalten kann.
Dies gilt sowohl für die Ernährung als auch für den Sport. Baut so viel Bewegung in euren Alltag ein wie es nur geht, denn laut wissenschaftlichen Studien reicht es schon aus durch Bewegung rund 300 Kalorien am Tag abzubauen. Dies entspricht etwa 7000 Schritten am Tag, was ungefähr ein flotter Spaziergang von einer Stunde ist. Jede Schritt macht fit!
Nehmt zum Beispiel nicht mehr den Aufzug, sondern nur noch die Treppen! Tragt eure Einkäufe bewusst, nehmt nicht für jede kleine Strecke das Auto oder begreift die Gartenarbeit als kleines Training. Wichtig ist, seinen Alltag so zu verändern, dass man wieder zu mehr Bewegung kommt.
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Viele Deutsche, besonders Frauen, leiden unter dem sogenannten Blähbauch. Nach dem Essen hat man ein Völlegefühl, spürt einen Druck im Bauch und dieser wölbt sich nach außen. Nicht gerade sehr angenehm. So hat dieses Problem in letzter Zeit auch die Werbung für sich erkannt und verspricht durch Joghurts und Drinks den Blähbauch loszuwerden.
In Wahrheit hilft hier allerdings nur eines wirklich und zwar eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Dazu sollte man viel Trinken, möglichst keine kohlensäure-haltigen Getränke, und viele Ballaststoffe zu sich nehmen, denn diese fördern die Darmtätigkeit.
Viel Bewegung an der frischen Luft tut ihr übriges. Hinzu kommt noch ein ganz einfacher Trick, denn bei vielen rührt der Blähbauch nicht nur davon was sie essen, sondern auch wie sie essen. Schlingt man das Essen schnell in sich hinein, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch einen Blähbauch zu bekommen. Langsames und bewusstes Kauen kann hier schon einiges bringen.
Auf den berühmten Verdauungsschnaps sollte man übrigens verzichten. Dieser verschafft nur kurzzeitig Linderung, da er die Magennerven betäubt. Hinterher hat die Leber dafür um so mehr zu tun, denn zum vielen und fetten Essen kommt dann noch der Alkohol.
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So manch ein Mann und auch manche Frauen träumen nach der erfolgreichen Diät von einem Sixpack. Dafür machen sie täglich Bauchmuskeltrainung, doch die ersehnten Muskeln wollen sich einfach nicht zeigen.
Dies liegt daran, dass, um die Muskeln sichtbar zu machen, die Fettschicht über dem Bauch weg muss und dafür reichen leider Situps und Co. nicht aus. Bei diesem Training liegt der Energieverbrauch bei weniger als 0,5 g Fett und ist daher in Sachen Kalorienverbrennen eher zu vernachlässigen.
Zudem greift die Bauchmuskulatur beim Training nicht wirklich auf die Energiespeicher an den entsprechenden Stellen zurück. Um ein echtes Sixpack zu bekommen, muss man das Bauchtraining also mit Kraft- und Ausdauertraining kombinieren und natürlich auf seine Ernährung achten.
Wer dies von Beginn einer Diät an berücksichtigt, hat am Ende mehr Chancen auf einen Waschbrettbauch. Aber auch wer dies nicht unbedingt will, sollte sein Fett besonders am Bauch wegkriegen, denn dieses wirkt sich negativ auf sämtliche Stoffwechselvorgänge aus.
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