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Artikel Tagged ‘Tipps’

Restaurant und Abnehmen: Kein Widerspruch

11. Januar 2012
cc by flickr/ Kirti Poddar

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In Restaurants locken uns meistens die unzähligen Köstlichkeiten und so manch einer lässt sich gerne von den wohlklingenden Karten verführen. So hält sich hartnäckig das Gerücht, dass alle, die oft auswärts essen, schnell zunehmen. Mit ein paar Regeln lässt sich aber natürlich auch dank Restaurants abnehmen.

Logischerweise spielt eben auch hier die gesunde und kalorienbewusste Ernährung eine entscheidende Rolle. Als Beilage wählt man zum Beispiel Salzkartoffeln statt Pommes. Beim Salatdressing muss man auch nicht das Fettigste nehmen. Am Ende macht nämlich die Bestellung, die ich selbst tätige mich fett und nicht das Restaurant.

Wer mit Freunden ausgeht, kann auch schon von vornherein darauf achten, dass man ein Restaurant wählt, das auch leichte Kost anbietet. Es muss ja nicht unbedingt der Fast Food Tempel um die Ecke sein. Ein schöner Spaziergang zum Restaurant und wieder zurück ist ebenfalls gut für den Körper. Wer allerdings mit dem Auto direkt vor der Tür parkt, sich innen mit fettigem Essen vollstopft um dann wieder nach Hause zum Fernseher fährt, der darf sich am Ende nicht wundern…

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Umfrage: Deutsche sind Sportmuffel

6. Januar 2012
cc by geograph/ Christine Matthews

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Wir alle wissen, dass wir am besten jeden Tag ein bisschen Sport machen sollten, doch der Alltag holt dann bei den meisten die guten Vorsätze wieder ein. Der innere Schweinehund oder auch die Gewohnheit siegen. Dies ist ein wichtiger Grund dafür, warum es bei den meisten leider mit dem Abnehmen nicht klappt. Eine Umfrage des Marktforschungsinstitut Ipsos im Auftrag des Pharmakonzerns Boehringer Ingelheim bestätigt nun, dass die Deutschen eher Sportmuffel sind.

Darin gaben sage und schreibe 45 Prozent aller Befragten an nie oder fast nie Sport zu treiben. Ein Fünftel widmet sich einmal die Woche dem Sport und nur vier Prozent machen dies täglich oder fast täglich. Ein ganz schön erschreckendes Ergebnis!

Interessant ist gleichzeitig, dass eine große Mehrheit an sportlichen Veranstaltungen interessiert ist, jedoch eben nur als Zuschauer. 60 Prozent informieren sich regelmäßig in den Medien und gut zwei Drittel besuchen selbst oft Spiele oder Wettbewerbe.

Wenn sich die Deutschen zum Sport aufraffen können, dann bevorzugen die meisten Joggen, gefolgt von Schwimmen, Fitness-Training, Wandern und Radfahren. Wer jetzt nach Weihnachten wieder einmal mit den Kilos kämpft, der sollte sich jeden Tag ein bisschen Zeit für Bewegung nehmen. Das klappt am besten und hat noch viele andere positive Eigenschaften.

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Zu- und Abnehmen ist eine Typfrage

4. Januar 2012
cc by flickr/ MSVG

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Im Grunde wissen wir es alle: Die einen können essen, was sie wollen und nehmen einfach nicht zu, während bei anderen schon ein Dessert zu viel sich auf den Hüften bemerkbar zu machen scheint. Warum machen wir uns dann eigentlich immer noch in Sachen Diäten oder Körpergewicht gleich?

Die wenigsten von uns arbeiten in einem Beruf, wo das Aussehen eine zentrale Rolle spielt. Ich spreche hier natürlich nicht von krankhaftem oder gesundheitsgefährdenden Übergewicht, sondern von den üblichen paar Kilos zu viel. Trotzdem quälen sich die meisten Tag für Tag um in ein Schönheitsbild zu passen, das auf den Mensch als Individuum nur schwer zu übertragen ist.

Schon 1990 haben Wissenschaftler herausgefunden, dass Zu- und auch Abnehmen eine Typfrage ist. In Kanada wurden männliche Zwillinge über 120 Tage beobachtet. Sie durften sich nur minimal bewegen und mussten an sechs Tagen in der Woche 1.000 Kalorien mehr zu sich nehmen als sie eigentlich brauchten. Rein rechnerisch hätten sie in dieser Zeit alle zwölf Kilo zunehmen müssen. Dies war jedoch nicht der Fall. Die einen nahmen nur fünf Kilo zu, die anderen 13. Also schließen wir auch diesen Beitrag mit den Worten: Ernährt euch gesund, esst nicht so viel Chemie, macht ein bisschen Sport und hört ansonsten auf, euch ständig fertigzumachen… ;-)

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Partner meist von Diät des anderen genervt

3. Januar 2012
cc by flickr/ jeff_golden

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Gerade jetzt nach den Feiertagen bricht bei den meisten Deutschen wieder das Abnehmfieber aus. Man hat die Tage über zu gut und zu viel gegessen und muss sich nun wohl oder übel den Konsequenzen stellen. So manch einer verfällt dabei in Panik und fängt mit einer Radikalkur nach der nächsten an. Vielleicht sollte man die Sache jedoch dem Partner zuliebe auch etwas ruhiger angehen lassen, denn die meisten Deutschen zeigen sich laut einer aktuellen Umfrage des TV- und Onlineshops QVC genervt von den Diäten des Schatzes.

Ganze 75 Prozent können es demnach nicht leiden, wenn die Liebste oder der Liebste anfangen, wieder einmal nur an Möhren zu nagen. Gut jeder Zehnte findet es dabei am schlimmsten, dass er oder sie die kalorienreduzierten Mahlzeiten mitessen oder sich selbst etwas eigenes kochen muss. Und auch für alle, die erst am Anfang einer Beziehung stehen: Laut der Umfrage finden 70 Prozent der Deutschen Getue ums Essen beim ersten Treffen ganz furchtbar.

Gleichzeitig wollen einige aber selbst auch nicht unattraktiv für den Partner sein. So sagte jeder Fünfte, dass er dem Partner zuliebe abnehmen würde. Zwei Prozent der Frauen würden sich dafür sogar unters Messer legen. Also, ein paar Kilos abnehmen, kann dem einen oder anderen sicherlich nicht schaden, jedoch bleibt man generell dabei am besten entspannt und stellt seine Ernährung um und macht Sport. So bleiben die Kilos auch weg und man kann sich das Thema Diät in der Beziehung mit viel Glück sparen. ;-)

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Die Gerümpel-Diät: Mehr Ordnung im Leben und dabei abnehmen?

20. Dezember 2011
cc by flickr/ DoJoe

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Diät-Ratgeber gibt es viele auf dem Markt und sie ähneln sich meist ziemlich. Ab und an findet man aber Bücher, die sich von den anderen abheben, egal, ob man nun die Vorschläge darin teilt oder nicht. Bei Bastei Lübbe ist das Buch „Die Gerümpel-Diät“ von Peter Walsh erschienen. Er vertritt die Auffassung, dass bei vielen Menschen Übergewicht bereits beim Zustand der eigenen Wohnung anfängt.

Man solle seine Wohnung also „entschlacken“ und sauber und ordentlich halten um seinen eigenen Kilos den Kampf anzusagen. Was im ersten Moment komisch klingt, macht vom Grundprinzip her durchaus Sinn. Laut Walsh haben viele Menschen, die im Chaos wohnen, den Fokus im Leben verloren. Diese Leere würde man mit Essen stopfen. Zudem sind Menschen, die häufiger für Ordnung sorgen an sich meist aktiver.

Walsh rät nun in seinem Buch dazu, sich zunächst an die eigenen vier Wände und somit einen neuen Schritt in seinem Leben zu machen. Im Schlafzimmer mistet man zum Beispiel den Kleiderschrank aus und trennt sich bewusst von Sachen, in die man nicht reinpasst. Die Hoffnung dort irgendwann noch hineinzupassen, mache einen nur träge.

In der Küche kocht man eher gesund, wenn man Platz dazu hat und sich vorher nicht durch Abwasch und Co. kämpfen muss. Der Esstisch sollte stets frei sein, damit man sich zu einer schönen Mahlzeit Zeit und Ruhe nehmen kann. Im Bad rät der Autor dazu, die Waage wegzuschmeißen und nicht auf Zahlen zu achten. Sinniger ist ein Ganzkörperspiegel, in dem man realistisch seinen Problemzonen ins Auge blickt. Was haltet ihr von dem Ansatz?

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