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Jeden Tag werden wir alle mit etlichen Diät-Vorschlägen bombardiert. Der Kampf gegen die Kilos ist schon lange zu einem Milliardengeschäft geworden, wobei viele Übergewichtige am Ende einfach nur noch verunsichert sind. Man probiert die unterschiedlichsten Diäten aus und irgendwie landen die Kilos dann doch immer wieder am Ende auf den Hüften.
US-Wissenschaftler haben nun herausgefunden, was so manch einer von uns bereits seit einiger Zeit vermutet: Das Diät-Konzept ist vollkommen egal, Hauptsache man hält es durch und nimmt weniger Kalorien zu sich.
In einem Experiment mussten Probanden über sechs Monate jeweils unterschiedliche Diäten machen. Die einen reduzierten Fett, die anderen aßen weniger Eiweiß und wieder andere mussten auf Kohlenhydrate weitestgehend verzichten. Am Ende war das Ergebnis bei allen ähnlich. So gaben die Forscher keiner der Diäten den Vorzug, da bei allen die Kalorienreduktion entscheidend ist.
Ob diese Methoden nun gesund sind oder nicht, wurde in der Studie leider nicht berücksichtigt. Fakt ist, dass eine generelle Ernährungsumstellung auf kalorienärmere und gesündere Kost einen langfristigen Erfolg bringt. Also, befreien wir uns von den Diät-Dogmen und schalten unseren Verstand ein!
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Frühsport aktiviert Geist und Körper und tut gut. Doch wer auf diese Art und Weise abnehmen will, der sollte unbedingt vorher eine Kleinigkeit zu sich nehmen. Dies belegen 33 Studien, die die National Strength and Conditioning Association ausgewertet hat.
Nach dem Aufstehen sind die Energiereserven des Körpers in der Regel leer und so kann es passieren, dass neben Fettreserven beim Frühsport auch Muskelmasse abgebaut wird. Jedoch ist es besonders entscheidend, was man vor dem Sport isst.
Dass man sich keine ungesunden und fettigen Sachen vor dem Sport reinstopfen sollte, dürfte den meisten hoffentlich klar sein. Wer so früh vor dem Sport nichts essen kann, der kann seine Energiereserven auch übrigens nur mit ein bisschen Obst oder Ähnlichem auffüllen und dann nach dem Training sein gewohntes Frühstück zu sich nehmen. Generell sind auch hier die Typen sicherlich verschieden, so wie die einen Frühsport lieben und andere um diese Uhrzeit noch gar nichts hinbekommen. Jeder muss auch hier seinen eigenen Rhythmus finden.
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Jeden Tag sind wir von etlichen köstlichen Versuchungen umgeben. Schon alleine die Bilder in den Medien oder Anzeigen auf der Straße locken mit gut aussehenden Leckereien. So manch einer kann da kaum widerstehen. Forscher haben nun herausgefunden, dass dafür ein bestimmtes appetitanregendes Hormon im Körper verantwortlich ist.
In einem Versuch zeigten Forscher des Max-Planck-Insituts neun Männern jeweils 50 Bilder von leckeren Speisen wie Schnitzel, Pizza oder Schokokuchen. Die Männer hatten gerade erst gefrühstückt und konnten so wohl kaum Hunger verspüren. Während die Werte der Stoffwechselhormone wie Leptin oder Insulin sich bei den Bildern nicht veränderten, schoss der Wert des Hormons Ghrelin bei allen in die Höhe.
Durch optische Reize, die mit Essen zu tun haben, wird dieses Hormon also verstärkt ausgeschüttet und gaukelt dem Körper quasi vor, dass er wieder hungrig sei. Das Hormon Ghrelin regelt unser Essverhalten, aber auch die Prozesse zur Nahrungsverwertung. Die Forscher gehen nun davon aus, dass die vielen Bilder in den Medien einen entscheidenden Beitrag zur Gewichtszunahme in der westlichen Bevölkerung leisten.
Erfahrungsaustausch Ernährung, Gewichtskontrolle, Studie, Tipps

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Es ist schon immer wieder erstaunlich, was sich in unseren Lebensmitteln verbirgt. Wer nicht genau beim Einkauf darauf achtet, schaufelt sich jeden Tag eine beachtliche Menge Chemie in den Körper. So manch einer dieser Stoffe ist ziemlich umstritten. Der Einsatz von bestimmten Mitteln führt dann immer wieder dazu, dass wir sogenannte Lebensmittelskandale in Deutschland haben.
Aktuell ruft zum Beispiel der Handelskonzern Rewe eine bestimmte Sorte von Tiefkühl-Forellen zurück. Darin sei bei Kontrollen der Fischzucht der Farbstoff Malachitgrün gefunden worden. Dieser steht im Verdacht krebserregend zu sein und das Erbgut schädigen zu können.
Rewe hat reagiert und nun einen Rückruf gestartet. Konkret handelt es sich um tiefgefrorene Regenbogenforellen in der 500-Gramm-Packung mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 10. Januar 2013 und der Chargenkennzeichnung „AB 110710 AL“. Die Fische wurden nicht nur bei Rewe direkt angeboten, sondern auch bei Nahkauf, Karstadt-Feinkost, Hit oder toom.
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Im Ersten hat man aktuell immer montags die Möglichkeit seltene Einblicke hinter die Kulissen von großen Ketten zu bekommen, die das tägliche Leben von vielen Deutschen prägen. Wurde am vergangenen Montag der Discounter Lidl unter die Lupe genommen ist am heutigen Montag, den 16. Januar 2012 um 20:15 Uhr die Fast-Food-Kette McDonald’s an der Reihe.
Dabei können wir unter anderem sehen wie man dort neue Produkte kreiert. Sie werden nämlich mit Knete entworfen und dann mit echten Lebensmitteln nachgebaut! Zudem unterziehen sich die Doku-Filmer einem vierwöchigen Selbsttest um die Bekömmlichkeit der Produkte zu prüfen. Labor-Analysen unterstützen das Ganze. Ein Geschmackstest auf der Straße ist ebenso dabei.
Außerdem kommen Mitarbeiter und Tierschützer zu Wort um zu klären wie fair die Bedingungen bei McDonald’s wirklich sind. Am Ende sieht das Ergebnis nicht ganz so gut aus, wozu das Unternehmen in der Doku Stellung beziehen wird. Solche Einblicke werden wir wohl nicht so schnell noch einmal sehen! Im Anschluss an die heutige Doku diskutiert Frank Plasberg mit Gästen über die Themen Ernährung, Übergewicht und Co. Nächsten Montag ist dann übrigens der schwedische Moderiese H&M an der Reihe…
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