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So manch einer hat es vielleicht schon einmal am eigenen Leib erlebt: Eine Hochzeit oder eine Scheidung kann sich auch auf das eigene Gewicht auswirken. Dieses Empfinden hat nun eine Studie der Ohio State University bestätigt. Dabei zeigte sich zudem, dass Frauen tendenziell eher nach der Hochzeit zunehmen und Männer nach einer Scheidung.
Für die Langzeitstudie befragten die Forscher über 10.000 Probanden, das erste Mal 1979 und später in den Jahren von 1986 und 2008. Dabei wurden sie in vier Gruppen eingeteilt: Solche, die weniger als sieben Pfund zunahmen, solche, die zwischen sieben und zehn Pfund zulegten, welche, die über 20 Pfund zunahmen und am Ende noch die, bei denen sich keine großen Veränderungen zeigten.
Am Ende zeigte sich, dass in der Gruppe mit der größten Zunahme vor allem die geschiedenen Männer und die verheirateten Frauen besonders zahlreich vertreten waren, was jedoch nur für Teilnehmer über 30 Jahre galt.
Die Forscher führen dies bei den Frauen darauf zurück, dass sie nach der Hochzeit meist viele Dinge gleichzeitig unter einen Hut bringen müssten und daher weniger Zeit hätten auf sich zu achten als dies bei Singles der Fall ist. Gleichzeitig gelte bei den Männern, dass sie häufig von der gesünderen Lebensweise der Frau profitieren. Nach der Scheidung fielen viele in ungesundes Essverhalten zurück. Könnt ihr diese Beobachtungen bestätigen?
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Wohl die meisten von uns haben ihre kleinen oder großen Problemzonen, die einem gerne von den Medien noch zusätzlich eingeredet werden. Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag der Zeitschrift „Fit for Fun“ 1.000 Deutsche über 18 Jahren zum Thema Problemzonen und Zufriedenheit mit dem eigenen Körper befragt.
Dabei zeigte sich, dass der Bauch bei den meisten die Problemzone Nummer eins ist. Jeweils 38 Prozent bei den Männern und Frauen gleichermaßen gaben an, an diesem Bereich ihres Körpers am liebsten etwas verändern zu wollen. Bei den Frauen gesellen sich dazu auch noch Po und Hüfte. 23 Prozent der Frauen waren nicht zufrieden mit dieser Zone, bei den Männern waren es hier lediglich fünf Prozent.
Interessanterweise waren fast alle mit ihrem Gesicht zufrieden. Nur vier Prozent der Frauen und zwei Prozent der Männer sehen hier Verbesserungsbedarf. Wie immer zeigte sich jedoch eines deutlich: Frauen sind generell kritischer mit sich selbst als die Männer. Nur 28 Prozent der weiblichen Befragten gaben an, vollkommen mit sich zufrieden zu sein. Dies traf auf 43 Prozent der männlichen Teilnehmer zu.
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Für manche von uns Frauen ist die Badesaison ein kleiner Horrotrip, denn wie gerne würde man nur noch in knappen Kleidchen oder in sexy Bikinis herumlaufen, doch das eine oder andere Fettpölsterchen hindert einen dann doch bei der größten Hitze daran.
Männer nehmen dies, wie es aussieht, nicht so schwer: Laut einer aktuellen Umfrage der GfK im Auftrag des Internetportals apotheken-umschau.de haben acht von zehn Männern keinerlei Hemmungen ihren vielleicht zu dicken Bauch im Schwimmbad oder am Strand zu zeigen. 79% betonten, dass ihnen die Meinung anderer bezüglich ihres Aussehens völlig egal sei.
Für uns Mädels gibt es dann doch noch Hoffnung: Zumindest in Sachen Schwimmbad oder Strand schämen sich weniger Frauen als bisher gedacht. Sechs von zehn Frauen gaben an, sich dort in Badekleidung nicht gehemmt zu fühlen.
Allgemein Frauen, Männer, Umfrage