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Artikel Tagged ‘Kochen’

Wer selbst kocht, kann Kalorienfallen vermeiden

31. August 2011
cc by flickr/ kochtopf

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Unsere Zeit ist sehr hektisch. Die meisten von uns hetzen durch den Alltag und schieben sich schnell mal zwischendurch einen Snack rein anstatt richtig zu essen. Abends greift man lieber zu Fertiggerichten, wie Tiefkühlpizza und Co., da man keine Lust hat am Herd zu stehen und richtiges Essen zu kochen. Jedoch ist genau dieses Verhalten der Grund dafür, dass so manch einer seine Pfunde nicht los wird.

In Fertiggerichten stecken meist nicht nur etliche chemische Zusätze, die auf Dauer schlecht für die Gesundheit sein können, sondern auch etliche versteckte Kalorien. Für eine gesunde Ernährung ist selbst Kochen also unerlässlich, denn nur so hat man volle Kontrolle darüber, was man isst. Man bestimmt selbst wie viel Fett oder Zucker die Mahlzeiten enthalten und kann auch an der einen oder anderen Stelle gut etliche Kalorien einsparen.

Zudem benötigt man für Kochen auch nicht so viel Zeit wie man immer denkt. Viele Gerichte lassen sich komplett in einer halben Stunden zubereiten. Diese schmecken dann nicht nur lecker, sondern die gesunde Kost wird die Pfunde purzeln lassen.

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Steriles Kochen – So kommen nur die Guten Sachen ins Essen

31. August 2011

Fettarmes Kochen

Fettarmes Kochen - flickr/ReneS

Hygiene ist das A und O in der Küche. Ob nun privat oder in der Gastronomie, alle Zutaten sollten sorgfältig geputzt und nur auf sauberen Oberflächen unter Verwendung von hygienisch einwandfreien Gerätschaften zubereitet werden. So wird sichergestellt, dass bei Gemüse und Obst auch die letzten Schmutzrückstände entfernt werden. Denn Erde oder kleine Steinchen sind zwar für den normalen Menschen nicht lebensbedrohlich, aber hinterlassen einen negativen Eindruck beim Gast, sollte dieser versehentlich darauf beißen.

Viel wichtiger ist jedoch das Herunterwaschen jeglicher Krankheitserreger, die sich vor allem auf rohem Fleisch gerne vermehren. Ähnliches gilt übrigens für Fisch. Fleisch und Fisch sollten daher möglichst frisch verarbeitet und nur durchgegart verzehrt werden. Hat das Fleisch bereits eine gräuliche Farbe und riecht es unangenehm, sollte es nicht im Kochtopf landen. Beim Fisch lässt sich die Frische am einfachsten an den Augen und Kiemen erkennen. Sind die Kiemen rot und die Augen klar, ist der Fisch frisch. Sind die Augen undurchsichtig und eingefallen, die Kiemen deutlich grün, gelb oder braun, Finger weg! Ein weiterer Indikator: Alter Fisch stinkt! Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kauft sein Fleisch am besten direkt beim Metzger, seinen Fisch beim Fischhändler oder an der Frischetheke des Supermarktes. Hier lässt sich die Frische vor Ort überprüfen und es gibt keine bösen Überraschungen beim Auspacken der Ware.

Doch die Vergangenheit hat gezeigt, dass auch unzureichend gewaschenes Obst und Gemüse Bakterien und andere Krankheitserreger übertragen können, wenn diese roh verzehrt werden. Daher sind Einweghandschuhe in vielen Gastronomiebetrieben im Einsatz und in sensiblen Bereichen wie in Krankenhäuser und Altenheimen sogar Pflicht.

Durch Einweghandschuhe wird vermieden, dass die Zutaten nach dem Putzen erneut kontaminiert werden, oder dass unwissentlich infizierte Mitarbeiter beispielsweise einer Cateringfirma Erreger erst auf die Nahrungsmittel übertragen. Diese Vorgehensweise ist vor allem bei Speisen erforderlich, die nicht gebraten oder gekocht werden, wie beispielsweise Salate oder belegte Snacks, denn hier werden Bakterien nicht durch Hitze abgetötet.

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Kochshows bringen nichts für gesunde Ernährung

29. März 2011
cc by wikihow/ LittleRedWriter

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Tagtäglich werden wir mit einer Vielzahl von Kochshows überflutet und bei so viel Anleitung könnte man doch meinen, wir wüssten langsam wie man selbst frisch kocht und wie das mit der gesunden Ernährung funktioniert. Doch dem ist bei Weitem nicht so, wie nun auch Wissenschaftler in Potsdam feststellten.

Die Kochsendungen sind für die meisten reine Unterhaltung und eher ein visueller Lustgewinn als dass man sie als Aufforderung für eigenes Kochen oder gar eine Ernährungsumstellung versteht. Meist ziehen nur die Menschen, die eh schon selbst kochen und viel über gesunde Ernährung wissen, Tipps und Tricks aus den Shows.

So weit so gut, nur wie vermittelt man Anreize für eine gesunde Ernährung über ein Medium, mit dem man weder riechen noch schmecken kann? Wie kann man also Formate umsetzen, die Menschen mit beispielsweise Übergewicht wirklich motivieren? Darüber wollen die Forscher in nächsten Zeit beraten und nach neuen Lösungswegen suchen.

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Jamie Oliver setzt seinen Ernährungsfeldzug in Australien fort

16. November 2010
cc by wikimedia/ really short

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Irgendwie ist es ja beeindruckend. Starkoch Jamie Oliver hat es sich zur Aufgabe gemacht den Leuten wieder gesundes und frisches Essen näher zu bringen und so gegen Zivilisationskrankheiten wie Fettleibigkeit, Diabetes und Co. vorzubeugen. Nur wie Menschen halt so sind, wollen sich viele ihr Fast Food nicht verbieten lassen. So stieß er auf immer mehr taube Ohren und wurde sogar beschimpft wegen seiner gesunden und leckeren Küche.

Sein Projekt in den USA entwickelte sich so zu einem echten Desaster, das ihn fast in den Wahnsinn trieb. Doch davon lässt sich Jamie Oliver nicht abschrecken. Er meint es ernst und versucht es nun erneut in Australien.

Zu Beginn wird er sich auf Ipswich, in der Nähe von Brisbane, konzentrieren. Dort setzt er neben vielen anderen Kampagnen zum Beispiel auf eine Online-Kochklasse. Die Politiker und die Regierung von Queensland sind auf seiner Seite und unterstützen sein Projekt für vier Jahre mit umgerechnet 1,8 Millionen Euro.

Nicht schlecht, Mister Oliver, so viel Einsatz für gesunde Ernährung ist mehr als löblich und das bei dieser Sturheit mancher Menschen!

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Leichtes Gemüsegratin – Macht satt und nicht dick

27. September 2009

Zucchini by ellievanhoutteGratins sind eigentlich ein leckerer Klassiker, doch in vielen Diät-Küchen fehlt diese Leckerei leider, da sie häufig als zu fett eingestuft wird. Ja, man kann ein Gratin mit Sahne, Butter und Co zubereiten. Es geht aber auch anders und dabei genauso lecker.

Um dies zu beweisen hier an dieser Stelle ein Rezept für ein Gemüsegratin, das garantiert nicht dick macht, denn eine Portion enthält gerade mal 280 kcal…

Das brauchen Sie dazu:

  • 3 große Kartoffeln
  • 3 Zucchini
  • 3 Karotten
  • 2 rote Paprika
  • 2 El Semmelbrösel
  • 4 El gehackte Kräuter nach Belieben (z.B. Petersilie, Basilikum, Oregano, Thymian, Rosmanrin etc.)
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 150 g geriebener Light-Käse
  • Olivenöl
  • Salz
  • Peffer

Das Gemüse wachen, bei Bedarf schälen und jeweils in dünnen Scheiben oder kleine Stücke schneiden. Eine Auflaufform mit etwas Öl einfetten und dann die Kartoffelscheiben darin verteilen.

Die Semmelbrösel mit den Kräutern, Salz und Pfeffer vermischen. Auf die Kartoffeln einen Teil des restlichen Gemüses verteilen, dann mit einem Teil der Semmelbröselmischung bestreuen und auf diese Art weiter schichten.

Die Gemüsebrühe über den fertigen Auflauf gießen, mit Käse bestreuen und im auf 210° C vorgeheizten Backhofen circa eine halbe Stunde garen. Voilà! Guten Appetit!

Tipp: Wer nicht ganz ohne Fleisch auskommt, kann natürlich auch noch auf die Kartoffeln magere Hühnchenbrust verteilen…

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