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Jeden Tag werden wir alle mit etlichen Diät-Vorschlägen bombardiert. Der Kampf gegen die Kilos ist schon lange zu einem Milliardengeschäft geworden, wobei viele Übergewichtige am Ende einfach nur noch verunsichert sind. Man probiert die unterschiedlichsten Diäten aus und irgendwie landen die Kilos dann doch immer wieder am Ende auf den Hüften.
US-Wissenschaftler haben nun herausgefunden, was so manch einer von uns bereits seit einiger Zeit vermutet: Das Diät-Konzept ist vollkommen egal, Hauptsache man hält es durch und nimmt weniger Kalorien zu sich.
In einem Experiment mussten Probanden über sechs Monate jeweils unterschiedliche Diäten machen. Die einen reduzierten Fett, die anderen aßen weniger Eiweiß und wieder andere mussten auf Kohlenhydrate weitestgehend verzichten. Am Ende war das Ergebnis bei allen ähnlich. So gaben die Forscher keiner der Diäten den Vorzug, da bei allen die Kalorienreduktion entscheidend ist.
Ob diese Methoden nun gesund sind oder nicht, wurde in der Studie leider nicht berücksichtigt. Fakt ist, dass eine generelle Ernährungsumstellung auf kalorienärmere und gesündere Kost einen langfristigen Erfolg bringt. Also, befreien wir uns von den Diät-Dogmen und schalten unseren Verstand ein!
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Was wäre ein Sommer ohne Eis? Doch die kleine leckere Nascherei kann auch ziemlich schnell sprichwörtlich ins Gewicht fallen. Wer jedoch ein paar einfache Tricks beachtet, muss im Sommer nicht auf sein geliebtes Eis verzichten.
Experten raten dazu, am besten zur Eis-Diele um die Ecke zu gehen. Hier kann man nämlich selbst bestimmen, wie viel Kalorien man zu sich nimmt. Generell seien zwei Kugeln Eis am Tag unbedenklich. Verzichten sollte man allerdings auf die vielen Extras wie Sahne, Schokostreusel, Soßen usw. Ganz kalorienbewusste lassen sich das Eis im Becher geben und sparen sich die Waffel.
Eine Kugel Sahneeis hat gut 200 Kalorien, Milcheis 60 Kalorien weniger, Fruchteis nur 125 Kalorien und Sorbets sogar nur zwischen 50 und 80 Kalorien. Letztere kommen ganz ohne Fett aus. Unser schneller Eis-Tipp für heiße Tage: einfach gefrorene Früchte wie Himbeeren oder Erdbeeren mit ein wenig Honig und Joghurt im Mixer pürieren. Schon hat man eine köstliche Leckerei für Zwischendurch, die nicht gleich auf den Hüften landet.
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Viele vergessen beim Abnehmen auf die Getränke zu achten. Selbst, wenn man täglich viel Fruchtsaft oder Saftschorlen trinkt, nimmt man eine große Menge an Kalorien zu sich, die nicht zu unterschätzen ist. Am besten ist es auf Wasser und ungesüßte oder nur minimal gesüßte Tees zurückzugreifen.
Hier werden einem häufig Eistees angespriesen, die jedoch die Dickmacher überhaupt sind. Auf der Packung sind frische Früchte abgebildet und bei Tee kann man ja nichts falsch machen, oder? Nein, hat nun auch die Zeitschrift „Öko-Test“ bewiesen.
Die meisten Eistees strotzen nur so vor Zucker und sind manchmal sogar größere Kalorienbomben als Cola und Co. Im Durchschnitt stecken in einem Liter Eistee 20 Stück Würfelzucker! Der Spitzenreiter im Test war ein Pfirsicheistee mit über 83 Gramm Zucker pro Liter, das sind knapp 28 Stück Zucker!
Nur fünf der 26 getesteten Produkte enthielten weniger als 47 Gramm Zucker pro Liter, was ungefähr einer Apfelschorle mit 60% Wasser und 40% Saft entspricht. Am meisten Zucker hätten Produkte mit Pfirsich- und Zitronengeschmack, von der Chemie bei all diesen Produkten mal abgesehen…
Die Experten raten dazu sich den Eistee selbst zu machen. Dazu nimmt man am besten Früchtetee, den man schockartig auf Eis herunterkühlt, dabei bleibt das Aroma am besten erhalten. Diesen dann einfach mit ein paar Spritzern frischen Fruchtsäften vermischen und fertig ist die gesunde Alternative, bei der man auch noch weiß, was drin ist.
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Was gibt es im Sommer schöneres als eine Kugel Eis? Doch häufig verbieten sich Abnehmwillige diesen Genuss. Das ist nicht immer richtig, besonders Eis in Maßen ist absolut unbedenklich und gar nicht solch eine große Kalorienbombe wie viele immer denken.
Eine oder auch zwei Kugeln am Tag seien vollkommen unbedenklich, so die Verbraucher Initiative in Berlin. Eine Kugel Fruchteis hat rund 125 Kalorien, Sahneeis knapp 200. Daher ist es besser zu Milcheis zu greifen, denn hier schlägt eine Kugel mit gerade einmal 140 Kalorien zu Buche.
Das, was das Eis zur Kalorienbombe macht, sind die übrigen Zutaten, die man dazu isst, also die Waffel, Sahne, Likör, Soßen oder Schokostreusel. Auf die sollte man verzichten, dann kann man sich ohne Sorge eine Kugel Eis am Tag gönnen.
Eis ist also im Sommer der ideale Ersatz für fiesen Süßkram. Mit Eis in Maßen verhindert man auch die fiese Lust auf etwas Süßes. Noch besser ist es zu Sorbets oder Wassereis zu greifen. Diese fallen meist mit nur 50 bis 80 Kalorien ins Gewicht.
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Wir alle kennen sie, die kleinen Verlockungen des Alltags. Doch manchmal kann man mit ein paar einfachen Tricks sich gewisse Verhaltensweisen im Alltag aneignen und so pro Tag ganz nebenbei bis zu 300 Kalorien sparen.
Tipp 1: Beim Essen möglichst langsame Musik hören und sich Zeit lassen. Studien haben gezeigt, dass schnelle Musik auch zu schnellem Essen verführt. Und Schlingen macht auf Dauer dick. Daher lieber zu entspannten Tönen greifen.
Tipp 2: Vermeintlich gesunde Kalorienbomben erkennen. Beim Kauf von Produkten unbedingt auf die Inhaltsstoffe gucken, denn etliche Produkte werden als leicht angepriesen und sind es dann nicht. Etliche Joghurts zum Beispiel oder, ganz schlimm, Müsli und Flocken. Hier lieber zu rohen und unverarbeiteten Produkten, wie Haferflocken oder Naturjoghurt mit Früchten greifen.
Tipp 3: Sich das Essen am besten immer auf kleine Teller tun. Das trickst einen optisch aus und man hat schneller das Gefühl genug gegessen zu haben.
Tipp 4: Stets auf die kleinste Größe setzen. Überkommt einen mal die Lust auf eine kleine Sünde, dann immer zur kleinsten Portion greifen, Zum Beispiel die kleinste Tüte Chips kaufen, die kleinste Tüte Popcorn oder auch die kleinste Portion Pommes, Burger und Co.
Tipp 5: Am besten stets gesunden Snack für Zwischendurch, wie zum Beispiel Nüsse oder Obst, in Sichtweite haben. Schokolade und Co. wird in die hinterste Ecke des Schranks verbannt. Auf diese Weise wird man nicht so schnell in Versuchung geführt und greift doch eher mal zum Gesunden.
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