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Artikel Tagged ‘Gewichtsreduktion’

Erster Magenschrittmacher wurde in Deutschland eingesetzt

8. April 2011
cc by geograph/ Hugh Chevallier

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Wir alle kennen den täglichen Kampf mit dem Gewicht. Während die einen dies mehr aus ästhetischen Gründen tun, leiden die anderen unter Fettsucht und haben starkes Übergewicht, das sogar die Gesundheit bedroht. Hier ist es enorm wichtig das Gewicht in den Griff zu bekommen. Manchmal entscheidet man sich für einen operativen Eingriff wie beispielsweise ein Magenband.

In Deutschland wurde nun zum ersten Mal eine neue Methode angewandt. Ein sogenannter Magenschrittmacher wird an die äußere Magenwand gesetzt. Dort erzeugt er dann ein Sättigungsgefühl, obwohl der Magen noch nicht voll ist. Gleichzeitig misst er das Ess- Trink- und Bewegungsverhalten des Patienten.

Diese Daten sind jederzeit verfügbar und können so in einer begleitenden Ernährungsbetreuung wichtige Aufschlüsse liefern. Schon jetzt berichtet man von ersten Erfolgen und auch die Studien sind positiv. Deutschland ist nach Spanien das erste Land, in dem der Magenschrittmacher bisher zum Einsatz kommt.

Noch ein Vorteil bietet die Methode: Der Eingriff dauert nur eine Stunde und bereits nach zwei Tagen im Krankenhaus kann man wieder nach Hause. Für die OP müssen jedoch natürlich verschiedene Voraussetzungen gegeben sein. Beispielsweise muss man nachweisen, dass man seit über sechs Monaten bereits versucht hat erfolglos auf herkömmliche Art und Weise abszunehmen.

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Ausreichend Schlaf sorgt für Diät-Erfolg

1. April 2011
cc by flickr/ Benutzer:Conny

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Um gesund ein paar Kilos zu verlieren ist gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung sehr wichtig. Vielleicht kann aber auch ein kurzer Erholungsurlaub in einem Wellnesshotel im Bayerischer Wald die Abnahme unterstützen . Diese sollen sehr gut sein. Doch manchmal wollen die Pfunde trotzdem nicht so schnell purzeln. Dies hängt von zusätzlichen Faktoren wie Stress oder Schlafmangel ab, die unseren Kreislauf und den Stoffwechsel belasten.

Eine US-Studie konnte nun den direkten Zusammenhang zwischen Schlaf und Abnehmen belegen. Rund 500 Menschen, die in sechs Monaten mindestens fünf Kilo abnehmen wollten, stellten ihre Ernährung um und machten Sport. Gleichzeitig achteten die Forscher auch auf Faktoren wie Stress, Stimmung und Schlaf.

Und siehe da, diejenigen, die jede Nacht zwischen sechs und acht Stunden Schlaf bekamen und wenig Stress hatten, nahmen viel schneller ab als diejenigen, die jede Nacht weniger als sechs Stunden ruhten, weil sie so unter Strom standen. Also, generell nach Möglichkeit einen Gang herunterschalten, das ist nicht nur alleine für das Gewicht, sondern auch für Körper und Seele gesund.

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Abnehmen – Welche Diät hilft nachhaltig?

22. Mai 2010

Als Diät bezeichnet man im Allgemeinen eine kurzfristige, spezielle Ernährungsweise oder auch eine langfristige Ernährungsumstellung, um das Körpergewicht aus verschiedenen Gründen zu reduzieren oder zu erhöhen.

Heutzutage wird eine Diät hauptsächlich zur Gewichtsreduktion durchgeführt. Sie kann aber genauso bei Untergewicht, Mangelerscheinungen oder krankheitsbedingt eingesetzt werden um den körperlichen Zustand zu verbessern. Eine Vielzahl von Diäten wird von Ärzten und Fachleuten sogar als gesundheitsschädlich angesehen, weil sie eine zu schnelle Gewichtsabnahme bewirken. Sie sollten sich bei der Wahl einer Diätform nicht von schnellen Erfolgsergebnissen locken lassen. Ihr Körper verkraftet eine radikale Essensumstellung sehr schlecht und könnte es Ihnen mit einem Jojo-Effekt heimzahlen.

Ihnen sollte bewusst sein, dass eine Diät alleine, mag sie auch noch so gut sein, kein Erfolgsgarant für dauerhafte Ergebnisse ist. Die Wahl der Diät und das damit verbundene Abnehmen sollte demnach in einer dauerhaften Nahrungsumstellung münden und nicht dem Verzicht bestimmter Lebensmittel, um möglichst schnell Pfunde purzeln zu lassen. Wenn Sie nachhaltig abnehmen möchten, müssen Sie Ihren Körper an eine gesunde Verdauung gewöhnen und Ihre Nahrungsgewohnheiten ändern. Je nach dem wie aktiv Sie in Ihrer Freizeit oder dem Berufsleben sind, müssen Sie auf eine ausreichende Zufuhr von Energie in Form von Eiweißen und Kohlenhydraten achten.

Im Allgemeinen kann man jedoch sagen, dass die Menschen in heutiger Zeit zu energiereich essen, also zu viele Kohlenhydrate zu sich nehmen. Eine gesunde und vergleichsweise harmlose Diätform, sofern sie richtig durchgeführt wird, stellt die kohlenhydratreduzierte Diät, auch Low-Carb genannt, dar. Wenn Sie mit solch einer Diät beginnen, planen Sie im Anschluss auch eine allgemeine kohlenydratreduzierte Ernährungsumstellung ein. Natürlich sollten sie nie gänzlich auf den Verzehr von Kohlenhydraten in Form von Nudeln, Brot oder Kartoffeln verzichten, vor allem nicht, wenn Sie Sport treiben. Jedoch verkraftet der Körper, wenn er ansonsten gesund ist, einen Kohlenhydratverlust am besten. Bedenken Sie, dass Öle und Fette sowie Eiweiße für eine geregelte Verdauung und ordnungsgemäße Körperfunktionen wichtig sind und Sie nicht auf diese verzichten sollten. Pflanzliche Fette und Eiweiße sind den tierischen in vielen Fällen vorzuziehen, da sie vom Organismus leichter verarbeitet werden können.

Denken Sie stets daran Ihren Körper schonend umzustellen und nicht in radikale Extreme zu verfallen, weil Ihnen die Erfolge zu langsam erscheinen. Nachhaltig abnehmen beginnt langsam, wird Sie aber auf Dauer zufrieden stellen.

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Gesundes Abnehmen mit dem Magenballon in Berlin – Mang Medical One bietet drei Programme zur Gewichtsreduktion

20. Juli 2009

Ob Sommer oder Winter, das Thema Abnehmen spielt für viele Menschen zu jeder Jahreszeit eine Rolle. Klassische Diäten versagen jedoch oft und chirurgische oder medikamentöse Behandlungen bergen zu viele Risiken. Deshalb rücken zunehmend Verfahren in den Fokus, die den Abnehmwilligen „erziehen“ und dauerhaft zum Erfolg führen. Hierzu zählt die Magenballon-Methode. Die Mang Medical One Klinikgruppe, die bereits Patienten in München, Dortmund und Hamburg damit behandelt, bietet sie nun auch in der Berliner Klinik an.

„Die Forschung im Bereich Ernährungsmedizin zeigt, dass Abnehmpatienten nur dann dauerhaft erfolgreich sind, wenn sich auch ihr Denken verändert“, erklärt Dr. Anke Rosenthal, Ärztin bei Mang Medical One Weight in Berlin. „Der Magenballon steht ihnen dabei als unsichtbarer Helfer zu Seite.“ In einem circa 20-minütigen Eingriff führt sie den Ballon aus Silikon Neuinteressanten mit einem BMI (Body Mass Index) zwischen 30 und 40 über die Speiseröhre in den Magen ein und füllt ihn mit einer sterilen Kochsalzlösung. Durch die Volumenreduzierung des Magens haben die Patienten in der Folge automatisch weniger Hunger und nehmen ab – bis zu 25 Kilogramm in sechs Monaten.

„Die ,Erziehung’ beruht darauf, dass die Patienten bei zu viel Nahrungsaufnahme schnell merken, dass es ihnen schlechter geht. Übelkeit kann z.B. die Folge sein“, sagt Prof. Dr. Volker Lange, der die Magenballon-Patienten gemeinsam mit Dr. Rosenthal behandelt. „Dadurch lernen sie, mit dem Essen aufzuhören, wenn sie satt sind.“ Nach sechs Monaten wird der Ballon wieder entfernt, der Lerneffekt aber bleibt aktiv.

Die Behandlung mit dem Magenballon ist ein ganzheitlicher Ansatz, der ebenfalls eine Ernährungs- und Fitnessberatung vorsieht: „Erst die Kombination aus Magenballon, Ernährungsumstellung und Fitness stellt sicher, dass die Patienten dauerhaft ein positives Körpergefühl erlangen und ihre Lebensgewohnheiten umstellen“, so Dr. Rosenthal. In der Berliner Klinik haben Interessenten deshalb die Möglichkeit, zwischen drei verschiedenen Programmen zur Gewichtsreduktion (Pure, Basic, Individual) zu wählen, bei denen die Komponenten Ernährung und Fitness unterschiedlich stark gewichtet sind. Profis vor Ort gehen zum Beispiel mit ihnen einkaufen oder führen eine „Kühlschrank-Inspektion“ durch. Ziel dabei ist es, die Patienten dauerhaft an einen gesunden Lebensstil zu gewöhnen, ohne ihnen jedoch Ess-„Verbote“ aufzuerlegen.

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Tipps zum Abnehmen: Gedanken und Kleine Kniffe die eine Gewichtsreduktion leichter machen

8. Januar 2009

Das Jahr beginnt immer mit guten Vorsätzen: Abnehmen, mehr Sport, weniger Rauchen. Halten Sie ihre guten Vorsätze noch durch? Es ist schon beinahe klassisches Wissen, dass viele Menschen den ersten Januar mit guten Vorsätzen beginnen – Gewichtsreduktion, Nichtraucher werden und Ähnliches – spätestens aber am ersten Februar aber aufgeben. Viele Fitness-Studios erleben einen wahren Run in der ersten Januar Woche, nehmen eigentlich viel mehr Mitglieder an, als sie im Club unterbringen, weil sie genau wissen, dass spätestens am ersten Februar das Studio wieder leer ist. Srikumar Rao, Professor für Wirtschaft an der Berkeley Universität, weiß auch ganz genau warum: plötzliche, drastische Änderungen im gewohnten Verhalten erfordern einen harten Kampf und Härte gegen sich selbst, ein Kampf, der letztendlich unzufrieden macht, weil er das Problem nicht an der Wurzel packt: das Denken! Die entstehende Unzufriedenheit, der Mangel an Wohlbefinden beim Kampf gegen das Rauchen, die überflüssigen Pfunde oder den Bewegungsmangel führt schließlich zum Aufgeben der guten Vorsätze.

Änderung im Verhalten erfordert Änderung im Denken

Wer Abnehmen will, blickt meist unzufrieden auf seinen Körper. Hier sind Stellen, die als unattraktiv empfunden werden, da ist die Unzufriedenheit mit dem wahrgenommenen Mangel an Attraktivität. Eine Menge Stimmen schwirren im Kopf umher, und keine ist davon freundlich: “Du bist zu fett” “Schau dir diesen Schwabbelpo/fetten Bauch an” “Wie konntest Du nur so viel zunehmen” “Wie willst Du so einen Partner finden” und so weiter, und so weiter. Der Körper wird zum Feind. Damit wird das Abnehmen keine erfreuliche Sache, sondern ein Krieg gegen sich selbst. Ihr Körper hat Sie durchs Leben getragen, ihnen geholfen zu genießen (Ja, auch die Schokolade), Sie haben vielleicht das Glück, auf Ihren Beinen stehen und gehen zu können, Sie haben das Glück, trainieren zu können, Sie können Sehen und ihre anderen Sinne gebrauchen. Ihr Körper ist etwas, für das Sie dankbar sein können, denn durch ihn fühlen Sie das Leben. Das Erste, was sich also ändern muss, sind die negativen inneren Stimmen. Hören Sie auf, sich innerlich für das zusätzliche Gewicht zu strafen oder herabzusetzen. Stoppen Sie die negativen Stimmen und ersetzen Sie sie durch freundliche und ermutigende Worte, wie etwa: “ich bin dankbar, dass ich gesund bin” “ich kann mich gesund ernähren, wenn ich will” “ich schaffe das”. Werfen Sie den Rückspiegel aus dem Fenster – im Sinne: ich muss mich nicht mehr für die Vergangenheit anklagen.
Der zweite Schritt ist es, sich klar zu machen, welche Meinungen und vermeintlichen Realitäten unser Weltbild im Bezug auf Abnehmen, Schlankheit und Gesundheit ausmachen. Ist wirklich nur ein XXXS Model schön? Finden “alle” wirklich nur extrem schlanke Menschen attraktiv? Wie ist es mit den Menschen in meiner Umgebung? Werde ich wirklich automatisch ein glücklicher Mensch, wenn ich Gewicht X erreiche? Lassen Sie ihre Realität nicht von Filmen und Magazinen regieren. Sie selbst schaffen Ihre Welt – tun Sie es aktiv.
Der dritte Schritt ist, sich klar zu machen, warum Sie abnehmen wollen. Was will ich erreichen, wenn ich abnehme? Ist Gewichtsreduktion dafür der richtige Weg? Will ich in ein Ideal passen? Will ich mich einfach fitter und besser fühlen? Wenn es um Letzteres geht, dann sind Sie auf dem richtigen Weg. Bei Abnehmen und mehr Sport sollte es um Verbesserung des Wohlbefindens gehen, nicht um das erreichen eines unrealistischen Ziels, wie etwa ein Model-Körper oder von allen geliebt zu werden.

Politik der kleinen Schritte

Nehmen wir an, ihre beste Freundin, ihre Tochter oder ihre Schwester hat etwas zugelegt, hat seit Jahren nicht richtig trainiert und fühlt sich im Moment nicht besonders wohl. Würden Sie ihr raten, an einem Marathon-Lauf teilzunehmen? Nicht? Warum tun Sie es dann mit sich selbst? Wirkliche Veränderungen sind nur über kleine Schritte möglich. Erwarten Sie nicht von sich, über Nacht fit, schlank und trainiert zu werden. Das ist nicht möglich. Sie haben einige Zeit gebraucht, um in diesen Zustand zu geraten – er wird nicht in ein paar Tagen verschwunden sein. Fangen sie langsam an, und zielen Sie auf eine dauerhafte Änderung. Dabei ist eine positive Einstellung essentiell, ebenso wie das Wahrnehmen der ersten positiven Wirkungen. Sie haben sehr viel erreicht, wenn Sie vom Couch Potato zu jemandem geworden sind, der vier Stockwerke ohne zu keuchen erklimmen kann, mutiert sind. Selbst wenn Sie noch nicht ihr Zielgewicht erreicht haben. Feiern Sie ihre Erfolge!

Tipps zum Abnehmen

Ernährungsumstellungen brauchen Zeit: fangen Sie deshalb mit kleinen Änderungen an. Trinken Sie 1,5 Liter Wasser pro Tag. Sie werden erstaunt sein, wie viel besser Sie sich fühlen. Essen Sie fünf Mal am Tag Obst oder Gemüse, möglichst roh. Verwenden Sie Reis als Beilage – wenn Sie es mögen, Vollkornreis – statt Pommes Frites oder anderen fettreichen Gerichten. Verwenden Sie Olivenöl oder eine andere Ölsorte, die reich an ungesättigten Fettsäuren ist. Begrenzen Sie ihre Portionen und achten Sie auf ihr Sättigungsgefühl. Verzichten Sie auf einen Nachschlag. Achten Sie bei der Zubereitung der Speisen auf eine fettarme Kochart: Grillen, Dämpfen, in Bouillon oder Wein garen. Gönnen Sie sich nur noch einmal die Woche ein Dessert. Bauen Sie Trainingseinheiten in ihren Alltag ein. Zu Beginn reicht es, zehn bis fünfzehn Minuten pro Tag schnell zu gehen, bauen Sie später mehr Bewegung in ihren Alltag ein.
Und vor allem: nicht alles auf einmal. Wasser, Obst und fünfzehn Minuten Bewegung reichen für die erste Woche. Schon nach ein paar Tagen werden Sie sich fitter fühlen. Und das ist der Sinn der Sache!

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