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Artikel Tagged ‘Gewichtsreduktion’

Gesundes Abnehmen mit dem Magenballon in Berlin – Mang Medical One bietet drei Programme zur Gewichtsreduktion

20. Juli 2009

Ob Sommer oder Winter, das Thema Abnehmen spielt für viele Menschen zu jeder Jahreszeit eine Rolle. Klassische Diäten versagen jedoch oft und chirurgische oder medikamentöse Behandlungen bergen zu viele Risiken. Deshalb rücken zunehmend Verfahren in den Fokus, die den Abnehmwilligen „erziehen“ und dauerhaft zum Erfolg führen. Hierzu zählt die Magenballon-Methode. Die Mang Medical One Klinikgruppe, die bereits Patienten in München, Dortmund und Hamburg damit behandelt, bietet sie nun auch in der Berliner Klinik an.

„Die Forschung im Bereich Ernährungsmedizin zeigt, dass Abnehmpatienten nur dann dauerhaft erfolgreich sind, wenn sich auch ihr Denken verändert“, erklärt Dr. Anke Rosenthal, Ärztin bei Mang Medical One Weight in Berlin. „Der Magenballon steht ihnen dabei als unsichtbarer Helfer zu Seite.“ In einem circa 20-minütigen Eingriff führt sie den Ballon aus Silikon Neuinteressanten mit einem BMI (Body Mass Index) zwischen 30 und 40 über die Speiseröhre in den Magen ein und füllt ihn mit einer sterilen Kochsalzlösung. Durch die Volumenreduzierung des Magens haben die Patienten in der Folge automatisch weniger Hunger und nehmen ab – bis zu 25 Kilogramm in sechs Monaten.

„Die ,Erziehung’ beruht darauf, dass die Patienten bei zu viel Nahrungsaufnahme schnell merken, dass es ihnen schlechter geht. Übelkeit kann z.B. die Folge sein“, sagt Prof. Dr. Volker Lange, der die Magenballon-Patienten gemeinsam mit Dr. Rosenthal behandelt. „Dadurch lernen sie, mit dem Essen aufzuhören, wenn sie satt sind.“ Nach sechs Monaten wird der Ballon wieder entfernt, der Lerneffekt aber bleibt aktiv.

Die Behandlung mit dem Magenballon ist ein ganzheitlicher Ansatz, der ebenfalls eine Ernährungs- und Fitnessberatung vorsieht: „Erst die Kombination aus Magenballon, Ernährungsumstellung und Fitness stellt sicher, dass die Patienten dauerhaft ein positives Körpergefühl erlangen und ihre Lebensgewohnheiten umstellen“, so Dr. Rosenthal. In der Berliner Klinik haben Interessenten deshalb die Möglichkeit, zwischen drei verschiedenen Programmen zur Gewichtsreduktion (Pure, Basic, Individual) zu wählen, bei denen die Komponenten Ernährung und Fitness unterschiedlich stark gewichtet sind. Profis vor Ort gehen zum Beispiel mit ihnen einkaufen oder führen eine „Kühlschrank-Inspektion“ durch. Ziel dabei ist es, die Patienten dauerhaft an einen gesunden Lebensstil zu gewöhnen, ohne ihnen jedoch Ess-„Verbote“ aufzuerlegen.

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Tipps zum Abnehmen: Gedanken und Kleine Kniffe die eine Gewichtsreduktion leichter machen

8. Januar 2009

Das Jahr beginnt immer mit guten Vorsätzen: Abnehmen, mehr Sport, weniger Rauchen. Halten Sie ihre guten Vorsätze noch durch? Es ist schon beinahe klassisches Wissen, dass viele Menschen den ersten Januar mit guten Vorsätzen beginnen – Gewichtsreduktion, Nichtraucher werden und Ähnliches – spätestens aber am ersten Februar aber aufgeben. Viele Fitness-Studios erleben einen wahren Run in der ersten Januar Woche, nehmen eigentlich viel mehr Mitglieder an, als sie im Club unterbringen, weil sie genau wissen, dass spätestens am ersten Februar das Studio wieder leer ist. Srikumar Rao, Professor für Wirtschaft an der Berkeley Universität, weiß auch ganz genau warum: plötzliche, drastische Änderungen im gewohnten Verhalten erfordern einen harten Kampf und Härte gegen sich selbst, ein Kampf, der letztendlich unzufrieden macht, weil er das Problem nicht an der Wurzel packt: das Denken! Die entstehende Unzufriedenheit, der Mangel an Wohlbefinden beim Kampf gegen das Rauchen, die überflüssigen Pfunde oder den Bewegungsmangel führt schließlich zum Aufgeben der guten Vorsätze.

Änderung im Verhalten erfordert Änderung im Denken

Wer Abnehmen will, blickt meist unzufrieden auf seinen Körper. Hier sind Stellen, die als unattraktiv empfunden werden, da ist die Unzufriedenheit mit dem wahrgenommenen Mangel an Attraktivität. Eine Menge Stimmen schwirren im Kopf umher, und keine ist davon freundlich: “Du bist zu fett” “Schau dir diesen Schwabbelpo/fetten Bauch an” “Wie konntest Du nur so viel zunehmen” “Wie willst Du so einen Partner finden” und so weiter, und so weiter. Der Körper wird zum Feind. Damit wird das Abnehmen keine erfreuliche Sache, sondern ein Krieg gegen sich selbst. Ihr Körper hat Sie durchs Leben getragen, ihnen geholfen zu genießen (Ja, auch die Schokolade), Sie haben vielleicht das Glück, auf Ihren Beinen stehen und gehen zu können, Sie haben das Glück, trainieren zu können, Sie können Sehen und ihre anderen Sinne gebrauchen. Ihr Körper ist etwas, für das Sie dankbar sein können, denn durch ihn fühlen Sie das Leben. Das Erste, was sich also ändern muss, sind die negativen inneren Stimmen. Hören Sie auf, sich innerlich für das zusätzliche Gewicht zu strafen oder herabzusetzen. Stoppen Sie die negativen Stimmen und ersetzen Sie sie durch freundliche und ermutigende Worte, wie etwa: “ich bin dankbar, dass ich gesund bin” “ich kann mich gesund ernähren, wenn ich will” “ich schaffe das”. Werfen Sie den Rückspiegel aus dem Fenster – im Sinne: ich muss mich nicht mehr für die Vergangenheit anklagen.
Der zweite Schritt ist es, sich klar zu machen, welche Meinungen und vermeintlichen Realitäten unser Weltbild im Bezug auf Abnehmen, Schlankheit und Gesundheit ausmachen. Ist wirklich nur ein XXXS Model schön? Finden “alle” wirklich nur extrem schlanke Menschen attraktiv? Wie ist es mit den Menschen in meiner Umgebung? Werde ich wirklich automatisch ein glücklicher Mensch, wenn ich Gewicht X erreiche? Lassen Sie ihre Realität nicht von Filmen und Magazinen regieren. Sie selbst schaffen Ihre Welt – tun Sie es aktiv.
Der dritte Schritt ist, sich klar zu machen, warum Sie abnehmen wollen. Was will ich erreichen, wenn ich abnehme? Ist Gewichtsreduktion dafür der richtige Weg? Will ich in ein Ideal passen? Will ich mich einfach fitter und besser fühlen? Wenn es um Letzteres geht, dann sind Sie auf dem richtigen Weg. Bei Abnehmen und mehr Sport sollte es um Verbesserung des Wohlbefindens gehen, nicht um das erreichen eines unrealistischen Ziels, wie etwa ein Model-Körper oder von allen geliebt zu werden.

Politik der kleinen Schritte

Nehmen wir an, ihre beste Freundin, ihre Tochter oder ihre Schwester hat etwas zugelegt, hat seit Jahren nicht richtig trainiert und fühlt sich im Moment nicht besonders wohl. Würden Sie ihr raten, an einem Marathon-Lauf teilzunehmen? Nicht? Warum tun Sie es dann mit sich selbst? Wirkliche Veränderungen sind nur über kleine Schritte möglich. Erwarten Sie nicht von sich, über Nacht fit, schlank und trainiert zu werden. Das ist nicht möglich. Sie haben einige Zeit gebraucht, um in diesen Zustand zu geraten – er wird nicht in ein paar Tagen verschwunden sein. Fangen sie langsam an, und zielen Sie auf eine dauerhafte Änderung. Dabei ist eine positive Einstellung essentiell, ebenso wie das Wahrnehmen der ersten positiven Wirkungen. Sie haben sehr viel erreicht, wenn Sie vom Couch Potato zu jemandem geworden sind, der vier Stockwerke ohne zu keuchen erklimmen kann, mutiert sind. Selbst wenn Sie noch nicht ihr Zielgewicht erreicht haben. Feiern Sie ihre Erfolge!

Tipps zum Abnehmen

Ernährungsumstellungen brauchen Zeit: fangen Sie deshalb mit kleinen Änderungen an. Trinken Sie 1,5 Liter Wasser pro Tag. Sie werden erstaunt sein, wie viel besser Sie sich fühlen. Essen Sie fünf Mal am Tag Obst oder Gemüse, möglichst roh. Verwenden Sie Reis als Beilage – wenn Sie es mögen, Vollkornreis – statt Pommes Frites oder anderen fettreichen Gerichten. Verwenden Sie Olivenöl oder eine andere Ölsorte, die reich an ungesättigten Fettsäuren ist. Begrenzen Sie ihre Portionen und achten Sie auf ihr Sättigungsgefühl. Verzichten Sie auf einen Nachschlag. Achten Sie bei der Zubereitung der Speisen auf eine fettarme Kochart: Grillen, Dämpfen, in Bouillon oder Wein garen. Gönnen Sie sich nur noch einmal die Woche ein Dessert. Bauen Sie Trainingseinheiten in ihren Alltag ein. Zu Beginn reicht es, zehn bis fünfzehn Minuten pro Tag schnell zu gehen, bauen Sie später mehr Bewegung in ihren Alltag ein.
Und vor allem: nicht alles auf einmal. Wasser, Obst und fünfzehn Minuten Bewegung reichen für die erste Woche. Schon nach ein paar Tagen werden Sie sich fitter fühlen. Und das ist der Sinn der Sache!

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Gewicht Abnehmen

21. November 2008

Die richtige Strategie, Gewicht abzunehmen, ist niemals einfach gefunden. Natürlich hapert es dabei am meisten an der eigenen Motivation oder auch Disziplin. Abnehmen muss Spass machen! Ein guter Ansatz aber ein sehr schwerer, wenn es darum die richtige Art abzunehmen zu finden. Dabei soll jeder Ansatz uns im allgemeinen gut tun und uns so wenig wie möglich abverlangen. Der erste Schritt ist dabei sicher immer, sich zu überlegen, welche Sportart man treiben kann, um einfach die Fettverbrennung unserers Körpers zu erhöhen. Hier wird es oftmals schon schwer. Wenn man den ganzen beruflich unterwegs ist, oftmals Überstunden machen muss und immer zu 100% flexibel sein soll, dann fehlt einem oftmals die Kraft, um sich noch schnell am Abend ein wenig sportlich zu betätigen. Hieran kann man sehr schnell scheitern. Einerseits würde uns die sportliche Aktivität mehr Energie geben und wir könnten unseren Alltag leichter bewältigen. Wenn wir allerdings Energie Technisch schon aus dem letzten Loch pfeifen, kommt es selten dazu, dass wir überhaupt Sport treiben können.

Kompliziert wird es dann, wenn es darum geht, regelmäßig zu essen und dabei noch auf eine ausgewogenen Ernährung zu achten. Hier entsteht typischer Weise der Bauchansatz, die Schwimmringe und unser wackeliger Po unter denen wir leiden. Mehr oder minder kann man einfach sagen, zuerst steht man sich selbst im Weg, weil die Kraft für neue Aktivitäten nicht reicht, dann
der Beruf. Nun kann man an dieser Stelle immer mit sehr klugen Sprüchen aufwarten, Zeit muss man sich nehmen und man muss sich einfach auch mal eine Auszeit gönnen, bevor man neue Aktivitäten
startet. Prinzipiell ist das auch jedem selbst schon lange klar. Im Weg stehen uns allerdings nur zu gerne unsere Verpflichtungen, unser Alltag, aus dem wir einfach nicht so schnell entfliehen können, wie wir es selbst so oft und gerne würden. Da heisst es Lücken finden, Möglichkeiten schaffen unter erschwerten Bedingungen. Nicht aufgeben und sich unter keinen Umständen demotivieren lassen.
Der erste und einfachste Schritt ist, beim Abendessen anzufangen. Zumeist ist das Abendessen für Berufstätige die einzige richtige Mahlzeit am Tag, die man in der Regel um 8.00h abends zu sich nimmt. Wer früher im Büro Schluß hat und einen kurzen Weg nach Hause, der ist schon vom Glück gesegnet.

Jetzt gilt es, sich einen ausgewogenen Ernährungsplan zu erarbeiten. Wer gerne von den Produkten aus der Tiefkühltruhe und Mikrowelle lebt, der kann hier schon erhebliche Erleichterungen schaffen. Eines der Nachteile der fertigen Produkte ist vor allem, dass sie sehr viel mehr Zucker enthalten, als in einem normalen, frischen Essen enthalten ist. So kann man ergo anfangen, keine Fertiggerichte mehr zu kaufen und vielleicht die Tiefkühltruhe mit Köstlichkeiten von tiefgefrorenem Gemüse füllen und dem Supermarkt einmal öfter einen Besuch abzustatten, um frische Zutaten für ein schmackhaftes und gehaltvolles Essen zu erhalten.

Dabei werden allerdings viele bereits abgeschreckt. Mir ist es zuviel, abends auch noch aufwendig zu kochen. Ich schaffe es nicht, täglich im Supermarkt oder beim Metzger vorbei zu schauen… Dabei kann man unbesorgt Lebensmittel aus der Tiefkühltruhe kaufen. Nur die Fertiggerichte sollten es eben nicht sein. Kochen ist nicht wirklich aufwendig für jenen, der geübt ist. Im Zweifel findet man hier einen Ansatz, in dem man einen Kochkurs besucht, der nicht unmengen an Geld und Zeit verschlingt. Einfach, um sich noch ein paar Tricks und Kniffs abzuschauen, mit dem man den Aufwand des Kochens zeitlich reduzieren kann. Dieser kleine Schritt alleine hilft oftmals, um kontinuierlich einige Pfunde zu verlieren, sich selbst besser zu fühlen – da man hochwertigere Narhung aufnimmt – und trotz eines geringen Arbeitsaufwandes bereits die ersten motivierenden Teilziele zu erreichen.
Zeit zum Essen muss sein. Schliesslich hält uns unsere Ernährung am Leben. Und wie wir essen, so fühlen wir uns auch.

Das ist natürlich nicht für jeden die richtige Anregung. Für viele allerdings, die ich kennen gelernt habe, war es ein erster grosser Schritt in eine ausgewogenere Zukunft.

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