In Restaurants locken uns meistens die unzähligen Köstlichkeiten und so manch einer lässt sich gerne von den wohlklingenden Karten verführen. So hält sich hartnäckig das Gerücht, dass alle, die oft auswärts essen, schnell zunehmen. Mit ein paar Regeln lässt sich aber natürlich auch dank Restaurants abnehmen.
Logischerweise spielt eben auch hier die gesunde und kalorienbewusste Ernährung eine entscheidende Rolle. Als Beilage wählt man zum Beispiel Salzkartoffeln statt Pommes. Beim Salatdressing muss man auch nicht das Fettigste nehmen. Am Ende macht nämlich die Bestellung, die ich selbst tätige mich fett und nicht das Restaurant.
Wer mit Freunden ausgeht, kann auch schon von vornherein darauf achten, dass man ein Restaurant wählt, das auch leichte Kost anbietet. Es muss ja nicht unbedingt der Fast Food Tempel um die Ecke sein. Ein schöner Spaziergang zum Restaurant und wieder zurück ist ebenfalls gut für den Körper. Wer allerdings mit dem Auto direkt vor der Tür parkt, sich innen mit fettigem Essen vollstopft um dann wieder nach Hause zum Fernseher fährt, der darf sich am Ende nicht wundern…
Die industrielle Tierhaltung bedeutet nicht nur für die Tiere unendliche Qualen, sondern schadet uns Menschen auch zunehmend. Seit längerem ist klar, dass im Fleisch Antibiotika und andere Stoffe sind, die wir mit der Nahrung aufnehmen. Menschen, die zu viele Antibiotika zu sich nehmen, sind irgendwann resistent gegen die wichtigen Medikamente. Fleisch kann dazu erheblich beitragen.
Nun hat die Umweltorganisation BUND Stichproben in deutschen Supermärkten genommen und dabei zudem auch Antibiotika-resistente Keime entdeckt. Die Bundesregierung hat darauf nun reagiert. Ein Sprecher bestätigte, dass Verbraucherministerin Ilse Aigner noch in dieser Woche einen Gesetzentwurf vorlegen wird, nach dem der Einsatz von Antibiotika nur drastisch auf die Behandlung von kranken Tieren beschränkt wird. Zudem soll die Zuständigkeit der Kontroll- und Überwachungsbehörden erweitert werden.
Die Organisation BUND fordert indes eine Halbierung des Antibiotika-Einsatzes in der Tierhaltung bis zum Jahr 2015. Zudem solle der Handel belastete Produkte aus dem Sortiment nehmen und dies auch an die Zulieferer weitergeben. Nur so kann der Druck auf die Branche erhöht werden. Generell hält der BUND eine Abkehr von der industriellen Tierhaltung für sinnvoll und notwendig.
Wir alle wissen, dass wir am besten jeden Tag ein bisschen Sport machen sollten, doch der Alltag holt dann bei den meisten die guten Vorsätze wieder ein. Der innere Schweinehund oder auch die Gewohnheit siegen. Dies ist ein wichtiger Grund dafür, warum es bei den meisten leider mit dem Abnehmen nicht klappt. Eine Umfrage des Marktforschungsinstitut Ipsos im Auftrag des Pharmakonzerns Boehringer Ingelheim bestätigt nun, dass die Deutschen eher Sportmuffel sind.
Darin gaben sage und schreibe 45 Prozent aller Befragten an nie oder fast nie Sport zu treiben. Ein Fünftel widmet sich einmal die Woche dem Sport und nur vier Prozent machen dies täglich oder fast täglich. Ein ganz schön erschreckendes Ergebnis!
Interessant ist gleichzeitig, dass eine große Mehrheit an sportlichen Veranstaltungen interessiert ist, jedoch eben nur als Zuschauer. 60 Prozent informieren sich regelmäßig in den Medien und gut zwei Drittel besuchen selbst oft Spiele oder Wettbewerbe.
Wenn sich die Deutschen zum Sport aufraffen können, dann bevorzugen die meisten Joggen, gefolgt von Schwimmen, Fitness-Training, Wandern und Radfahren. Wer jetzt nach Weihnachten wieder einmal mit den Kilos kämpft, der sollte sich jeden Tag ein bisschen Zeit für Bewegung nehmen. Das klappt am besten und hat noch viele andere positive Eigenschaften.
Es gibt wohl kaum ein Land auf dieser Welt, in dem man keine Filiale von McDonald’s findet. Keine größere Stadt, in der sich das Geschäft mit dem Fast Food nicht lohnt. Doch in einem Land beißt McDonald’s seit Jahren auf Granit: In Bolivien hat der Konzern seine Geschäfte zum Jahreswechsel nun endgültig eingestellt.
Bereits seit einigen Jahren findet man dort keine Filialen mehr, doch das Unternehmen wollte sich noch eine Hintertür offen lassen. Auch die wurde nun geschlossen, denn mit dem Ende des Jahres 2011 kam auch das vertragliche Ende für McDonald’s in Bolivien.
Damit ist Bolivien das erste Land überhaupt, in dem McDonald’s seine Geschäfte für gescheitert erklären musste, weil man keine schwarzen Zahlen schrieb! So manch einem würde dies hier wohl auch recht sein…
In den vergangenen Monaten ist das Zumba-Fieber nun endgültig auch in Deutschland ausgebrochen. Etliche Fitnessbegeisterte und Abnehmwillige strömen nur so zu Trainings und sogenannten Zumba Partys. Egal, was man als Außenstehender von dem Programm und dessen Vermarktung hält, man muss Zumba eingestehen, dass es einer Menge Menschen offenbar Spaß macht und sie sich dadurch mehr bewegen.
Nun greift ein weiteres Tanz-Workout in die Zumba-Welt ein. Mit Sh’bam von Les Mills will man Zumba ein wenig Konkurrenz machen. In Deutschland finden sich auf jeden Fall auch nach und nach mehr Angebote, die Sh’bam im Programm haben.
Der Unterschied zu Zumba ist für die meisten wohl nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Es handelt sich um ein Workout, das vorchoreografierte Tanzelemente mit einbindet. Musikalisch orientiert man sich dabei an Salsa, aber auch an Jazz, Hip-Hop, Disco oder Reggae. Der Stil ist also nicht so stark an lateinamerikanische Rhythmen gebunden wie bei Zumba.
Der gesamte Körper wird trainiert und man verbrennt damit nach eigenen Angaben pro Stunde rund 500 Kalorien. Nun ja, am Ende ist es egal, ob nun Zumba oder Sh’bam, Hauptsache man hat Spaß und bewegt sich vor allem!