Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse lehnen 40% der Kinder Gemüse komplett ab und bevorzugen am liebsten Pommes, Pizza und Burger. Dass Kinder am Essen herummäkeln ist natürlich völlig normal, jedoch essen viele Kinder heutzutage überhaupt nichts gesundes mehr.
Experten raten Eltern dazu die Kinder so früh wie möglich an eine gesunde Ernährung zu gewöhnen. Selbst Kochen mit frischen Zutaten ist hier ein Muss. Dabei soll man die Kinder ruhig mithelfen lassen, denn dadurch trauen sie sich meist eher an unbekannte Sachen heran.
Die Essgewohnheiten, die man von klein auf lernt, behält man meist ein Leben lang. Die Folgen von dieser falschen Einstellung zum Essen sind Übergewicht, gesundheitliche Probleme oder Depressionen. Hier sind natürlich auch die Eltern selbst gefragt, denn wenn sie gesund essen, tun dies die Kinder meist eher auch.
Das gemeinsame Essen spielt dabei auch eine große Rolle. Laut der Umfrage passiert dies jedoch in jedem vierten deutschen Haushalt nicht. In jedem Fünften fehlt sogar komplett die Zeit zu kochen.
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Es ist die erste Studie ihrer Art, bei denen die Daten von übergewichtigen und normalgewichtigen Männern einen Großteil ihres Lebens ausgewertet wurden. Die wirklich erschreckenden Ergebnisse präsentierten die Experten auf einem Fachkongress zu Übergewicht in Stockholm.
Vom Zeitpunkt ihrer Wehrpflicht an bis zu einem Alter von 80 Jahren wurden 1.930 dicke Männer und 3.601 normalgewichtige Männer begleitet. Als 70-Jährige waren noch 70% der Normalgewichtigen am Leben, jedoch nur noch 50% der Übergewichtigen. Um Faktoren wie Rauchen oder Krankheit wurde die Studie bereinigt.
Im Durchschnitt starben die Übergewichtigen acht Jahre früher. 70% die in jungen Jahren zu viel auf den Rippen hatten, wurden diese Kilos ihr Leben lang nicht mehr los. Grundsätzlich könne man sagen, um jeden BMI-Punkt über dem Normalwert erhöhe sich das Sterberisiko um 10%.
Diese Studie zeigt wie wichtig das richtige Gewicht ist. Wir sprechen hier natürlich nicht vom übertriebenen Magerwahn, sondern von einem normalen Gewicht in einem gesunden Bereich.
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Inzwischen gehören Bio-Produkte für viele Menschen zu einer gesunden Ernährung dazu, doch nicht immer sind entsprechende Produkte so leicht zu erkennen. Lange haben Verbraucherschützer daher auf eine einheitlichere Regelung in Sachen Kennzeichnung von biologisch und ökologisch erzeugten Lebensmitteln hingearbeitet.
Mit dem neuen EU-Biosiegel, das ab morgen in Kraft treten wird, sollte sich einiges ändern. Nur leider ist im Großen und Ganzen nur ein weiteres Siegel hinzugekommen. Die EG-Öko-Verordnung gilt weiterhin, nach der mindestens 95% (also nicht alle!) der Zutaten eines Produktes aus Bio-Betrieben kommen müssen, dazu gehört eine artgerechte Tierhaltung, keine chemisch-synthetischen Düngemittel (was inzwischen auch leicht eingeschränkt wurde) und keine Gentechnik.
Einen Vorteil bringt das neue Siegel dem Verbraucher. Lebensmittel, die es tragen, wurden garantiert in der EU hergestellt. Zu erkennen ist das Siegel an zwölf weißen Sternen auf einem grünen Grund in Form eines stilisierten Blatts.
Ab dem 1. Juli muss Bioware aus der EU damit gekennzeichnet werden. Ausländische Erzeuger können dies freiwillig tun und auch die bisherigen Bio-Siegel behalten weiterhin ihre Gültigkeit.
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Bei so manch einem scheitert die Diät am Überwinden des eigenen Schweinehunds. Ist das Umstellen der Ernährung schon schwer, kommt dann noch der Sport dazu. Viele setzen sich in Sachen Sport viel zu sehr unter Druck und verfallen dann doch wieder der lockenden Couch.
Ein zu strenges Sportprogramm muss aber gar nicht sein. Bewegung ist eindeutig das A und O, nur muss man nicht gleich zur Sportskanone werden und einen Marathon laufen! Wichtig ist, dass man sich Mechanismen im Alltag angewöhnt, die man auch sein Leben lang durchhalten kann.
Dies gilt sowohl für die Ernährung als auch für den Sport. Baut so viel Bewegung in euren Alltag ein wie es nur geht, denn laut wissenschaftlichen Studien reicht es schon aus durch Bewegung rund 300 Kalorien am Tag abzubauen. Dies entspricht etwa 7000 Schritten am Tag, was ungefähr ein flotter Spaziergang von einer Stunde ist. Jede Schritt macht fit!
Nehmt zum Beispiel nicht mehr den Aufzug, sondern nur noch die Treppen! Tragt eure Einkäufe bewusst, nehmt nicht für jede kleine Strecke das Auto oder begreift die Gartenarbeit als kleines Training. Wichtig ist, seinen Alltag so zu verändern, dass man wieder zu mehr Bewegung kommt.
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Etliche Deutsche essen zu viel Fast Food, das steht fest. Doch zu viel kalorienreiche und fette Ernährung sorgt nicht nur für ungesundes Übergewicht, sondern kann auch für eh schon kranke Menschen noch schlimmere Auswirkungen haben.
So beruft sich in diesen Tagen zum Beispiel die Deutsche Lungenstiftung auf eine aktuelle australische Studie und rät Asthmatikern zu einer gesünderen Ernährung. Denn nach diesen wissenschaftlichen Erkenntnissen verschlimmern Burger, Fritten, Pizza und Co. auf Dauer Asthma.
Die chronische Entzündung der Bronchien wird durch das Fast Food verstärkt und Medikamente gegen Asthma verlieren im Gegenzug ihre Wirkung! Die Forscher stellten bei Asthmatikern nach fett- und kalorienreichen Mahlzeiten einen deutlichen Anstieg der Entzündungssubstanzen- und -zellen in den Atemwegen fest.
Also, generell auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten und bei Asthma noch mehr!
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