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Artikel Tagged ‘Gesunde Ernährung’

Essstörung? Online den „Bodycheck“ machen

6. Juli 2011
cc by flickr/ malias

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Die meisten von uns machen sich in Sachen Gewicht und Figur regelmäßig verrückt. So versuchen viele nicht nur eine Diät nach der anderen, sondern ernähren sich dabei meist auch noch falsch. Gerade bei Jugendlichen kann dies unter Umständen in eine Essstörung ausarten, die man selbst und andere auf den ersten Blick vielleicht nicht gleich erkennt.

Im Kampf gegen das Thema Essstörungen hat nun die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gemeinsam mit der Uniklinik in Hamburg Eppendorf einen Online-Test zum Thema Ernährung erstellt. Dieser soll vor allem Jugendliche dazu bewegen, sich mit dem eigenen Essverhalten auseinanderzusetzen und sich eventuell sogar Hilfe zu holen.

Der sogenannte „Bodycheck“ besteht aus einem Fragenkatalog, der alle Antworten zum Essverhalten ordnet und Verbesserungen vorschlägt. Lautet das Ergebnis am Ende Essstörung oder nahe daran, erhält man gleich Einrichtungen samt Informationen, wo man Hilfe in seiner Nähe bekommt. Die Angebote wurden nach festen Qualitätskriterien analysiert.

Ob dies wirklich im Kampf gegen Essstörungen hilft, bleibt fraglich, jedoch ist es immerhin ein Versuch, der in die richtige Richtung geht. Generell kommt man aber so am allgemeinen Gesellschaftsbild, das uns gerne zu Diäten und Co. drängt nicht vorbei…

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Wochenziele für eine bessere Ernährung

29. Juni 2011
cc by flickr/ laszlo-photo

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Um auf Dauer sein Wunschgewicht in einem gesunden Rahmen halten zu können, kommt man nicht an ein wenig mehr Bewegung und vor allem an einer Ernährungsumstellung vorbei. Doch gerade das Umschwenken auf eine andere Kost und das Aufgeben von alten, lieb gewonnenen Gewohnheiten bereitet den meisten Probleme.

Daher ist es zunächst wichtig sich konkrete Ziele zu setzen. Was möchte man genau an seinem Leben ändern? Weniger Kaffee oder Alkohol trinken? Mehr Gemüse und Obst und weniger Fleisch essen? Diese sollte man aufschreiben um sie bildlich vor sich zu haben.

Danach kann es an die Umsetzung gehen: Alles auf einmal zu erreichen, schaffen nur die wenigsten. Daher ist es ratsam sich Wochenziele zu stecken und sich nach und nach an die neue Lebensweise zu gewöhnen. So setzt man beispielsweise fest, in der ersten Woche mindestens zwei Liter Wasser am Tag zu trinken. Ab Woche zwei wäre dann Naschen nur noch drei mal die Woche erlaubt. In der dritten isst man nur noch zweimal die Woche Fleisch und dafür mehr Gemüse und Obst und in der vierten setzt man auf Vollkornprodukte statt Weizenmehl.

Dies ist natürlich nur ein Beispiel. Seine persönlichen Ziele muss man sich schon selbst stecken und sie dann vor allem auch Tag für Tag einhalten. Nach einiger Zeit wird man feststellen, wie gut es einem geht und wie leicht die Umsetzung irgendwann wird. Man muss eben vor allem die Anfangsphase durchhalten!

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Lebensmittelindustrie plant Image-Kampagne

27. Juni 2011
cc by flickr/ aj82

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Immer wieder gerät die Lebensmittelindustrie in den letzten Monaten in die Schlagzeilen und das nicht gerade mit positiven Meldungen. Viele Verbraucher fühlen sich (zurecht) verunsichert und veräppelt. So überreichte vor kurzem beispielsweise die Organisation Foodwatch Ferrero den „Goldenen Windbeutel 2011“ für die frechste Werbelüge beim Produkt Milch-Schnitte, naja, man versuchte es zumindest.

Auf einer Tagung des Verbands der deutschen Lebensmittelindustrie zeigte man sich logischerweise wenig erfreut über das schlechte Image. So hat die Lobbyvereinigung laut des Magazins „Spiegel“ beschlossen eine groß angelegte Kampagne zu starten um das Bild der Lebensmittelindustrie in der Öffentlichkeit zu verbessern.

In einem offenen Brief antwortete Thilo Bode, der Chef von Foodwatch, dass er diese Pläne für „wirkunsglos“ halte. Die Verbraucher seien in erster Linie frustriert, da ihre Interessen nicht ernst genommen würden. Auch in unseren Augen müsste man wohl erst einmal überlegen, woher dieses schlechte Bild kommt und was man dagegen machen kann, bevor man mal wieder die Marketing-Maschine anwirft. Wie seht ihr das?

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EHEC: Keine Extra-Vitaminpräparate nötig

21. Juni 2011
cc by flickr/ kochtopf

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Obwohl die Zahl der Neuerkrankungen aufgrund von EHEC seit Tagen nach und nach zurückgeht und es Entwarnung beim Verzehr bestimmter Gemüsesorten gab, haben immer noch viele Menschen Angst Sprossen, Tomaten, Gurken oder Blattsalate zu essen. So manch einer greift daher in diesen Tagen vermehrt zu ergänzenden Vitaminpräparaten.

Dies sei laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung jedoch nicht nötig! Es gebe keine Vitamine und Nährstoffe, die nicht auch durch andere Obst- und Gemüsesorten aufgenommen werden könnten. In Sachen Salaten müsse man eben ein bisschen kreativer sein. Salate aus erhitzten Bohnen oder Linsen oder auf Basis von gedünsteten Karotten sind nur ein paar Beispiele.

Nahrungsergänzungsmittel sind generell kein vollwertiger Ersatz für Obst und Gemüse, da den meisten von ihnen die sogenannten „sekundären Pflanzenstoffe“ fehlen. Sie wirken unter anderem antibakteriell oder senken den Cholesterinspiegel.

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„The Carb Lovers Diet“: Abnehmen mit Kohlenhydraten

13. Juni 2011
cc by Flickr/diekarin

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Ach ja, und täglich grüßt das Diät-Murmeltier… Und weiter treibt die Industrie ihre Spielchen mit uns… Wir kennen das Prinzip bereits: Zuerst wird eine Ernährungsweise verteufelt und alle rennen hinterher und dann wird irgendwann wieder das Gegenteil behauptet, von einem Extrem zum anderen.

So ergeht es uns aktuell wieder mit den Kohlenhydraten. Seit langem wird Low Carb gepredigt, das heißt möglichst keine Kohlenhydrate essen. Dabei sind Kohlenhydrate ein wichtiger Baustein einer ausgewogenen Ernährung. Nun schlägt es aktuell wieder ins andere Extrem um: In den USA ist das Buch „The Carb Lovers Diet“ der absolute Renner, das einem zum übermäßigen Genuss von Kohlenhydraten rät um Gewicht zu verlieren.

Die Autoren setzen dabei auf die sogenannte resistente Stärke in Hülsenfrüchten, Kartoffeln oder Vollkornbrot. Wie man seit längerem weiß, macht diese Art von Kohlenhydraten uns länger satt und erhöht zudem die Aktivität von fettverbrennenden Enzymen. Zehn bis 15 Gramm resistente Stärke soll man laut den Autoren des Buches täglich zu sich nehmen. Natürlich gibt es dazu auch den passenden Ernährungsplan.

Ach ja, und wie immer müssen wir an dieser Stelle sagen, dass die Wahrheit wohl in der Mitte liegt. Wir müssen uns einfach mehr mit unserem Essen beschäftigen und uns nicht einseitig, sondern so ausgewogen und gesund wie möglich ernähren. Dazu noch ein wenig Bewegung, jetzt wo es draußen wieder richtig schön wird und schon sollte es klappen mit der Bikinifigur. Wichtig für das richtige Sporttreiben sind aber auch die richtigen Schuhe, damit man sich nicht gesundheitlich schadet. Gerade wer auf Joggen zurückgreift muss gute Laufschuhe, z.B. von Nike oder Adidas haben.

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