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Frühsport aktiviert Geist und Körper und tut gut. Doch wer auf diese Art und Weise abnehmen will, der sollte unbedingt vorher eine Kleinigkeit zu sich nehmen. Dies belegen 33 Studien, die die National Strength and Conditioning Association ausgewertet hat.
Nach dem Aufstehen sind die Energiereserven des Körpers in der Regel leer und so kann es passieren, dass neben Fettreserven beim Frühsport auch Muskelmasse abgebaut wird. Jedoch ist es besonders entscheidend, was man vor dem Sport isst.
Dass man sich keine ungesunden und fettigen Sachen vor dem Sport reinstopfen sollte, dürfte den meisten hoffentlich klar sein. Wer so früh vor dem Sport nichts essen kann, der kann seine Energiereserven auch übrigens nur mit ein bisschen Obst oder Ähnlichem auffüllen und dann nach dem Training sein gewohntes Frühstück zu sich nehmen. Generell sind auch hier die Typen sicherlich verschieden, so wie die einen Frühsport lieben und andere um diese Uhrzeit noch gar nichts hinbekommen. Jeder muss auch hier seinen eigenen Rhythmus finden.
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Eine Ernährungsumstellung ist der beste Weg um dauerhaft und gesund abzunehmen, doch dies ist meist ein Schritt, der nicht von heute auf morgen geht. Daher kann man die Sache auch behutsam angehen. Meist lassen sich schon durch kleine Veränderungen Kalorien sparen.
So lässt man beim Frühstück am besten energiereiche Lebensmittel wie Butter, Marmelade, fette Wurst usw. weg. An deren Stelle treten beispielsweise fettarmer Käse, magere Putenbrust, Frischkäse, Quark, Obst, Joghurt und Eier.
Schon durch solche kleinen Veränderungen lernt man Stück für Stück seine Ernährung umzustellen. Zudem macht man sich dabei bewusst, welche Lebensmittel gesund und welche eher selten genossen werden sollten. Dies gilt natürlich für alle Mahlzeiten am Tag. Wichtig ist nur, dass man keine Mahlzeit auslässt, denn der Körper benötigt Energie um leistungsfähig zu bleiben. Es kommt eben vor allem darauf an, was man isst!
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In der vergangenen Woche haben wir uns an dieser Stelle ja bereits kurz mit der Bedeutung von einem guten Frühstück am Morgen beschäftigt. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung ist dafür Müsli besonders gut geeignet.
Es hält lange vor und ist reich an gesunden Fetten, Vitaminen und Ballaststoffen. Wenn man es dann noch mit anderen Zutaten mischt, ist der Start in den Tag mehr als perfekt. Bei der Wahl des Müslis sollte man jedoch darauf achten, dass es nicht eine übermäßig gezuckerte Sorte womöglich noch mit künstlichen Zusatzstoffen und Co. ist. Knuspermüslis sind hierfür häufig leider ein negatives Beispiel.
Am besten greift man zum guten alten Müsli auf einer Basis von Getreidesorten wie Hafer, Gerste oder Roggen. Dazu kommen Nüsse, getrocknete Früchte und Leinsamen. Frisches Obst rundet die Sache ab. Beeren sind im Sommer der Renner und Trauben, Äpfel und Bananen ganzjährig. Das Ganze rührt man dann noch mit einem fettarmen Milchprodukt wie Milch, Joghurt oder Quark an und nur wenn es einem wirklich noch nicht süß genug ist, gibt man eine Spur Honig dazu. Guten Appetit!
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Wir alle kennen das: Morgens quält man sich aus dem Bett und eigentlich hat man auch schon wieder viel zu wenig Zeit um zu frühstücken. So beginnt der Morgen von vielen Deutschen lediglich mit einer Tasse Kaffee. Dies ist jedoch absolut falsch.
An dem guten, alten Satz „Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages“ ist durchaus etwas Wahres dran, denn nach dem Schlafen ist der Körper zunächst einmal „leer“ und benötigt dringend neue Energie. Erhält er diese nicht, so kann es sein, dass man den ganzen Tag wenig Energie hat, müde und angespannt ist. Zudem werden so die berühmt-berüchtigten Heißhungerattacken verstärkt, die einen zu ungesunden Dingen wie Schokolade und Co. verleiten.
Noch vor dem Büro bzw. der Arbeit sollte man sich also Zeit für ein gesundes Frühstück nehmen. Empfehlenswert wäre beispielsweise ein ungezuckertes Müsli mit Quark, Nüssen, einem Klecks Honig und frischem Obst. So kann man den Tag gleich viel besser beginnen. Im Büro angekommen, empfiehlt sich gleich ein zweiter kleiner Snack, beispielsweise in Form von Obst.
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Viele werden spätestens ab dem frühen Nachmittag von Heißhungerattacken geplagt. Diese sind meist ein Grund für lästiges Übergewicht und können gleichzeitig auch ein Anzeichen für falsche Ernährung sein. So ist ein gesundes und proteinreiches Frühstück am Morgen laut einer aktuellen Studie wirklich der beste Start in den Tag.
Wir alle wissen, dass das Frühstück sehr wichtig ist, doch immer noch essen die meisten zu wenig oder sogar gar nichts am Morgen. Dies steht jedoch laut einer US-Studie in direktem Zusammenhang mit Übergewicht und Heißhunger.
Untersucht wurden dafür Mädchen im Teenageralter. Eine Woche lang sollten sie am Morgen auf das Frühstück verzichten, eine Woche lang nahmen sie morgens ein Frühstück mit einem normalen Proteingehalt zu sich und eine Woche lang eines mit einem hohen. Am Ende jeder Woche wurden sie genau untersucht und zu ihrem Hungergefühl und ihrem Appetit befragt.
Es zeigte sich, dass ein Frühstück die Sattheit erhöht und so weit in den Tag hinein Hungergefühle reduziert. Zudem führte das Frühstück mit einem hohen Proteingehalt zu starken Veränderungen der Gehirnaktivität in den Bereichen für Appetit, Sattheit und dem Bedürfnis nach Belohnung. Das Frühstück ist also der beste Weg um Fressattacken vorzubeugen.
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