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Artikel Tagged ‘Frauen’

Umfrage: Für manche Frauen Gewicht wichtiger als Partnerschaft!

7. Oktober 2011
cc by flickr/ o5com

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Dass wir von dem ständigen Druck Traummaße haben zu müssen umgeben sind, bedarf an dieser Stelle wohl keiner extra Erklärung. Vor allem Frauen machen sich viele Gedanken um ihr Aussehen und ihr Gewicht. Bei so manch einem grenzt dies schon an einen wahren Diät-Wahn. Eine Umfrage des Diätanbieters Atkins hat diese Abnehm-Besessenheit nun ziemlich klar aufgezeigt.

54 Prozent der insgesamt 1.290 befragten Frauen gaben dabei an, dass sie häufiger an Essen als an Sex denken. Soweit so gut, denn schließlich essen die meisten von uns am Tag häufiger als dass sie Sex haben… ;-) Viel erschreckender ist hingegen, dass ein Viertel von sich sagt, dass Abnehmen ihnen wichtiger als eine Beziehung sei.

Zehn Prozent gaben sogar an beim Nicht-Einhalten ihrer Diätziele größere Schuldgefühle zu haben als wenn sie ihren Partner betrügen würden! Ob bei solch einer verbissenen Einstellung es mit dem Abnehmen wirklich klappt?

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Hochzeit lässt Frauen zunehmen, Scheidung Männer

26. August 2011
cc by flickr/ Abhishek Jacob

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So manch einer hat es vielleicht schon einmal am eigenen Leib erlebt: Eine Hochzeit oder eine Scheidung kann sich auch auf das eigene Gewicht auswirken. Dieses Empfinden hat nun eine Studie der Ohio State University bestätigt. Dabei zeigte sich zudem, dass Frauen tendenziell eher nach der Hochzeit zunehmen und Männer nach einer Scheidung.

Für die Langzeitstudie befragten die Forscher über 10.000 Probanden, das erste Mal 1979 und später in den Jahren von 1986 und 2008. Dabei wurden sie in vier Gruppen eingeteilt: Solche, die weniger als sieben Pfund zunahmen, solche, die zwischen sieben und zehn Pfund zulegten, welche, die über 20 Pfund zunahmen und am Ende noch die, bei denen sich keine großen Veränderungen zeigten.

Am Ende zeigte sich, dass in der Gruppe mit der größten Zunahme vor allem die geschiedenen Männer und die verheirateten Frauen besonders zahlreich vertreten waren, was jedoch nur für Teilnehmer über 30 Jahre galt.

Die Forscher führen dies bei den Frauen darauf zurück, dass sie nach der Hochzeit meist viele Dinge gleichzeitig unter einen Hut bringen müssten und daher weniger Zeit hätten auf sich zu achten als dies bei Singles der Fall ist. Gleichzeitig gelte bei den Männern, dass sie häufig von der gesünderen Lebensweise der Frau profitieren. Nach der Scheidung fielen viele in ungesundes Essverhalten zurück. Könnt ihr diese Beobachtungen bestätigen?

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Problemzonen: Bauch steht bei Deutschen ganz oben

16. August 2011
cc by flickr/ jeff_golden

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Wohl die meisten von uns haben ihre kleinen oder großen Problemzonen, die einem gerne von den Medien noch zusätzlich eingeredet werden. Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag der Zeitschrift „Fit for Fun“ 1.000 Deutsche über 18 Jahren zum Thema Problemzonen und Zufriedenheit mit dem eigenen Körper befragt.

Dabei zeigte sich, dass der Bauch bei den meisten die Problemzone Nummer eins ist. Jeweils 38 Prozent bei den Männern und Frauen gleichermaßen gaben an, an diesem Bereich ihres Körpers am liebsten etwas verändern zu wollen. Bei den Frauen gesellen sich dazu auch noch Po und Hüfte. 23 Prozent der Frauen waren nicht zufrieden mit dieser Zone, bei den Männern waren es hier lediglich fünf Prozent.

Interessanterweise waren fast alle mit ihrem Gesicht zufrieden. Nur vier Prozent der Frauen und zwei Prozent der Männer sehen hier Verbesserungsbedarf. Wie immer zeigte sich jedoch eines deutlich: Frauen sind generell kritischer mit sich selbst als die Männer. Nur 28 Prozent der weiblichen Befragten gaben an, vollkommen mit sich zufrieden zu sein. Dies traf auf 43 Prozent der männlichen Teilnehmer zu.

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Mehrzahl der Männer steht zu ihrem Bauch

7. Juli 2010

Für manche von uns Frauen ist die Badesaison ein kleiner Horrotrip, denn wie gerne würde man nur noch in knappen Kleidchen oder in sexy Bikinis herumlaufen, doch das eine oder andere Fettpölsterchen hindert einen dann doch bei der größten Hitze daran.

Männer nehmen dies, wie es aussieht, nicht so schwer: Laut einer aktuellen Umfrage der GfK im Auftrag des Internetportals apotheken-umschau.de haben acht von zehn Männern keinerlei Hemmungen ihren vielleicht zu dicken Bauch im Schwimmbad oder am Strand zu zeigen. 79% betonten, dass ihnen die Meinung anderer bezüglich ihres Aussehens völlig egal sei.

Für uns Mädels gibt es dann doch noch Hoffnung: Zumindest in Sachen Schwimmbad oder Strand schämen sich weniger Frauen als bisher gedacht. Sechs von zehn Frauen gaben an, sich dort in Badekleidung nicht gehemmt zu fühlen.

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Phytoöstrogene in der Nahrung – Natürliche Hilfe bei Wechseljahresbeschwerden

8. Januar 2010

Irgendwann kommen sie auf jede Frau zu und irgendwann machen sie einem zu schaffen. Hitzewallungen, vermehrte Cellulitis und Muskelabbau sind nur ein Paar Beschwerden, mit denen frau in den Wechseljahren zu kämpfen hat. Eine gute Alternative zur normalen Hormontherapie ist eine Ernährung, die verstärkt auf die sogenannten Phytoöstrogene setzt.

Phytoöstrogene sind im Prinzip nichts anderes als pflanzliche Östrogene, die je nach Pflanze die Produktion von Östrogenen bei der Frau hemmen oder anregen.

Der größte Vorteil ist wohl, dass sie viele Beschwerden der Wechseljahre, bis sogar hin zu Osteoporose, lindern oder verhindern. Dabei haben sie nicht die gleichen Nebenwirkungen wie menschliche Östrogene.

Vor allem in Leinsamen (Leinsamenöl!) und Sojaprodukten (Sojabohnen, Tofu, Sojamilch) sind die Phytoöstrogene enthalten. Frauen in den Wechseljahren sollten also auch ihre Ernährung umstellen. In folgenden Nahrungsmitteln sind ebenfalls Phytoöstrogene enthalten:

  • Sonnenblumenkerne, Olivenöl und Vollkornreis
  • Hafer, Mais, Roggen, Gerste, Weizenkeime
  • Brokkoli, Blumenkohl, Karotten, Zwiebeln, Spargel, Kürbis, Fenchel
  • Äpfel und Birnen
  • Ginseng, Anis
  • Algen

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