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Artikel Tagged ‘Fettverbrennung’

Naringin in der Zitrone ist ein echter Fettkiller

16. Juli 2009
Zitronen sind echte Fettkiller © Flickr/ eye of einstein

Zitronen sind echte Fettkiller © Flickr/ eye of einstein

Heute ein kleiner Koch- und auch Abnehmtipp von Sternekoch Alfons Schuhbeck: In fette Saucen, Dressings etc. stets einen Hauch abgeriebene Zitronenschale hinzugeben. Diese reduziert die Fettaufnahme des Körpers und kann so schwere Mahlzeiten leichter bekömmlich machen.

Grund dafür ist der in der Zitrone enthaltene Stoff Naringin. Dieser sitzt bei der Zitrone unter der Schale, kurz bevor das Weiße beginnt. Aber Vorsicht, nicht zu weit abreiben, das Weiße ist ziemlich bitter! Unbedingt auch immer die Schale von unbehandelten Zitronen verwenden.

Naringin findet sich übrigens auch in Grapefruits. Daher ruhig mal zum Nachtisch zu einer gesunden Grapefruit greifen! Aber nur mit etwas Honig süßen und nicht mit weißem Zucker…

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Abnehmen durch Schüssler-Salze erleichtern

7. Juli 2009

Schüssler Salz © Flickr/ kevindooleyWas ist eines der gemeinsten Dinge beim Abnehmen? Genau, wenn man sich bewusst und gesund ernährt, viel Sport treibt und trotzdem lästige Fettpölsterchen nicht los wird!

Ein Grund dafür kann sein, dass der Körper sich aufgrund eines Mangels an Mineralsalzen gegen den Fettabbau wehrt. Dieser Mangel löst Heißhunger-Attacken aus und kann sogar den Hormon-Haushalt aus dem Gleichgewicht bringen.

Eine Alternative den Mangel auszugleichen ist eine Kur mit Schüssler-Salzen. Diese bringen den Stoffwechsel wieder in Schwung und sorgen nun dafür, dass dem Fettabbau nichts mehr in Wege steht.

Man sollte aber unbedingt darauf achten, die Schüssler-Salze als Ergänzung zur gesunden Ernährung und zur Bewegung einzunehmen. Reine Fastenkuren bringen den Körper nur noch mehr aus dem Gleichgewicht.

Für jeden Stoffwechseltyp gibt es dabei ein bestimmtes Salz. Daher sollte man sich unbedingt vorher gründlich informieren.

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Fett weg? Über Fettgewebe, Körperfettanteil, Fettverbrennung und Diät

9. Februar 2009

“Fett weg!” heißt der Schlachtruf, wenn es ans Diäthalten und Fasten geht. Die Speckrollen sind der Feind, den es hier zu bekämpfen gilt. Fett hat eine denkbar schlechte Presse. Dabei hat das Körperfett für den Menschen auch wichtige Funktionen, die über den reinen Energiespeicher hinausgehen. Wie ist Fettgewebe eigentlich aufgebaut, wie funktioniert die so genannte Fettverbrennung und ab wieviel Anteil Fettgewebe im Körper ist man wirklich übergewichtig?

Körperfettanteil

Eigentlich sagt die Waage ja recht wenig über den Gesundheits- und Übergewichtszustand eines Menschen aus. Trainierte Menschen wissen: Muskeln haben einiges Gewicht. So kann ein trainierter Mensch genau so schwer sein wie ein Untrainierter. Was sie unterscheidet, ist der Körperfettanteil. Mit diesem Wort meint man nichts anderes als den Anteil von Fettgewebe am gesamten Körpergewicht. Dieser schwankt je nach Alter, Trainingszustand und Konstitutionstyp. Es gibt für einen gesunden Körperfettanteil, wie überall, Richtwerte in Tabellenform. Ein Mann sollte nach diesen etwa 18-20% Körperfettanteil haben, eine Frau etwa 25%. Ein Körperfettanteil unter 5% ist schon gesundheitsgefährdend. Aber auch hier richtet sich der Körper nicht immer nach dem Lehrbuch. So gibt es durchaus Menschen mit 30% Körperfettanteil und darüber, die absolut gesund sind, und Bodybuilder im Trainingszustand, die 5% und darunter haben, ohne auf dem Zahnfleisch zu kriechen. Je älter man wird, desto höher liegt der Fettanteil. Das liegt am Abbau der Muskulatur im Laufe eines Lebens. Trainieren heißt also die Devise. Frauen haben einen leicht höheren Fettanteil, weil Schwangerschaft und Stillen eine erhebliche Menge Reserven fordert.


Fettgewebe

Die größte Menge Fettgewebe liegt direkt unter der Haut, es bilden sich aber auch Fettdepots um bestimmte Organe, wie beispielsweise die Niere, die damit in einer geschützten Kapsel liegt. Das Fett unter der Haut wirkt als eine Art Isolierschicht und natürlich als Energie-Reserve. Das Fettgewebe besteht aus Bindegewebe und darin eingelagerten Fettzellen und Blutgefäßen. Das ganze ist wunderbar gegliedert in kleine Läppchen. Eine Fettzelle sieht unter dem Mikroskop aus wie ein Siegelring, außen befindet sich der Zellkern und die Zellorganellen – die für die Funktion der Zelle zuständig sind, der Hauptraum der Zelle ist mit einem großen Fettröpfchen gefüllt. Das Fett innerhalb der Zelle besteht aus verschiedenen Arten von Fettsäuren, die wichtige Bausteine für Hormone und Zellmembranen sind.

Fettstoffwechsel und Fettverbrennung

Der Stoffwechsel des Fettgewebes wird durch Hormone beeinflusst – hierzu zählen fettmobilisierende Hormone, die die Freisetzung von Fetten aus der Fettzelle fördern, und Insulin, das die Speicherung von Fett auslöst Werden die Fette aus den Zellen freigesetzt, so zirkulieren sie an Eiweiße – Albumin – gebunden in der Blutbahn, bis sie die Leber erreicht haben, in deren Zellen sie entweder zur Energiegewinnung oder zur Herstellung körpereigener Baustoffe umgebaut werden.
Mit “Fettverbrennung” bezeichnet man die Oxidation der Fettsäuren, was nichts anderes ist als die Aufspaltung der langkettigen Fettsäuren und der Umbau der entstehenden Moleküle. Dabei wird Energie frei.
Vielfach ist zu lesen, dass man beim Sport innerhalb einer bestimmten Pulsfrequenz trainieren muss, um optimal Fett zu “verbrennen”. Diese ist jedoch von Fall zu Fall verschieden. Wahr ist, dass bei jeder Pulsfrequenz, die über dem Ruhezustand liegt, Energie verbraucht. Für eine erfolgreiche Diät, also Fettreduktion, ist weniger die Pulsfrequenz wichtig als die Energiebilanz. Es muss einfach mehr Energie verbraucht als zugeführt werden. Dass es Lebensmittel, Pillen oder Nahrungsergänzungsmittel gibt, die die Fettverbrennung beschleunigen, ist übrigens Humbug. Für solche Ammenmärchen gibt es keinerlei wissenschaftlichen Beweis.

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