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Artikel Tagged ‘Fett’

Junk Food macht süchtig!

4. November 2009

Junk Food Sucht Fett by HoggheffWas wir alle ja schon irgendwie befürchtet haben, wurde jetzt noch einmal wissenschaftlich nachgewiesen. Junk Food macht süchtig und das sogar extrem! Die Forscher verglichen die Sucht sogar mit Heroin, da dort im Hirn die gleichen Prozesse ablaufen wie bei einer Ernährung von ausschließlich Junk Food.

Es hat also einen Grund warum manche Menschen einfach nicht aufhören können Chips, Burger, Würstchen und Kuchen in sich hineinzustopfen. Sie sind ganz einfach süchtig!

Um das herauszufinden wurden Ratten in drei Gruppen unterteilt. Die erste Gruppe bekam ausschließlich gesundes Fressen, die zweite Gruppe gesundes Fressen und gelegentlich Junk Food und die dritte Gruppe ausschließlich Junk Food.

Während die ersten beiden Gruppen sich ganz normal verhielten und ausgeglichen waren, wurde die dritte Gruppe immer dicker, gieriger und gereizter. Sie aßen immer mehr und immer unkontrollierter. Ja, hörten nicht einmal mehr auf zu essen, wenn sie leichte Elektroschocks bekamen.

Genau das kann man ohne Probleme auch auf uns Menschen übertragen. Wer Salz, Fett und Zucker in Übermaßen konsumiert, soll, wenn es nach Experten geht, in Zukunft noch schneller als suchtkrank eingestuft werden.

Also, versuchen von dem Zeug loszukommen und es sich nur ab und an “gönnen”, dann klappt es auch mit dem Abnehmen. Wenn ihr zu den Leuten gehört, die sich nur von Junk Food ernähren, macht euch bewusst, dass es eine Sucht ist.

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Schlemmen ohne Reue. Was hinter der Aufschrift „Light-Produkt“ steckt

7. Oktober 2009

Lebensmittel mit dem Aufdruck „light“ liegen bei den Verbrauchern klar im Trend. Kalorienreduziert, fettarm und zuckerfrei sollen sie sein. Doch was steckt wirklich hinter all diesen Bezeichnungen? Das Internetportal private-krankenversicherung.de klärt über die vermeintliche Marketinglüge auf.

Alle Lebensmittel, die als potentielle Dickmacher verteufelt werden, gibt es mittlerweile als „light“-Variante. Doch wenn wir Wurst, Käse oder Mayonnaise verspeisen sind es gerade Zucker und Fett, die den guten Geschmack und das Sättigungsgefühl erzeugen. Um bei „Light“-Produkten auf den Genuss zu kommen und satt zu werden, muss oft das Doppelte verzehrt werden. Der Geschmacksverlust wird dann durch Zusatzstoffe ausgeglichen. Dabei handelt es sich um künstliche Aromen und Verdickungsmittel, deren gesundheitlicher Aspekt allerdings fraglich ist.

Wer hofft, durch „Light“-Produkte abzunehmen, wird in die Irre geführt. Denn nicht immer bedeutet diese Information, dass die Nahrungsmittel kalorienärmer sind. Oftmals ist lediglich eine Zuckerkomponente reduziert, die im Vergleich zur natürlichen Fettmenge völlig irrelevant ist. Die Süßkraft der Zusätze ist viel höher als die von gewöhnlichem Kristallzucker. Eine weitere Gefahr ist, dass der Körper beim Reiz „Zucker“ Insulin produziert um den natürlichen Zucker abzubauen. Da es sich jedoch um einen Fehlalarm handelt, sind die Folgen Unterzuckerung und Heißhungerattacken.

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Die drei Typen des weiblichen Körperbaus und wie dieser das Abnehmen beeinflusst – Teil 3

30. Juli 2009

theater_fat_woman_louvre_JastrowHeute widmen wir uns dem letzten Teil zu den unterschiedlichen Typen der weiblichen Fettverteilung. Wir haben bereits gelernt, dass man für manche Pölsterchen nichts kann, da sie hormonell bedingt sind und dass so manches Gramm zu viel nicht unbedingt etwas mit zu fetter Ernährung, sondern auch mit Stress zu tun haben kann.

Widmen wir uns also nun dem homogenen Typ. Dieser zeichnet sich aus, dass das Fett sich gleichmäßig über den ganze Körper verteilt. Das Problem: Wenn man zunimmt, dann gleich überall, wodurch man schnell sehr rundlich wirkt.

In vielen Fällen kann man die homogene Fettverteilung bei einer Frau wirklich auf schlechte Ernährungsgewohnheiten, zu wenig Bewegung und zu viele sinnlose Diäten inklusive Jojo-Effekt zurückführen. Hier helfen also wirklich nur eine Ernährungsumstellung und ausreichend Sport.

Die homogene Fettverteilung kann man also auf die klassischen Mittel zurückführen:

Ernährung: Gesunde und vor allem ausgewogenen Ernährung ist ein Muss. Weniger Fett und Zucker! Viele Proteine (mageres Fleisch, Fisch, Eier etc.)! Viel Trinken! Versuchungen widerstehen! Setzen Sie auf Obst und Gemüse! Lassen Sie sich bei der Ernährungsumstellung Zeit und pendeln das richtige Maß für Sie aus. Mehr als vier Kilo pro Monat abzunehmen ist ungesund!

Fitness: Bewegung muss sein… Setzen Sie auf Ausdauertraining! Versuchen Sie sich auch eventuell in körperlichen Ausdrucksformen wie Tanz oder Theater. Das verleiht einem ein besseres Körperbewusstsein und macht die Bewegung zum Spaß. Gönnen Sie sich Ganz-Körper-Peelings und Massagen um das Bindegewebe und den Stoffwechsel der Haut anzuregen!

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Die drei Typen des weiblichen Körperbaus und wie dieser das Abnehmen beeinflusst – Teil 2

29. Juli 2009

Gestern haben wir uns der gynoiden Fettverteilung und dem besten Umgang mit ihr gewidmet. Heute ist demnach Teil 2 an der Reihe: die androide Fettverteilung.

Davon spricht man bei Frauen, die im unteren Bereich des Körpers schmal sind, dafür aber oben fülliger sind: Die Beine sind schlank, die Hüfte kommt dafür kaum zur Geltung und die Fettpölsterchen sitzen vor allem am Bauch.

Frauen, die dem androiden Typ angehören, sind an dieser Form meist leider  selbst schuld, denn diese Fettverteilung lässt sich meist auf zu viel Stress und eine ungesunde Ernährung zurückführen.

Was kann man also tun?

Ernährung: Setzen Sie auf Ballaststoffe, am besten in Form von dampfgegartem Gemüse und Suppen! Diese helfen einem die Verdauung zu regulieren. Essen Sie in Ruhe! Wer sein Essen nur herunterschlingt, hat später mit einem Blähbauch zu kämpfen. Also, jeden Bissen genießen… Kochen Sie frisch und selbst! Fertigprodukte und Chemie hemmen den Stoffwechsel zusätzlich. Essen nach der Pyramidenstruktur! Morgens augiebig, mittags sättigend und kraftvoll und abends leicht

Fitness: Hauptursache für das Fett am Bauch ist Stress. Also, entspannen Sie sich! Täglich eine Runde Yoga hält Körper und Seele fit. Atemübungen kurbeln den Blukreislauf an! Gezielt den Bauch trainieren und kräftigen!

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Die drei Typen des weiblichen Körperbaus und wie dieser das Abnehmen beeinflusst – Teil 1

28. Juli 2009

440px-erhebendemodehgerbaultJede Frau ist unterschiedlich und daher müssen wir Mädels beim Abnehmen genau auf unseren speziellen Körperbau achten. Falls das Abnehmen einfach nicht klappen will, ist man vielleicht auf die falschen Problemzonen losgegangen…

Insgesamt kann man drei unterschiedliche weibliche Körperformen unterscheiden: die gynoide, die androide und die homogene Fettverteilung. In den nächsten Tagen werden wir euch nach und nach diese drei Typen vorstellen und dazu die passenden Ernährungs- und Sporttipps liefern.

Fangen wir also an: Typ 1: die gynoide Fettverteilung

Sie sind mit weiblichen Rundungen gesegnet? Ihre Beine sind recht kräftig? Sie haben überflüssige Fettpölsterchen an den Hüften und einen fülligen Po? Dafür aber stets einen im Verhältnis schmalen Oberkörper? Dann sind Sie der gynoide, also sehr weibliche Typ. Die Problemzonen sind hier vor allem hormonal bedingt. Der Körper hat die Tendenz überflüssiges Wasser einzulagern, was unschöne Cellulite zur Folge haben kann.

Was kann man also dagegen tun?

Ernährung: Nicht zu viel Salz zu sich nehmen! Das Salz sorgt dafür, dass die eh schon überflüssige Wasserspeicherung noch verstärkt wird. Setzen Sie auf proteinreiche Nahrung! Proteine (in z.B. Geflügel, Eier, Fisch, fettarme Milchprodukte) ersetzen Fett durch Muskeln und entwässern. Genügend Trinken! Mindestens 1,5 Liter am Tag, das hilft dem Körper bei der Entwässerung… Früchte vor Gemüse! Mehr Obst als Gemüse essen, da Gemüse Mineralsalze enthält, die die Wasserspeicherung unnötig anregen.

Fitness: Schwimmen, Radfahren oder Laufen! Alles, was vor allem Beine und Po kräftigt… Einmal im Monat zur Lymphdrainage! Diese hilft beim Entwässern. Morgens und abends Beine kalt abduschen! Das kräftigt das Gewebe. Stets für eine gute Durchblutung sorgen! Also, ab und an die Beine hochlegen, keine zu engen Jeans tragen und zu enge Schuhe vermeiden. Statt dessen lieber auf weitere Schuhe zurückgreifen. Einige Marken wie zum Beispiel Adidas haben sehr komfortable Schuhe, die extra dafür gemacht sind, Abnehmkuren zu unterstützen.

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