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Artikel Tagged ‘Fett’

Weihnachtspfunden vorbeugen

10. Dezember 2009

Plätzchen2 by timitaliaJaja, die berühmten Versuchungen der Weihnachtszeit. Ein Plätzchen hier, ein Stück Stollen da, eine Bratwurst und einen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt… Die meisten nehmen über den Dezember und vor allem die Feiertage zu. Doch das muss nicht immer so sein. Mit ein paar einfachen Tricks kann man wenigstens gegen ein paar Pfunde vorbeugen.

Wie immer gilt auch bei den Weihnachtsköstlichkeiten in Maßen und bewusst genießen. Langsam kauen und nicht einfach einen Lebkuchen nach dem anderen in sich hineinstopfen. Einer langsam gegessen tut es auch! Und gerade beim Weihnachtsgebäck schmeckt man durch das bewusste Essen erst alle Gewürze richtig raus.

Die meisten Plätzchen-Rezepte sind sehr süß kalkuliert, so dass statt 150 Gramm Zucker es auch 100 Gramm tun! Ruhig auch mal mit braunem Zucker experimentieren, der enthält mehr Mineralstoffe als sein weißer Kollege. Wer es mag kann statt einem Teil des Zuckers auch Trockenfrüchte zum Süßen verwenden.

Butter kann zum Teil auch durch Buttermilch ersetzt werden und die hat um einiges weniger Kalorien. Achtet beim Backen auch darauf, dass ihr Backpapier benutzt und nicht das Blech einfettet.

Auf den süßen und gesunden Weihnachtsteller gehören nur zum Teil Plätzchen und Co. Immer auch Obst, wie Äpfel, Orangen oder Mandarinen, und Nüsse anbieten!

Fazit, man kann sich in der Weihnachtszeit ruhig die eine oder andere Leckerei gönnen, nur sollte man es eben nicht übertreiben. Ach ja, und bei allem Wintergekuschel unbedingt die Bewegung nicht vergessen!

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Braunes Fett hilft beim Abnehmen?

7. Dezember 2009

In Sachen Ernährung haben wir ja schon viel über gute und schlechte Fette gehört, nun haben Wissenschaftler aber herausgefunden, dass diese Aufteilung auch beim Körperfett gilt, nur eben in anderer Zusammensetzung. Wenn es nach den Visionen der Forscher geht, könnte schon bald das körpereigene Fett beim Abnehmen helfen.

Laut neuesten Erkenntnissen ist Fett nämlich nicht gleich Fett. Im Körper gibt es das böse, also das weiße Fett. Dieses tragen die meisten von uns mit uns herum und wollen es dringend los werden. Das weiße Fett sorgt für Erkrankungen und die unschönen Speckrollen. Es sitzt vor allem am Bauch, an den Hüften und den Beinen.

Dann gibt es aber noch das braune, also gute Fett. Dieses speichert nicht Energie so wie das weiße, sondern verbrennt sie. Es sitzt vor allem im Nacken- und Schulterbereich und kommt meist nur zum Einsatz, wenn der Körper einen Wärmeausgleich benötigt, d.h. wenn es sehr kalt ist. Vor allem bei Säuglingen ist dieses braune Fett aktiv.

Wenn es den Wissenschaftlern nun gelingen könnte, das braune Fett zu aktivieren und es auch an anderen Stellen des Körpers zum Einsatz zu bringen, könnte es aktiv zum Abnehmen beitragen. Das Diät-Wundermittel ist allerdings immer noch Zukunftsmusik…

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Mit Muskeln kriegen Sie Ihr Fett weg

25. November 2009

Muskeln oder Fett. Das ist keine Frage. Jeder möchte mehr Muskeln und weniger Fett. Aber wie macht man‘s richtig? Der Aufbau von Muskeln hängt direkt mit dem Abbau von Fett zusammen. Das mag zwar auf den ersten Blick banal klingen. Doch tatsächlich muss man einmal genau hinsehen, was dort im Körper eigentlich so vor sich geht, um die echten Zusammenhängen zu verstehen.

So glaubt man ja gemeinhin, man könne das Fett verbrennen, indem man Muskeln aufbaut. Doch es ein weit verbreiterter Irrglaube, das Fett würde einfach wegbrennen. Nein, das Fett muss richtiggehend abgebaut werden. Nur so kriegt man sein Fett richtig weg.

Denn wenn man das Fett „nur“ verbrennt, bedeutet das nichts anderes, als dass man seine Energie aus dem körpereigenen Fett zieht. Man spricht hier vom so genannten Energie-Modus „Fett“; im Gegensatz zum Energie-Modus „Kohlenhydrate“. Für eine anhaltende Reduzierung des Fetts genügt es aber nicht, einfach den Körper auf dem Fett-Modus laufen zu lassen.

Deshalb muss das Fett abgebaut und nicht nur verbrannt werden. Das ist ein entscheidender Unterschied. Beim Fettabbau wird nämlich der Anteil des Fettes an der Körpermasse reduziert und zwar dauerhaft.

Genau auf diese Dauerhaftigkeit kommt es an. Wie man sie erreicht, ist immer wieder der Gegenstand von Diskussionen. Gesunde Ernährung und Lebensweise ist eine Seite davon. Die andere ist Sport. Oft liest man, dass man dabei nur auf niedrigem Niveau trainieren soll, um den Körper nicht zu überlasten oder überzustrapazieren.

Das stimmt vor allem für Anfänger. Denn wer sofort total übertreibt und seinem Körper zu viel zumutet, der überfordert denselben. Die Folgen sind vorzeitiger Abbruch aller guten Vorsätze und Fettabbaumaßnahmen, Frustration und Rückfall in alte Muster.

Richtig ist zwar auch, dass man bei niedrigem Pulsschlag mehr Fett verbrennt als Glukose und dass man bei höherem Pulsschlag mehr Glukose als Fett verbraucht. Doch man verbrennt insgesamt in der gleichen Zeit weniger Kalorien, wenn man nicht so hart trainiert. Und somit baut man auch weniger Fett ab.

Wer also erst anfängt mit dem Fitness, der sollte sich langsam steigern bis ein dauerhaft hoher und gleichmäßiger Fettabbau stattfinden kann. Die Steigerung sollte dabei so dosiert werden, dass der Körper und auch die Psyche mitkommt und sich an die zunehmende Belastung anpassen kann.

Besonders Menschen ab 30 müssen regelmäßig trainieren, denn ab diesem Alter nimmt die Muskelmasse ständig ab und die Fettmasse immer mehr zu. Es hilft also nichts: Man muss spätestens dann immer wieder dagegen ankämpfen und am besten einen wöchentlichen Workout-Plan aufsetzten und konsequent durchhalten.

Wer aber schon viel zu viel fett hat, muss erst die Muskeln aufbauen und sich die notwendige Ausdauer erarbeiten, die er braucht, um überhaupt so viel trainieren zu können, dass erstens das Training nicht zur Tortur wird und zweitens der Fettabbau nicht nur eine vorübergehende Verbrennung ist, sondern eine anhaltende Reduzierung ist und somit eine echte Gewichtsreduzierung gewährleistet werden kann. Letztendlich sollte man sich gesund ernähren und regelmäßig Sport treiben. Phasenweise Diät zu machen ist auch nicht falsch, sollte man aber nicht übertreiben. Denn nach einer Diät neigt man dazu wieder in alten Gewohnheiten zu fallen. Deshalb ist es wichtig abwechslungsreich ernähren.

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Die ungesündesten deutschen Nachspeisen

17. November 2009

Vor kurzem haben wir euch hier die größten Dickmacher der deutschen Küche vorgestellt. Heute kommen wir zum gemeinen Teil, denn auch die deutschen Desserts haben es ganz schön in sich. Fies!

Die Liste basiert übrigens auf einer Zusammenstellung des Magazins Men’s Health in Zusammenarbeit mit Ernährungsexperten. Also, dann beißen wir in den sauren bzw. süßen Apfel:

  • Platz 7: Franzbrötchen (323 Kalorien/ 15 g Fett pro Portion)
  • Platz 6: Baumkuchen (427 kcal/ 22 g Fett pro Portion)
  • Platz 5: Milchreis mit Zimt und Zucker (434 kcal/ 12 g Fett pro Portion)
  • Platz 4: Pfützenkuchen (439 kcal/ 31 g Fett pro Portion)
  • Platz 3: Badische Linzertorte (501 kcal/ 28 g Fett pro Portion)
  • Platz 2: Windbeutel (630 kcal/ 39 g Fett pro Portion)
  • Platz 1: Germknödel mit Vanillesoße und Mohnzucker (687 kcal/ 16 g Fett pro Portion)

Also, am besten auf so manche dieser köstlichen Kreationen verzichten, dann ist man schon mal automatisch auf der sicheren Seite… ;-)

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Low-Fat ist gut für die Stimmung!

11. November 2009

Low Carb Low Fat DiätBeim Abnehmen geht es in erster Linie um das Einsparen von Kalorien, dabei ist es egal, ob man nun Kohlenhydrate oder Fett weglässt. Dies haben nun australische Wissenschaftler bestätigt. Doch beide Diät-Methoden haben zwei wesentliche Unterschiede.

Über den ersten hatten wir euch bereits berichtet: Es gilt als erwiesen, dass eine Low-Carb-Diät, also ein Verzicht auf Kohlenhydrate, extrem schädlich für den Körper ist. Während sich eine fettarme Ernährung positiv auf den Organismus auswirkt.

Die neueste Erkenntnis auf diesem Gebiet ist nun aber auch, dass Low-Fat die Stimmung enorm verbessert, was für den Diät-Erfolg ja ziemlich entscheidend ist. Für die australische Studie wurden Probanden in zwei Gruppen unterteilt: Die eine nahm mit Low-Fat ab, die andere mit Low-Carb. Nach einem Jahr war der Abnehmerfolg bei beiden Gruppen gleich. Nur die Low-Carb-Gruppe klagte schon nach zwei Monaten über Ermüdung und aufkommende Depressionen. Der Low-Fat-Gruppe ging es durchweg gut.

Verantwortlich für diesen Effekt könnte einmal natürlich sein, dass die westliche Ernährung ohne Brot, Nudeln, Kartoffeln etc. einfach nicht komplett erscheint. Oder aber, dass die bei der Low-Carb erlaubten Proteine und Fette den Serotoninspiegel, der für die psychischen Funktionen im Körper eine wichtige Rolle spielt, negativ beeinflussen.

Also, lieber fettarm ernähren und sonst gesund, aber ohne das Gefühl von Verzicht schlemmen!

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