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Artikel Tagged ‘Fett’

Immer mehr Fettleibige in ärztlicher Behandlung

1. Februar 2011
cc by wikimedia/ Bill Branson

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Die Anzahl der stark Übergewichtigen in Deutschland steigt stetig an. Inzwischen ist wohl allen klar, dass zu viele Kilos nicht nur unschön aussehen, sondern auch für ernsthafte Erkrankungen sorgen.

Laut des Statistischen Bundesamts stieg die Anzahl der Fettleibigen in Deutschland von 2004 bis 2009 um 12 Prozent an. Für das letzte Jahr geht man buchstäblich von einer weiteren Zunahme aus. Inzwischen begeben sich immer mehr Betroffene wegen Adipositas (Fettsucht) in ärztliche Behandlung. Gut die Hälfte davon sind Kinder- oder Jugendliche.

43% der Patienten sind unter 18 Jahre und 53% sind weiblich. Das Verhältnis zwischen Männern und Frauen ist also fast ausgeglichen, wobei man davon ausgeht, dass sich Frauen eher behandeln lassen als Männer.

Um dem Ganzen vorzubeugen müssen wir alle eindeutig mehr über das Thema Ernährung lernen. Das fängt schon dabei an, dass man wieder selbst und vor allem frisch kocht. Wer sich selbst ein paar Anregungen zum Thema gesunde Ernährung, Diät oder Rezepte holen möchte, kann hier durch etliche Ratgeber blättern…

Erfahrungsaustausch, Tipps & Tricks , , , ,

Mittelmeer-Diät: Nüsse reduzieren Bauchfett

12. November 2010
cc by flickr/ TSCHAEKOBI

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Die Mittelmeer-Diät wird von immer mehr Experten empfohlen, das heißt viel Obst und Gemüse, Olivenöl statt tierischen Fetten, Fisch und nur sehr wenig Fleisch und Wurst. Dazu am besten jeden Tag noch eine Handvoll Nüsse essen, denn diese wirken sich offenbar günstig auf das gefährliche Bauchfett aus.

Eine Studie in Spanien beobachtete 1.200 Erwachsene, die an einem sogenannten metabolischen Syndrom litten, also einer Kombination aus Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und schlechten Blutfetten.

Diese doch sehr extremen Fälle sollten eine klassische Mittelmeer-Diät einhalten. Schon alleine dadurch verbesserten sich die Werte. Diejenigen, die täglich eine Handvoll Nüsse aßen (rund 30 Gramm), verloren zusätzlich an Bauchfett, obwohl sie insgesamt nicht abnahmen. Das Bauchfett spielt meist eine wichtige Rolle bei der Entstehung eines metabolischen Systems und anderer Erkrankungen.

Auch, wenn man nicht erkrankt ist, ist dies trotzdem ein gutes Vorbild für eine gute und gesunde Ernährung!

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Vorsicht bei den süßen Verführungen beim Bäcker

5. Oktober 2010

Dass Streuselschnecken und Co. nicht gerade förderlich für eine Diät sind, müssen wir an dieser Stelle wohl nicht betonen. Doch nicht wenige unterschätzen die süßen und salzigen Verführungen, die uns der Bäcker ganz nebenbei anbietet.

Neben viel Zucker enthalten etliche Bäcker-Snacks ungesunde Transfette und das nicht zu knapp. Ernährungswissenschaftler raten zu 2 Gramm Transfettsäuren am Tag, doch für die Verbraucher ist dieser Wert kaum nachzuvollziehen. Transfette sind industriell erzeugte Lebensmittelbestandteile, die sich negativ auf die Cholesterinwerte auswirken.

So, und jetzt kommts: Ein 288 Gramm schwerer Streuseltaler hat ganze 1.219 Kalorien, also über die Hälfte des Tagesbedarfs! Ein durchschnittliches Schoko-Croissant kommt auf 432 Kalorien, also knapp vier Stück davon pro Tag und man wäre schon kalorientechnisch bedient. Die Hälfte dieser Kalorien stammen übrigens aus Fett.

Ein Apfel-Zimt-Ring kommt auf 576 Kalorien und enthält 12,4 Gramm Transfettsäuren! Und so setzen sich die Werte fort. Wer abnehmen möchte, sollte also auf jeden Fall die Finger von Leckereien vom Bäcker lassen und wenn man sich in der Bäckerei schon nicht zurückhalten kann, dann doch lieber ein frisches belegtes Vollkornbrötchen essen, mit Salat und einem mageren Käse oder Putenbrust.

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Kommt eine Fettsteuer in Großbritannien?

11. Mai 2010

Was sich im ersten Moment wie ein Witz anhört, wird in Großbritannien momentan ernsthaft diskutiert. So plant die Regierung eine sogenannte Fettsteuer einzuführen, das heißt Pommes, Burger und Co. würden in Zukunft teurer werden.

Aktuell prüfen Experten, welche Lebensmitte für diese Art der Besteuerung in Frage kommen. Tatsache ist, dass etliche unter uns aufgrund des fiesen Fast Foods und des vielen Fetts einfach zu dick sind und damit auch ungesund. Dies ist natürlich auch das Hauptargument der Regierung, die sich durch teureres Fast Food und Co. einen Sinneswandel bei den Verbrauchern erhofft.

Dass die Steuer garantiert auch die leeren Staatskassen füllen soll, wird natürlich nicht erwähnt. Bleibt zudem noch die Frage, ob die Menschen genau hier, bei den fetten Verlockungen, sparen würden und nicht eher an Fitnesskursen, Gesundheitschecks etc….

Die Briten sind allerdings nicht die einzigen, die aktuell über eine Besteuerung von Fett nachdenken: In Rumänien, den USA und Taiwan steht dies auch zur Debatte. Deutschland hat sich übrigens gegen solche Pläne ausgesprochen. Wie sinnvoll ist so etwas also?

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Fett an Hüften und Hintern kann sogar gut für die Gesundheit sein

2. Februar 2010

Fast alle Frauen wissen, dass das Fett an Oberschenkeln, Hintern und Hüfte extrem schwer loszuwerden ist. Dies hat nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen auch einen Grund. Vielleicht wenigstens ein kleiner Trost für alle Trägerinnen von hartnäckigen Reiterhosen…

Wissenschaftler der renommierten Universität Oxford fanden nun heraus, dass die Verteilung des Körperfetts einen aktiven Einfluss auf unsere Gesundheit hat. Das Fett an Hüften, Oberschenkeln und Po ist förderlich für die Gesundheit, das am Bauch dagegen schlecht.

Das Bauchfett gibt schädliche Fettsäuren und Moleküle namens Zytokin ab, die Entzündungen hervorrufen. Sie klammern sich an Leber und Muskeln und verursachen enorme gesundheitliche Probleme.

Das Fett an Hüfte und Co. nimmt diese schlechten Moleküle auf und beseitigt sie. Zudem werden dort Hormone produziert, die die Arterien und vor Diabetes schützen.

Man sollte aber natürlich darauf achten, dass das Fett im unteren Bereich des Körpers nicht zu viel wird. Aber gegen ein paar Polster an Po und Co. ist in Zukunft aus gesundheitlichen Gründen nichts einzuwenden… ;-)

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