Fast alle Frauen wissen, dass das Fett an Oberschenkeln, Hintern und Hüfte extrem schwer loszuwerden ist. Dies hat nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen auch einen Grund. Vielleicht wenigstens ein kleiner Trost für alle Trägerinnen von hartnäckigen Reiterhosen…
Wissenschaftler der renommierten Universität Oxford fanden nun heraus, dass die Verteilung des Körperfetts einen aktiven Einfluss auf unsere Gesundheit hat. Das Fett an Hüften, Oberschenkeln und Po ist förderlich für die Gesundheit, das am Bauch dagegen schlecht.
Das Bauchfett gibt schädliche Fettsäuren und Moleküle namens Zytokin ab, die Entzündungen hervorrufen. Sie klammern sich an Leber und Muskeln und verursachen enorme gesundheitliche Probleme.
Das Fett an Hüfte und Co. nimmt diese schlechten Moleküle auf und beseitigt sie. Zudem werden dort Hormone produziert, die die Arterien und vor Diabetes schützen.
Man sollte aber natürlich darauf achten, dass das Fett im unteren Bereich des Körpers nicht zu viel wird. Aber gegen ein paar Polster an Po und Co. ist in Zukunft aus gesundheitlichen Gründen nichts einzuwenden…
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Jaja, die berühmten Versuchungen der Weihnachtszeit. Ein Plätzchen hier, ein Stück Stollen da, eine Bratwurst und einen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt… Die meisten nehmen über den Dezember und vor allem die Feiertage zu. Doch das muss nicht immer so sein. Mit ein paar einfachen Tricks kann man wenigstens gegen ein paar Pfunde vorbeugen.
Wie immer gilt auch bei den Weihnachtsköstlichkeiten in Maßen und bewusst genießen. Langsam kauen und nicht einfach einen Lebkuchen nach dem anderen in sich hineinstopfen. Einer langsam gegessen tut es auch! Und gerade beim Weihnachtsgebäck schmeckt man durch das bewusste Essen erst alle Gewürze richtig raus.
Die meisten Plätzchen-Rezepte sind sehr süß kalkuliert, so dass statt 150 Gramm Zucker es auch 100 Gramm tun! Ruhig auch mal mit braunem Zucker experimentieren, der enthält mehr Mineralstoffe als sein weißer Kollege. Wer es mag kann statt einem Teil des Zuckers auch Trockenfrüchte zum Süßen verwenden.
Butter kann zum Teil auch durch Buttermilch ersetzt werden und die hat um einiges weniger Kalorien. Achtet beim Backen auch darauf, dass ihr Backpapier benutzt und nicht das Blech einfettet.
Auf den süßen und gesunden Weihnachtsteller gehören nur zum Teil Plätzchen und Co. Immer auch Obst, wie Äpfel, Orangen oder Mandarinen, und Nüsse anbieten!
Fazit, man kann sich in der Weihnachtszeit ruhig die eine oder andere Leckerei gönnen, nur sollte man es eben nicht übertreiben. Ach ja, und bei allem Wintergekuschel unbedingt die Bewegung nicht vergessen!
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In Sachen Ernährung haben wir ja schon viel über gute und schlechte Fette gehört, nun haben Wissenschaftler aber herausgefunden, dass diese Aufteilung auch beim Körperfett gilt, nur eben in anderer Zusammensetzung. Wenn es nach den Visionen der Forscher geht, könnte schon bald das körpereigene Fett beim Abnehmen helfen.
Laut neuesten Erkenntnissen ist Fett nämlich nicht gleich Fett. Im Körper gibt es das böse, also das weiße Fett. Dieses tragen die meisten von uns mit uns herum und wollen es dringend los werden. Das weiße Fett sorgt für Erkrankungen und die unschönen Speckrollen. Es sitzt vor allem am Bauch, an den Hüften und den Beinen.
Dann gibt es aber noch das braune, also gute Fett. Dieses speichert nicht Energie so wie das weiße, sondern verbrennt sie. Es sitzt vor allem im Nacken- und Schulterbereich und kommt meist nur zum Einsatz, wenn der Körper einen Wärmeausgleich benötigt, d.h. wenn es sehr kalt ist. Vor allem bei Säuglingen ist dieses braune Fett aktiv.
Wenn es den Wissenschaftlern nun gelingen könnte, das braune Fett zu aktivieren und es auch an anderen Stellen des Körpers zum Einsatz zu bringen, könnte es aktiv zum Abnehmen beitragen. Das Diät-Wundermittel ist allerdings immer noch Zukunftsmusik…
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