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Bei der folgenden Studie handelt es sich mal wieder um Ergebnisse, die dem einen oder anderen sowieso einleuchten werden. Zudem kann man sie auch anders interpretieren… Trotzdem wollen wir sie euch natürlich nicht vorenthalten.
Kanadische Forscher der Universität von Montreal haben die Daten von fast 2.000 Kindern in den Jahren 1998 bis 2006 untersucht und dabei immer wieder ihren Body Mass Index (BMI) unter die Lupe genommen. Dabei zeigte sich, dass die Situation der Mutter während der Schwangerschaft am meisten Einfluss auf die Entwicklung des Kindes hatte.
Vor allem Kinder, bei denen die Mütter Übergewicht hatten und während der Schwangerschaft rauchten, hatten später auch mit Übergewicht zu kämpfen. Das hätten am Ende wohl die wenigsten gedacht, dass das Verhalten der Mutter Einfluss auf das Kind hat…
Zudem ist es doch eigentlich klar: Wenn die Eltern dem Kind ein schlechtes Vorbild sind und fettreich essen, sich wenig bewegen oder eben rauchen, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass das Kind später ähnliche Züge annimmt.
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In Magazinen liest man immer wieder, dass Düfte nicht nur unsere Stimmung und das Wohlbefinden beeinflussen können, sondern uns auch beim Abnehmen helfen. Dabei muss man sagen, dass es Personen gibt, denen dies wirklich eine gute Unterstützung ist, bei anderen wirkt es nicht wirklich. Am Ende ist dies wohl typabhängig, aber auf jeden Fall einen Versuch wert, da man seinem Körper damit alles andere als schadet.
So soll beispielsweise Pfefferminze dafür sorgen, dass sich der Appetit verringert. Dafür sollte man sich wenige Tropfen von dem ätherischen Öl auf ein Tuch träufeln und immer mal wieder daran riechen. Eine gute Variante ist auch ungesüßten Pfefferminztee zu trinken.
Vanille hat eine stimmungsaufhellende Wirkung. Dies soll dazu führen, dass man keine Heißhunger-Attacken bekommt. Wobei dies in der Weihnachtszeit ja so eine Sache ist. Nicht, dass man andauernd Lust auf Plätzchen bekommt…
Der Duft von Zitrusfrüchten soll zu guter Letzt ebenfalls dafür sorgen, dass wir mehr Glückshormone produzieren, was ebenfalls angeblich gegen Hunger hilft. Hier sind Duftlampen eine gute Variante. Könnt ihr solche Erfahrungen bestätigen?
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Der Cholersterinwert gibt einigen Menschen Grund zur Sorge. So greifen sie im Supermarkt gerne zu Produkten, die angeblich den Cholesterinspiegel senken sollen. Beliebt sind dabei vor allem Margarine. Doch genau diese stehen bereits seit Jahren im Verdacht, dass sie unerwünschte Nebenwirkungen auslösen können. So fordert aktuell die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch, dass diese Produkte vom Markt genommen werden sollen, da sie eigentlich als Medikament nur in der Apotheke verkauft werden dürften.
In solcher Margarine sind sogenannte Sterine enthalten. Diese sind wie Cholesterin fettähnliche Substanzen. Im Körper verdrängen sie das Cholesterin und sorgen so dafür, dass es weniger vom Körper aufgenommen wird. Studien würden laut Foodwatch zeigen, dass durch Pflanzensterine das Risiko auf Herzkrankheiten steigt.
Derzeit könne niemand die Spätfolgen von einem regelmäßigen Konsum solcher Produkte absehen. Besonders Menschen, die kein Problem mit Cholesterin haben, sollten diese Produkte auf keinen Fall verzehren. Dies sieht auch das Bundesinstitut für Risikobewertung so.
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Wir alle verbinden mit einer Diät und gesundem Essen sicherlich auch Salat. So bemühen sich die meisten im Rahmen ihres Abnehmprogramms mindestens einmal am Tag auf einen schönen Salat zu setzen. Doch auch hier lauern versteckte Fettfallen, die man nicht unterschätzen sollte.
Fett beim Dressing und in vernünftigen Mengen ist natürlich nicht schlecht und gegen gesundes Olivenöl ist sicherlich nichts einzuwenden. Wer sich jedoch für bekannte Dressings wie French oder Thousand Island entscheidet, kann schnell aus einem leichten Salat eine Kalorienbombe machen. Hier sollte man auf leichte Dressings setzen, die man am besten selbst zubereitet.
Desweiteren muss man sich bei den Extras ein wenig bremsen. Nüsse im Salat sind gesund, jedoch sollte nicht die halbe Mahlzeit daraus bestehen. Käse schmeckt zwar lecker, muss aber nicht sein und Dinge wie Croûtons sollte man beim Abnehmen auch vermeiden.
Klingt alles natürlich logisch, jedoch betrügt man sich beim Thema Salat auch gerne mal selbst. Ein Salat muss übrigens nicht langweilig sein, denn er kann aus etlichen gesunden Zutaten bestehen, von Hülsenfrüchten, über Variationen mit Obst bis hin zu mageren Hähnchenbruststreifen.
Diätrezepte Abnehmen, Dressing, Ernährung, Salat, Tipps

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Man hört ja häufiger mal den Spruch, dass man in einer Partnerschaft schneller zulegt als als Single. Dieses Klischee wurde nun auch wissenschaftlich vom Max-Weber-Institut für Soziologie an der Universität Heidelberg bewiesen. Eine gute Nachricht gibt es für Paare jedoch: Man nimmt laut den Forschern vor allem dann zu, wenn die Beziehung glücklich ist! Darauf sollte bei einer Partnervermittlung mal hingewiesen werden. Auf beide Punkte, um schon vor Beginn einer Beziehung darauf zu sensibilisieren.
Der Grund für die mögliche Gewichtszunahme liegt, wie so manch einer bereits vermuten wird, darin, dass Singles größeren Konkurrenzdruck spüren und daher mehr auf ihr Gewicht achten um attraktiver zu sein. In der Partnerschaft ist es meist so, dass sich Menschen tendenziell Partner mit einem ähnlichen Gewicht suchen und so nehmen beide auch, wenn sie glücklich sind, ähnlich zu.
Liebeskummer hingegen schlägt uns sprichwörtlich auf den Magen und die meisten nehmen dadurch ab. Zum einen gehen die Forscher davon aus, dass die Probleme auf die Psyche niederschlage, zum anderen jedoch, dass wir uns unbewusst wieder darauf vorbereiten bald auf neue Partnersuche zu gehen.
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