Es ist wieder einmal typisch! Da hat man sich die überflüssigen Pfunde wochenlang sprichwörtlich von den Rippen geleiert und dann das, die Kilos sind zwar weg, doch zurück bleiben unschöne Dehnungstreifen, eine einseitige Fettverteilung und schlaffe Haut! Doch dies muss nicht sein. Wer richtig abnimmt, verhindert von Anfang an das Entstehen solch unschöner Folgeerscheinungen.
Am allerwichtigsten ist langsames Abnehmen. Mehr als ein Kilo die Woche sollte man nicht verlieren, sonst riskiert man, dass die Haut den schnellen Gewichtsverlust nicht mitmacht. Zudem sollte man nie ohne Fitness abnehmen, denn gekräftigte Muskeln sorgen zusätzlich für eine straffere Haut. Besonders empfehlenswert sind hier Yoga oder Pilates, da sie die Tiefenmuskulatur stärken.
Zudem gilt: Wer auf gesunde Ernährung setzt, hat es mit dem Abnehmen leichter und bekommt automatisch eine schönere Haut. Man sollte sich auch regelmäßig die Problemzonen massieren lassen, denn wenn die Durchblutung des Bindegewebes angeregt wird, verbessert dies auch langfristig die Hautstruktur.
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Was sich im ersten Moment wie ein Witz anhört, wird in Großbritannien momentan ernsthaft diskutiert. So plant die Regierung eine sogenannte Fettsteuer einzuführen, das heißt Pommes, Burger und Co. würden in Zukunft teurer werden.
Aktuell prüfen Experten, welche Lebensmitte für diese Art der Besteuerung in Frage kommen. Tatsache ist, dass etliche unter uns aufgrund des fiesen Fast Foods und des vielen Fetts einfach zu dick sind und damit auch ungesund. Dies ist natürlich auch das Hauptargument der Regierung, die sich durch teureres Fast Food und Co. einen Sinneswandel bei den Verbrauchern erhofft.
Dass die Steuer garantiert auch die leeren Staatskassen füllen soll, wird natürlich nicht erwähnt. Bleibt zudem noch die Frage, ob die Menschen genau hier, bei den fetten Verlockungen, sparen würden und nicht eher an Fitnesskursen, Gesundheitschecks etc….
Die Briten sind allerdings nicht die einzigen, die aktuell über eine Besteuerung von Fett nachdenken: In Rumänien, den USA und Taiwan steht dies auch zur Debatte. Deutschland hat sich übrigens gegen solche Pläne ausgesprochen. Wie sinnvoll ist so etwas also?
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Am 6. Mai jährt sich der internationale Anti-Diät-Tag bereits zum 18. Mal. An diesem Tag soll man natürlich nicht einfach alles vergessen und hemmungslos sündigen, sondern sich vielmehr Gedanken zu seinem eigenen Essverhalten machen.
Genauso wie die Fettleibigkeit immer mehr zunimmt, steigen auch die Zahlen derer mit anderen Essstörungen wie Magersucht und Co. an. Zwei wichtige Gründe dafür sind die falschen Schönheitsideale und Pseudo-Diäten, die nichts bringen, außer meist das Portemonnaie schlanker zu machen.
Aus diesem Grunde weisen Experten an diesem Tag darauf hin, dass jeder zu einer vernünftigen Form der Ernährung zurückfinden sollte. Das heißt ein paar Mal die Woche Sport und Bewegung, eine gesunde und ausgewogene Ernährung und vor allem frisches Essen und keine Chemie. Auf diese Weise wird man auch ohne Diät schlank und vor allem hält man sein Gewicht!
Morgen ist übrigens nicht nur Anti-Diät-Tag, sondern auch der internationale Tag des Lachens. Auch das sollten wir uns alle zu Herzen nehmen, denn glücklichen Menschen fällt Bewegung und gesunde Ernährung meist leichter.
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