
cc by flickr/ kochtopf
Unsere Zeit ist sehr hektisch. Die meisten von uns hetzen durch den Alltag und schieben sich schnell mal zwischendurch einen Snack rein anstatt richtig zu essen. Abends greift man lieber zu Fertiggerichten, wie Tiefkühlpizza und Co., da man keine Lust hat am Herd zu stehen und richtiges Essen zu kochen. Jedoch ist genau dieses Verhalten der Grund dafür, dass so manch einer seine Pfunde nicht los wird.
In Fertiggerichten stecken meist nicht nur etliche chemische Zusätze, die auf Dauer schlecht für die Gesundheit sein können, sondern auch etliche versteckte Kalorien. Für eine gesunde Ernährung ist selbst Kochen also unerlässlich, denn nur so hat man volle Kontrolle darüber, was man isst. Man bestimmt selbst wie viel Fett oder Zucker die Mahlzeiten enthalten und kann auch an der einen oder anderen Stelle gut etliche Kalorien einsparen.
Zudem benötigt man für Kochen auch nicht so viel Zeit wie man immer denkt. Viele Gerichte lassen sich komplett in einer halben Stunden zubereiten. Diese schmecken dann nicht nur lecker, sondern die gesunde Kost wird die Pfunde purzeln lassen.
Abnehmen Ernährung, Gesundheit, Gewichtskontrolle, Kochen, Tipps

cc by flickr/ lululemon athletica
Wir alle wissen, dass zu gesundem und langfristigem Abnehmen genug Bewegung und eine Ernährungsumstellung gehört. Doch nicht alle sind der Typ Mensch, der ständig schwitzend durch Parks laufen oder sich im Fitnessstudio den Blicken anderer aussetzen möchte. Für all solche könnten Yoga-Kurse eine gute Basis für erfolgreiches Abnehmen sein. (Dabei aber auf gar keinen Fall die richtige Sportkleidung und Schuhe vergessen. Qualitativ hochwertige gibt es z.B. von Nike oder Adidas.)
Bei so manch einem hält sich im Kopf immer noch die Vorstellung, dass Yoga eher ein leichtes Aufwärmtraining ist, doch wer es schon einmal richtig und über einen längeren Zeitraum betrieben hat, weiß, wie anstrengend die Übungen sein können. Zudem entdeckt man Muskelgruppen von denen man vorher noch nicht einmal etwas wusste. Mindestens einmal die Woche sollte man einen Yoga-Kurs von 90 Minuten Länge besuchen. Für alle, die es intensiver mögen gibt es auch noch Steigerungen wie Bikram (Yoga bei 38 Grad!), Kundalini- oder Power-Yoga. Für Anfänger reichen jedoch meist die normalen Kurse schon aus.
Gleichzeitig hat man festgestellt, dass Leute, die Yoga intensiver betreiben meist automatisch ihre Ernährung umstellen, das heißt mehr Obst und Gemüse und weniger Zucker oder Alkohol. Beachtet man diese Kombination,, purzeln die Pfunde fast automatisch.
Wer zu den Stressessern gehört, kann ebenfalls aus dem Yoga Positives ziehen. Die Atemübungen und die Meditation mildern Stressfaktoren, so dass Heißhungerattacken oder Ähnliches reduziert werden.
Sport Abnehmen, Ernährung, Gesundheit, Gewichtskontrolle, Tipps, Yoga

cc by flickr/ Abhishek Jacob
So manch einer hat es vielleicht schon einmal am eigenen Leib erlebt: Eine Hochzeit oder eine Scheidung kann sich auch auf das eigene Gewicht auswirken. Dieses Empfinden hat nun eine Studie der Ohio State University bestätigt. Dabei zeigte sich zudem, dass Frauen tendenziell eher nach der Hochzeit zunehmen und Männer nach einer Scheidung.
Für die Langzeitstudie befragten die Forscher über 10.000 Probanden, das erste Mal 1979 und später in den Jahren von 1986 und 2008. Dabei wurden sie in vier Gruppen eingeteilt: Solche, die weniger als sieben Pfund zunahmen, solche, die zwischen sieben und zehn Pfund zulegten, welche, die über 20 Pfund zunahmen und am Ende noch die, bei denen sich keine großen Veränderungen zeigten.
Am Ende zeigte sich, dass in der Gruppe mit der größten Zunahme vor allem die geschiedenen Männer und die verheirateten Frauen besonders zahlreich vertreten waren, was jedoch nur für Teilnehmer über 30 Jahre galt.
Die Forscher führen dies bei den Frauen darauf zurück, dass sie nach der Hochzeit meist viele Dinge gleichzeitig unter einen Hut bringen müssten und daher weniger Zeit hätten auf sich zu achten als dies bei Singles der Fall ist. Gleichzeitig gelte bei den Männern, dass sie häufig von der gesünderen Lebensweise der Frau profitieren. Nach der Scheidung fielen viele in ungesundes Essverhalten zurück. Könnt ihr diese Beobachtungen bestätigen?
Erfahrungsaustausch Ernährung, Frauen, Gewichtskontrolle, Hochzeit, Männer, Scheidung, Studie

cc by flickr/ wovox
Zum Glück merken in den letzten Jahren immer mehr Vorgesetzte wie wichtig eine ausreichende Mittagspause für ihre Angestellten ist. Doch natürlich hängt es auch von den Mitarbeitern ab, diese Zeit sinnvoll und kreativ zu nutzen. Wer bloß die ganze Zeit in der Kantine herumhängt und fettiges Essen isst, brauch sich nicht wundern, dass am Nachmittag seine Leistung schnell abfällt und er müde und unkonzentriert wird.
Zum einen ist die Bewegung in der Mittagspause wichtig. Schon ein kleiner Spaziergang macht müde Menschen munter, vor allem wenn man in einer sitzenden Tätigkeit arbeitet. In so manchen Unternehmen schließt man sich inzwischen in den Mittagspausen sogar zu kleinen Sportrunden zusammen.
Das Angebot in deutschen Kantinen ist inzwischen meist durchaus vielfältig. Dieses Angebot sollte man ruhig auch nutzen, jedoch am besten die Finger von Fettigem wie Schnitzel, Pommes und Co. lassen. Einmal die Woche sollte ein großer Salat statt einer warmen Mahlzeit auf dem Speiseplan stehen. Bei den Beilagen greift man statt zu Pommes oder Rösti lieber zu Pellkartoffeln, Nudeln oder Vollkornreis. Fisch, Gemüse und mageres Fleisch sollten den mittäglichen Speiseplan dominieren.
So klappt es nicht nur wieder gut mit der Arbeit, sondern auch mit der Figur, denn alle, die im Sitzen arbeiten wissen, wie schnell man so ein paar Kilos drauf hat…
Erfahrungsaustausch Ernährung, Gesundheit, Gewichtskontrolle, Mittagspause, Tipps

cc by flickr/ abnehmen.net
Wohl fast alle Deutschen haben schon mindestens einmal eine Diät ausprobiert. Glaubt man dabei den Medien dann sind spezielle Diät-Programme wie die Atkins-Diät oder die Brigitte-Diät dabei sehr beliebt. Eine aktuelle Umfrage, die in der „Apotheken Umschau“ veröffentlicht wurde, zeigt jedoch ein gegenteiliges und sehr vernünftiges Bild.
Die Deutschen scheinen soweit es geht auf Spezialprodukte oder umständliche Methoden zu verzichten. Stattdessen halten sie sich an die regulären Methoden: weniger essen, Ernährungsumstellung und mehr Bewegung. Sehr gut!
Die Mehrzahl (35,1 Prozent) gab an, FdH (Friss die Hälfte) ausprobiert zu haben. Damit ist dies die beliebteste aller Abnehm-Möglichkeiten. 31,9 Prozent machten eine Ernährungsumstellung und 30,9 Prozent verzichten auf Essen am Abend. Genauso viele setzen auf mehr Sport. 24,3 Prozent schwören auf regelmäßige Obst- oder Reistage und leider immer noch 18,9 Prozent setzen auf Lightprodukte. Weight Watchers und die Brigitte-Diät landen mit 7,4 bzw. 6,6 Prozent auf den hinteren Rängen.
Auf die Frage welche Abnehmmethode die meisten Erfolge gebracht hat, nannten ganze 73 Prozent das Sportprogramm und 69 Prozent eine langfristige Ernährungsumstellung. Na, das klingt doch wirklich nach einem positiven Ergebnis!
Diäten Abnehmen, Ernährung, Gewichtskontrolle, Sport, Tipps, Umfrage