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Fast alle, die mit einer Diät erfolgreich ziemlich schnell abgenommen haben, kennen den berühmten Jojo-Effekt. Die Kilos sind nach dem Beenden der Diät schnell wieder auf den Hüften. Meist wird dies entweder durch fehlende Willensstärke oder der Rückkehr in das alte Essverhalten begründet. Forscher haben nun jedoch herausgefunden, dass auch die Hormone einen großen Anteil am Jojo-Effekt haben.
Die Forscher beobachteten Übergewichtige, die an einem zehnwöchigen Diät-Programm in Australien teilnahmen. Interessant waren für sie vor allem diejenigen, die innerhalb der kurzen Zeit mindestens zehn Prozent ihres ursprünglichen Gewichts verloren. Dies waren im Schnitt 13,6 Kilo. Um dies zu erreichen nahmen die Abnehmwilligen acht Wochen lang nur maximal 550 Kalorien am Tag zu sich. In den letzten zwei Wochen führte man sie dann wieder langsam an das normale Essverhalten heran.
Nach der Diät nahmen die Probanden innerhalb eines Jahres im Schnitt wieder 5,4 Kilo zu. In dieser Zeit beobachteten die Forscher Hormone, die für den Appetit zu ständig sind. Dabei hatten sich die meisten von ihnen auch nach einem Jahr nach der Diät nicht wieder richtig eingependelt. Dies äußerte sich darin, dass die Probanden sagten, dass sie viel mehr Hunger als vor der Diät verspürten.
Die Wissenschaftler erklären dies durch ein Überbleibsel aus der Zeit, in der eine Gewichtsabnahme lebensgefährlich für den Menschen wurde. Daher würden sich nach schnellem Abnehmen die Hormone auf schnelle Zunahmen einstellen. Auch daran merkt man, dass radikale Diäten für den Körper nicht gut sind. Abnehmen sollte man langsam angehen. Gesunde Ernährung und Sport sind dabei das A und O.
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Dass wir von dem ständigen Druck Traummaße haben zu müssen umgeben sind, bedarf an dieser Stelle wohl keiner extra Erklärung. Vor allem Frauen machen sich viele Gedanken um ihr Aussehen und ihr Gewicht. Bei so manch einem grenzt dies schon an einen wahren Diät-Wahn. Eine Umfrage des Diätanbieters Atkins hat diese Abnehm-Besessenheit nun ziemlich klar aufgezeigt.
54 Prozent der insgesamt 1.290 befragten Frauen gaben dabei an, dass sie häufiger an Essen als an Sex denken. Soweit so gut, denn schließlich essen die meisten von uns am Tag häufiger als dass sie Sex haben…
Viel erschreckender ist hingegen, dass ein Viertel von sich sagt, dass Abnehmen ihnen wichtiger als eine Beziehung sei.
Zehn Prozent gaben sogar an beim Nicht-Einhalten ihrer Diätziele größere Schuldgefühle zu haben als wenn sie ihren Partner betrügen würden! Ob bei solch einer verbissenen Einstellung es mit dem Abnehmen wirklich klappt?
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Fasten ist grundsätzlich eine umstrittene Methode. Während die einen regelmäßig darauf schwören und durchaus positive körperliche Effekte beobachten, sehen andere Experten dies wiederum skeptisch. Wer Fasten einmal ausprobieren möchte, sollte dabei auf eine Form setzen, die den Körper nicht zu sehr auslaugt und er trotzdem alle wichtigen Nährstoffe bekommt.
So ist das sogenannte Suppenfasten sehr beliebt. Dabei verzichtet man im Grunde einfach auf feste Nahrung und kommt über die Fastentage in erster Linie mit Suppen, Tee und frisch gepressten Säften. Dabei kann man zusätzlich auf bestimmte Gemüse und Gewürze setzen, die zusätzlich den Stoffwechsel ankurbeln.
Die Vorteile dabei sind zum einen, dass der Körper über die Zeit versorgt ist und zum anderen, dass die Geschmacksvielfalt an Suppen und Säften so vielfältig ist, dass man die Mahlzeiten nicht so schnell über hat. In den meisten Fällen reichen zehn Tage, in denen man bis zu fünf Kilo Gewicht abbauen kann. Begleitet wird das Ganze durch ein wenig Bewegung. Wer sich dafür interessiert, der „Focus“ hat etliche Informationen zum Thema Suppenfasten zusammengestellt.
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Seit dem Jahr 2005 gibt es das Diät-Portal Ebalance. Inzwischen sind hier bereits über 2.000 Mitglieder aktiv, die gemeinsam etwas gegen die Pfunde tun wollen. Neben der gegenseitigen Unterstützung erhält man dort auch etliche Tipps und eine fachkundige Beratung zu Themen wie Ernährungsumstellung, Bewegung und Co.
Das Portal finanziert sich bisher alleine über Beiträge. Anfang des Jahres zeichnete die Stiftung Warentest es als bestes Online-Diät-Portal aus. Dieser Erfolg hat nun auch etwas größere Interessenten auf den Plan gerufen.
So wird Ebalance.de ab dem 15. Juli zur Burda Style Group gehören. Burda ist überzeugt, dass das Portal ideal in das eigene Konzept passt. Zur Burda Style Group gehören beispielsweise Zeitschriften wie „Freundin“ oder „Bunte“. Bleibt zu hoffen, dass dadurch die Qualität von Ebalance gehalten wird!
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So langsam müsste man doch meinen, dass die Zeiten der unnützen Diät-Versprechen für die meisten langsam vorbei sind. Trotzdem gibt es immer wieder angebliche Wunderdiäten, die uns durch einseitige Ernährung Abnehmen in Rekordzeit versprechen und das am besten auch noch ohne Bewegung. Auf so etwas am besten gar nicht erst reinfallen!
Wichtig ist für eine normale Figur einfach genügend Bewegung und eine ausgewogene Ernährung. Dabei ist es zudem von Vorteil, wenn man sich ein wenig über das Thema Ernährung informiert. So kommt man auch bald zu dem Schluss, dass man bei einer sonst gesunden Ernährung sich auch kleine „Sünden“ wie Kuchen oder Schokolade ohne schlechtes Gewissen gönnen kann.
Im Grunde machen 300 Kalorien aus einer Torte genauso viel aus wie 300 Kalorien aus Obst oder Gemüse. Der einzige Nachteil bei solchen süßen Leckereien ist, dass sie Zucker aus kurzkettigen Kohlenhydraten enthalten. Diese treiben den Insulinspiegel schnell in die Höhe. Ist dieser dauerhaft erhöht, kann der Körper die eingelagerten Kohlenhydrate hier nicht mehr verfügbar machen und sie landen direkt auf den Hüften. Viel Zucker erschwert die Fettverbrennung, sorgt für Heißhungerattacken und wir haben schneller wieder Appetit.
Am besten setzt man auf langkettige Kohlehydrate wie sie zum Beispiel in Brot, Gemüse, Kartoffeln oder Nudeln enthalten sind. Hier wird der Blutzuckerspiegel nur langsam erhöht und das Essen „hält länger vor“. Ernährt man sich sonst gesund und bewegt sich dabei noch genug, kann man aber auch eben ab und an mal zu einem Stück Torte greifen.
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