Archiv

Artikel Tagged ‘Diät Tipps’

10 Gründe warum so manche Diät den Bach hinuntergeht – Teil 1

8. Juni 2009

Was quälen wir uns nicht alle tagtäglich mit unserem Gewicht und doch wollen die fiesen kleinen Fettpölsterchen nicht verschwinden. Oder man hat den ganzen Zirkus schon hinter sich und schwupps sind die Kilos wieder auf den Rippen. Das muss nicht sein! Zehn Gründe warum so manche Diät den Bach hinuntergeht und wie man dies vermeiden kann:

1. Hungern bis der Arzt kommt

Striktes und ständiges Hungern kann dem Körper genauso schaden wie permanente einseitige Ernährung. Fakt ist, man muss essen um schlank zu werden, nur eben das Richtige, und zwar vielseitig und in Maßen. Der Körper braucht, um den Stoffwechsel erst einmal anzukurbeln, ALLE wichtigen Nährstoffe. Zusätzlich sind dann, wenn man wieder anfängt normal zu essen, die Pfunde schneller wieder drauf als man gucken kann.

2. Getränke sind Kalorienfallen

Bei einer Diät sollte man viel Trinken um den Körper durchzuspülen. Doch am besten nur Wasser oder ungesüßte Tees, denn in den meisten anderen Getränken verbergen sich versteckte Kalorien, die dann alle Abnehmanstrengungen zunichte machen können. Dass Limos und Alkohol viel Kalorien haben, muss ich wohl keinem mehr erzählen, aber auch eigentlich gesunde Fruchtsäfte sind kleine Bomben. Trinkt man beispielsweise die geforderten 2 Liter am Tag in Form von Apfelschorle oder O-Saft, kommen locker die Kalorien einer ganzen Mahlzeit zusammen.

3. Essen zwischendurch

Beim kleinen Happen zwischendurch fängt meistens schon der kleine Selbstbetrug an. Ach, der kleine Milchkaffee oder das eine Brot werden schon nicht schaden… Nur werden es dann meist über den Tag verteilt mehr als eins. Wer ein Zwischendurchesser ist, sollte lieber 5 kleine Mahlzeiten über den Tag verteilen, anstatt drei große Portionen und viele kleine dazwischen zu essen.

4. Glaubt nicht den Medienversprechen!

Setzt euch bei eurer Diät keine zu hohen Erwartungen! Dinge, die die Medien versprechen, sind meist nur Schein, weder gesund, noch sind sie meist machbar. Also, 10 Kilo in einer Woche sind absolut utopische Vorstellungen! Wer gesund abnimmt sollte circa zwei bis vier Kilo im Monat verlieren.

5. Ohne Sport geht nichts

Langfristiges Abnehmen ohne Sport ist schier unmöglich und absolut ungesund! Unser Körper ist für Bewegung gemacht und habt ihr erst einmal den inneren Schweinehund besiegt, geht das Abnehmen und damit auch der weitere Sport fast von alleine! Ich spreche da aus Erfahrung… Denn Muskeln verbrennen nun einmal Fett. Daher solltet ihr mindestens dreimal pro Woche so richtig ins Schwitzen kommen.

Die restlichen fünf Tipps gibt es dann morgen für euch…

Abnehmen, Diätmythen, Gewicht reduzieren , , ,

Essen, wann und so viel mein Körper will

26. April 2009

Es ist wieder soweit: Der Frühling kommt, die Blumen blühen, die Hüllen fallen; nicht ganz, aber zum Leidwesen vieler Frauen und Männer doch so sehr, dass die ungeliebten Pölsterchen nicht mehr mit langen Pullovern und Hosen kaschiert werden können.
Also ran an den Speck: Sport treiben, verschiedene Diäten ausprobieren, Süßigkeiten vom Einkaufszettel streichen. Leider oftmals nur gute Vorsätze vom Jahreswechsel.
Dabei hat die Natur den Menschen mit einer wunderbaren Gabe ausgestattet: Der Intuition.
Sie hilft dabei, das Richtige zu essen, auch wenn es einmal ein Stück Sahnetorte oder ein Schokoriegel ist. „Studien haben nämlich gezeigt, dass Menschen, die intuitiv das essen, wonach ihr Körper verlangt, insgesamt einen niedrigeren Body Mass Index haben und seltener an Herz-Kreislauferkrankungen leiden“, berichtet Tanja Pöpperl im Frauen-Magazin BRIGITTE www.brigitte.de.

Wer dabei einige Dinge beachtet, kann somit von selbst ohne ständige Kontrolle sein Gewicht verringern und halten: Gegessen wird nur, wenn man wirklich Hunger hat. Schließlich erreichen die Gänge zum Kühlschrank aus Langeweile und Frust nur das Gegenteil von dem, was man eigentlich möchte. Das Gefühl sich etwas Gutes tun zu wollen und die Langeweile zu vertreiben.
Wenn sich das Hungergefühl einstellt, sollte man besser vorher überlegen, was man zu sich nehmen möchte, bevor zu irgendeinem nahe liegenden Produkt gegriffen wird. Dadurch lernt man wieder das zu essen, was der Körper auch wirklich braucht.
Wichtig ist es auch, kleinere Gewichtsschwankungen zu akzeptieren, gerade am Anfang sind diese normal. Schließlich ist bei dieser Art Ernährung alles erlaubt, wonach einem gerade ist, es herrschen keine kontrollierten Verbote mehr. Und bekanntlich wird das, was einem immer und überall erlaubt ist, schnell uninteressant.

Eigentlich ist dem Menschen das intuitive Essen in die Wiege gelegt: Kleinkinder essen so viel sie benötigen, sofern man sie denn lässt. Die Übernahme der schlechten Essgewohnheiten der Eltern und zu wenig Bewegung sorgen allerdings schnell dafür, dass der Nachwuchs sich schon früh zu einem „Wonneproppen“ entwickelt: „Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt“ oder „Wenn du jetzt nicht aufisst, gibt es morgen schlechtes Wetter“ sind nur zwei von vielen vermeintlich richtigen Regeln zu den Mahlzeiten. Daher muss das Gespür für die richtige Ernährung häufig neu entdeckt werden.

Allerdings sollte man es auch bei dieser Ernährungsform vermeiden, sich zu häufig von Fast-Food und Fertig-Produkten zu ernähren. Sie haben meist neben ungesunden Zusatzstoffen eine hohe Kaloriendichte bei wenigen Nährwerten. Nicht umsonst gehören die Deutschen zu den dicksten Menschen Europas. Die leckeren Nudeln mit frischer Tomatensoße sind in fast der gleichen Zeit gekocht, wie die zermatschten Ravioli aus der Dose erwärmt. Leckere Rezepte stehen dabei nicht nur in Kochbüchern. Moderne Supermärkte machen es leicht, seinen Gelüsten unter gesunden Aspekten nachzugehen. So bietet der Starkoch Alfons Schuhbeck www.schuhbeck.de seine Rezepte auch auf den Supermarktwaagen von Bizerba www.bizerba.de im Selbstbedienungsbereich und an den Theken an. Man kann sie über den Bonausdrucker ausdrucken und hat direkt eine Einkaufsliste und die Anleitung zum Kochen.
Somit kann sich der Verbraucher nach freier Intuition auch erst im Supermarkt spontan für sein Rezept des Tages entscheiden und wenn dann noch eine Tafel Schokolade im Einkaufswagen landen sollte: Guten Appetit!

Diät-Bücher

Richtig Abnehmen: noch mehr Diät Tipps

14. Januar 2009

Sie wollen richtig Abnehmen? Dann lernen Sie zuallererst auf Ihren Körper zu hören! Hier ein paar Diät Tipps, die natürlich Abnehmen ohne Folter erlauben:
Sich beim Essen Zeit lassen
20 bis 30 Minuten braucht es, bis das Sättigungsgefühl eintritt. Es geht vom Hypothalamus aus, einem der Ur-Zentren im Gehirn und registriert Signale wie Speichelfluss, Magendehnung, Ausschüttung vom Hormonen und Ähnliches. Wer sich beim Essen Zeit lässt, und auf das “Stopp – genug” Signal achtet, isst weniger. Zusätzlicher Gewinn: der Genuss ist größer, wenn man achtsam isst.
Sich Leckereien nicht verbieten
Ja, natürlich: Schokolade, Sahne und Eis sind nicht gerade gut für die Linie. Sie aber radikal aus dem Speiseplan zu streichen führt zu Frustration und schließlich zu einem Heißhunger, der leicht zu einem Fressanfall ausarten kann. Resultat: Mehr Frustration. Lieber ein wenig Leckereien in den Speiseplan einbauen.
Bewegung: Treppe statt Lift
Wer unter 9000 Schritten pro Tag tut, bewegt sich viel zu wenig. Folge: Schlappheit. Zum Glück kann man Bewegung auch ohne Extra-Jogging-Stunde in den Alltag einbauen. Also die Treppe statt des Aufzugs benutzen, das Auto etwas weiter vom Büro weg parken, Besorgungen zu Fuß erledigen. Wer die Anzahl seiner Schritte kontrollieren möchte, kann ein Pedometer – einen Schrittzähler – verwenden.

Tipps & Tricks

Abnehmen ohne Diät: Tipps und Tricks

13. Januar 2009

Abnehmen ohne Diät: geht das? Ja natürlich! Abnehmen erfordert keine Diät, sondern eine Ernährungsumstellung, denn die Fehlernährung ist, neben anderen, eine der Hauptursachen für Übergewicht. Um abzunehmen, sollte man sich nicht quälen, denn das wird auf Dauer nicht die richtige Lösung bringen. Shows wie “The Biggest Looser”, die derzeit auf Pro7 läuft, zeigen genau wie man es nicht macht. Gesunde Ernährung und Abnehmen sollten in den Alltag integriert werden, ebenso wie moderater Sport. Einen LKW ziehen fällt sicher nicht darunter! Auch sollte der Genuss keineswegs zu kurz kommen – wie will man eine Ernährungsumstellung durchhalten, wenn sie einem nicht schmeckt? Menschen mit starkem Übergewicht brauchen keine Blosstellung und keine Keule, sondern jede freundliche Motivation die sie bekommen können. Abnehmen ist sehr schwer, untrainierte Muskeln zu bewegen auch, deshalb sollte das ganze Spaß machen und als Verbesserung der Lebensqualität wahrgenommen werden. Jeder Verzicht auf zu viel Fett, jedes Stück frisches Obst, jedes leichte Gericht, jede (!) Art der Bewegung bring mehr Energie. Das wird den Opfern des Senders nicht bewußt werden. Sie erfahren Demütigung und Bloßstellung, werden aus ihrem Leben heraus gerissen. Es ist abzusehen, dass jedes verlorene Pfund nach einer gewissen Zeit wieder auf den Rippen landet.

Abnehmen ohne Diät: die wichtigste Tugend ist Geduld
Die wichtigste Tugend für den Abnehmwilligen ist nicht die Willenskraft, nicht die Einschränkung, sondern die Geduld. Wollen Sie mehr als ein Kilo pro Woche abnehmen? Sie werden ihre Portionen um 40% reduzieren müssen. Ist das möglich? Ohne zu hungern nicht! Konsequenz: schlechte Laune, Müdigkeit, Leistungsabfall und schließlich gesundheitliche Konsequenzen wie Gallensteine oder Magelerscheinungen, die sich auf Herz und Kreislauf auswirken können. Ein vernünftiger Gewichtsverlust hält sich im Rahmen zwischen 1/2 bis 1 Kilo pro Woche. Das erscheint Ihnen zu lang? Auf diese Weise abgenommenes Gewicht bleibt auch weg. Langsames Abnehmen erlaubt eine schrittweise Ernährungsumstellung, und damit den Wegfall der sonst üblichen Begleiterscheinungen wie Verstopfung, Hunger oder Unwohlsein. Der Körper muss sich an die neue Art der Ernährung gewöhnen. Die Darmflora muss sich auf die neuen Nährstoffe einstellen. Das geht nicht über Nacht.
Täglich auf die Waage? Lieber nicht!
Das Verhältnis zur Waage ist für viele, die abnehmen möchten gestört. Da gibt es die, die sich täglich mehrmals wiegen, und für die jedes Gramm mehr zur Katastrophe wird. Der Fortschritt ist einfach zu langsam, die Erfolge scheinbar zu wenig – und schon wird wieder zur Chipstüte gegriffen.
Wenn sie zu denjenigen gehören, auf die das zutrifft: stellen Sie die Waage in den Schrank. Es ist völlig ausreichend, sich einmal in der Woche zu wiegen um Fortschritte zu kontrollieren. Mehr bringt nichts.
Nutzen Sie die Waage nur, wenn sie als Motivator dient.
Leicht, Light und Fettreduziert
Lebensmittel mit dem Aufdruck “Light”, “Leicht” oder “Kalorienarm” helfen nicht beim Abnehmen. Sie sind teuer, und nicht unbedingt gesünder und kalorienärmer als die Original-Produkte. Viele von diesen Lebensmitteln enthalten künstliche Stoffe, die sie schmackhafter machen sollen, und diese sind nicht eben gesund. Verzichten Sie darauf! Greifen Sie lieber zu Nahrungsmitteln, die von Natur aus kalorienarm sind: Gemüse, Obst, Fisch, helles Fleisch, Vollkorn. Sie sollten nichts essen, was ihre Großmutter nicht auf Anhieb als Nahrungsmittel erkennen könnte.
Abnehmen ohne Diät? Verzichten Sie auf Alkohol!
Alkohol ist kalorienreich und fördert nicht eben die Gesundheit. Zudem schwemmt Alkohol auf. Wer auf sein abendliches Bier oder sein Glas Wein verzichtet, wird sich nicht nur sofort fitter fühlen, sondern auch automatisch abnehmen. Auf einer Party: trinken Sie ein Glas Sekt statt eines Cocktails, verzichten Sie auf Schnäpse: ein Glas Whisky hat immerhin 252 Kalorien, ein Glas Sekt nur 67. Wichtig: ersetzen Sie das abendliche Gläschen nicht mit Cola oder anderen süßen Getränken, auch nicht mit der Diät Version. Ein gutes Mineralwasser ist weitaus gesünder.
Und was ist mit Schokolade?
Vergessen Sie nicht: Sie stellen ihre Ernährung um, sie machen keine Diät. Damit gibt es im Prinzip keine verbotenen Lebensmittel. Die Menge macht das Gift! Vielen hilft folgender Trick: bei Schokolade lieber zu Zarbitter greifen – die hat weniger Fett und weniger Kalorien. Für jede Rippe Schokolade ein Stück frisches Obst essen – dann wird es nicht zu viel, und man nimmt automatisch mehr Vitamine zu sich. Gut für die Fitness!

Tipps & Tricks , ,

Yoga und Diät: Der Diät Tipp des Tages – Gefüllte Paprika und Bewegung

15. Dezember 2008

Ganz im Sinne des vorigen Artikels hier ein vollwertiges Rezept mit viel Gemüse, etwas Protein und gerade einmal 276 Kalorien pro Person!
Gefüllte Paprika – ganz leicht
für vier Personen:
- 4 schöne Paprikaschoten
- 400 g Magerquark
- ein Ei
- ein Eigelb
- 4 EL Olivenöl
- je 1 TL Oregano und gehackte Petersilie
- 30 g Semmelbrösel
- 50g geriebenen Parmesam
- 3 Zucchini
- 1 Schalotte
- 2 Knoblauchzehen
- Salz/Pfeffer

Die Paprikaschoten waschen und den oberen Teil (am Stiel) abschneiden. Kerne aus den Schoten entfernen, ebenso wie das weiße Fleisch. Den Stielansatz aufbewahren. Sorgfältig ausspülen. Die Schalotte und die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Die Zucchnini waschen, Stielansatz und Spitze entfernen und grob reiben. In einer Pfanne das Öl erhitzen, die Schalotte und den Knoblauch glasig werden lassen, die Zucchini hinzufügen und etwa 10 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten. Den Ofen auf 180°C vorheizen. In einer Schüssel nun die Füllung der Schoten vorbereiten: Den Quark mit den Zucchini, den Semmelbröseln, Parmesan, Ei und Eigelb, Petersilie und Oregano mischen. Salzen und Pfeffern. Die Paprikaschoten mit der Masse füllen, und den Stielansatz der Schoten wieder aufsetzen. Die gefüllten Schoten werden in eine Ofenform gesetzt, mit ein wenig Olivenöl benetzt und mit Alufolie abgedeckt. Bei 180°C etwa 45 Minuten braten. Nach der Kochzeit die Alufolie und die Stielansätze entfernen und die Schoten unter dem Grill im Ofen 5 Minuten gratinieren lassen. Die Stielansätze wieder aufsetzen.
Heiß servieren
Bewegungstipp des Tages
Yoga ist ja jetzt in aller Munde. Die sanfte Sportart aus Asien schult nicht nur Gleichgewicht und Flexibilität, sondern auch den Geist und die Konzentration.

Yoga ziehlt auf die gesamte Lebensweise des Übenden ab. Praktizierende haben nachweislich mehr Lebensfreude, sind ruhiger und leiden weniger an Herz-Kreislauferkrankungen.
Auch für Übergewichtige ist Yoga die richtige Sportart. Anfängerübungen belasten die Gelenke nicht, und schenken ein Körpergefühl, dass durch Stress, Bewegungsmangel und falsche Ernährung oft verloren gegangen ist. Gerade für Anfänger gilt: nicht in die Positionen zwingen. Sanftheit ist hier alles. Natürlich ist eine Schulung durch professionelle Lehrer am besten. Aber auch Bücher und Videos geben einen guten Einstieg für die, die sich noch nicht in die Yoga Schule trauen. Wichtig ist: hören Sie auf ihren Körper. Yoga soll nicht schmerzhaft sein! Lesen Sie sich ruhig erst einmal ein, und fangen Sie mit einer kurzen Übungsfolge für Anfänger an. Auch leichte Übungen zeigen eine erstaunlich positive Wirkung!

Ernährungsplan, Sport , , ,