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Wir alle wissen, dass zu gesundem und langfristigem Abnehmen genug Bewegung und eine Ernährungsumstellung gehört. Doch nicht alle sind der Typ Mensch, der ständig schwitzend durch Parks laufen oder sich im Fitnessstudio den Blicken anderer aussetzen möchte. Für all solche könnten Yoga-Kurse eine gute Basis für erfolgreiches Abnehmen sein. (Dabei aber auf gar keinen Fall die richtige Sportkleidung und Schuhe vergessen. Qualitativ hochwertige gibt es z.B. von Nike oder Adidas.)
Bei so manch einem hält sich im Kopf immer noch die Vorstellung, dass Yoga eher ein leichtes Aufwärmtraining ist, doch wer es schon einmal richtig und über einen längeren Zeitraum betrieben hat, weiß, wie anstrengend die Übungen sein können. Zudem entdeckt man Muskelgruppen von denen man vorher noch nicht einmal etwas wusste. Mindestens einmal die Woche sollte man einen Yoga-Kurs von 90 Minuten Länge besuchen. Für alle, die es intensiver mögen gibt es auch noch Steigerungen wie Bikram (Yoga bei 38 Grad!), Kundalini- oder Power-Yoga. Für Anfänger reichen jedoch meist die normalen Kurse schon aus.
Gleichzeitig hat man festgestellt, dass Leute, die Yoga intensiver betreiben meist automatisch ihre Ernährung umstellen, das heißt mehr Obst und Gemüse und weniger Zucker oder Alkohol. Beachtet man diese Kombination,, purzeln die Pfunde fast automatisch.
Wer zu den Stressessern gehört, kann ebenfalls aus dem Yoga Positives ziehen. Die Atemübungen und die Meditation mildern Stressfaktoren, so dass Heißhungerattacken oder Ähnliches reduziert werden.
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Wohl fast alle Deutschen haben schon mindestens einmal eine Diät ausprobiert. Glaubt man dabei den Medien dann sind spezielle Diät-Programme wie die Atkins-Diät oder die Brigitte-Diät dabei sehr beliebt. Eine aktuelle Umfrage, die in der „Apotheken Umschau“ veröffentlicht wurde, zeigt jedoch ein gegenteiliges und sehr vernünftiges Bild.
Die Deutschen scheinen soweit es geht auf Spezialprodukte oder umständliche Methoden zu verzichten. Stattdessen halten sie sich an die regulären Methoden: weniger essen, Ernährungsumstellung und mehr Bewegung. Sehr gut!
Die Mehrzahl (35,1 Prozent) gab an, FdH (Friss die Hälfte) ausprobiert zu haben. Damit ist dies die beliebteste aller Abnehm-Möglichkeiten. 31,9 Prozent machten eine Ernährungsumstellung und 30,9 Prozent verzichten auf Essen am Abend. Genauso viele setzen auf mehr Sport. 24,3 Prozent schwören auf regelmäßige Obst- oder Reistage und leider immer noch 18,9 Prozent setzen auf Lightprodukte. Weight Watchers und die Brigitte-Diät landen mit 7,4 bzw. 6,6 Prozent auf den hinteren Rängen.
Auf die Frage welche Abnehmmethode die meisten Erfolge gebracht hat, nannten ganze 73 Prozent das Sportprogramm und 69 Prozent eine langfristige Ernährungsumstellung. Na, das klingt doch wirklich nach einem positiven Ergebnis!
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Das Wort Selbstkannibalismus klingt erst einmal ganz schön brutal, doch Experten bezeichnen damit den Vorgang, wenn Zellen beginnen Teile von sich selbst zu verdauen, beispielsweise in langen Hungerphasen Der Fachbegriff dafür lautet Autophagie und findet beispielsweise beim Muskelabbau bei einer radikalen Diät ohne Sport statt. Bisher nahm man an, dass Autophagie beim Gehirn nicht zutreffen kann. Doch eine aktuelle Studie widerlegt dies nun.
In der Versuchsreihe wurde Mäusen 12 Stunden lang nichts zu essen gegeben. Dabei zeigte sich, dass schon nach dieser Zeitspanne Hirnzellen im Hypothalamus anfangen sich selbst zu verdauen. So wird dem Körper zum einen signalisiert, dass er wieder etwas essen soll um zu überleben, zum anderen wird so die Energie geliefert, die bei langem Hunger der Körper benötigt.
Die Forscher gehen nun davon aus, dass das menschliche Gehirn ähnlich wie bei den Mäusen reagiert. Wurde die Autophagie bei den Mäusen durch einen Hemmstoff blockiert, hatten die Mäuse kaum Hunger und nahmen stark ab. Die Wissenschaftler erhoffen sich mit diesen Erkenntnissen nun die Entwicklung von neuen Methoden zur Bekämpfung von krankhaftem Übergewicht.
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Victoria Beckham ist wohl eine der bekanntesten Vertreterinnen der berühmten Size Zero. Nach der Geburt ihrer Tochter Harper Seven möchte sie dort auch wieder hin zurück. Die neun Kilo, die sie während der Schwangerschaft zugenommen hat, sollen bis zur New York Fashion Week Anfang September, bei der sie ihre neue Kollektion präsentiert, wieder verschwunden sein.
Dabei soll sie auf die sogenannte Five-Hands-Diät setzen. Dies bedeutet, dass man den Tag über fünf handgroße Portionen an proteinreicher Nahrung zu sich nimmt. Thunfisch-Sushi, Lachs oder Garnelen mit Chili sollen dabei die Favoriten von La Beckham sein. Ergänzt wird das Ganze durch Gemüse satt, viel Wasser und als Zwischensnack sind Mandeln und Goji-Beeren erlaubt. Zucker und Salz sind generell verboten.
Dazu macht Vic viel Yoga und ein leichtes Workout. Nun ja, mit diesem Konzept wird sie wohl wirklich die neun Kilo abnehmen. Fragt sich nur, ob die ihr nicht sogar besser stehen würden… Und eines muss man noch sagen: Auch wenn die Five-Hands-Diät mal wieder ziemlich kleine Portionen beinhaltet, ist sie doch von der Zusammenstellung her immerhin gesünder als die radikalen Nulldiäten, die so manch einer sich antut.
Diäten Abnehmen, Ernährung, Five-Hands-Diät, Victoria Beckham

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Mit Wille allein sein Wunschgewicht zu erhalten, ist für die meisten ein Ding der Unmöglichkeit. Generell gilt es um erfolgreich abzunehmen seine Ernährungsgewohnheiten zu ändern. Kleine psychologische Tricks können dabei helfen, wie nun auch mehrere Studien belegen.
So ist es wissenschaftlich erwiesen, dass große Teller uns verleiten mehr zu essen. Daher isst man Hauptgerichte am besten von kleineren Tellern und auch die Schüsseln sollten kleiner sein. Wer beispielsweise von kleineren Salattellern isst, trickst sich praktisch selbst aus und auch ein Nachschlag fällt dann nicht mehr so ins Gewicht wie bei einem normal großen Teller. Wir haben leider die Angewohnheit Essen, das direkt vor uns liegt zu essen und kommt dies eben in großen Mengen vor, vertilgen wir auch diese noch. Nur die wenigsten schaffen es, bewusst solchen Verlockungen, die direkt vor ihrer Nase stehen, zu widerstehen.
So empfiehlt es sich auch im Kühlschrank ungesunde Lebensmittel aus Sichtweite zu legen bzw. diese natürlich erst gar nicht zu kaufen. Generell sollte man lieber zu kleineren Packungen greifen. Im Kino reicht auch eine kleine Portion Popcorn. Es muss nicht immer XXL sein! Wer den Konsum von kalorienhaltigen süßen Getränken reduzieren möchte, wählt am besten auch kleinere Gläser.
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