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Artikel Tagged ‘Abnehmen’

Die richtige Ernährung im Winter: Auch ideal zum Abnehmen nach den Feiertagen

11. Januar 2011
cc by wikimedia/ RalfR

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Das neue Jahr ist nun auch so langsam im Kopf angekommen und bei so manch einem sind die guten Vorsätze schon wieder dahin. Vor allem Abnehmen bzw. eine gesündere Ernährung sollten jedoch nicht so schnell von der To-Do-Liste gestrichen werden.

Zum einen sollte man natürlich nach den kalorienreichen Festtagen seinem Körper Nährstoffe und möglichst wenig Fett gönnen, zum anderen spielt die richtige Ernährung besonders im Winter eine zentrale Rolle, denn wer sich ausgewogen und gesund ernährt wird auch nicht so schnell von Erkältungen und Co. heimgesucht und auch die Stimmung ist besser.

Hier mal die besten Nahrungsmittel für den Winter:

Vitamin C: Zitrusfrüchte und Kohlarten sind im Winter ideal um sich vor Krankheiten zu schützen. Alternativ eignen sich zudem Petersilie, Paprika oder Sanddorn.

Provitamin A schützt die Schleimhäute: Karotten, Spinat und Brokkoli

Zinkreiche Lebensmittel sorgen für mehr Wohlbefinden in der kalten Jahreszeit: Rindfleisch, Käse, Seefisch oder Hülsenfrüchte

Glückshormon Serotonin hilft gegen Winter-Depression: Kakao, Walnüsse und Bananen sind gute Serotoninboten

Ach ja, Chili und Ingwer regen den Stoffwechsel an und machen müde Geister munter.

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Abnehmen und trotzdem große Portionen essen?

10. Januar 2011
cc by wikimedia/ Svencb

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Viele, die immer wieder mit Übergewicht zu kämpfen haben, lieben es so richtig zu schlemmen und auf große Portionen zu setzen. Menschen, die hier keine Abstriche machen wollen bzw. können, fahren am besten mit einer Ernährungsumstellung, bei der sie auf kalorienarme Lebensmittel mit großem Volumen setzen.

Gesund sollte dies auf jeden Fall sein: Obst, Gemüse oder Suppen machen den Magen schnell voll, man fühlt sich satt und hat sogar nach dem zweiten Teller nicht übermäßig viele Kalorien zu sich genommen.

Ein Glas Wasser oder eine Tasse Gemüsebrühe vor dem Essen sorgen ebenfalls dafür, dass der Magen schon einmal voll ist und die Gefahr sinkt bei der eigentlichen Mahlzeit zu sehr zuzuschlagen. Den selben Effekt haben auch gut gekaute Stücke von Gurken, Möhren oder Kohlrabi.

Um Heißhungerattacken zu vermeiden, empfehlen sich Vollkornprodukte oder eiweißreiche Lebensmittel wie mageres Fleisch, Fisch, Milch oder Käse. Sie halten lange vor und sorgen dafür, dass der Blutzuckerspiegel auf einem guten Niveau bleibt. Zucker- oder fettreiche Nahrung macht hingegen nur kurz satt und nach schon ein paar Momenten verlangt der Körper nach mehr.

Langfristiges Abnehmen geht leider nicht ohne eine gesunde und ausgewogene Kost.

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Gute Vorsätze für das neue Jahr: Mit Verstand gegen den Hüftspeck

21. Dezember 2010
cc by flickr/ abnehmen.net

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So langsam neigt sich dieses Jahr dem Ende zu. Über die Feiertage wird der eine oder andere wieder ein paar Pfündchen zu viel sein Eigen nennen können. Was einen dann auch gleich zu den berühmt-berüchtigten Vorsätzen für das neue Jahr bringt.

Die meisten von uns nehmen sich das ewig gleiche vor: Abnehmen, mit dem Rauchen aufhören, weniger Alkohol trinken. Doch sind diese guten Vorsätze generell nur Schall und Rauch? Hierbei kommt es vor allem, darauf an, in welchem Umfeld man sie fasst und dass man mit Verstand daran geht.

Eine feucht-fröhliche Silvesterparty ist nicht unbedingt das Umfeld für lebensverändernde und ernsthafte Entscheidungen. Am besten setzt man sich schon vor Silvester ganz in Ruhe realistische Ziele und macht sich dazu einen festen Plan.

Zum Beispiel fängt man ein Ernährungstagebuch an und plant frisches und gesundes Kochen, so wie Sport fest im Kalender für nächstes Jahr ein. Bei den Vorsätzen geht es um persönliche Motivation und nicht um einen äußeren Zwang, sonst kann man sie sich gleich sparen. Also, nur aus freiem Willen und mit Köpfchen haben solche Pläne für das kommende Jahr eine Chance. In diesem Sinne, ein frohes Fest, einen guten Rutsch und viel Glück und Durchaltevermögen für die guten Vorsätze! ;-)

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Forscher entdecken Hintergrund von Jo-Jo-Effekt

3. Dezember 2010
cc by flickr/ Sarah_Jones

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Die meisten kennen den berühmt-berüchtigten Jo-Jo-Effekt nach einer Diät. Da hat man sich wochenlang gequält und auch abgenommen, doch kaum hat man die Diät beendet, sind die Kilos auch schnell wieder drauf. Ein Grund, warum immer mehr Experten von reinen und vor allem radikalen Diäten abraten.

US-Wissenschaftler sind nun auch offenbar dem medizinischen Geheimnis hinter dem Jo-Jo-Effekt auf die Schliche gekommen. Der Grund sei, dass eine Diät zum einen den Stresslevel erhöht, was die Abnahme von Gewicht erschwert, zum anderen aber wird das Gehirn quasi umprogrammiert auf künftigen Stress mit Essen zu reagieren.

Für die Studie wurden zwei Gruppen Mäuse beobachtet: Die eine wurde auf eine streng kalorienarme Diät gesetzt, die andere normal ernährt. Im Blut der Diätmäuse fand man nun einen Anstieg eines Stresshormons.

Beide Gruppen wurden schließlich in stressigen Situationen getestet. Die Mäuse, die auf Diät gesetzt waren, reagierten im Vergleich zu den anderen auf den Stress mit Essen und nahmen wieder zu.

Nach einer Diät versuchen wir also Stress und emotionale Belastung mit fettem Essen zu kompensieren. Also, keine radikalen Diäten machen, sondern gesund seine Ernährung dauerhaft umstellen.

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Die Mythen um die Waage

30. November 2010
cc by flickr/ sludgegulper

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Viele von uns steigen fast täglich auf die Waage und achten ganz genau darauf, ob sie zu oder abgenommen haben. So manch einer macht sich da schon bei 200 Gramm mehr auf der Waage Sorgen. Jedoch sollte man sich davon nicht verrückt machen lassen.

Zunächst einmal ist es wichtig sich immer zur selben Uhrzeit zu wiegen, denn im Laufe des Tages kann das Gewicht um mehrere hundert Gramm schwanken. Wer am Morgen also noch wenig wog und am Abend auf einmal mehr, ist ganz normal.

Zudem wiegt man sich am besten morgens auf nüchternen Magen und ohne Kleidung. Dabei still stehen und nicht das Gewicht zu sehr verlagern. Ganz wichtig: Bei einer Diät, die mit Sport verbunden ist, kann es durchaus sein, dass die Waage zeitweise mehr als vorher anzeigt bzw. man nur wenig an Gramm abnimmt. Das ist aber kein Grund zur Sorge, denn Muskeln sind schwerer als Fett. Wenn man Muskeln aufbaut, zeigt die Waage meist nicht weniger an. Es kommt also nicht auf das Gewicht alleine an, sondern auf ein gesundes Körperverhältnis bzw. einen geringen Fettanteil.

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