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Im Fernsehen konnte die Doku-Soap „The Biggest Loser“ ja in der letzten Staffel nicht so richtig punkten. Trotzdem gibt Kabel1 der Show noch eine Chance. Heute Abend um 20:15 Uhr geht das große Abspecken wieder los.
Die Sendung gilt als sehr umstritten, denn während die einen sie als gute Motivation zum Abnehmen sehen, führt sie in den Augen anderer die Dicken wieder einmal nur vor. Moderiert wird das Ganze auch in diesem Jahr wieder von der ehemaligen Box-Weltmeisterin Regina Halmich, die letzteren Kritikpunkt entschieden von sich weist. Ihr sei es sehr wichtig, dass keiner vorgeführt wird, sondern dass den Menschen die Wichtigkeit einer gesunden Lebensweise bewusst gemacht wird.
Für 18 Kandidaten, die zwischen 107 und 192 Kilogramm auf die Waage bringen, geht es zum gemeinsamen Wett-Abspecken in die Alpen. Auf einer Alm lernen sie in der Gruppe, wie man gesund kocht und vor allem wie viel Sport einem bringt. Dabei gilt es unter anderem ein Boxcamp, das von Regina Halmich entwickelt wurde, zu absolvieren.
Also, heute Abend selbst mitmachen und nicht mit der Chips-Tüte davor sitzen!
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Viele, die sich in einem regelmäßigen Kampf mit den Pfunden befinden, wissen inzwischen, dass die endlosen Diäten meist nur den Jojo-Effekt mit sich bringen und dass das Erreichen des Traumgewichts, und zwar dauerhaft, nur durch eine Ernährungsumstellung und einen gesünderen Lebensstil möglich ist.
Die Stiftung Warentest hat sich, um diesen Schritt zu erleichtern, die sogenannte „Nebenbei-Diät“ ausgedacht. In dem entsprechenden Buch, das ab morgen, dem 15. März, erhältlich ist, lernt man, wie man in allen möglichen Situationen auf gesunde und kalorienarme Varianten umsteigt.
Auf der einen Seite erfährt man, was dick macht und auf der anderen Seite werden gesunde und leckere Alternativen angeboten. So hat Hartkäse wie Emmentaler oder Allgäuer zum Beispiel viel Fett, Käsefans sollten lieber auf weichen Käse wie Brie oder Gorgonzola umsteigen, da hier der Fettanteil um ein Drittel geringer ist.
So schneidet bei der „Nebenbei-Diät“ in Sachen Fast Food der Döner eindeutig besser ab als das Fischbrötchen, der Schaschlik-Spieß besser als die Bratwurst und Gummibärchen besser als Karamell-Bonbons. Durch solche Alternativen kann man im Alltag und eben ganz nebenbei Kalorien sparen. Ein guter erster Schritt für eine Ernährungsumstellung und vor allem für einen anderen und bewussteren Umgang mit den Lebensmitteln.
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Immer mehr Menschen suchen nach Alternativen in der Lebensführung. Dabei bedient man sich gerne asiatischer Lehren und Philisophien. So ist neben Yoga und Co. momentan eine Diät weit verbreitet. Alleine schon das Wort Ayurveda-Diät zeigt mal wieder die Verschmelzung von westlicher und asiatischer Lebensweise. Ob man dies nun gut findet oder nicht, muss jeder selbst entscheiden….
Seit über 3.500 Jahren leben Menschen nach der alten indischen Gesundheitslehre Ayurveda. Diese besagt unter anderem, dass im Körper die drei Energiefelder (Doshas) Vata, Pitta und Kapha im Gleichgewicht sein sollten. Dominiert Kapha führt dies zu Übergewicht. Falsche Ernährung ist dabei einer der Hauptauslöser.
Um den Körper wieder in Balance zu bringen stehen nun Massagen, Yoga, Fastentage und eine bestimmte Ernährungsweise auf dem Programm. Salat, Gemüse, Milch, Öl und Ghee (geklärte Butter) sind Hauptbestandteile der Ernährung. Gewürze sind dabei sehr wichtig. Getrunken wird heißes Wasser und auf Alkohol sollte man verzichten. Fleisch, Fisch und Eier sind nur in Maßen erlaubt.
Also im Prinzip das, was wir unter gesunder Ernährung verstehen… Trotzdem schwören viele auf die Ayurveda-Diät, wobei man dies wohl eher als eine Art Lebensweise betrachten sollte als eine bloße Diät.
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Die Anzahl der stark Übergewichtigen in Deutschland steigt stetig an. Inzwischen ist wohl allen klar, dass zu viele Kilos nicht nur unschön aussehen, sondern auch für ernsthafte Erkrankungen sorgen.
Laut des Statistischen Bundesamts stieg die Anzahl der Fettleibigen in Deutschland von 2004 bis 2009 um 12 Prozent an. Für das letzte Jahr geht man buchstäblich von einer weiteren Zunahme aus. Inzwischen begeben sich immer mehr Betroffene wegen Adipositas (Fettsucht) in ärztliche Behandlung. Gut die Hälfte davon sind Kinder- oder Jugendliche.
43% der Patienten sind unter 18 Jahre und 53% sind weiblich. Das Verhältnis zwischen Männern und Frauen ist also fast ausgeglichen, wobei man davon ausgeht, dass sich Frauen eher behandeln lassen als Männer.
Um dem Ganzen vorzubeugen müssen wir alle eindeutig mehr über das Thema Ernährung lernen. Das fängt schon dabei an, dass man wieder selbst und vor allem frisch kocht. Wer sich selbst ein paar Anregungen zum Thema gesunde Ernährung, Diät oder Rezepte holen möchte, kann hier durch etliche Ratgeber blättern…
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Viele Diäten versprechen wahre Wunder und setzen dabei meist auf eine viel zu einseitige Ernährung. Wichtig ist beim Abnehmen jedoch eigentlich nicht das, was man weglässt, sondern was auf den Teller kommt. Auf gewisse Lebensmittel sollte man nicht verzichten bzw. vor allem auf sie setzen, damit man nicht unter Stress, schlechter Laune oder Heißhunger leidet.
Fisch sollte mindestens zweimal die Woche auf dem Speiseplan stehen, denn die berühmten Omega-3-Fettsäuren wie in Lachs, Makrele oder Thunfisch helfen u.a. Blockaden im Stoffwechsel zu lösen und regen den Stoffwechsel an.
Das Kalzium in Milchprodukten sorgt für eine Hemmung der Einlagerung von Fett in den Zellen und schränkt die Aufnahme von Fettsäuren ins Blut ein. Viel Kalzium liefern neben Käse und Co. auch Spinat, Brokkoli oder Grünkohl.
Pflanzenöl sollte unbedingt, wenn natürlich auch sparsam zum Einsatz kommen und Nüsse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte sind ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährung. Ihr Magnesium sorgt zum Beispiel dafür, dass der Stress bei einer Diät nicht so groß ist.
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