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Artikel Tagged ‘Abnehmen’

Heute ist Anti-Diät-Tag

6. Mai 2011
cc by wikimedia/ Abigail

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Wir alle werden Tag für Tag mit unendlich vielen Diätweisheiten zugekleistert. Dabei dreht es sich meist um ein Thema: Bin ich zu dick? Heute soll dies einmal andersherum gehen, denn am 6. Mai wird weltweit der Anti-Diät-Tag gefeiert.

Dabei geht es nicht nur darum, dass man an einem Tag im Jahr die guten Vorsätze mal vergisst und hemmungslos schlemmt, sondern dass man vor allem über unsere gängigen Schönheitsbilder und den damit verbundenen Diät-Wahn nachdenkt.

So weisen heute viele Experten auf die Gefahr von Essstörungen und des Magerwahns hin. So würden vor allem Jugendliche „auffälliges Essverhalten“ zeigen. Die Annahme, das man zu dick ist, sei zudem vollkommen unnötig. Wichtiger als die etlichen Diäten ist ein gesundes Leben, ausreichend Bewegung und vor allem eine ausgewogene Ernährung.

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Chili und seine appetitzügelnde Wirkung

27. April 2011
cc by wikimedia/ MalteAhrens

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In der Vergangenheit haben bereits mehrere Studien gezeigt, dass Chili eine appetitzügelnde Wirkung hat und einen so beim Abnehmen unterstützen kann. Bei diesen Studien wurden jedoch meist unrealistisch große Mengen Chili verwendet. Eine aktuelle Studie hat dies nun aber auch mit einer normalen Dosis in der täglichen Ernährung nachgewiesen.

Chili regt unseren Stoffwechsel an, dämpft den Appetit und erhöht den Kalorienverbrauch nach einer Mahlzeit. Wer gerne scharf isst, ist klar im Vorteil. Wobei die Studie auch zeigte, dass besonders diejenigen, die nur selten bis nie Chili essen, schon bei kleinen Mengen einen größeren Effekt erzielen.

Naja, dies wird wohl vor allem am Brennen im Mund liegen… ;-) Jedenfalls lindert Chili im Allgemeinen die Lust auf Fettiges und Süßes. Also, ruhig auf scharfe Speisen setzen. Wer hier noch beispielsweise zur asiatischen Küche greift, die nicht selten leichter und gesünder ist als unsere, der kann bei der Ernährung kaum etwas falsch machen.

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Apfel senkt Cholesterinwert

13. April 2011
cc by wikimedia/ Viola sonans

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Viele von uns haben mit einem erhöhten Cholesterinwert zu kämpfen. Um diesen zu senken ist eine gesunde Ernährung, am besten nach den Angaben des Arztes, die wichtigste Basis. In einer US-Studie konnten nun Forscher dem Apfel eine stark cholesterinsenkende Wirkung nachweisen.

Über ein Jahr lang mussten Frauen im Alter von 45 bis 65 Jahren täglich 75 Gramm Trockenfrüchte essen. Die einen bekamen Äpfel, die anderen Pflaumen. Schon nach einem halben Jahr konnte man bei den Apfelesserinnen einen deutlich geringeren Cholesterinwert im Blut feststellen. Das LDL-Cholesterin, das häufig auch als „schlechtes Cholesterin“ bezeichnet wird, hatte sich um 23 Prozent verringert.

Interessanterweise schlugen die zusätzlichen 240 Kalorien am Tag auch nicht auf die Hüften. Im Gegenteil: Im Schnitt verloren sie je 1,5 Kilo. Die Forscher führen dies auf die Pektine im Apfel zurück, die zu einem erhöhten Sättigungsgefühl führen. Also, an apple a day keeps the doctor away. Aber auch nur, wenn man sich dazu auch noch gesünder ernährt. ;-)

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Verlangen auf Süßes von den Genen bestimmt?

11. April 2011
cc by wikimedia/ Carioca

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Wir alle naschen gerne, das ist keine Frage. Dass viel Süßes schädlich für die Figur ist, muss an dieser Stelle wohl nicht extra erwähnt werden. Nur warum können manche das Naschen im Zaum halten und andere wiederum nicht?

US-Wissenschaftler fanden nun heraus, dass bei manchen Menschen ein Grund dafür in den Genen liegen könnte. Essen wirkt sich direkt auf den Belohnungsbereich in unserem Gehirn aus. Das heißt, es ist ein natürlicher, positiver Schlüsselreiz, der dafür sorgt, dass der Glücksbotenstoff Dopamin ausgeschüttet wird.

Beim Konsum von Zucker spielt nach aktuellen Erkenntnissen das sogenannte DRD2-Gen eine entscheidende Rolle, das auch für das Suchtrisiko bei Alkohol verantwortlich ist. Es bestimmt also wie schnell sich bei Menschen ein Heißhunger auf Süßes einstellt und wie glücklich sie sich dabei fühlen.

Die Forscher fanden nun in einer Studie heraus, dass Menschen, die an Zuckersucht leiden, weniger Dopamin-Rezeptoren haben als Gleichaltrige. Die Belohnung kommt also in einer kleineren Intensität an. Man muss also mehr Zucker aufnehmen um eine ähnliche Glückswirkung wie andere zu erzielen.

Dies gilt natürlich nicht pauschal für alle Naschkatzen, aber wohl doch für viele. Am besten sollte man seine Ernährung umstellen und dabei einen Zuckerentzug für zwei Wochen machen. Man wird zunächst feststellen, dass der Körper richtige Entzugserscheinungen bekommt bis man dann gar kein so großes Verlangen mehr auf Schoko und Co. hat. Vor allem sollte man weg von chemischen Süßstoffen und Süßungsmitteln hin zu natürlichen Fruchtzuckern kommen.

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Fettfalle Computer und Fernseher

5. April 2011
cc by flickr/ javYliz

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Mal ehrlich, wie häufig am Tag nehmt ihr Mahlzeiten so nebenbei vor dem Computer oder dem Fernseher zu euch? Leider machen das wohl inzwischen die meisten von uns mindestens bei einer Mahlzeit am Tag. Britische Forscher haben nun belegt, dass vor dem Computer oder dem Fernseher essen zu den größten Fettfallen gehört.

Dies liegt nicht in erster Linie an der mangelnden Bewegung, sondern wohl eher an dem Essverhalten allgemein. Gehirn und Magen hängen eng zusammen und so wird Nahrung, die man nur nebenbei aufnimmt, also von der man quasi kaum etwas mitbekommt, weitaus weniger sättigend.

Für die Studie erhielten Probanden ein Mittagessen aus neun Zutaten. Beim Essen spielte die eine Hälfte am PC und die andere nicht. Dabei zeigte sich deutlich, dass diejenigen, die sich auf das Essen konzentrierten, sich satter fühlten als die, die abgelenkt waren. Letztere verlangten auch schneller wieder Snacks und eine größere Menge davon. Zudem konnten die PC-Spieler nur schwer sagen, aus welchen Zutaten die Mahlzeit überhaupt bestanden hatte.

Wichtig ist also das bewusste Essen. Man sollte die Mahlzeit sinnlich erfahren und sich auf das köstliche Mahl konzentrieren. Am besten geht dies in Gesellschaft, wo man das Essen als tägliches Event zelebriert, vor allem wichtig bei Familien mit Kindern.

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