Am 6. Mai jährt sich der internationale Anti-Diät-Tag bereits zum 18. Mal. An diesem Tag soll man natürlich nicht einfach alles vergessen und hemmungslos sündigen, sondern sich vielmehr Gedanken zu seinem eigenen Essverhalten machen.
Genauso wie die Fettleibigkeit immer mehr zunimmt, steigen auch die Zahlen derer mit anderen Essstörungen wie Magersucht und Co. an. Zwei wichtige Gründe dafür sind die falschen Schönheitsideale und Pseudo-Diäten, die nichts bringen, außer meist das Portemonnaie schlanker zu machen.
Aus diesem Grunde weisen Experten an diesem Tag darauf hin, dass jeder zu einer vernünftigen Form der Ernährung zurückfinden sollte. Das heißt ein paar Mal die Woche Sport und Bewegung, eine gesunde und ausgewogene Ernährung und vor allem frisches Essen und keine Chemie. Auf diese Weise wird man auch ohne Diät schlank und vor allem hält man sein Gewicht!
Morgen ist übrigens nicht nur Anti-Diät-Tag, sondern auch der internationale Tag des Lachens. Auch das sollten wir uns alle zu Herzen nehmen, denn glücklichen Menschen fällt Bewegung und gesunde Ernährung meist leichter.
Ach ja, was haben wir nicht alles schon an Diäten probiert und nur die wenigsten davon sind wirklich überzeugend. Zu leicht ist die Gefahr wieder zu „sündigen“. Wie machen die Stars das denn nur? Ganz einfach, sie haben ein ganzes Team aus Fitnesstrainern und Diät-Coaches um sich. Doch das können wir Normalsterblichen uns natürlich nicht leisten.
Auf der Basis dieser Überlegungen hat nun eine Firma in Hongkong einen Roboter entwickelt, zu dem man eine „Beziehung“ aufbauen soll und der einen aktiv beim Abnehmen unterstützt.
Das kleine Ding trägt den Namen Autom und spricht mit einer weiblichen Computerstimme zu uns. Man soll sich sogar ein wenig mit ihm unterhalten können und er geht angeblich auch auf einen ein. Durch diese Fähigkeit der sozialen Interaktion soll Autom uns motivieren, uns auf neue Sport- und Kochideen bringen und uns natürlich auch ein wenig kontrollieren.
Via Touchscreen kann man zusätzliche Details, zum Beispiel über Ernährungsgewohnheiten eingeben und Autom checkt dann übers Netz Kalorientabellen und achtet auf die Einhaltung des Diätplans.
In den USA soll er bald auf den Markt kommen und zwischen 400 bis 500 Dollar kosten. Okay, irgendwie ist das schon ein bisschen unheimlich und wahrscheinlich auch ein wenig nervig, aber jedem das Seine. Wenns schee macht…
In Frankreich ist diese Diät gerade der absolute Renner. Rund 1,5 Millionen Französinnen haben die sogenannte Dukan-Diät (benannt nach seinem Erfinder Dr. Pierre Dukan) ausprobiert. Nun schört auch Hollywood auf diese Art Abzunehmen, die dort auch Paris-Diät genannt wird.
Dukan sieht für einen Abnehm-Erfolg vier Phasen vor: Die erste Phase nennt er die Angriffsphase. Hier isst man fünf bis zehn Tage lang nur eiweißreiche Nahrung. Gemüse und Obst ist verboten. Hierdurch soll der Körper ausgetrickst werden und die erste Kilos purzeln.
Wer dies hinter sich gebracht hat, tritt dann in die sogenannte Stärkungsphase ein. Hier darf man an jedem zweiten Tag wieder zusätzlich zum bisherigen Programm Gemüse essen. Nachdem hier ein paar Kilos geschmolzen sind, kann man dem Körper wieder Brot, Nudeln und sogar ein wenig Alkohol zuführen. An zwei Tagen in der Woche darf man essen, was man will. (Konsolidierungsphase)
Hat man sein Wunschgewicht erreicht, tritt man in die letzte Phase, die sogenannte Erhaltungsphase, ein. Diese hält dann ein Leben lang an. An sechs Tagen in der Woche darf man essen, was man will und nur an einem Tag sollte man wie in der Angriffsphase einen Protein-Tag einlegen. Dieser eine Tag soll laut Dukan völlig ausreichen. Ob das klappt?
Wir alle werden tagtäglich mit ihm konfrontiert, dem Etiketten-Schwindel etlicher Lebenmittelhersteller, die einen dadurch auch nicht selten in ungesunde Kalorienfallen locken. Seit einiger Zeit geht die Organisation foodwatch diesen Werbelügen auf den Grund und auch dagegen vor. Auf ihrer Hompage kann man sich nicht nur informieren, sondern auch seinem Ärger Luft machen, direkte Protestbriefe an die Hersteller schicken oder dem aktuellen Gewinner des „Goldenen Windbeutels 2010“ gratulieren.
Diese „Auszeichnung“ verleiht foodwatch in jedem Jahr an das Produkt mit der dreistesten Werbelüge. Der Sieger wird von den Lesern gewählt. Im letzten Jahr war es Actimel von Danone. In diesem Jahr geht der „Goldene Windbeutel“ eindeutig an den „Monte Drink“ von Zott.
Er werde den Kunden als kleine und gesunde „Zwischenmahlzeit“ für Kinder verkauft, dabei sei er eine reine Zuckerbombe, die in keinen Schulranzen gehöre. Er hat viel mehr Zucker als Cola und doppelt so viele Kalorien wie Fanta.
Hier sind die Top 5 der aktuellen Wahl zum „Goldenen Windbeutel“:
1. Platz/Goldener Windbeutel: „Monte Drink“ von Zott (30.563 Stimmen/37,5 %)
2. Platz: „Der Gelbe Zitrone-Physalis“ von Pfanner (15.185 Stimmen/18,6 %)
3. Platz: „Duett Champignon Creme-Suppe“ von Escoffier (12.419 Stimmen/15,2 %)
4. Platz: „Beo Apfel & Heimat“ von Carlsberg (11.958 Stimmen/14,7 %)
5. Platz: „Bertolli Gegrilltes Gemüse“ von Unilever (11.326 Stimmen/13,9%)
Arbeit und soziales Leben nehmen einen immer größer werdenden Teil in unserem Leben ein und gerade das soziale Leben macht alles andere erst dauerhaft lebenswert, so dass man ungern darauf verzichten möchte. Und das, obwohl wir insgesamt immer weniger Zeit haben, uns aktiv auf unsere Gesundheit zu konzentrieren und mal zu überlegen, warum ausgerechnet jetzt der Kopf fast zerspringt. In den meisten Fällen wird ein solches Gefühl auf den Stress zurück geführt und damit hat man oft auch recht.
Dennoch haben viele eine sehr ungesunde Lebensweise – das Essen wird halb auf dem Sprung zum nächsten Meeting eingenommen und nachdem bis in die Nacht hinein noch kalkuliert wurde, gibt es schnell einen Schokopudding. “Ist ja nur die Ausnahme” denkt man sich und das schlechte Gewissen ist augenblicklich verflogen.
Das uns unser Körper solche “Ausnahmen” nicht selten ziemlich übel nimmt ist auch kein Geheimnis mehr, nur wirkungsvoll etwas dagegen unternehmen – da müsste man ja regelmäßih Fachzeitschriften lesen, um stets aktuell informiert zu sein.
Damit Sie aber nicht Ihre ohnehin schon knapp bemessene Freizeit noch – ihrer Gesundheit zu liebe – kürzen müssen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, Tipps aus dem Internet zu bekommen. Die Webseite Produktfrage.net ist eine davon. Einfach Frage zum Thema posten und auf eine Antwort warten – So einfach bekommen Sie Tipps für Ihre Gesundheit. Währenddessen vielleicht auch mal schauen, ob man selbst irgendwo weiterhelfen kann – aber das ist ja Ehrensache