Der durchschnittliche Preis für Fettabsaugung in Deutschland

29. November 2011

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Die Fettabsaugung gehört zu den Schönheitskorrekturen, welche in Deutschland am häufigsten durchgeführt werden. Das ist nicht verwunderlich, denn etwas weniger Fett kann die Figur und damit auch die Konfektionsgröße deutlich verbessern.

Häufig entscheidet sich ein Mensch für die Fettabsaugung, wenn er mit bestimmten Körperregionen unzufrieden ist. Meist handelt es sich dabei um angeborene Schwachstellen. Zu den typischen Problemzonen der Frau zählen beispielsweise die Reithosen, welche die Beine und den Po deutlich verbreitern. Mit etwas weniger Fett in dieser Region, wirken Beine und Po wieder formvollendet und schön. Am häufigsten wird das Fett jedoch aus dem Bauch gesaugt, denn dieser ist der Fettspeicher schlechthin. Ein flacherer Bauch hebt bei vielen Menschen die Lebensqualität deutlich an. Doch das Beste ist, das einmal abgesaugte Fettzellen nie wieder in den betroffenen Zonen erscheinen.

Der Nachteil aller Schönheitsoperationen ist, dass keine Krankenkasse für die resultierenden Kosten aufkommt. Jeder, der eine Fettabsaugung anstrebt, muss in der Lage sein, diese selbst zu finanzieren. Das gilt auch für die Nachbehandlung und eventuelle Folgekosten, die bei misslungen Operationen, beispielsweise durch Entzündungen entstehen können. Vor der Fettabsaugung wird jeder Patient auf seine Risiken und die entstehenden Kosten hingewiesen.

Die Preise für eine Fettabsaugung in Deutschland unterscheiden sich hinsichtlich der Körperregion, von der das Fett verschwinden soll, und auch nach der geografischen Region. So zahlt ein Patient beim Fettabsaugen mit Behandlung in München mehr, als beispielsweise in Rostock. München gilt als teures, edles Pflaster. Das gilt auch für die Schönheitskliniken der bayrischen Metropole. Trotz dessen lässt sich eine preisliche Durchschnittsspanne für Schönheitsoperationen in Deutschland bilden. Diese bewegt sich zwischen 1.500 und 7.000 Euro. Die bereits erwähnte Fettabsaugung am Po kostet circa 3.000 Euro. Wer sich nur die Tränensäcke richten lässt kommt mit 1.000 Euro aus.

Die Preise hängen auch davon ab, ob die Operation ambulant durchgeführt wird, oder ob ein längerer Klinikaufenthalt nötig ist. Kliniken unterscheiden sich nach speziellen Schönheitskliniken oder Universitätskrankenhäusern. Bei der Fettabsaugen Behandlung in München empfiehlt sich der Besuch einer Uni-Klinik. Die Ärzte solcher Kliniken verfügen über einen breiteren Erfahrungsschatz, als die reine Schönheitschirurgie. Beim ambulanten Fettabsaugen an Hüfte und Bauch zahlen Patienten in der Uni-Klinik rund 3.500 Euro.

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Forscher: Sport macht Lust auf gesunde Ernährung

29. November 2011
cc by flickr/ Rick McCharles

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Wir alle wissen, dass Sport einem dabei helfen kann abzunehmen. Die meisten kennen dabei auch den Effekt, dass, wer es geschafft hat längerfristig den inneren Schweinehund zu überwinden und regelmäßig Sport macht, anfängt, sich mit dem Thema gesunde Ernährung auseinanderzusetzen. Wissenschaftler haben nun gezeigt, dass dies nicht nur mit einem neuen Körperbewusstsein zu tun hat, sondern auch direkt auf veränderte Aktivitäten im Gehirn zurückzuführen ist.

Wissenschaftler der Harvard University in den USA bewiesen anhand einer Studie, dass gesunde Ernährung und Sport in der Regel Hand in Hand gehen. Wer regelmäßig Sport macht verändert messbar die Struktur des eigenen Gehirns. Dies wirkt sich auch auf das Essverhalten aus, denn man bekommt automatisch Lust auf gesunde Nahrung und es fällt einem zudem leichter fetten oder zuckerhaltigen Verlockungen zu widerstehen.

Training kann uns also dabei helfen, uns gesünder zu ernähren. Na, wenn das mal keine guten Nachrichten sind. Jetzt müssen alle es nur noch schaffen, sich regelmäßig zu bewegen… ;-) Am besten nimmt man sich dafür eine Weile Zeit und sucht sich Sportarten aus, die einem langfristig Spaß machen.

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Jojo-Effekt durch Hormone

28. November 2011
cc by flickr/ Helga Weber

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Fast alle, die mit einer Diät erfolgreich ziemlich schnell abgenommen haben, kennen den berühmten Jojo-Effekt. Die Kilos sind nach dem Beenden der Diät schnell wieder auf den Hüften. Meist wird dies entweder durch fehlende Willensstärke oder der Rückkehr in das alte Essverhalten begründet. Forscher haben nun jedoch herausgefunden, dass auch die Hormone einen großen Anteil am Jojo-Effekt haben.

Die Forscher beobachteten Übergewichtige, die an einem zehnwöchigen Diät-Programm in Australien teilnahmen. Interessant waren für sie vor allem diejenigen, die innerhalb der kurzen Zeit mindestens zehn Prozent ihres ursprünglichen Gewichts verloren. Dies waren im Schnitt 13,6 Kilo. Um dies zu erreichen nahmen die Abnehmwilligen acht Wochen lang nur maximal 550 Kalorien am Tag zu sich. In den letzten zwei Wochen führte man sie dann wieder langsam an das normale Essverhalten heran.

Nach der Diät nahmen die Probanden innerhalb eines Jahres im Schnitt wieder 5,4 Kilo zu. In dieser Zeit beobachteten die Forscher Hormone, die für den Appetit zu ständig sind. Dabei hatten sich die meisten von ihnen auch nach einem Jahr nach der Diät nicht wieder richtig eingependelt. Dies äußerte sich darin, dass die Probanden sagten, dass sie viel mehr Hunger als vor der Diät verspürten.

Die Wissenschaftler erklären dies durch ein Überbleibsel aus der Zeit, in der eine Gewichtsabnahme lebensgefährlich für den Menschen wurde. Daher würden sich nach schnellem Abnehmen die Hormone auf schnelle Zunahmen einstellen. Auch daran merkt man, dass radikale Diäten für den Körper nicht gut sind. Abnehmen sollte man langsam angehen. Gesunde Ernährung und Sport sind dabei das A und O.

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Die optimale Versorgung mit Mineralien und Vitaminen im Winter

27. November 2011

cc by flickr/ comingstobrazil

Die optimale Versorgung mit Mineralstoffen und Vitaminen ist ganzjährig wichtig. Jedoch stellt der Winter besondere Anforderungen an den Körper, so dass die Einnahme von Mineralstoffen und Vitaminen anders gestaltet sein sollte. Man kennt das: Winterzeit ist Erkältungszeit. Wie gut ist es da, wenn man weiß, wie man den eigenen Körper vor Infekten und Erkältungen so schützen kann, dass man den ganzen Winter über gesund bleibt.

Primär wichtig ist die Versorgung mit Vitamin C. Dabei sollte man beachten, dass der Körper zu einem Zeitpunkt nur eine bestimmte Menge an Vitamin C aufnehmen kann. Wenn die Ernährung nicht ausreicht, bieten sich Nahrungsergänzungsmittel mit Depotwirkung an, die das Vitamin C nach und nach im Körper abgeben. Desweiteren sind Vitamin A und Vitamin B1 wichtig. Vitamin A stärkt das Immunsystem – Vitamin B1 ist für den Kohlehydrat- und Energiestoffwechsel von großer Bedeutung. Zudem ist Eisen wichtig für die Blutbildung. Magnesium ist essentiell wichtig für die Muskulatur und die Bildung von Enzymen.

Bei vitalingo bekommt man alle Produkte auf Rechnung geliefert. Man kann sich auch telefonisch beraten lassen, wenn man den Bedarf hat. Alle Produkte sind anschaulich in ihrer Wirkungsweise erklärt. Im beruflichen Alltag ist es sehr wichtig, dass man gesund bleibt und sich nicht mehrere Infekte im Winter holt. Umso wichtiger ist es, den eigenen Körper mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zu versorgen, damit die eigene Immunabwehr auch wirklich funktioniert.

Der Onlineshop bietet umfassenden Service und genau die Produkte, die wichtig für den Körper sind. Der Mix der einzelnen Vitamine und Mineralstoffe ist dabei besonders wichtig. Eine Überdosierung von Vitaminen kann nämlich schädlich für den Körper sein und genau den gegenteiligen Effekt erreichen. Vielen Menschen ist das gar nicht bewusst, wenn sie wahllos Zusatzvitamine einnehmen. Bei vitalingo erhält man eine optimale telefonische Beratung für die individuellen Bedürfnisse, damit man die optimale Versorgung von Vitaminen und Mineralstoffen auch gewährleisten kann.

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Bionade kämpft verzweifelt um sein Image

25. November 2011
cc by flickr/ Dominik Schwind

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Als Bionade vor einigen Jahren auf den Markt kam, fand man die Limonade aus Zutaten aus ökologischem Anbau vor allem in Bioläden. Doch dann kam relativ schnell der große Bio-Trend. Auf einmal wurde Bionade zu einer Art hippem Getränk, so dass sich Unternehmen wie Dr. Oetker für die Firma interessierten. Spätestens als 2009 Dr. Oetker als Mehrheitseigner in das Geschäft mit Bionade einstieg und das Marketing breiter wurde, war es mit dem sauberen Image dahin.

Bionade beteiligte sich nicht mehr wie früher an Demos oder anderen sozialen Events. Zudem sieht man schon längst in den hippen Straßen von Berlin, Hamburg oder München Banker und Marketingleute in den angesagten Cafés sitzen und Bionade schlürfen.

Dies zeigt sich Medienangaben zufolge auch am Umsatz, denn der bröckelt offenbar immer mehr, da sich die eigentliche Zielgruppe anders orientiert. Aktuell wird darüber spekuliert, dass Bionade angeblich weg von Dr Oetker will und eine Genossenschaft gründen möchte. Der Lebensmittelkonzern hat jedoch um die 50 Millionen Euro in Bionade investiert und hält 70 Prozent, so dass viele skeptisch sind, ob man für eine Genossenschaft und eine Art Rückkauf genug Geld zusammenbringt. Gleichzeitig schläft die Konkurrenz natürlich nicht, denn es gibt inzwischen durchaus andere Firmen, die ähnliche Getränke nur eben mit dem Ursprungsgedanken von Bionade produzieren.

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