Beim Abnehmen auch auf Alkohol aufpassen!

15. September 2009

rotwein-by-spaceplebViele vergessen beim Abnehmen auf die Getränke zu achten. Fakt ist, dass man nicht nur auf die feste, sondern auch auf die “flüssige Nahrung” achten sollte, denn die meisten Getränke haben es ganz schön in sich, besonders Alkohol!

Limo hat viel Kalorien, das dürfte allen klar sein, aber eben auch Fruchtsäfte, Bier und Wein. So kann man schnell mit dem Feierabend-Bier die Energiezufuhr einer ganzen Mahlzeit zusätzlich aufnehmen. Ein Liter Weizenbier schlägt mit fast 500 Kalorien zu und zwei Gläser Feuerzangenbowle kommen einer Pizza nahe.

Daher beim Abnehmen unbedingt auch den Alkohol miteinkalkulierten. Verzichten Sie auf Alcopops und vor allem süße oder sahnige Cocktails, denn hier wird der Kaloriengehalt des Alkohols noch durch Zucker oder Sahne verstärkt!

Ein Gramm reiner Alkohol liefert fast so viele Kalorien wie ein Gramm Fett. Daher kann man sagen, je mehr Alkohol ein Getränk enthält, desto dicker macht es. Natürlich kommt es hierbei auch wieder auf die Mengen an: Ein Glas Whisky hat um die 85 kcal, da es sich hier in der Regel ja auch nur um 2 cl handelt.

Das heißt also, Sie müssen nicht ganz auf den Alkohol verzichten, nur halt in Maßen und am besten ohne Zusätze. Gönnen Sie sich also ein schönes Glas Rotwein (rund 100 kcal) am Abend, aber eben nicht mehr! Vergessen Sie allgemein beim Abnehmen den Energiegehalt der Getränke nicht! Am besten sind ungesüßte Tees oder Wasser und abends eben, wer will, ein Glas Wein oder ähnliches in Maßen…

Abnehmen, Diät-Fallen, Tipps & Tricks , , , ,

Nur richtiges Joggen macht schlank!

14. September 2009

joggen-by-celso-floresDie meisten, die sich sich zum Sport aufraffen um endlich ein paar Kilos zu verlieren, fangen mit Laufen an. Im Prinzip ideal, nur sollte man einige Tipps und Tricks beachten, sonst bringt all das Schwitzen am Ende nichts außer Frust.

Unbedingt mindestens zweimal die Woche Dauerlaufen. Am besten mindestens 20 Minuten. Anfänger machen hierbei häufig den Fehler und laufen gleich in vollem Tempo los. Klar, dass man dann viel zu schnell aus der Puste ist. Das richtige Tempo finden, heißt die Devise.

Am meisten Kalorien verbrennen wir bei ca. 60% der normalen Herzfrequenz. D.h. ruhig etwas schneller laufen, aber eben nicht so schnell, dass wir komplett kaputt sind. Achtung: Wer zu schnell läuft nimmt nicht ab, da der Körper kein Fett, sondern nur Kohlenhydrate verbrennt. Ob man die richtige Geschwindigkeit hat, merkt man nach einer Weile automatisch, denn dann hält man einfach länger durch. Sich also Zeit zum Ausprobieren lassen! Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!

Merkt man dann, dass man besser wird, kann man beginnen die Laufgeschwindigkeit während des Trainings zu variieren, also zwischen schnell und langsam zu wechseln. Das verbrennt besonders viel Fett, denn der sogenannte Nachbrenneffekt sorgt hierbei für einen höheren Kalorienverbrauch auch über die Trainingszeit hinaus.

Nach dem Training leicht und ausgewogen essen! Wer sich mit Pizza und Co. belohnt, ist umsonst gelaufen!

Das Laufen durch Krafttraining ergänzen, denn je mehr Muskeln um so mehr Fett verliert man.

Sport, Tipps & Tricks , , ,

DELICARDO Foodcard – Große Hilfe für kleine Allergiker

13. September 2009
Die Foodcard für Kinder

Die Foodcard für Kinder

Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind in unserer heutigen Gesellschaft keine Seltenheit. Gerade Kinder sind häufig von Nahrungsmittelunverträglichkeiten betroffen und müssen lästige Einschränkungen in ihrer Ernährung hinnehmen. Eine Missachtung der therapeutischen Ernährungsvorgaben kann gesundheitsgefährdende Auswirkungen haben.

Eltern, deren Kinder von Nahrungsmittelunverträglichkeiten betroffen sind, kennen sicherlich die ständigen Sorgen: Achtet die Köchin im Kindergarten auf die für mein Kind dringend zu meidenden Zutaten? Achtet das Kind selbst darauf, nichts Falsches zu essen? Hält mein Kind den Druck vor Freunden aus, immer ein spezielles Essen bestellen zu müssen oder auf Kindergeburtstagen nur selbst Mitgebrachtes zu essen? Diese ständigen Sorgen sind jetzt endlich vorbei. Eltern, deren Kinder von Nahrungsmittelunverträglichkeiten betroffen sind, können nun aufatmen:

DELICARDO Foodcard: Große Hilfe für kleine Allergiker

Die DELICARDO Foodcard – handlich und praktisch wie eine Visitenkarte – enthält alle Informationen, die für die spezielle Ernährung aufgrund einer Nahrungsmittelunverträglichkeit notwendig sind! Diskret aber präzise erhält die Person, welche die Speisen zubereitet, eine konkrete Anleitung der Do’s and Don’ts für die individuelle allergieabhängige Ernährung des Kindes! Das handliche Format ermöglicht es, allergiebetroffenen Kindern eine DELICARDO Foodcard immer mitzuführen und beim Essen außer Haus der jeweiligen Küche vorzulegen.

Ganz einfach wird die persönliche DELICARDO Foodcard über einen Internetkonfigurator unter www.delicardo.de zusammengestellt. Von 10 verschiedenen Kartendesigns wurden speziell für Kinder die Designs “Prinzessin” und “Pirat” entwickelt. Wenige Tage nach Bestellung liegen 50 kleine Helfer im Briefkasten des Bestellers. Übrigens: Der Preis für ein Päckchen mit 50 dieser nützlichen und individuell gestaltbaren Karten beträgt inklusive Versandkosten 48,50 Euro.

Die Idee für dieses neue Produkt kam der Berliner Jungunternehmerin, Simone Graebner – Gourmet und selbst betroffen von einer Glutenunverträglichkeit und Laktose-Intoleranz. Seit Jahren entnervt von langwierigen und peinlichen Bestell-Arien im Restaurant gründete sie die ENOMIS GmbH und bietet seit Januar diesen Jahres mit ihrer DELICARDO Foodcard Erwachsenen und Kindern mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten eine unbeschwerte Kommunikation ihrer ‘Extra-Wünsche’.

Essstörung , , ,

Kalorientabellen – Nicht das Maß aller Dinge!

11. September 2009

kalorientabellen-by-juhansoninGanze Generationen von Frauen schwörten auf die guten, alten Kalorientabellen. Doch heute weiß man, Kalorientabellen sind nur ein ungefährer Richtwert und es bringt auch nichts gewisse Mahlzeiten auszulassen um Kalorien zu sparen.

Wie viel Kalorien man genau zu sich nimmt hängt sehr stark vom eigenen Stoffwechsel, vom Geschlecht, vom Alter, vom Köperbau, der täglichen Betätigung und und und ab. Die Kalorienanzahl gibt uns also keine ganz genaue Auskunft über die Energiezufuhr. Diese ist und bleibt individuell.

Trotzdem kann man sich natürlich ungefähr an den Zahlen orientieren um herauszufinden, ob etwas die Pfunde begünstigt oder nicht.

Auch der Mythos, dass man einfach gewisse Mahlzeiten weglassen kann um Kalorien auszugleichen, ist inzwischen widerlegt. Genau dies führt nämlich am Ende zum berühmten Jojo-Effekt, da der Körper sich auf die verminderte Kalorienzufuhr anpasst und bei der nächsten einfach mehr Energie erzeugt und sich vor allem einen Vorrat in Form von lästigen Pölsterchen anlegt.

Um erfolgreich abzunehmen also keine Mahlzeit auslassen. Mehrmals am Tag ausreichend und gesund essen und ein bisschen bewegen. Kalorientabellen nur als Richtwert benutzen. Unser Körper ist keine Rechenmaschine!

Abnehmen, Diät-Fallen, Diätmythen, Tipps & Tricks , , ,

Übergewicht und Folgen

10. September 2009
Bild: Kokhanchikov, Fotalia.de

Bild: Kokhanchikov, Fotalia.de

Wer übergewichtig ist, trägt bekanntlich ein erhebliches Risiko, an zahlreichen Zivilisationskrankheiten zu erkranken wie Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Arthrose etc.

Eine Gewichtsreduktion minimiert nicht nur die Gesundheitsrisiken, sondern man fühlt sich in einem schlanken Körper wohler und ist auch attraktiver.

Es gibt aber noch mehr Gründe abzunehmen, wie einige Studien der letzten Zeit aufzeigen:

“Übergewicht begünstigt offenbar den Klimawandel:
Nach Untersuchungen britischer Wissenschaftler ist Übergewicht sogar ein Schlüsselfaktor für die von Menschen verursachten Klimaveränderungen. Britische Wissenschaftler haben festgestellt, dass durch die Essgewohnheiten einer schlankeren Bevölkerung weniger schädliche Treibhausgase in die Atmosphäre ausgestoßen werden als durch eine Bevölkerung mit überwiegend dickeren Personen. Dünnere Menschen essen weniger, und für ein schlankeres Volk müssten auch weniger Nahrungsmittel produziert und befördert werden. Die Produktion von Nahrungsmitteln und deren Transport trägt erheblich zum Ausstoß von Treibhausgasen bei.” (Handelsblatt.com; 20.04.09) Mehr…

Abnehmen, Essstörung, Gewicht reduzieren , , , ,