Abnehmen – Welche Diät hilft nachhaltig?

22. Mai 2010

Als Diät bezeichnet man im Allgemeinen eine kurzfristige, spezielle Ernährungsweise oder auch eine langfristige Ernährungsumstellung, um das Körpergewicht aus verschiedenen Gründen zu reduzieren oder zu erhöhen.

Heutzutage wird eine Diät hauptsächlich zur Gewichtsreduktion durchgeführt. Sie kann aber genauso bei Untergewicht, Mangelerscheinungen oder krankheitsbedingt eingesetzt werden um den körperlichen Zustand zu verbessern. Eine Vielzahl von Diäten wird von Ärzten und Fachleuten sogar als gesundheitsschädlich angesehen, weil sie eine zu schnelle Gewichtsabnahme bewirken. Sie sollten sich bei der Wahl einer Diätform nicht von schnellen Erfolgsergebnissen locken lassen. Ihr Körper verkraftet eine radikale Essensumstellung sehr schlecht und könnte es Ihnen mit einem Jojo-Effekt heimzahlen.

Ihnen sollte bewusst sein, dass eine Diät alleine, mag sie auch noch so gut sein, kein Erfolgsgarant für dauerhafte Ergebnisse ist. Die Wahl der Diät und das damit verbundene Abnehmen sollte demnach in einer dauerhaften Nahrungsumstellung münden und nicht dem Verzicht bestimmter Lebensmittel, um möglichst schnell Pfunde purzeln zu lassen. Wenn Sie nachhaltig abnehmen möchten, müssen Sie Ihren Körper an eine gesunde Verdauung gewöhnen und Ihre Nahrungsgewohnheiten ändern. Je nach dem wie aktiv Sie in Ihrer Freizeit oder dem Berufsleben sind, müssen Sie auf eine ausreichende Zufuhr von Energie in Form von Eiweißen und Kohlenhydraten achten.

Im Allgemeinen kann man jedoch sagen, dass die Menschen in heutiger Zeit zu energiereich essen, also zu viele Kohlenhydrate zu sich nehmen. Eine gesunde und vergleichsweise harmlose Diätform, sofern sie richtig durchgeführt wird, stellt die kohlenhydratreduzierte Diät, auch Low-Carb genannt, dar. Wenn Sie mit solch einer Diät beginnen, planen Sie im Anschluss auch eine allgemeine kohlenydratreduzierte Ernährungsumstellung ein. Natürlich sollten sie nie gänzlich auf den Verzehr von Kohlenhydraten in Form von Nudeln, Brot oder Kartoffeln verzichten, vor allem nicht, wenn Sie Sport treiben. Jedoch verkraftet der Körper, wenn er ansonsten gesund ist, einen Kohlenhydratverlust am besten. Bedenken Sie, dass Öle und Fette sowie Eiweiße für eine geregelte Verdauung und ordnungsgemäße Körperfunktionen wichtig sind und Sie nicht auf diese verzichten sollten. Pflanzliche Fette und Eiweiße sind den tierischen in vielen Fällen vorzuziehen, da sie vom Organismus leichter verarbeitet werden können.

Denken Sie stets daran Ihren Körper schonend umzustellen und nicht in radikale Extreme zu verfallen, weil Ihnen die Erfolge zu langsam erscheinen. Nachhaltig abnehmen beginnt langsam, wird Sie aber auf Dauer zufrieden stellen.

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Machen die Stars wirklich eine Babybrei-Diät

19. Mai 2010

Eigentlich wollten wir über dieses Thema zuerst gar nicht berichten, da es am Anfang wieder nur wie sinnloser Tratsch aussah, nur langsam wird darum so viel Wind gemacht, dass wir es nicht mehr ignorieren können.

In letzter Zeit wird von immer mehr Stars behauptet, sie würden um ihre Traumfigur zu halten nur Babybrei essen. Jennifer Aniston soll dies angeblich tun, genauso wie Lady Gaga oder Desperate-Housewives-Star Marcia Cross und alle haben diese Gerüchte inzwischen dementiert.

Woher kommen nur immer solche Vermutungen, denn Babybrei ist ganz schön kalorienreich, da darin alles enthalten ist, was ein Baby eben so zum Wachstum und für die Entwicklung braucht. Nur leider halten sich diese Gerüchte hartnäckig, so dass kein Tag vergeht, an dem nicht ein neuer Star den Brei täglich zu sich nehmen soll.

Wie auch immer: Wir wollen an dieser Stelle noch einmal betonen, dass Babybrei nicht gerade die beste Methode ist um sein Gewicht zu reduzieren. Also Mädels, lasst die Finger davon! Am besten hat uns darauf die Antwort von Jennifer Aniston gefallen: „Ich esse seit gut 40 Jahren feste Nahrung.“

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Nach der Diät schlaffe Haut und Co. vermeiden

18. Mai 2010

Es ist wieder einmal typisch! Da hat man sich die überflüssigen Pfunde wochenlang sprichwörtlich von den Rippen geleiert und dann das, die Kilos sind zwar weg, doch zurück bleiben unschöne Dehnungstreifen, eine einseitige Fettverteilung und schlaffe Haut! Doch dies muss nicht sein. Wer richtig abnimmt, verhindert von Anfang an das Entstehen solch unschöner Folgeerscheinungen.

Am allerwichtigsten ist langsames Abnehmen. Mehr als ein Kilo die Woche sollte man nicht verlieren, sonst riskiert man, dass die Haut den schnellen Gewichtsverlust nicht mitmacht. Zudem sollte man nie ohne Fitness abnehmen, denn gekräftigte Muskeln sorgen zusätzlich für eine straffere Haut. Besonders empfehlenswert sind hier Yoga oder Pilates, da sie die Tiefenmuskulatur stärken.

Zudem gilt: Wer auf gesunde Ernährung setzt, hat es mit dem Abnehmen leichter und bekommt automatisch eine schönere Haut. Man sollte sich auch regelmäßig die Problemzonen massieren lassen, denn wenn die Durchblutung des Bindegewebes angeregt wird, verbessert dies auch langfristig die Hautstruktur.

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Abnehmen durch Hypnose?

12. Mai 2010

Manch einer stellt sich das so leicht vor: Man geht zu diversen Hypnose-Sitzungen und erreicht dadurch sein Wunschgewicht. Nur so einfach ist das leider nicht. Immer mehr Menschen setzen inzwischen auf Hypnose, nur sollte man hierbei bedenken, dass der Erfolg dieser Therapie bisher noch nicht genau erwiesen ist.

Hypnose dient in erster Linie dazu, den Abnehm-willigen bei seinem Vorhaben mental zu unterstützen und zu stärken, denn bei den meisten scheitert der Gewichtsverlust nicht daran, dass sie nicht wissen, wie es geht, sondern dass sie es nicht durchhalten. Die Hypnose kann, wenn alles gut geht, dem Unterbewusstsein eine Art Hilfestellung für zum Beispiel eine Ernährungsumstellung oder mehr Sport sein. Bei manchen wird dadurch der innere Schweinehund leichter überwunden.

Jedoch ist sich die Wissenschaft nicht ganz einig, ob dies wirklich durch die Hypnose selbst erreicht wird oder nur eine Art Placebo-Effekt einsetzt. Und längst schlägt die Therapie nicht bei jedem an. Wer es ausprobieren möchte und vor allem auch das Geld dafür hat, sollte es ruhig einmal testen. Wenn es einem am Ende hilft…

Manch ein anderer sollte sich stattdessen vielleicht eher Mittel und Wege suchen wie man sich selbst stärken und eine gewisse Disziplin beibringen kann.

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Kommt eine Fettsteuer in Großbritannien?

11. Mai 2010

Was sich im ersten Moment wie ein Witz anhört, wird in Großbritannien momentan ernsthaft diskutiert. So plant die Regierung eine sogenannte Fettsteuer einzuführen, das heißt Pommes, Burger und Co. würden in Zukunft teurer werden.

Aktuell prüfen Experten, welche Lebensmitte für diese Art der Besteuerung in Frage kommen. Tatsache ist, dass etliche unter uns aufgrund des fiesen Fast Foods und des vielen Fetts einfach zu dick sind und damit auch ungesund. Dies ist natürlich auch das Hauptargument der Regierung, die sich durch teureres Fast Food und Co. einen Sinneswandel bei den Verbrauchern erhofft.

Dass die Steuer garantiert auch die leeren Staatskassen füllen soll, wird natürlich nicht erwähnt. Bleibt zudem noch die Frage, ob die Menschen genau hier, bei den fetten Verlockungen, sparen würden und nicht eher an Fitnesskursen, Gesundheitschecks etc….

Die Briten sind allerdings nicht die einzigen, die aktuell über eine Besteuerung von Fett nachdenken: In Rumänien, den USA und Taiwan steht dies auch zur Debatte. Deutschland hat sich übrigens gegen solche Pläne ausgesprochen. Wie sinnvoll ist so etwas also?

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