Wie esse ich ohne Chemie?

28. Oktober 2009

Aktuelle Studien belegen es mal wieder, die fast schon omnipräsenten chemischen Zusätze in den Lebensmitteln sind zum großen Teil mit für die Fettleibigkeit verantwortlich. Eine wichtige Voraussetzung um dauerhaft gesund abzunehmen ist es daher sich genau mit den Lebensmitteln auseinander zu setzen. Und das geht immer noch am besten, wenn man selbst kocht.

Denn nur so weiß ich, was am Ende auch in meinem Essen drin ist. Befreit euch von Vorurteilen, dass gesund kochen teuer und aufwendig ist. Auf Dauer ist es sogar günstiger und viele Saucen, Suppen und Co. kann man in fast der selben Zeit zubereiten, in der man sich ein Pülverchen einrührt.

Doch wie erkenne ich Chemie in den Lebensmitteln im Allgemeinen? Das ist heutzutage gar nicht mehr so leicht. Eine ganz einfache Regel lautet hier: Esst nichts, was eure Urgroßmutter nicht als Nahrung erkannt hätte! Klar, gab es so manche Sachen damals noch nicht. Doch das Schnitzel für den Toaster oder “Fünf-Minuten-Pulver” hätte sie bestimmt nicht als Lebensmittel erkannt, im Gegensatz zu so manchen exotischen Früchten etc.

Ein kleiner Blick auf die Zutatenliste kann einem auch so manches sagen: Meidet am besten Lebensmittel und Zutaten, die ihr nicht kennt, die ihr nicht einmal aussprechen könnt oder mehr als fünf  Komponenten haben (es sei denn natürlich es handelt sich um Dinge, die auch tatsächlich reingehören wie versch. Gemüse etc.). Ach ja, und vor allem: Achtung bei fructosereichem Maissirup!

In der nächsten Zeit werden wir euch hier mal einzelne kleine Chemiefallen genauer erläutern: z.B. Hefeextrakt oder Zitronensäure, klingt natürlich, sind sie aber nicht…

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Erkältung und Abnehmen?

27. Oktober 2009

Diät Erkältung by makelessnoiseSo, jetzt hat es auch mich erwischt, die jährliche Herbsterkältung hat wieder zugeschlagen… Der Hals tut weh, die Nase macht, was sie will, und man fühlt sich allgemein etwas schlapp und eigentlich zu müde für alles. Blöd natürlich, wenn man mitten am Abnehmen ist. Viele haben an diesem Punkt Angst wieder in alte Muster zurückzufallen. Doch das muss nicht sein…

Zunächst sei einmal gesagt, wenn ihr ständig erkältet seid, kann das sogar an eurer Diät liegen, denn zu strikte und einseitige Ernährung greift das Immunsystem an. Daher generell lieber auf ausgewogene und gesunde Ernährung setzen.

Und die kann man dann auch bei einer Erkältung gut durchhalten. Wichtig ist es jetzt, viel Vitamin C und D zu sich zu nehmen, also vor allem auf Obst, Gemüse und Fisch zu setzen. Haltet euch außerdem an ungesüßten Tee mit einem Spritzer Zitrone. Das tut Hals und Seele gut und macht nicht dick.

Ansonsten gönnt euch besonders während einer Erkältung auch mal etwas! Hört ganz genau auf euren Körper. Habt ihr auf einmal auf etwas bestimmtes Lust? Das ist meist nicht falsch, denn der Körper holt sich in der Regel, was er braucht. Wir haben nur häufig verlernt auf ihn zu hören.

Und nun das allerwichtigste: Macht in dieser Zeit keinen Sport! Ich weiß, mir fällt das gerade auch etwas schwer, aber der Körper hat nun genug anderes zu tun. Sport schwächt hier den Kreislauf nur um so mehr. Nach der Erkältung dann langsam wieder mit dem Training beginnen.

Auf das es bald so ist! Gute Besserung!

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Umfrage zeigt einen Wellnessurlaub im Wandel – Konkurrenz für Gurkenmaske, Moorbad und Diätkur

24. Oktober 2009

Wellness heißt heute immer häufiger: Aktiv den Stress bekämpfen und die Gesundheit fördern. Für 52 Prozent der Deutschen ist das der perfekte Wohlfühlurlaub. Das belegt eine europaweite Umfrage des Online-Reiseportals Expedia unter 2844 Personen. Liebstes Ziel ist und bleibt für gut die Hälfte aller Befragten die eigene Heimat.

Der Stress ist deutsch
Laut einer Studie der Techniker Krankenkasse und forsa klagen 80 Prozent der Deutschen über eine wachsende Belastung im Alltag. Die Suche nach einem körperlichen und psychischen Ausgleich prägt entsprechend die Erwartung an den Wellnessaufenthalt. Die Expedia Umfrage zeigt, dass Stress besonders ein deutsches Phänomen ist. Während 54 Prozent der Bundesbürger einen Ausgleich zum Alltag suchen, geben das nur 43 Prozent der Italiener, 24 Prozent der Franzosen und elf Prozent der Briten an. In aktivem Wellness mit viel Sport sehen 40 Prozent der Deutschen die Lösung. Gesundheitliche Gründe stehen bei ihnen ebenfalls im Vergleich zu den anderen Ländern hoch im Kurs (63 Prozent). Die Verbesserung des eigenen Erscheinungsbildes ist primär Sache der Italiener und Franzosen. Für spirituelle Mediations- und Pilgerreisen begeistern sich vor allem die Italiener. Mehr…

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Aloe Vera Trinkgel – innere Selbstreinigung aus der Heilpflanze

23. Oktober 2009

Die Modepflanze Aloe Vera hat sich etabliert. Ob Lippenstifte, Cremes für die Gesichts-, Körper- und Hautpflege,
Aloe Vera verfügt über einen reichen Schatz an Anwendungsmöglichkeiten. Im Internet und in Zeitschriften findet man nunmehr eine weitere Variante: das Aloe Vera Trinkgel, dem mindestens ebenso viele positive Eigenschaften zuzurechnen sind wie den Kosmetikprodukten. Durch Herausschälen des wirkstoffreichen Blattmarks der Pflanze und dessen anschließender natürlicher Konservierung entsteht eine wertvolle Substanz, deren Anwendungsfeld sich nicht auf die reine Nahrungsergänzung beschränkt.

So sagt man Aloe Vera nach, daß Immunsystem zu stabilisieren, den Körper zu entschlacken, zu entfetten und ihn von Giften zu befreien. Auch gegen Allergien und zur Migräneprävention kann das Mittel helfen, ebenso gegen zu hohe Cholesterinwerte. Anwender berichten allerdings davon, dass der Heilungseffekt erst nach etwa zwei Monaten erkennbar wird, dann jedoch mit zum Teil erstaunlichen Erfolgen, etwa einem deutlich verbesserten Blutbild. Wie bei so vielen Naturprodukten ist der Wirkungsgrad jedoch selbstverständlich von Mensch zu Mensch verschieden.

Seine Wirksamkeit verdanken Aloe Vera-Produkte vorrangig dem Wirkstoff Acemannan, einer Zuckerform,
die bis in die Pubertät hinein vom menschlichen Körper selbst gebildet wird. Der Wirkstoff dient der Stärkung des Immunsystems, des Knochenmarks, von Sehnen, Bändern, Gelenken und Knochen. Mancher Anwender berichtet gar von Bekämpfung der Schuppenflechte und der Beseitigung von Heuschnupfen, gesicherte Erkenntnisse darüber gibt es allerdings nicht. Jedoch wurden mittlerweile über 270 Inhaltsstoffe identifiziert, etwa die Vitamine A, B1, B2, C und E, die bekanntlich wichtige Aufgaben im menschlichen Körper übernehmen.

Die reichste Vitaminausstattung hilft jedoch bei falscher Gelgewinnung nichts. So kann das Gel seine wertvollen Inhaltsstoffe nur dann bewahren, wenn es richtig (durch Beimischung von Zitronensäure) konserviert wurde statt etwa durch Homogenisierung. Wer sicher gehen will, achtet auf das “International Aloe Science Council Seal of Certification”, das Siegel einer Vereinigung, die sich die Erhaltung eines hohen Reinheitsgrades von Aloe Vera auf die Fahnen geschrieben hat.

Wer sich nunmehr Sorgen um den Geschmack des Gels macht, kann beruhigt werden: dem Trinkgel werden häufig Pfirsichgeschmack bzw. Honig beigemischt, wodurch laut Erfahrungen von Anwendern ein positives Geschmackserlebnis ermöglicht wird. Durch die recht aufwändige Herstellung ist Aloe Vera Trinkgel jedoch nicht gerade günstig. Die preisgünstigere Alternative sind dazu Aloe Vera Joghurts und Milchdrinks, die z.B. von Emmi hergestellt werden und in vielen Supermärkten zu finden sind. Allerdings ist dort eine weitaus geringere Konzentration an Aloe Vera enthalten, weshalb der Gesundheitseffekt auch geringer sein wird, als bei hochdosierten Gels.

Ernährungsplan

Chemie in Lebensmitteln macht fett und krank!

22. Oktober 2009

Chemie in Lebensmitteln by alpha du centaureBei unseren heutigen Lebensmitteln scheinen wir ja gar nicht mehr ohne chemische Zusätze zurecht zu kommen. Schon lange hält das “Astronauten-Futter” der Zukunft Einzug in unsere Münder. Alles wird uns als gesund und natürlich angepriesen und in Wirklichkeit ist es nur Chemie, Chemie, Chemie. Kaum noch echte Zutaten in unseren Lebensmitteln…

Da regen wir uns groß über Acrylamid und sonstige Stoffe auf und schaufeln dabei täglich Tonnen an dubiosen Chemikalien in uns hinein. Unsere Kinder werden von klein auf auf Zucker und Geschmacksverstärker getrimmt, damit sie gar nichts anderes mehr essen.

Die chemische Lebensmittelindustrie entstand nach dem Krieg als man einfach Ersatz für das Essen brauchte. Heute haben wir genug und trotzdem wird uns überall Mist aus reiner Profitgier angedreht…

Diese ganze Chemie ist, wissenschaftlich nachgewiesen, auch für Übergewicht verantwortlich. Ganz klar, Glutamat und Co. machen fett und krank! In der nächsten Zeit wollen wir uns Stück für Stück mit dem Thema Chemie in der Nahrung befassen, euch über den einen oder anderen Schwindel aufklären und Tipps für eine gesündere und vor allem chemiefreie Ernährung geben.

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