Die Reis-Diät – Top oder Flop?

12. November 2009

reis diät by visualpanicJaja, Diäten kann man scheinbar mit unendlich vielen Lebensmitteln einseitig machen, von der Kartoffel-, über die Nudel- bis eben hin zur Reis-Diät. Letztere ist momentan bei Stars und Sternchen der letzte Schrei. Doch was bringt sie?

Zunächst einmal, Reis hat einen sehr geringen Fettanteil und macht schnell satt (am besten immer ungeschälten Reis essen), aber er bindet auch enorm viel Wasser. Das merkt man schon beim Kochen und so läuft es in unserem Körper weiter. Daher verliert man bei der Reis-Diät zunächst viel Wasser, die eigentlichen lästigen Fettpölsterchen bleiben aber bestehen. Es braucht sehr lange bis auch die angegangen werden.

Zudem besteht, wie bei fast allen Diäten, auch hier die Gefahr der Mangelernährung. Daher Reis stets mit magerem Fleisch, Fisch und vor allem Gemüse kombinieren.

Fazit: Die alleinige Reis-Diät macht einen nur schwer glücklich. Isst man aber viel Reis und dazu noch andere leichte und gesunde Lebenmittel (z.B. Sushi und Co.) und macht dabei ein bisschen Sport, steht dem Abnehmen nichts mehr im Wege…

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Low-Fat ist gut für die Stimmung!

11. November 2009

Low Carb Low Fat DiätBeim Abnehmen geht es in erster Linie um das Einsparen von Kalorien, dabei ist es egal, ob man nun Kohlenhydrate oder Fett weglässt. Dies haben nun australische Wissenschaftler bestätigt. Doch beide Diät-Methoden haben zwei wesentliche Unterschiede.

Über den ersten hatten wir euch bereits berichtet: Es gilt als erwiesen, dass eine Low-Carb-Diät, also ein Verzicht auf Kohlenhydrate, extrem schädlich für den Körper ist. Während sich eine fettarme Ernährung positiv auf den Organismus auswirkt.

Die neueste Erkenntnis auf diesem Gebiet ist nun aber auch, dass Low-Fat die Stimmung enorm verbessert, was für den Diät-Erfolg ja ziemlich entscheidend ist. Für die australische Studie wurden Probanden in zwei Gruppen unterteilt: Die eine nahm mit Low-Fat ab, die andere mit Low-Carb. Nach einem Jahr war der Abnehmerfolg bei beiden Gruppen gleich. Nur die Low-Carb-Gruppe klagte schon nach zwei Monaten über Ermüdung und aufkommende Depressionen. Der Low-Fat-Gruppe ging es durchweg gut.

Verantwortlich für diesen Effekt könnte einmal natürlich sein, dass die westliche Ernährung ohne Brot, Nudeln, Kartoffeln etc. einfach nicht komplett erscheint. Oder aber, dass die bei der Low-Carb erlaubten Proteine und Fette den Serotoninspiegel, der für die psychischen Funktionen im Körper eine wichtige Rolle spielt, negativ beeinflussen.

Also, lieber fettarm ernähren und sonst gesund, aber ohne das Gefühl von Verzicht schlemmen!

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Gesunder Ketchup selbst gemacht

10. November 2009

Gesundes Ketchup by klynslisUns Erwachsenen fällt es meist schon schwer sich gesund und figurbewusst zu ernähren. Doch bei Kindern kann es zu einem richtigen Kampf ausarten. Hier ist es am besten die gesunden Snacks in einer Form zu verpacken, die die Kleinen lieben und kennen. So wie beispielsweise bei Pommes mit Ketchup. Gerade das Ketchup ist hier eine echte Kalorienfalle. Dies kann man jedoch leicht selber machen und dann aber mit gesunden Zutaten und garantiert ohne Chemie.

Das braucht man dazu:

  • 50 ml Rapsöl
  • 150 g Zwiebeln, gewürfelt
  • 650 g Tomaten (noch leichter: Dosentomaten)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 50 ml Orangensaft
  • 2 El Honig
  • 2 El Agavendicksaft
  • Parikapulver
  • Pfeffer
  • Curry
  • Zimt
  • Salz

Die geschälten und gewürfelten Zwiebeln zusammen mit dem feingehackten Knoblauch im Öl in einem Topf anbraten. Die geschälten und klein geschnittenen Tomaten dazugeben. Orangensaft, Honig und Agavendicksaft dazu geben und zusammen kurz einkochen.

Danach die Masse pürieren und mit den Gewürzen abschmecken. Voilà, das war’s! Nun noch Ofenpommes dazu servieren und zumindest Fett und Zucker wären bei dieser Mahlzeit drastisch reduziert. Guten Appetit!

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Das sind die fettesten deutschen Gerichte

6. November 2009

Gerade jetzt, wo es auf Weihnachten zugeht, werden die traditionsreichen mehr oder weniger kulinarischen Genüsse der jeweiligen Region wieder in die Küchen dieses Landes aufgenommen. Nur zu doof, dass die deutsche Küche dermaßen fett und ungesund ist. Doch muss man sich an alle Traditionen halten?

Die Zeitschrift Men’s Health hat in Zusammenarbeit mit Sterneköchen und Ernährungsberatern die Hitliste der ungesündesten deutschen Gerichte erstellt. Et voilà, es ist angerichtet:

  • Platz 5: Holsteiner Grützwurst mit Kartoffelbrei und Apfelkompott (903 kcal & 51 gr Fett pro Portion)
  • Platz 4: Weißwurst mit süßem Senf, Brezel und Hefeweizen (982 kcal & 52 gr Fett pro Portion)
  • Platz 3: Eisbein mit Sauerkraut und Semmelknödeln (991 kcal & 47 gr Fett pro Portion)
  • Platz 2: Blutwurst mit Sauerkraut und Kartoffelbrei (1.018 kcal & 79 gr Fett pro Portion)
  • Platz 1: Pfälzer Saumagen mit Bratkartoffeln und Sauerkraut (1.022 kcal & 75 gr Fett pro Portion)

Kein Wunder also, warum einer unserer Alt-Bundeskanzler solche Gewichtsprobleme hat… ;-) Und nächste Woche tun wir uns die aus unserer Sicht gemeinere Hitliste an, die ungesündesten Süßspeisen…

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Übertriebener Magerwahn

5. November 2009

Jaja, man kann jede Diät auch übertreiben… Welche Folgen das ganze Geturne um die perfekte Figur noch haben kann, zeigt folgendes Video (eigentlich ein Spot für Thunfisch, aber so lustig und wahr). ;-) Also Mädels, mehr Selbstbewusstsein, sich wohl im eigenen Körper fühlen und gesund essen! Nicht, dass ihr so endet wie diese Frau…

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