Nach der Schwangerschaft keine Diät

19. November 2009

Diät Schwangerschaft by rahegoGerade blicken wahrscheinlich viele Mütter neidisch auf Heidi Klum, die nur ein paar Wochen nach der Geburt ihrer Tochter fast wieder ihr Normalgewicht hat. Frauenärzte schlagen jetzt allerdings Alarm, denn vor allem stillende Mütter sollten auf eine strenge Diät nach der Geburt verzichten!

Vielmehr sollten junge Mamis in erster Linie auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung setzen, denn sonst gefährdet man die Entwicklung des Kindes, wenn man während der Stillphase einen Mangelzustand im eigenen Körper erzeugt.

Wer überflüssigen Pfunden ein wenig vorbeugen will, sollte auch schon während der Schwangerschaft auf eine gesunde Ernährung achten, denn, wer für zwei isst und dann nur ungesundes Zeug muss sich über zu viele Kilos nicht wundern. Zusätzlich ist gesundes Essen immer besser für das Baby. Bestimmten Gelüsten sollte man aber trotzdem ab und an nachgehen… ;-)

Normal und ideal ist während der Schwangerschaft eine Gewichtszunahme von 12 bis 14 Kilo. Um seine alte Figur wieder zu bekommen braucht es Zeit und Geduld und die sollte man sich auch nehmen und in erster Linie natürlich an das Kind denken. Denn ist Mami glücklich, ist auch das Baby glücklich. Und manche haben ja auch noch das Glück, dass Pfunde durch das Stillen schmelzen…

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Die versteckte Zuckerbombe im Milchregal

18. November 2009

Ständig erzählen und Werbung und Etiketten wie gesund Joghurt und Co. seien. Doch meist verstecken sich hinter der ausgewogenen und fettarmen Maske Chemiekeulen und Zuckerbomben.

So versprechen uns zum Beispiel Joghurts mit Buttermilch, dass sie leicht und gesund sind. Nur eigentlich schwer, wenn an dritter Stelle der Zutatenliste Zucker steht! Daher sucht FoodWatch momentan auch die größte Inhaltsstofflüge im Milchregal unter den Kinderprodukten…

Gerade fettarme Produkte sind die größten Chemiebomben überhaupt, denn irgendwo muss der Geschmack ja herkommen. Dass man dadurch vielleicht nicht viel Fett zu sich nimmt, aber dafür so manche schlechte Stoffe, die sich in unserem Körper z.B. in Form von Cellulite anlagern, scheint nur die wenigsten zu stören.

Stattdessen kauft man sich dann lieber schnell irgendeine Mogelpackung-Creme und futtert weiterhin Light-Produkte. Nur besser wird es dadurch nicht!

Es wird bei allen Lebensmitteln heutzutage geschwindelt, doch gerade bei Milchprodukten muss man die Augen besonders aufmachen! Lieber ab und an ein fetteres Joghurt ohne Chemie und mit nur wenig Zucker essen, als sich ständig gesundheitsschädliche Zeitbomben einzutrichtern… Alles ausgewogen und in Maßen! Und vor allem keine Chemie. Die macht nicht schöner, sondern ist schlecht für die Haut, das Bindegewebe und den Kreislauf…

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Die ungesündesten deutschen Nachspeisen

17. November 2009

Vor kurzem haben wir euch hier die größten Dickmacher der deutschen Küche vorgestellt. Heute kommen wir zum gemeinen Teil, denn auch die deutschen Desserts haben es ganz schön in sich. Fies!

Die Liste basiert übrigens auf einer Zusammenstellung des Magazins Men’s Health in Zusammenarbeit mit Ernährungsexperten. Also, dann beißen wir in den sauren bzw. süßen Apfel:

  • Platz 7: Franzbrötchen (323 Kalorien/ 15 g Fett pro Portion)
  • Platz 6: Baumkuchen (427 kcal/ 22 g Fett pro Portion)
  • Platz 5: Milchreis mit Zimt und Zucker (434 kcal/ 12 g Fett pro Portion)
  • Platz 4: Pfützenkuchen (439 kcal/ 31 g Fett pro Portion)
  • Platz 3: Badische Linzertorte (501 kcal/ 28 g Fett pro Portion)
  • Platz 2: Windbeutel (630 kcal/ 39 g Fett pro Portion)
  • Platz 1: Germknödel mit Vanillesoße und Mohnzucker (687 kcal/ 16 g Fett pro Portion)

Also, am besten auf so manche dieser köstlichen Kreationen verzichten, dann ist man schon mal automatisch auf der sicheren Seite… ;-)

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Kinder an Berliner Schulen sollen abnehmen

13. November 2009

Kinder Übergewicht by Pink Sherbet PhotographyDer Berliner Senat hat in diesen Tagen beschlossen die Schulen bei der Bekämpfung von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen mehr einzubinden. Jedes fünfte Kind gilt in Deutschland als zu dick und bereits jeder dritte Jugendliche. Eine erschreckende Anzahl, weshalb eigentlich eine bundesweite Maßnahme von Nöten ist…

Das neue Programm sieht vor, den Sportunterricht auszuweiten, von bisher rund drei Stunden pro Woche auf eine täglich Sporteinheit. Zudem wird das Thema gesunde Ernährung mehr in den Fokus gerückt.

Eigentlich eine gute und löbliche Idee, das findet auch die Organisation Moby Dick, die Fettleibigkeit bei Kindern und Jugendlichen bekämpft. Nur weist sie auch darauf hin, dass man die Lehrer hier stärker schulen muss. Diese fühlten sich sonst im Stich gelassen, da gerade an Grundschulen sie keine ausgebildeten Sportlehrer seien.

Gerade bei übergewichtigen Kindern sind spezielle Übungen von Nöten… Ein guter Ansatz, der aber noch, vor allem auf bundesweiter Ebene, ausbaufähig ist.

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Rotwein – vollmundig und edel

12. November 2009

Er ist beliebt, wird gern gereicht und begeistert durch seinen Geschmack. Schon seit einigen Jahren gehört der Rotwein zu den beliebtesten Getränken der Deutschen. Das intensive Rot und der vollmundige Geschmack umspielen den menschlichen Gaumen geschickt und machen aus ihm einen Wein, den man sich gern ab und an gönnt. Viele Menschen wissen jedoch bis heute nicht, wie dieser Wein eigentlich hergestellt wird. Rotwein wird immer aus blauen Weinbeeren gewonnen. Hergestellt wird er durch das Verfahren Mazeration. Dabei werden einzelne Bestandteile der Beere aus dieser herausgelöst und für die Herstellung des Weines verwendet. Beliebt sind vor allem die Rotweine aus Frankreich, die sich über die Jahre hinweg stets durch ihre Qualität einen Namen machen konnten. Begeistern können mittlerweile aber auch die Jahrgänge aus deutschen Regionen. Zu den neuesten Trends gehört der Rotwein mit dem Biosiegel, der quasi den Erfolg der grünen Welle auf internationaler Ebene aufgreift. Je nach Jahrgang und verwendeten Weinbeeren ist der Geschmack von Rotwein sehr unterschiedlich. Überwiegend wird Rotwein zum Essen gereicht.

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