Der Adventskalender zum Abnehmen

26. November 2009

Adventskalender by vali kleinDas Jahr 2009 geht langsam zu Ende und zu Beginn des neuen Jahres werden wieder viele Menschen den Vorsatz haben, das Gewicht zu reduzieren und schlanker und fitter zu werden. Das dies nicht einfach ist, wissen die meisten und suchen sich daher auch Hilfe im Internet. Gemeinsam ist das Abnehmen immer leichter. Man kann jederzeit anfangen und auch in den letzten Wochen des Jahres, trotz aller Verlockungen, noch abnehmen.

Für diejenigen, die auch vor Weihnachten noch ihren Pfunden den Kampf angesagt haben, bietet die Abnehm-Seite nun einen zusätzlichen Service. Ab 1.12. startet die Seite ihren Adventskalender zum Abnehmen. Der Adventskalender soll die für Abnehmer schwierige Zeit vor Weihnachten begleiten und mit Tipps, Anregungen und Rezepten das Abnehmen erleichtern.

Täglich wird ein Türchen geöffnet. Doch dahinter verbirgt sich nicht die allseits bekannte Schokolade, sondern ein Hinweis um schlanker und fitter zu werden. Der Adventskalender ist für jeden kostenlos, soll den Spaß am Abnehmen erhalten und als zusätzliche Motivation dienen, um das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Zu finden auf www.die-abnehm-seite.de.

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Mit Muskeln kriegen Sie Ihr Fett weg

25. November 2009

Muskeln oder Fett. Das ist keine Frage. Jeder möchte mehr Muskeln und weniger Fett. Aber wie macht man‘s richtig? Der Aufbau von Muskeln hängt direkt mit dem Abbau von Fett zusammen. Das mag zwar auf den ersten Blick banal klingen. Doch tatsächlich muss man einmal genau hinsehen, was dort im Körper eigentlich so vor sich geht, um die echten Zusammenhängen zu verstehen.

So glaubt man ja gemeinhin, man könne das Fett verbrennen, indem man Muskeln aufbaut. Doch es ein weit verbreiterter Irrglaube, das Fett würde einfach wegbrennen. Nein, das Fett muss richtiggehend abgebaut werden. Nur so kriegt man sein Fett richtig weg.

Denn wenn man das Fett „nur“ verbrennt, bedeutet das nichts anderes, als dass man seine Energie aus dem körpereigenen Fett zieht. Man spricht hier vom so genannten Energie-Modus „Fett“; im Gegensatz zum Energie-Modus „Kohlenhydrate“. Für eine anhaltende Reduzierung des Fetts genügt es aber nicht, einfach den Körper auf dem Fett-Modus laufen zu lassen.

Deshalb muss das Fett abgebaut und nicht nur verbrannt werden. Das ist ein entscheidender Unterschied. Beim Fettabbau wird nämlich der Anteil des Fettes an der Körpermasse reduziert und zwar dauerhaft.

Genau auf diese Dauerhaftigkeit kommt es an. Wie man sie erreicht, ist immer wieder der Gegenstand von Diskussionen. Gesunde Ernährung und Lebensweise ist eine Seite davon. Die andere ist Sport. Oft liest man, dass man dabei nur auf niedrigem Niveau trainieren soll, um den Körper nicht zu überlasten oder überzustrapazieren.

Das stimmt vor allem für Anfänger. Denn wer sofort total übertreibt und seinem Körper zu viel zumutet, der überfordert denselben. Die Folgen sind vorzeitiger Abbruch aller guten Vorsätze und Fettabbaumaßnahmen, Frustration und Rückfall in alte Muster.

Richtig ist zwar auch, dass man bei niedrigem Pulsschlag mehr Fett verbrennt als Glukose und dass man bei höherem Pulsschlag mehr Glukose als Fett verbraucht. Doch man verbrennt insgesamt in der gleichen Zeit weniger Kalorien, wenn man nicht so hart trainiert. Und somit baut man auch weniger Fett ab.

Wer also erst anfängt mit dem Fitness, der sollte sich langsam steigern bis ein dauerhaft hoher und gleichmäßiger Fettabbau stattfinden kann. Die Steigerung sollte dabei so dosiert werden, dass der Körper und auch die Psyche mitkommt und sich an die zunehmende Belastung anpassen kann.

Besonders Menschen ab 30 müssen regelmäßig trainieren, denn ab diesem Alter nimmt die Muskelmasse ständig ab und die Fettmasse immer mehr zu. Es hilft also nichts: Man muss spätestens dann immer wieder dagegen ankämpfen und am besten einen wöchentlichen Workout-Plan aufsetzten und konsequent durchhalten.

Wer aber schon viel zu viel fett hat, muss erst die Muskeln aufbauen und sich die notwendige Ausdauer erarbeiten, die er braucht, um überhaupt so viel trainieren zu können, dass erstens das Training nicht zur Tortur wird und zweitens der Fettabbau nicht nur eine vorübergehende Verbrennung ist, sondern eine anhaltende Reduzierung ist und somit eine echte Gewichtsreduzierung gewährleistet werden kann. Letztendlich sollte man sich gesund ernähren und regelmäßig Sport treiben. Phasenweise Diät zu machen ist auch nicht falsch, sollte man aber nicht übertreiben. Denn nach einer Diät neigt man dazu wieder in alten Gewohnheiten zu fallen. Deshalb ist es wichtig abwechslungsreich ernähren.

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Mode-Tipps für mollige Frauen

25. November 2009

Wenn man ein bisschen mehr auf den Rippen hat kann es für modebewusste Frauen ganz schön schwer werden dem aktuellen Trend zu folgen, denn dieser richtet sich leider stets nach Models und dünnen Stars…

Doch mit ein paar Tricks können auch sehr kurvige Frauen sich trendy in Szene setzen. Es kommt eben in diesem Fall nur auf die richtige Verpackung an – die richtige Kleidung und vor allem die richtige Frisur. Tipps für abwechslungsreiche und passende Frisuren gibt es jede Menge. Doch an erster Stelle steht natürlich das Selbstbewusstsein. Wer souverän mit seinem Körper umgeht, eine positive Ausstrahlung hat und damit auch weiß umzugehen, wird von den Menschen gleich ganz anders wahrgenommen.

Hier also ein paar Tipps, was mollige Frauen stylingtechnisch machen und lieber lassen sollten:

Dos:

  • locker fallende lange High Waist Hosen. Der weite Schnitt umspielt so manche Problemzone und auch kräftigere Schenkel werden kaschiert
  • um die Hüfte fallende Jacken
  • locker sitzende Oberteile, die aber trotzdem noch figurbetont sitzen. Das bringt die Proportionen und den Busen gut zur Geltung
  • fließende Kleider mit tiefem Dekolleté
  • fließend fallende Röcke im Trepezschnitt. Keine Falten!
  • Tuniken oder lange Cardigans
  • schmale Gürtel, die locker die Hüfte betonen
  • voluminöse Frisuren und großer Schmuck

Don’ts:

  • Miniröcke
  • Jacken mit Taschen im Brustbereich
  • Hüfthosen
  • Schlaghosen
  • schmale, kurze Tops
  • glänzende Stoffe
  • breite Längsstreifen
  • Kleidung mit großen Mustern und Motiven
  • zu viele Kleidungsschichten übereinander
  • geschlossene Jacken
  • weite Oberteile

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Blähbauch und was man dagegen tun kann

24. November 2009

Wohl fast jeder von uns wünscht sich einen flachen Bauch und so manch einer quält sich auch ordentlich dafür. Doch was, wenn nach etliche Bauchmuskelübungen und strikten Diäten der Bauch sich ab und an wie eine kleine Kugel nach außen wölbt? Den klassischen Blähbauch kennen viele, besonders nach dem Essen.

Hier setzt natürlich die Werbung an und verspricht durch probiotische Bakterien im Joghurt Abhilfe. Diese allein würden ja helfen, nur sterben Probiotika ab, wenn sie mit Zucker oder manchen Zuckerarten in Berührung kommen. Daher unbedingt beim Kauf dieser meist überteuerten Produkte darauf achten, dass kein Zucker enthalten ist. Dies ist nur selten der Fall.

Dem Blähbauch kann man aber auch mit guten alten Hausmitteln entgegen wirken. Wer nach dem Essen, besonders nach dem Verzehr von Hülsenfrüchten, Zwiebeln, Lauch etc., einen aufgeblähten Bauch hat, sollte Kümmelsamen kauen. Das beruhigt den Bauch und macht auch noch einen frischen Atem. Gut geeignet ist auch Tee aus Fenchel- und/oder Kümmelsamen.

Zudem sollte man darauf achten langsam zu essen. Wer sich keine Zeit zum ruhigen Essen nimmt und schlingt kann unter Umständen viel Luft mitschlucken, die den Bauch dann zusätzlich aufbläht. Auch auf das Trinken von kohlensäurehaltigen Getränken sollte man verzichten. Lieber stilles Wasser oder Tee trinken…

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Josef Hader, die Diäten der Frauen und ein Frühstück

20. November 2009

Nach all dem Gerede vom richtigen Abnehmen haben wir uns hier auch mal ein bisschen Entspannung verdient. Und wie geht das besser als seine eigenen Probleme und Fehler wenigstens für einen Moment mit Humor zu nehmen?

Also, genießt das Wochenende, tut euch ab und an mal was Gutes, aber bitte überredet euren Schatz beim Sonntagsfrühstück nicht dazu die Halbfett-Margarine zu essen, wie der Kabarettist Josef Hader im Folgenden eindrucksvoll schildert ;-) :

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