Frischkäse statt Butter, Sahne und Co.

13. Dezember 2011
cc by stefanmarkov.com

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Die meisten wollen auf Produkte wie Butter, Sahne oder Käse nicht verzichten. Doch so lecker und gesund die Milcherzeugnisse auch sein können, so viele Kalorien haben sie meistens auch. Grundsätzlich kann man gerne Milchprodukte während des Abnehmens essen, nur eben in Maßen! Frischkäse kann hier eine gute Alternative sein.

Er kann als Butterersatz und sogar in Suppen oder Soßen anstelle von Sahne verwendet werden. Da er zum größten Teil aus Wasser besteht, ist er besonders leicht. Jedoch sollte man auch hier genau auf die Verpackung schauen, denn die Lebensmittelindustrie mischt gerne einige Zusatzstoffe bei.

Frischkäse kann gerne mit Kräutern oder Ähnlichem zubereitet werden, jedoch sollte man zu Produkten ohne Chemie greifen. Daher sind Light-Frischkäse meist nicht zu empfehlen, da sie einen höheren Wasseranteil haben, der für die Konsistenz gebunden werden muss. Hier ist in letzter Zeit zum Beispiel das Verdickungsmittel Carrageen in Verruf geraten, da kleine Moleküle des Stoffes in Verdacht stehen Darmkrebs zu verursachen. So dürfen bei Lebensmitteln nur große Moleküle Carrageen verwendet werden.

Frischkäse, der mit Stickstoff aufgeschlagen wurde, ist zwar meist cremiger und intensiver, jedoch ist er oft auch teurer, da durch das Aufschlagen das Volumen des Produkts vergrößert wird. Der Käse sieht also fülliger aus als er letztendlich ist.

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Jawbone Up: Mit App und Armband abnehmen

12. Dezember 2011

Inzwischen kann man sich auf dem Markt ja kaum mehr vor Apps retten, die einem dabei helfen sollen abzunehmen, gesünder zu leben und mehr Sport zu treiben. Eine Variante kommt derzeit in Hollywood offenbar ziemlich gut an, denn Medienberichten zufolge wurden einige Stars wie beispielsweise Demi Moore mit einem sogenannten Jawbone Up Armband gesehen.

Dieses Armband des US-Gadget-Herstellers Jawbone ist via Bluetooth mit dem eigenen iPhone samt der passenden App verbunden. Das Band trägt man 24 Stunden am Tag am Handgelenk, denn es misst nicht nur wie oft und wie lange wir Sport machen, sondern soll einem auch dabei helfen den Schlafrhythmus zu verbessern.

Man sagt Jawbone Up wann man aufstehen möchte und es beobachtet daraufhin intelligent den eigenen Schlafrhythmus und weckt einen zu dem Zeitpunkt, wann es für einen selbst am besten ist. Natürlich noch vor dem eingestellten Weckzeitpunkt…

Sein Essverhalten kann man mittels eines Ernährungstagebuchs ebenfalls überwachen lassen. So soll man durch Jawbone Up langfristig zu einer gesünderen Lebensweise kommen, weil einem Fehler direkt bewusst gemacht werden. Motivation findet man ebenso beispielsweise durch gesetzte Herausforderungen oder indem man gemeinsam mit anderen abnimmt oder sportelt. Was haltet ihr von solchen „General-Gesundheits-Überwachungen“?

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Laktoseintoleranz – Was ist das?

10. Dezember 2011

Die Gefahr aus dem Milchregal

Die Gefahr aus dem Milchregal - flickr/Muffet

Immer mehr Menschen leider unter Laktoseintoleranz. Doch was ist Laktoseintoleranz eigentlich genau?
Laktoseintoleranz bezeichnet eine Milchzuckerintoleranz. Diese entsteht, wenn im Körper eines Menschen das Enzym Laktase, das für die Spaltung von Laktose zuständig ist, nur noch wenig oder gar nicht mehr produziert wird. Generell produziert jedes Säugetier nach der Geburt ausreichend Laktase. Wenn die Stillzeit beendet ist, sinkt die Produktion von Laktase jedoch. Je älter man wird, umso weniger Laktase produziert der Körper. So gesehen ist Laktoseintoleranz also eine Krankheit, die früher oder später jeden einmal betreffen wird.

Ohne die Mitarbeit von dem Enzym Laktase, endet die Lactose ungespalten und unverdaut im Dickdarm, wo es so verarbeitet wird, dass der ph-Wert steigt und Symptome wie Blähungen, Bauchschmerzen oder Durchfall verursacht werden. Es gibt jedoch auch noch eine Form von Laktoseintoleranz, die von keinen Symptomen begleitet wird. Das ist die sogenannte Lactosemalabsorption.

Bei der Laktoseintoleranz wird zwischen drei Arten unterschieden. Der primäre Laktasemangel ist die am weitesten verbreite Form. Der sekundäre Laktasemangel tritt zumeist vorübergehend entweder parallel zu Erkrankungen es Darmes oder nach einer Operation am Darm auf . Ein kongenitaler Laktasemangel liegt dann vor, wenn der Körper von Geburt an gar keine Laktase produziert. Diese Form von Laktoseintolernaz mach einem Menschen dann bereits als Säugling schon zu schaffen.

Menschen mit einer Laktoseintoleranz können also Milchprodukte und Milch nur schlecht bis gar nicht verdauen und sollten versuchen, den Konsum dieser Lebensmittel zu reduzieren. Ganz verzichtet werden sollte auf diese Lebensmittel nach Möglichkeit jedoch nicht, da das sonst leicht zu einem Kalziummangel führen könnte. Es sei denn, man stimmt seine Ernährung so ab, dass man seinem Körper Kalzium auf eine andere Art und Weise zuführt. Inzwischen gibt es diverse Lebensmittel, die nur noch geringe Mengen an Laktase enthalten. Jemand, der unter Laktoseintoleranz leidet, sollte sich vor dem Kauf von Lebensmitteln auf jeden Fall immer die jeweilige Liste der Inhaltsstoffe durchlesen. Denn oft ist Laktose auch in solchen Produkten enthalten, bei denen man es nicht unbedingt erwartet hätte.

Hilfe bei Lactose – Intoleranz bekommt man von seinem Arzt. Es gibt aber auch diverse Internetforen und Ratgeberseiten, bei denen man hilfreiche Tipps bekommt.

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Auch Glühwein hat es in sich

9. Dezember 2011
cc by flickr/ m.prinke

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Wir haben uns an dieser Stelle ja bereits einige Male mit den sogenannten Tücken der Weihnachtszeit beschäftigt. Genuss muss in dieser Zeit ohne Frage sein, jedoch sollten alle, die abnehmen oder auf ihre Figur achten wollen, sich hier und da ein wenig zurückhalten. Zu den klassischen Dickmachern zur Weihnachtszeit gehören Plätzchen, Christstollen, aber auch die fette Gans oder ähnlich Deftiges. Wie bei Getränken generell vergisst zudem so manch einer, dass auch Glühwein es ganz schön in sich hat.

200 Milliliter Glühwein haben rund 180 Kalorien. Wein alleine hat schon nicht gerade wenig, beim Glühwein kommt jedoch gerne auch noch extra Zucker dazu. Man sollte nach Möglichkeit auf Qualität setzen, denn beim guten Glühwein haben Gewürze wie Zimt oder Nelke auch einen positiven Effekt auf den Stoffwechsel, was einen kleinen Ausgleich bringen kann.

Generell spricht also nichts gegen die eine oder andere Tasse, jedoch sollte man beim Glühwein in Maßen und nicht in Massen zuschlagen, schon alleine aufgrund des Alkoholgehalts, der mit 7 bis 14 Prozent dem normalen Wein in Nichts nachsteht…

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Weihnachtszeit: Bei Plätzchen die Kalorien reduzieren

7. Dezember 2011
cc by flickr/ diekatrin

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Die Weihnachtszeit ist auch immer die Zeit des Jahres, in der wir alle gerne schlemmen. Ob auf dem Weihnachtsmarkt, im Supermarkt, Zuhause oder bei den etlichen Festen, überall locken Leckereien. Natürlich soll man es sich in dieser Zeit gut gehen lassen und muss sich wirklich nicht alles verkneifen, denn Genuss ist schließlich wichtig für unsere Seele.

Jedoch gilt es auch hier wieder Körper und Geist in Balance zu bringen. Durch ein paar einfache Tricks kann man beispielsweise beim Plätzchenbacken einiges an Kalorien einsparen. Anstelle der angegebenen Menge Butter im Rezept, kann man einen Teil auch durch Halbfettbutter ersetzen oder aber man reduziert den Butteranteil und greift stattdessen zu Magerquark.

Meist sind die Zuckerangaben im Rezept ziemlich hoch, auch hier kann man in der Regel die Angabe an sich ein wenig reduzieren. Es müssen auch nicht alle Plätzchen mit Schokolade und besonders viel Nüssen sein. Bei einigen lässt man sie einfach weg oder reduziert ebenfalls die Menge.

Grundsätzlich spricht nichts dagegen mit den Rezepten zu experimentieren. Man muss nicht immer haarklein am Rezept kleben! Beim späteren Ergebnis wird man feststellen, dass auch diese Plätzchen immer noch köstlich schmecken. Übrigens haben winterliche Köstlichkeiten wie Vanillekipferl, Anisplätzchen oder Spekulatius weniger Kalorien als Plätzchen aus Mürbeteig oder mit einer cremigen Füllung.

Andererseits sollte man sich die speziellen Genüsse der Weihnachtszeit nicht verderben lassen und die zusätzlichen Pfunde dann nach Slvester vielleicht einfach mit einer kleinen Kur im Heilfasten oder einer anderen Diät abspecken.

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