Forscher in Wien und Lissabon haben nun bewiesen, dass unser Gehirn ganz genau das Essverhalten reguliert und ganz genau darüber Bescheid weiß, welche Nährstoffe dem Körper momentan fehlen.
Die Versuche wurden an Fliegen gemacht, denen bestimmte Nährstoffe entzogen wurden bzw. viele von ihnen gegeben wurden. Waren sie ausreichend mit Proteinen versorgt, mieden sie so lange proteinreiche Nahrung, bis ihr Gehirn ihnen sagte, dass sie wieder Proteine benötigten. Gewöhnt man die Insekten allerdings zu sehr an eine bestimmte Kost, essen sie am Ende nur noch diese. Weibchen ließen sich hierbei schneller von bestimmten Gelüsten leiten als Männchen, vor allem befruchtete Weibchen.
Die Forscher glauben nun dieses Verhalten auch auf den Menschen übertragen zu können. Was bedeutet dies nun also für unser Essverhalten? Eigentlich das, was Experten schon seit langem predigen. Auf seinen Körper hören und sich ausgewogen und vielseitig ernähren. Durch einseitige Ernährung wird anscheinend die Essenssteuerung unseres Gehirns durcheinander gebracht und dann kommt es eben zu Übergewicht und Co.
Die Forscher gehen nun natürlich noch einen Schritt weiter und erhoffen sich von ihren Erkenntnissen irgendwann in die Steuerung des Gehirns eingreifen zu können. Bei den Fliegen kennen sie immerhin schon die Moleküle und Neuronen, die für die Steuerung verantwortlich sind.
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Mittlerweile leiden etwa 7% der deutschen Bevölkerung unter täglichem Sodbrennen. Sodbrennen – medizinisch richtig Refluxösophagitis (engl.: reflux oesophagitis, Gastroesophageal Reflux Disease, GERD), bezeichnet eine entzündliche Erkrankung der Speiseröhre, durch den anormal langen Rückfluss von Magensäure hervorgerufen und im Volksmund eben oft als Sodbrennen bezeichnet. Kann eine Diät zur Heilung beitragen?
Sodbrennen ist zwar das häufigste Symptom der Refluxkrankheit, allerdings kommen ab und an noch unspezifische Brust- und Oberbauchschmerzen (daher Achtung vor Herzkrankheiten, das könnte von Laien leicht verwechselt werden) oder auch chronischer Husten dazu.
Ausgelöst wird das “Brennen in der Kehle” häufig nach Kuchen und anderen Süßspeisen, aber auch beim Tabakkonsum oder Alkoholgenuss.
Weder das Eine noch das Andere ist dauerhaft wirklich gesund für den Körper – abgesehen von der Wirkung im Bezug auf das Sodbrennen. So verwundert es kaum, dass tatsächlich eine fettarme Diät – natürlich im Zusammenklang mit dem Verzicht auf Tabak und Alkohol – im Vordergrund der Behandlung steht.
So sollte darauf geachtet werden, dass früh zu abend gegessen wird, damit beim zu Bett gehen nicht mehr unnötig viel Magentätigkeit vorhanden ist. Empfehlenswert ist ein Richtwert von 18.00 Uhr. Ebenfalls bewährt hat sich die Methode, an einigen Abenden das Abendessen gänzlich zu streichen und ab 16.00 Uhr keine Speisen mehr zu sich zu nehmen. Bei diesem so genannten “Dinner Cancelling” wird nach dieser Zeit nur noch getrunken.
Durch die Gewichtsreduktion nimmt dann auch der erhöhte Druck im Bauchraum ab und die Beschwerden sollten in kurzer Zeit aufhören.
Übrigens kann auch übermäßiger Konsum von Kohlensäure zu Sodbrennen führen
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Den Meisten ist – auch wenn immer wieder Ausnahmen die Regel bestätigen – klar, dass eine Diät nicht von heut auf morgen Wunder wirkt und man schon gar nicht anfangen sollte, binnen küzester Zeit die komplette Ernährung umzustellen oder gar ganz abzustellen.
Für eine erfolgreiche Diät muss man bereit sein, längerfristig etwas zu ändern und gerade wenn man zusätzlich noch viel Sprt betreibt muss man auch damit rechnen, dass man zwecks Muskelaufbau erstmal etwas zunimmt, statt wie gewünscht abnimmt.
Wunderbar ist es, wenn man für diesen Schritt weitere “Kampfgefährten” hat, denn das spornt ungemein an und zieht auch wieder hoch, wenn ein Ziel mal nicht erreicht hat.
Genauso wichtig ist jedoch die eigene Motivation, etwas am bisherigen Essen und (nicht) Bewegen zu ändern. Zu der Motivation gehört auch, dass man sich kleine und erreichbare Ziele steckt, die – gerade am Beginn der Ernährungsumstellung – auch relativ leicht zu erreichen sind. Ein Erfolgsgefühl stärkt den Willen an einer Sache dran zu bleiben.
Doch oft es auch der Alltagsstress, der bei allen guten Vorsätzen schnell alles wieder zunichte macht. Immerhin kostet eine Diät auch viel Kraft und Zeit, da sind Stress und andere unangenehme Faktoren mehr als unerwünscht. Da aber die Wenigsten mal eben eine Weile blau machen können, um an der Gesundheit und der Figur zu arbeiten, sollte man sich hin und wieder etwas Besonderes gönnen.
So würde sich zum Beispiel auch ein Wellness Wochenende super als “kleine” Belohnung anbieten, wenn wieder eines der Ziele erreicht wurde. An diesem Wochenende schöpft man zudem auch neue Kraft und Energie für den weiteren Verlauf der Diät und bekommt vor Ort außerdem den ein oder anderen nützlichen Tipp mit auf den Weg.
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Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst dafür mit dem Rauchen aufzuhören, doch nicht selten kommen mit dem Verzicht auf die Zigarette auch die überflüssigen Kilos. Doch sollte man auf jeden Fall die Finger davon lassen, gleichzeitig mit dem Rauchen aufzuhören und dann noch eine Diät zu machen.
Das setzt Psyche und Körper nur zusätzlich unter Stress und der Misserfolg ist fast schon garantiert, denn einen doppelten Verzicht halten nur die wenigsten aus. Lieber sollte man sich eine Gewichtsbremse vornehmen, sprich zum Beispiel „Mehr als zwei Kilo nehme ich in der Zeit, in der ich mit dem Rauschen aufhöre, nicht zu“.
Um nicht als Zigaretten-Ersatz zu ungesunden Leckereien wie Schokolade zu greifen, am besten gar keine in Sichtweite stellen und zur Not lieber zu gesunden Snacks wie Obst oder Nüssen greifen.
Wer die plötzliche Lust auf eine Zigarette verspürt, sollte einmal tief durchatmen, am besten den Ort wechseln und sich vernünftige Alternativen zum Rauchen überlegen, sich also ablenken so gut es geht.
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Wir müssen ja ehrlich zugeben, dass es immer wieder wissenschaftliche Studien gibt, auf die wir im Leben nicht kommen würden. Aber bitte… Nach einer dieser neuesten Studien aus den USA kann das Frühstücksei, das bei vielen als Dickmacher verschrien ist, durchaus beim Abnehmen helfen.
Über einen längeren Zeitraum wurden übergewichtige Männer und Frauen bei einer kalorienreduzierten Diät beobachtet. Mindestens fünfmal pro Woche bekam die eine Gruppe einen Bagel zum Frühstück zu essen und die andere zwei gekochte Eier. Beides hat ungefähr 340 Kilokalorien.
Nach Ablauf der Studie betrug der Körperfettanteil bei der Eier-Gruppe 16% weniger als bei der Bagel-Gruppe. Der Bauchumfang war sogar um stolze 34% mehr bei den Eieressern zurückgegangen. 61% mehr Erfolge hatten diese auch beim BMI.
Die Forscher führen dies darauf zurück, dass die Eier länger satt und die Proteine zusätzlich glücklich machen. Also, ruhig ab und an im Rahmen einer gesunden Ernährung (!) zum Frühstücksei greifen.
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