Vielen von uns ist es bestimmt schon einmal so gegangen, dass er nach dem Genuss von einem vermeintlich leichten Essen einen Blick auf die Kalorientabelle geworfen hat und dann festgestellt hat, dass es doch eine ganz schöne Bombe war. Ja, Lebensmittel sind nicht mehr so leicht zu durchschauen. Um für die Verbraucher einen einfachen Weg aus dem Produkte-Dschungel zu finden, sollte europaweit eine sogenannte Ampel-Kennzeichnung eingeführt werden.
Dabei würden auf jeder Verpackung die Bestandteile in gut, in Maßen okay und schlecht unterteilt werden. Hat ein Produkt zum Beispiel viel Zucker oder Fett wäre dies für alle ersichtlich rot unterlegt, das Positive grün und das, was man in Maßen essen sollte eben gelb.
Vor allem Ärzteverbände und Verbraucherschützer machten sich für die Ampel stark, die sicherlich manchem zu einer besseren Ernährung verholfen hätte. Die Lebensmittelkonzerne waren (natürlich) strikt dagegen und taten ihr bestes um gegen die Ampel ins Feld zu ziehen.
So wie es aussieht haben sie nun gewonnen, denn das EU-Parlament lehnte die Ampel nun ab.Vor allem die Konservativen setzten sich gegen die Ampel ein, da sie zu vage sei. Nun sollen die Hersteller in Zukunft zu klaren und ersichtlichen Angaben verpflichtet werden. Dies machen die meisten eh schon und vielen Verbrauchern, in erster Linie natürlich Kindern, nützt dies bisher wenig…
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So manch ein Mann und auch manche Frauen träumen nach der erfolgreichen Diät von einem Sixpack. Dafür machen sie täglich Bauchmuskeltrainung, doch die ersehnten Muskeln wollen sich einfach nicht zeigen.
Dies liegt daran, dass, um die Muskeln sichtbar zu machen, die Fettschicht über dem Bauch weg muss und dafür reichen leider Situps und Co. nicht aus. Bei diesem Training liegt der Energieverbrauch bei weniger als 0,5 g Fett und ist daher in Sachen Kalorienverbrennen eher zu vernachlässigen.
Zudem greift die Bauchmuskulatur beim Training nicht wirklich auf die Energiespeicher an den entsprechenden Stellen zurück. Um ein echtes Sixpack zu bekommen, muss man das Bauchtraining also mit Kraft- und Ausdauertraining kombinieren und natürlich auf seine Ernährung achten.
Wer dies von Beginn einer Diät an berücksichtigt, hat am Ende mehr Chancen auf einen Waschbrettbauch. Aber auch wer dies nicht unbedingt will, sollte sein Fett besonders am Bauch wegkriegen, denn dieses wirkt sich negativ auf sämtliche Stoffwechselvorgänge aus.
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Etliche Deutsche essen zu viel Fast Food, das steht fest. Doch zu viel kalorienreiche und fette Ernährung sorgt nicht nur für ungesundes Übergewicht, sondern kann auch für eh schon kranke Menschen noch schlimmere Auswirkungen haben.
So beruft sich in diesen Tagen zum Beispiel die Deutsche Lungenstiftung auf eine aktuelle australische Studie und rät Asthmatikern zu einer gesünderen Ernährung. Denn nach diesen wissenschaftlichen Erkenntnissen verschlimmern Burger, Fritten, Pizza und Co. auf Dauer Asthma.
Die chronische Entzündung der Bronchien wird durch das Fast Food verstärkt und Medikamente gegen Asthma verlieren im Gegenzug ihre Wirkung! Die Forscher stellten bei Asthmatikern nach fett- und kalorienreichen Mahlzeiten einen deutlichen Anstieg der Entzündungssubstanzen- und -zellen in den Atemwegen fest.
Also, generell auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten und bei Asthma noch mehr!
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In letzter Zeit bin ich häufig in Foren unterwegs in denen über die verrücktesten Methoden des Abnehmens diskutiert wird. Es scheint, als sollten Dinge des täglichen Bedarfs als Diätmittel herhalten, damit man darauf nicht verzichten muss.
So bin ich auch über den Begriff einer “Kaffeediät” gestolpert. Das wäre natürlich irgendwie eine wirklich tolle Sache. Aber entweder trinke ich dafür zu viel Kaffee oder noch zu wenig…Warscheinlicher ist jedoch, dass Kaffee keine wirklich gute Methode ist, um abzunehmen. Es sei denn, man trinkt bzw. isst nichts außer Kaffee – und das ist, wie wir wissen, sehr schädlich für den Körper.
Allerdings können wir auch Entwarnung geben. Wer beim Kaffetrinken kein allzu großes Süßmäulchen ist, kann neben der Diät weiter Kaffee trinken. Am besten mit fettarmer Milch und wenig bis gar keinem Zucker.
Übrigens habe ich mir dafür letztens eine neue Kaffeemaschine zugelegt, weil ich wirklich keine Lust mehr hatte, noch länger vor der Maschine zu stehen und zu warten, bis der Kaffee durchgelaufen ist. Wer auch Interesse an einem neuen Kaffeegefühl hat, kann sich im Internet Testberichte für Kaffeevollautomaten durchlesen – damit das gute Stück am Ende kein Fehlkauf wird.
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Der Volksmund weiß ja bereits, dass frische Bergluft uns Menschen gut tut, doch eine neue Studie hat jetzt herausgefunden, dass Bergluft einem dabei helfen kann abzunehmen. So geht es zumindest aus einer Untersuchung der Universität München hervor.
20 übergewichtige Männer verbrachten eine Woche auf einer Forschungsstation auf der Zugspitze. Bewegung war strengsten untersagt und auch an ihrem Essverhalten sollten sie nichts ändern. Und siehe da: Trotzdem nahmen die Männer im Schnitt 1,5 Kilo ab.
Die Forscher führen diesen Effekt auf den niedrigen Sauerstoffgehalt in Bergregionen zurück und dieser führt dazu, dass der Appetit gezügelt wird.
Nicht schlecht! Also, bei der nächsten Abspeck- oder Wellness-Kur einfach ein Hotel in luftigen Höhen wählen und es dabei noch anders als die Probanden machen und sich ausgiebig in der Natur bewegen!
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