Morgen kommt das neue EU-Biosiegel

30. Juni 2010

Inzwischen gehören Bio-Produkte für viele Menschen zu einer gesunden Ernährung dazu, doch nicht immer sind entsprechende Produkte so leicht zu erkennen. Lange haben Verbraucherschützer daher auf eine einheitlichere Regelung in Sachen Kennzeichnung von biologisch und ökologisch erzeugten Lebensmitteln hingearbeitet.

Mit dem neuen EU-Biosiegel, das ab morgen in Kraft treten wird, sollte sich einiges ändern. Nur leider ist im Großen und Ganzen nur ein weiteres Siegel hinzugekommen. Die EG-Öko-Verordnung gilt weiterhin, nach der mindestens 95% (also nicht alle!) der Zutaten eines Produktes aus Bio-Betrieben kommen müssen, dazu gehört eine artgerechte Tierhaltung, keine chemisch-synthetischen Düngemittel (was inzwischen auch leicht eingeschränkt wurde) und keine Gentechnik.

Einen Vorteil bringt das neue Siegel dem Verbraucher. Lebensmittel, die es tragen, wurden garantiert in der EU hergestellt. Zu erkennen ist das Siegel an zwölf weißen Sternen auf einem grünen Grund in Form eines stilisierten Blatts.

Ab dem 1. Juli muss Bioware aus der EU damit gekennzeichnet werden. Ausländische Erzeuger können dies freiwillig tun und auch die bisherigen Bio-Siegel behalten weiterhin ihre Gültigkeit.

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Wie gesund sind die Artikel aus dem Regal?

30. Juni 2010

Wir wollen uns nichts vormachen, wer schaut beim Einkaufen schon auf jedes Etikett, um sicher zu stellen, dass möglichst wenig Zucker und kein Fett enthalten sind? Die wenigsten Hersteller sind ja auch so nett und bringen ein großes Warnzeichen an ihrer Verpackung an – Sprüche wie “Vorsicht! Enthält viel zu viel Zucker!” oder “Das Essen dieses Produktes könnte Sie fett machen!” oder dergleichen würden auch gewiss nicht gerade den Verkauf ankurbeln ;-)

Verbraucherschützer und die EU fordern doch genau dies und gleich stellen sich viele Hersteller dagegen. Unter anderem Ferrero, die die bekannte Nussnougatcréme “Nutella” herstellen, sind ziemlich erbost über diesen Vorschlag.

Wenn Sie noch Fragen haben, welche Artikel bald mit einem solchen Aufzug beklebt sein könnten oder andere Informationen zu Supermarktartikeln und gezieltem Abnehmen haben, können Sie die übrigens auch im Internet stellen. Das geht schnell und unkompliziert und gibts übrigens auch für Modefragen.

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Achtung vorm Knabbern während der WM

29. Juni 2010

Für viele Deutsche gibt es momentan nichts Schöneres als sich bei einem kalten Bierchen und jeder Menge Knabbereien die Fußball-WM anzugucken. Doch während die Jungs auf dem Rasen ordentlich schwitzen, essen die meisten oft mehr als gut für sie ist.

Die Verbraucher Initiative in Berlin warnt daher in diesen Tagen vor zu viel Knabberei beim Fußballgucken. Schokolade, Chips und Co. landen schneller als einem lieb ist auf den Hüften. Dabei muss man natürlich nicht ganz auf die kleinen Sünden verzichten, nur die Menge macht es eben.

Zwei bis drei Rippen einer Tafel Schokolade sind wirklich genug! Auch Gummibärchen und Co. sind besser, denn sie enthalten zwar Zucker, aber nicht noch zusätzliches Fett. Generell gilt eine Hand voll Chips, Flips, Cracker reicht.

Statt frittierter Chips kann man zum Beispiel auch zu Ofenchips greifen, denn diese haben weniger Kalorien. Gesunde Alternativen wie Obst etc. sind eh das beste, denn schnell verliert man beim Nebenher-Essen den Überblick und futtert gedankenlos. Natürlich ist zwischendurch selbst zum Ball greifen auch nicht schlecht… ;-)

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Es muss kein Marathon sein: Die Bewegung im Alltag machts

25. Juni 2010

Bei so manch einem scheitert die Diät am Überwinden des eigenen Schweinehunds. Ist das Umstellen der Ernährung schon schwer, kommt dann noch der Sport dazu. Viele setzen sich in Sachen Sport viel zu sehr unter Druck und verfallen dann doch wieder der lockenden Couch.

Ein zu strenges Sportprogramm muss aber gar nicht sein. Bewegung ist eindeutig das A und O, nur muss man nicht gleich zur Sportskanone werden und einen Marathon laufen! Wichtig ist, dass man sich Mechanismen im Alltag angewöhnt, die man auch sein Leben lang durchhalten kann.

Dies gilt sowohl für die Ernährung als auch für den Sport. Baut so viel Bewegung in euren Alltag ein wie es nur geht, denn laut wissenschaftlichen Studien reicht es schon aus durch Bewegung rund 300 Kalorien am Tag abzubauen. Dies entspricht etwa 7000 Schritten am Tag, was ungefähr ein flotter Spaziergang von einer Stunde ist. Jede Schritt macht fit!

Nehmt zum Beispiel nicht mehr den Aufzug, sondern nur noch die Treppen! Tragt eure Einkäufe bewusst, nehmt nicht für jede kleine Strecke das Auto oder begreift die Gartenarbeit als kleines Training. Wichtig ist, seinen Alltag so zu verändern, dass man wieder zu mehr Bewegung kommt.

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Blähbauch: Langsam essen und gesund ernähren

23. Juni 2010

Viele Deutsche, besonders Frauen, leiden unter dem sogenannten Blähbauch. Nach dem Essen hat man ein Völlegefühl, spürt einen Druck im Bauch und dieser wölbt sich nach außen. Nicht gerade sehr angenehm. So hat dieses Problem in letzter Zeit auch die Werbung für sich erkannt und verspricht durch Joghurts und Drinks den Blähbauch loszuwerden.

In Wahrheit hilft hier allerdings nur eines wirklich und zwar eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Dazu sollte man viel Trinken, möglichst keine kohlensäure-haltigen Getränke, und viele Ballaststoffe zu sich nehmen, denn diese fördern die Darmtätigkeit.

Viel Bewegung an der frischen Luft tut ihr übriges. Hinzu kommt noch ein ganz einfacher Trick, denn bei vielen rührt der Blähbauch nicht nur davon was sie essen, sondern auch wie sie essen. Schlingt man das Essen schnell in sich hinein, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch einen Blähbauch zu bekommen. Langsames und bewusstes Kauen kann hier schon einiges bringen.

Auf den berühmten Verdauungsschnaps sollte man übrigens verzichten. Dieser verschafft nur kurzzeitig Linderung, da er die Magennerven betäubt. Hinterher hat die Leber dafür um so mehr zu tun, denn zum vielen und fetten Essen kommt dann noch der Alkohol.

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