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Schon als Kind bekommen wir zu hören, dass wir ruhiger sitzen und nicht andauernd zappeln sollen. Doch genau dies ist eigentlich falsch, denn die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin weist darauf hin, dass genau diese Bewegungen im Alltag, die man nebenbei macht, eben auch Kalorien verbrennen. Wer sich viel nebenbei bewegt, verbrennt also mehr Kalorien.
Diese Erkenntnis ist an sich natürlich nichts Neues, jedoch ist es doch interessant, wenn man sich einmal bewusst macht, wie viel oder eben auch wie wenig man sich am Tag nebenher bewegt. Es zeigte sich, dass schlanke Menschen oft häufiger zu Wippen oder Zappeln neigen als Menschen mit Übergewicht. So würden sie alleine durch diese Bewegung nebenbei bis zu 350 Kalorien am Tag zusätzlich verbrennen.
Bei Übergewichtigen kann man hingegen oft eine Art stoische Ruhe beobachten. So findet man unter Menschen, die nur schwer still sitzen können, meist mehr Schlanke. Natürlich heißt das jetzt nicht, dass wir alle wie wild hin und her zappeln sollen (obwohl das kann ja auch mal ganz befreiend sein
), jedoch könnten wir uns einfach die zusätzlichen Bewegungen im Alltag bewusst machen und so vielleicht einfach öfter mal aufstehen oder einen Weg mehr gehen als sonst.
Tipps & Tricks Abnehmen, Bewegung, Gewichtskontrolle, Studie, Zappeln

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Nein, in diesem Beitrag wird es nicht um die Diät „Schlank im Schlaf“ oder Ähnliches gehen und Freunde des gemütlichen Rumlümmelns dürfen sich auch nicht darüber freuen, dass sie nur viel schlafen brauchen um die überflüssigen Pfunde loszuwerden. Jedoch haben US-Wissenschaftler in einer Studie gezeigt, dass der Schlaf ein durchaus wichtiger Faktor bei unserem Gewicht ist.
Es zeigte sich, dass Menschen, die zwischen sechs bis acht Stunden schlafen, leichter durch eine Ernährungsumstellung und Sport Gewicht verlieren als solche, die zwar ihre Lebensgewohnheiten ändern, dafür aber nicht ausreichend Schlaf finden.
Wer wenig schlafe, versetze den Körper unter Stress und dies führe dazu, dass der normale hormonelle Rhythmus durcheinander gebracht werde. So werde beispielsweise das Stresshormon Cortisol, das zu einer Gewichtszunahme führt, verstärkt produziert. Eine durchgetanzte Nacht bedeute also nicht automatisch, dass man schneller abnimmt. Schlaf ist also ein wichtiger Faktor im Rahmen einer gesunden Lebensweise.
Abnehmen Gesundheit, Schlaf, Studie, Tipps

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Dass wir von dem ständigen Druck Traummaße haben zu müssen umgeben sind, bedarf an dieser Stelle wohl keiner extra Erklärung. Vor allem Frauen machen sich viele Gedanken um ihr Aussehen und ihr Gewicht. Bei so manch einem grenzt dies schon an einen wahren Diät-Wahn. Eine Umfrage des Diätanbieters Atkins hat diese Abnehm-Besessenheit nun ziemlich klar aufgezeigt.
54 Prozent der insgesamt 1.290 befragten Frauen gaben dabei an, dass sie häufiger an Essen als an Sex denken. Soweit so gut, denn schließlich essen die meisten von uns am Tag häufiger als dass sie Sex haben…
Viel erschreckender ist hingegen, dass ein Viertel von sich sagt, dass Abnehmen ihnen wichtiger als eine Beziehung sei.
Zehn Prozent gaben sogar an beim Nicht-Einhalten ihrer Diätziele größere Schuldgefühle zu haben als wenn sie ihren Partner betrügen würden! Ob bei solch einer verbissenen Einstellung es mit dem Abnehmen wirklich klappt?
Abnehmen Diäten, Frauen, Gewichtskontrolle, Partnerschaft, Studie, Umfrage

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Bei unter anderem vielen Weichkäsen verzichten die meisten darauf die Rinde abzuschneiden. Manche Hersteller schreiben sogar auf die Packung, dass diese mitgegessen werden kann. Genau davor warnt nun aber die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch zusammen mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung.
Viele Hersteller von Käse würden bei der Käserinde das Anti-Pilzmittel Natamycin einsetzen, das wie ein Antibiotikum wirke. Dies sei zwar nicht verboten, jedoch raten Experten ausdrücklich von dem Verzehr ab. Foodwatch nennt konkret den Hersteller Bongrain, der hier in Deutschland durch Käsesorten wie „Saint Albray“, „Chaumes“, „Géramont“, „LeTartere“ oder „Henri“ vertreten ist. Auf der Packung von „Saint Albray“ stehe eindeutig, dass die Rinde essbar sei und das obwohl man Natamycin einsetze.
Foodwatch bezeichnete dieses Verhalten als „unverantwortlich“ und rät Kunden vor dem Verzehr dieses Käses den Rand mit zu einer Dicke von fünf Millimetern abzuschneiden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung und das staatliche Max-Rubner-Institut unterstützen diese Warnung.
Lebensmittel Ernährung, Foodwatch, Gesundheit, Käse, Käserinde, Studie, ungesund

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Wir alle wissen, dass die erhöhte Aufnahme von gesättigten Fettsäuren ungesund ist und dick macht. Daher wird schon längere Zeit in Europa immer wieder die Einführung einer sogenannten Fettsteuer diskutiert. Die dänische Regierung hat diese nun als erstes Land Europas tatsächlich eingeführt!
Seit dem 1. Oktober 2011 werden in Dänemark gesättigte Fettsäuren in Lebensmitteln besteuert. 16 Kronen (2,15 Euro) sind pro Kilogramm gesättigte Fettsäuren fällig. Der dänische Staat will auf diese Weise erreichen, dass sich die Bevölkerung gesünder ernährt und hofft, dass die höheren Preise abschreckend wirken.
Für die Lebensmittelhersteller heißt dies komplizierte Berechnungsverfahren, denn versteuert werden muss nicht nur der reine Fettgehalt, sondern auch der, der durch Vorgänge wie Frittieren entsteht. Zudem kam es in Dänemark vor der Einführung der Steuer zu Hamsterkäufen. Die Supermärkte kämpften mit leeren Regalen und die Hersteller mit dem Beschaffen von Nachschub.
Aktuell hat der Handel bereits angekündigt, dass die Verbraucher für den zusätzlichen Berechnungsaufwand aufkommen werden müssen. So würde beispielsweise Butter um ganze 30 Cent teurer. Was haltet ihr von dieser Methode?
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