Mindesthaltbarkeitsdatum wird nicht geändert

18. Oktober 2011
cc by wikimedia/ Sir James

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In den letzten Tagen wurde wieder einmal über das Wegwerfverhalten bei Lebensmitteln diskutiert. Die meisten von uns gehen sehr sorglos mit Nahrungsmitteln um und schmeißen sie häufig weg, obwohl sie eigentlich noch gut wären. Ähnlich verfährt der Handel. So wurde in diesem Zusammenhang auch über das Mindesthaltbarkeitsdatum debattiert. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner erklärte nun jedoch, dass an dem Mindesthaltbarkeitsdatum nichts geändert werden würde und auch eine Abschaffung stehe nicht zur Debatte.

Während das Verbrauchsdatum bei beispielsweise Fleisch anzeigt, bis wann genau die Lebensmittel noch gegessen werden dürfen, ist das Mindesthaltbarkeitsdatum eine bloße Richtlinie. Läuft dieses Datum ab, heißt es noch lange nicht, dass das Nahrungsmittel in den Müll wandern muss. Oft ist es nämlich noch gut.

Hier sind wohl neben Wirtschaft und Politik auch wir Verbraucher gefragt. Man kann normalerweise leicht feststellen, ob etwas noch gut ist oder nicht und sollte sich nicht alleine nach dem Mindesthaltbarkeitsdatum richten. Zudem müssen wir alle lernen nicht so wahllos und sorglos einzukaufen. Wie oft landet etwas aus bloßer Neugierde oder Lust im Einkaufskorb, das dann später zuhause nicht gegessen wird…

Dieser generelle Umgang mit Lebensmitteln steht bei so manch einem auch direkt in Verbindung zum Thema Übergewicht, denn wer sich nicht mit seinem Essen beschäftigt, der hat es auch schwer sich gesund und ausgewogen zu ernähren…

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Diäten bringen Körper durcheinander

17. Oktober 2011
cc by flickr/ malias

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Inzwischen merken zum Glück immer mehr, dass radikale Diäten nicht gerade der beste Weg zum Abnehmen sind. Auf solche Diät-Methoden folgt unter anderem in der Regel der berühmt-berüchtigte Jojo-Effekt. Ein Grund dafür ist, dass Diäten den Stoffwechsel des Körpers absolut aus dem Gleichgewicht bringen.

Ingo Froböse, Leiter des Zentrums für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln weist aktuell darauf hin, dass durch Diäten der Grundumsatz im Körper verändert wird. Beim Kalorienverbrauch unterscheidet man in Grund- und Leistungsumsatz. Der Leistungsumsatz umfasst Kalorien, die durch Sport oder körperlich Arbeit verbrannt werden, der Grundumsatz Kalorien, die dafür benötigt werden um die Grundfunktionen des Körpers aufrecht zu erhalten.

Bei Frauen liege der durchschnittliche Grundumsatz am Tag zwischen 1.200 und 1.500 Kalorien, bei Männern bei 1.800 Kalorien. Durch radikale Diäten, bei denen die Kalorienzufuhr durch Essen unter diesen Grundverbrauch gesenkt wird, wird dem Körper ein Notstand signalisiert. Die Folge ist, dass der Grundumsatz heruntergefahren wird und der Körper weniger Kalorien verbrennt.

So kann man Diäten über Diäten machen, ist der Körper erst einmal aus dem Gleichgewicht, nimmt man nur schwer ab. Zudem hat man durch normales Essen nach der Diät die Kilos schnell wieder auf den Rippen. Um den Körper ins Gleichgewicht zu bringen bzw. in diesem zu halten, ist Training und eine ausgewogene und regelmäßige Ernährung entscheidend.

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Abnehmen im Alter

16. Oktober 2011

Renter Diät

Renter Diät - flickr/malias

Im höheren Alter sollte besonders auf das Gewicht geachtet werden, denn es ist normal, dass ältere Menschen zunehmen. Der Grund ist die im Vergleich zu jüngeren Jahren reduzierte Bewegung, sodass weniger Kalorien verbrannt werden. Eine “normale” Diät sollte jedoch nicht durchgeführt werden, da diese meistens ungeeignet ist. Vielmehr gibt es einige sinnvolle Ernährungstipps, wie das Gewicht auch im Alter gehalten werden kann. Eine wichtige Grundlage ist, dass es im Alter falsch wäre zu versuchen, so vielen Kilos wie es geht zu verlieren, sondern im Vordergrund steht eindeutig das Umstellen auf eine gesunde und inhaltsreiche Ernährung. Zahlreiche nützliche Ernährungstipps für Senioren sind auf idealgewicht.at zu finden.

Wie sollte die richtige Ernährung im Alter aussehen?
Die Ernährung sollte im Alter aus einer gesunden Vollwertkost bestehen. Dazu gehören Vollkornprodukte, möglichst viel Gemüse und Obst sowie Pflanzenöle als gesunde Fette. Zudem sollte die Aufnahme von Eiweiß erhöht werden, welches sich beispielsweise im Käse oder im Joghurt befindet. Statt fetthaltiges Fleisch, Weißbrot oder frittierte Speisen zu sich zu nehmen, sollten magere Fleischsorten wie Pute oder Hähnchen sowie Fisch und Vollkornbrot bevorzugt werden. Neben der verstärkten Umstellung auf Vollkornkost ist es empfehlenswert, dass Fette so weit wie möglich vermieden werden. So sollte beispielsweise beim Braten sparsam mit Butter umgegangen werden, stattdessen sollten Pflanzenöle bevorzugt werden. Zudem sollte beim Einkauf auf den Fettgehalt der Produkte geachtet werden.

Kleine Mahlzeiten, viel Trinken und ausreichend bewegen
Eine wichtige Hilfe, um im Alter abnehmen zu können ist, dass auf große Mahlzeiten verzichtet wird, sondern stattdessen sollten lieber mehrere kleine Mahlzeiten eingenommen werden. Das kann durchaus mal einen Snack zwischendurch beinhalten, wie zum Beispiel ein Joghurt oder Obst. Wichtig ist auch das ausreichende Trinken. Möglichst viel Bewegung an der frischen Luft hilft beim Abnehmen/Gewicht halten und trägt zudem zur Fitness und Stärkung des Immunsystems bei. Mehr Informationen zum Thema Ernährungstipps finden sich auch auf www.idealgewicht.at.

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Burger King: Bald eigener Lieferservice?

14. Oktober 2011
cc by geograph/ Oast House Archive

cc by geograph/ Oast House Archive

Dass Fast Food ungesund ist, wissen wir alle, doch trotzdem können viele nicht der fettigen Versuchung widerstehen. Der könnte man in Zukunft noch leichter unterliegen, denn Medienberichten zufolge denkt die Fast-Food-Kette Burger King aktuell darüber nach einen eigenen Lieferservice in Zukunft auch in Deutschland anzubieten.

In der Türkei funktioniert das Konzept offenbar schon ganz gut. Wann genau dies so weit ist, wurde noch nicht gesagt. Die Fast-Food-Ketten hatten in den letzten Jahren zurecht mit ihrem Image zu kämpfen und versuchen selbiges daher aufzupolieren und neue Kunden zu gewinnen.

Burger King plant daher genauso wie McDonalds es bereits getan hat, eigene Café-Bars einzuführen. Zu der neuen Strategie gehört offenbar auch der Lieferservice. Was haltet ihr von den Plänen? Wird dadurch die Versuchung Fast Food zu essen noch größer, wenn man dazu nicht einmal das Haus verlassen muss? Oder ist dies nur eine weitere Ergänzung, denn schließlich kann man sich auch Pizza, Burger und Co. von anderen Ketten liefern lassen?

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Geld sparen und gesünder essen

14. Oktober 2011

Frisch gekocht ist besser

Frisch gekocht ist besser - flickr/D.A.K.Photography

Mit Fertigprodukten ist es bequem, zu kochen. Der Großteil der mutmaßlichen „schweren Arbeit“ ist schon erledigt, und alles was man noch tun muss ist ein bisschen Flüssigkeit, Eier oder Butter hinzuzufügen, und schon hat man ein schnelles und unkompliziertes Essen. Dem ist auf den ersten Blick natürlich wenig entgegen zu setzen. Geht es jedoch ums Geld, geht es darum, zu sparen, dann gibt es doch gute Gründe, die gegen Fertigprodukte sprechen und auch aus gesundheitlichen Aspekten ist es günstiger frisch zu kochen.

Rechnet man einmal hoch, welche Menge man für sein Geld erhält, ist ein Fertigprodukt, ganz gleich ob es sich nun um Kartoffelpüree oder eine Backmischung handelt, auf einmal nicht mehr so preiswert, wie es auf den ersten Blick erscheint. Tatsächlich kommt man weitaus günstiger weg, wenn man die einzelnen Zutaten kaufen würde und sich selbst an die Zubereitung machen würde. Tatsächlich setzt dies natürlich ein wenig Geschick in der Küche und ein bisschen Können voraus. Wer jedoch einmal selbstgemachtes Püree mit einer Fertigmischung verglichen hat, der wird schnell merken, dass der Aufwand sich lohnt. Und natürlich ist der herkömmliche, mutmaßlich umständlichere Weg natürlich zeitintensiver, das Ergebnis ist es aber in jedem Fall wert.

Das sich Geld sparen lässt, liegt deutlich auf der Hand: Während 100g Fertigpüree beispielsweise einen Euro kosten, bekommt man für den gleichen Preis bereits ein Kilogramm Kartoffeln. Bei den Kartoffeln wird man zwangsläufig die größere Menge an Püree erhalten, wenn man sie einmal verarbeitet. Bei einer Backmischung ist das Preis/Leistungsverhältnis der Fertigmischung gegenüber den einzelnen Zutaten tatsächlich noch schlechter. Rechnet man hoch, was die Zutaten für einen einfachen Kuchen kosten würden und was man hingegen für eine Backmischung ausgeben müsste (der man immer noch Zutaten zufügen müsste), wird schnell klar, dass man eine ganze Menge Geld sparen kann, wenn man eben nicht auf Fertigprodukte setzt. Der Aufwand, der entsteht, wenn man ohne Fertigprodukte kocht, ist natürlich höher – aber er ist es nicht nur finanziell wert.

Grundsätzlich kann man egal ob bei Frischeprodukten oder bei Fertigware immer sparen, wenn man sich aus den Prospekten die aktuellen Sonderangebote heraussucht. Ein Portal, daß diesen Service online anbietet, ist z.B. KaufDa. Und dort hat man anlässlich des Weltspartages auch einige nicht ganz so ernst gemeinte, dafür aber um so lustigere Spartipps veröffentlicht.

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