Diät-Skandal um Victoria’s Secret Engel Adriana Lima

9. November 2011
cc by flickr/ chicagofabulousblog.com

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Heute, am 9. November, steigt in Los Angeles mal wieder die Victoria’s Secret Fashion Show und wird nicht nur modisch wieder mal ein Hingucker sein, sondern auch fast zu perfekten Körper der Models werde manche Frauen vor Neid erblassen lassen. Dabei erzählen die schönen Grazien zwar immer wie hart das Workout vor der Show ist, jedoch betont so manche auch gerne, dass sie alles essen dürfen, was sie wollen.

Wer’s glaubt! Victoria’s Secret Engel Adriana Lima hat nun in einem ziemlich offenen Interview über ihre Vorbereitungen für die Show ausgepackt und damit gleich für einen Diät-Skandal gesorgt, denn die schöne Adriana schindet sich ziemlich für ihren Traumkörper.

Sechs Wochen vor der Show wird erst einmal ihr Sportprogramm intensiviert. Statt nur einmal am Tag, treibt sie ein Personal Trainer zweimal täglich zu Höchstleistungen an. Dabei isst sie nur Fisch, Geflügel und Gemüse. Dazu gibt es vier Liter Wasser am Tag, Proteinshakes und Vitamindrinks. Soweit ja noch okay…

Neun Tage vor der Show wird die Diät dann verschärft. Adriana nimmt dann nach eigenen Aussagen keinerlei feste Nahrung mehr zu sich, sondern ernährt sich nur noch von Proteinshakes und Wasser. Zwölf Stunden vor der Show wird es richtig ungesund: Sie nimmt dann gar nichts mehr zu sich, auch keine Flüssigkeiten, nicht einmal Wasser. So trockne man aus, sagt sie, und könne auf diese Weise noch einmal bis zu vier Kilo verlieren!

Also, das ist doch schon mehr als bedenklich! Ein paar Kilos mehr könnten den Damen sicherlich auch nicht schaden. Nun ja, und wenn man das liest, wird doch auch der Neid-Faktor bei uns „normalen“ Frauen geringer. Dann doch lieber ein bisschen mehr wiegen, aber dafür glücklich…

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Immer mehr Magen-OPs in Deutschland

8. November 2011
cc by flickr/ bodytel

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In Deutschland gibt es immer mehr Menschen, die an Adipositas erkrankt sind. So ist es auch kein Wunder, dass diese nach Methoden suchen um ihre Kilos loszuwerden. So sehen immer mehr Menschen in einer Magen-OP den letzten Ausweg. Der Versicherer DAK meldete, dass innerhalb von zwei Jahren die Anzahl der Magen-OPs um ganze 50 Prozent gestiegen seien.

Hatten sich bundesweit im Jahr 2008 noch 406 Menschen einer solchen Operation unterzogen, waren es 2010 schon 607, Tendenz weiter steigend. Andere Versicherer können ähnliche Zahlen vorlegen. Bei der DAK wurden 80 Prozent dieser Eingriffe bei Frauen durchgeführt, wobei insgesamt jeder dritte Patient zwischen 40 und 49 Jahre alt war.

Seit 2008 seien die Kosten für Magenverkleinerung oder das Einsetzen eines Magenbands oder -ballons um 90 Prozent gestiegen. Verhältnismäßig werden in Berlin die meisten solcher Ops durchgeführt, die wenigsten in Sachsen und Rheinland-Pfalz.

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Dressing kann auch Salat zu einer Kalorienbombe machen

7. November 2011
cc by flickr/ diekatrin

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Wir alle verbinden mit einer Diät und gesundem Essen sicherlich auch Salat. So bemühen sich die meisten im Rahmen ihres Abnehmprogramms mindestens einmal am Tag auf einen schönen Salat zu setzen. Doch auch hier lauern versteckte Fettfallen, die man nicht unterschätzen sollte.

Fett beim Dressing und in vernünftigen Mengen ist natürlich nicht schlecht und gegen gesundes Olivenöl ist sicherlich nichts einzuwenden. Wer sich jedoch für bekannte Dressings wie French oder Thousand Island entscheidet, kann schnell aus einem leichten Salat eine Kalorienbombe machen. Hier sollte man auf leichte Dressings setzen, die man am besten selbst zubereitet.

Desweiteren muss man sich bei den Extras ein wenig bremsen. Nüsse im Salat sind gesund, jedoch sollte nicht die halbe Mahlzeit daraus bestehen. Käse schmeckt zwar lecker, muss aber nicht sein und Dinge wie Croûtons sollte man beim Abnehmen auch vermeiden.

Klingt alles natürlich logisch, jedoch betrügt man sich beim Thema Salat auch gerne mal selbst. Ein Salat muss übrigens nicht langweilig sein, denn er kann aus etlichen gesunden Zutaten bestehen, von Hülsenfrüchten, über Variationen mit Obst bis hin zu mageren Hähnchenbruststreifen.

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Paare neigen mehr zu Übergewicht als Singles

4. November 2011
cc by geograph/ Eugene Birchall

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Man hört ja häufiger mal den Spruch, dass man in einer Partnerschaft schneller zulegt als als Single. Dieses Klischee wurde nun auch wissenschaftlich vom Max-Weber-Institut für Soziologie an der Universität Heidelberg bewiesen. Eine gute Nachricht gibt es für Paare jedoch: Man nimmt laut den Forschern vor allem dann zu, wenn die Beziehung glücklich ist! Darauf sollte bei einer Partnervermittlung mal hingewiesen werden. Auf beide Punkte, um schon vor Beginn einer Beziehung darauf zu sensibilisieren.

Der Grund für die mögliche Gewichtszunahme liegt, wie so manch einer bereits vermuten wird, darin, dass Singles größeren Konkurrenzdruck spüren und daher mehr auf ihr Gewicht achten um attraktiver zu sein. In der Partnerschaft ist es meist so, dass sich Menschen tendenziell Partner mit einem ähnlichen Gewicht suchen und so nehmen beide auch, wenn sie glücklich sind, ähnlich zu.

Liebeskummer hingegen schlägt uns sprichwörtlich auf den Magen und die meisten nehmen dadurch ab. Zum einen gehen die Forscher davon aus, dass die Probleme auf die Psyche niederschlage, zum anderen jedoch, dass wir uns unbewusst wieder darauf vorbereiten bald auf neue Partnersuche zu gehen.

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Übergewichtige Jugendliche: Aufklärung und Umdenken gefordert

2. November 2011
cc by flickr/ Marshall Astor

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Unsere Kinder und Jugendlichen werden immer dicker. Dies ist nicht nur bei uns ein großes Problem, sondern in vielen anderen Ländern dieser Welt auch. So manch ein Forscher spricht bereits von einer globalen Epidemie. Diese Tatsache ist uns allen schon länger bewusst, so dass in den Medien viel darüber berichtet wird. Schulen verbannen Süßigkeiten aus dem Pausenverkauf, es werden Präventionsprogramme und -kampagnen gestartet und auch über mehr Sport in der Schule wird gesprochen.

Was tun jedoch die Jugendlichen selbst um ihre überflüssigen Pfunde loszuwerden? Dazu haben US-Wissenschaftler 44.000 Daten zum Risikoverhalten von Schülern aus Philadelphia ausgewertet. Das Ergebnis zeigt, dass bei allen Kampagnen und Vorschlägen der Erwachsenen die meisten Teenies selbst nur wenig über gesunde Ernährung und Co. wissen.

So gaben bei den übergewichtigen Mädchen beispielsweise viele an, dass sie sich täglich eine Stunde bewegen würden, gleichzeitig sagten sie aber auch, dass sie rauchen und jeden Tag Softdrinks konsumieren würden. So wissen die Mädchen offenbar nicht, dass sie mit zwei Dosen Limo am Tag ihr Training quasi zunichte machen.

Grundsätzlich sei mangelnde Aufklärung und ein falsches Bild, das in den Medien von manchen Getränken und Nahrungsmitteln vermittelt würde, Schuld daran, dass Jugendliche von einer Kalorienfalle in die nächste tappen würden. Hinzu kommen dann noch die ständigen Berichte über Wunderdiäten und Co… Die Forscher fordern daher ein grundsätzliches Umdenken und mehr direkte Aufklärung.

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