Sonoma-Diät – Hollywood schwört auf Tellergrößen

25. Juni 2009

Die Sonoma-Diät ist der Abnehm-Trend in Hollywood. Stars wie Jennifer Aniston schwören auf diese Methode, die nach der kalifornischen Kleinstadt Sonoma benannt ist.

Im Grunde dreht sich auch bei dieser Diät alles um gesunde und bewusste Ernährung, nur dass man dabei keine Kalorien zählen muss, denn etwas ganz anderes gibt den Ausschlag: die Größe der Teller. Beim Frühstück sollte der Teller einen Durchmesser von 18 cm nicht überschreiten, beim Mittag- und Abendessen sind dann jeweils 23 cm erlaubt.

Die Sonoma-Diät unterteilt sich in drei Phasen, wobei die erste Phase wohl am schlimmsten ist. Aber sie dauert auch nur zehn Tage und verspricht gleich die ersten Erfolge. Erlaubt sind generell: Vollkornprodukte, mageres Fleisch, magerer Fisch, Gemüse, Obst, Olivenöl, Eier, Hülsenfrüchte und fettarme Milchprodukte. Verboten sind dagegen: Fertigprodukte, alle Produkte, die Zucker oder Weizenmehl enthalten, Süßstoff, Bier, Hochprozentiges, fettreiche Milchprodukte.

Phase1: Hier soll sich der Körper vor allem von Zucker und Weizenmehl entwöhnen. Während dieser Zeit darf man auch kein Obst und Gemüse essen…

Phase 2: Diese sollte so lange andauern bis das Wunschgewicht erreicht ist. Ab jetzt darf man wieder Obst und Gemüse essen und auch ein Glas Wein ist erlaubt. Verboten sind weiterhin Süßigkeiten, weißer Reis und Weißmehl.

Phase 3: Sobald das Wunschgewicht erreicht ist, halten Sie sich weiterhin an die Sonoma-Ernährungsregeln, jedoch Schokolade in kleinen Mengen oder ab und an ein Stück Kuchen sind erlaubt.

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Milch-Diät – Die Milch machts

24. Juni 2009
Milch-Diät lässt Pfunde purzeln © Flickr/ fdecomite

Milch-Diät lässt Pfunde purzeln © Flickr/ fdecomite

Werden Milchprodukte in den meisten Diäten eher vom Speiseplan gestrichen, da sie vor allem als Eiweiß-Lieferanten betrachtet werden, stellt sich nun langsam in diversen wissenschaftlichen Untersuchungen heraus, dass gerade das das Abnehmen eher behindert. Und so kristallisiert sich immer mehr ein neuer Trend heraus: die Milch-Diät.

Hierbei soll man verstärkt fettarme Milchprodukte oder kalziumhaltige Lebensmittel zu sich nehmen, denn Forscher haben nun herausgefunden, dass Zellen, die viel Kalzium enthalten, das Fett deutlich schneller verbrennen als normalerweise. Ja, sogar bis zu 70% des Körperfettanteils schmilzt durch eine kalziumhaltige Ernährung in relativ kurzer Zeit dahin.

In den Studien war eines am auffälligsten, denn vor allem die Taille wurde durch das Kalzium schmaler…

Bei der Milch-Diät sollte man aber dennoch auf fettarme und kalorienreduzirte Nahrung setzen, denn das Kalzium unterstützt lediglich den Fettabbau. Daher darauf achten, dass alle Milchprodukte fettreduziert sind, also Magerquark, fettarmes Joghurt, fettarme Milch, körniger Frischkäse etc. Etwa 1000 mg Kalzium sollte ein Erwachsener täglich zu sich nehmen. Bei der Milch-Diät darf es sogar ein bisschen mehr sein.

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Rezept: Leichtes Hähnchencurry mit Reis

23. Juni 2009

Heute ein weiterer Rezepttipp um sich bewusst und vor allem fettarm zu ernähren und trotzdem nicht auf den Geschmack verzichten zu müssen: leichtes Hähnchencurry mit Reis. Wer will, kann das Gericht auch scharf mit einer Chilischote essen. Chili eignet sich hervorragend zum Abnehmen, da es den Stoffwechsel auf Touren bringt.

Und das braucht man für 2 Potionen:

  • 2 Hähnchenfilets
  • 3 Stangen Lauch
  • 2 rote Paprikaschoten
  • 1 Chilischote (optional)
  • 1/2 l Gemüsebrühe
  • 2 El Speisestärke
  • 2 El saure Sahne
  • 2 Tl Öl
  • Curry nach Belieben
  • Paprikapulver
  • Salz
  • Pfeffer
  • ungeschälten Reis

Zunächst das Hähnchenfilet in Streifen, den Lauch in Ringe und die Paprika in kleine Stücke schneiden. Die Chili entkernen und ebenfalls klein hacken. Alles zusammen im Öl kurz anbraten. Nun das Ganze mit der Gemüsebrühe ablöschen und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Einen kleinen Rest von der Brühe aufheben und zusammen mit der Speisestärke anrühren. Diese Mischung nun in die Sauce geben um diese anzudicken.

Nun noch die saure Sahne hinzu geben und mit den Gewürzen abschmecken. In der Zwischenzeit den Reis nach Packungsanleitung kochen. Wer will, kann ihn auch in Gemüsebrühe und mit einer Prise Kurkuma kochen um ihm eine besondere Note zu verleihen.

Voilà! Lasst es euch schmecken!

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Übungen für schlanke Waden

22. Juni 2009
Übungen damit der Stiefel wieder passt © Flickr/ mezone

Übungen damit der Stiefel wieder passt © Flickr/ mezone

In Sachen Abnehmen und Diät ist es immer noch ein viel zu wenig behandeltes Thema: mehr Frauen, als man meint, leiden unter zu massiven Waden. Vielen ist es peinlich und so verstecken sie ihre Beine auch bei brütender Hitze unter langen Röcken oder Hosen.

So manche Leserin wird das vielleicht kennen: Man trainiert und trainiert und arbeitet eisern an der Traumfigur, nur die Waden wollen einfach nicht mitschrumpfen. Die meisten hohen Stiefel sind einem zu eng und an kurze Kleider im Sommer ist gar nicht zu denken, wo sich doch der Rest des Körpers eigentlich sehen lassen kann…

Zunächst einmal die schlechte Nachricht: In den meisten Fällen ist das erblich bedingt und so werden Frauen mit diesem Problem niemals die Beine eines hageren Topmodels bekommen. Das müssen sie aber auch nicht, denn auch stramme Waden sehen, mit Selbstbewusstsein getragen, schön aus. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die Waden trainiert sind.

Hierfür gibt es ein paar einfache Übungen, wie man die Waden in Form bringen und schnell an Umfang verlieren kann:

Das allerbeste Training für die Wadenmuskulatur ist das Stehen auf Zehenspitzen. Daher so oft es geht auf den Zehenspitzen stehenbleiben und so lange wie möglich halten, z.B. beim Zähneputzen, Abwaschen etc. Auch das Tragen von hohen Schuhen trainiert die Wadenmuskulatur.

Beim Radfahren kann man die Pedale nur mit den Zehen treten. Und zu guter Letzt natürlich noch eine klassische Übung: Sich am besten irgendwo festhalten, z.B. am Türrahmen, und sich langsam auf die Zehenspitzen stellen, kurz halten und wieder absenken, dabei den Fuß nicht wieder ganz auf den Boden aufsetzen. Gut 30 Wiederholungen und das am besten mehrmals täglich…

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“Schlank im Schlaf” – Was verspricht diese neue Methode?

19. Juni 2009

Ja, schon wieder eine neue Diät, könnte man meinen. Genau, im Schlaf abnehmen… Doch die Methode, die von Dr. Detlef Pape entwickelt wurde, ist mehr als nur leere Versprechungen. Da unser Körper im Schlaf auch Fett verbrennt, versucht die Diät diese Phase intensiver zu nutzen. Doch dafür muss am Tag natürlich einiges getan werden.

Das Grundprinzip ist relativ einfach. Es geht um eine ausgewogenen Kombination aus Kohlenhydraten und Eiweiß, wodurch das Hormon Insulin in Schach gehalten werden soll.

Während der “Schlank im Schlaf” Diät nimmt man drei Mahlzeiten am Tag zu sich, die jeweils mindestens fünf Stunden Abstand voneinander haben müssen. Zwischenmahlzeiten sind verboten.

Der Tag beginnt mit einem Kohlenhydrat-Frühstück, d.h. Brot mit Marmelade, Honig, ja sogar Nutella ist erlaubt. Müsli und Obst kann man auch essen, aber ohne Milch oder Joghurt, da auf alle eiweißhaltigen Produkte zunächst verzichtet wird, also auch kein Käse, Wurst, Butter oder Ei.

Mittags kombiniert man dann Eiweiß und Kohlenhydrate in einem leichten Essen: z.B. eine Suppe mit Fleischeinlage, Gemüse oder Kartoffeln, Fisch mit Gemüse und Reis ist auch ideal oder ein Nudelsalat mit Ei.

Abends sollte man komplett auf Kohlenhydrate verzichten. Fleisch, Fisch, Soja oder Milchprodukte werden hier mit Gemüse oder Salat kombiniert. Auf diese Weise bleibt der Insulinspiegel am Abend niedrig und der Körper verbrennt mehr Fett in der Nacht.

Außerdem sollte man natürlich auch bei dieser Abnehm-Methode auf Bewegung nicht verzichten. Zwischen 16-20 Uhr ist die beste Trainingszeit, da dies ebenfalls die Fettverbrennung in der Nacht fördert. Bei der ganzen Diät ist viel Schlaf extrem wichtig, denn dann passieren ja die meisten gewollten Veränderungen…

Wer sich nun für “Schlank im Schlaf” interessiert: Dr. Pape hat dazu auch ein Buch herausgebracht.

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