Abnehmen bald mit speziellen Kaugummis?

23. November 2011
cc by flickr/ fihu

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US-Forscher konnten in einer Studie zeigen, dass viele Übergewichtige generell geringere Mengen des Hormons PYY produzieren, welches der Körper als Sattmacher ausschüttet. Dies führt dazu, dass Menschen mit Übergewicht mehr Kalorien zu sich nehmen als sie sollten. So arbeitet ein Forscher-Team aktuell laut Medienberichten an einem speziellen Kaugummi, der die PYY-Menge im Körper steigern soll.

Das Problem war bisher, dass PYY bei oraler Einnahme weitestgehend im Magen zerstört wird und so kaum in den Körper gelangt. Jedoch kann Vitamin B12 als Träger fungieren und so das Hormon in ausreichender Menge ins Blut transportieren.

Dafür wollen die Wissenschaftler einen Kaugummi entwickeln, mit dem genau dies möglich wäre. Diese könnte man dann nach einer Mahlzeit kauen und hätte bei der nächsten gut drei Stunden später weniger Hunger. Noch ist man mitten in der entsprechenden Forschung. Ob und wann der Kaugummi seinen Weg in den regulären Markt findet, ist noch nicht klar. Das Prinzip klingt aber fast zu schön um wahr zu sein, oder? ;-)

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Sprechender Teller soll beim Abnehmen helfen

22. November 2011

Ein Problem von vielen Übergewichtigen ist es, dass sie sich viel zu große Portionen auf ihren Teller aufladen und das Essen auch viel zu schnell in sich hineinschlingen. In Großbritannien wurde nun eine Art sprechender Teller vorgestellt, der dies verhindern soll. Was auf den ersten Moment merkwürdig klingt, konnte jedoch in einer großen Studie auch Wissenschaftler überzeugen.

Beim sogenannten Mandometer handelt es sich um einen Teller, der mit einem Computer und einer Waage gekoppelt ist. Dabei wird zu Beginn gleich festgestellt, wie groß die Portion ist, die man auf dem Teller platziert. Danach wird jede Gabel, die man zu sich nimmt registriert. Hat man eigentlich genug, fragt einen das Mandometer, ob man wirklich noch hungrig ist. Zudem wird man zu langsamerem Essen ermahnt.

Ursprünglich wurde das Gerät bisher in Schweden bei der Behandlung von Magersüchtigen und Bulimikern eingesetzt, doch dank einer Umprogrammierung funktioniert es auch in die andere Richtung. In einer großen Studie konnten Wissenschaftler zeigen, dass Übergewichtige durch das Mandometer nach gut einem Jahr bei jeder Mahlzeit 15 Prozent weniger aßen.

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Flirttipps für Mollige

21. November 2011

Dating XXL

Dating XXL - flickr/familymwr

Viele Menschen finden einfach nicht den passenden Partner, mit dem sie ihr Leben verbringen wollen. Das hat oft ganz unterschiedliche Gründe. Manche sind einfach zu schüchtern, manche haben schlechte Erfahrungen gemacht und trauen sich deswegen nicht, jemanden anzusprechen, und wieder andere haben ein Problem mit ihrem Aussehen. Das Aussehen ist immer der wichtigste Faktor, über denen sich Partnersuchende Gedanken machen, denn fälschlicherweise wird immer wieder behauptet, dass Menschen nur das Aussehen beachten. Gerade für mollige Personen ist das oft der Grund, weswegen sie sich nicht trauen, jemanden anzusprechen. Dies ist oft aber eher unbegründet, da viele eigentlich nicht eher darauf achten, wie viele Kilos jemand auf die Wage bringt, sondern dass der jenige einen Kleidungsstil hat, der ihm angemessen ist und sich nicht falsche Dinge einredet.

Eine beliebte Möglichkeit, jemand neues kennen zu lernen, ist das Internet. Dort fällt es leichter, jemanden anzusprechen und man ist viel offener im Umgang mit fremden Menschen. So ist es einfach, sich schon vor dem ersten Treffen besser kennen zu lernen und heraus zu finden, welche Ansichten der andere macht und welche Vorlieben er hat. Oft ist das Foto für eine erste Ansprache entscheidend, denn auch im Internet spricht ein Mensch eher denjenigen an, der ihn optisch anspricht und der sympathisch aussieht.

Selbstverständlich gibt es für ein gutes Foto in einem Internetprofil den ein oder anderen Trick, ein paar Kilo wegzumogeln. Ein guter Tipp ist es, sich schräg von oben zu Fotografieren. So wirkt die Figur nicht ganz so breit und auch das Gesicht sieht etwas schmaler aus. Jedoch sollte beachtet werden, dass sich der Nutzer auf dem Foto so kleidet und schminkt, wie immer und sich nicht so schlank mogelt, dass der Chatpartner denkt, er spricht mit einem Normalgewichtigen. Nicht jeder hat den gleichen Geschmack und es gibt durchaus auch Menschen, die ein paar Kilo zu viel nicht stört. Also sollte man auf dem Foto immer so aussehen, wie man wirklich ist – Es wird sich trotzdem jemand finden, der ein nettes Gespräch beginnt, aus dem sich vielleicht mehr entwickeln kann.

Wenn es dann so weit ist und das erste Date naht, kommt die Qual der Wahl, welche Kleidung man tragen sollte. Auch hier kann der ein oder andere Trick angewandt werden. Schwarze Kleidung mogelt das ein oder andere Pfund weg und die Kleidung darf in keinem Falle zu eng sein. Und wer noch Tipps braucht, kann seine Liebesfrage auch online bei Datingportalen, wie FriendScout24 stellen.

Besonders wichtig ist es übrigens beim Date, dass man immer so selbstbewusst wie möglich auftritt und niemals den Schüchternen gibt, denn so ist der jenige immer eine Zielscheibe für böse Bemerkungen und Körbe.

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Danone: Kampagne für umweltfreundlicheren Becher bei Activia wird eingestellt

21. November 2011
cc by flickr/ Like_the_Grand_Canyon

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Das Produkt Activia von Danone ist ja bereits seit längerem umstritten. So bezweifeln viele Experten die „verdauungsfördernde Wirkung“ des Joghurts. Seit einiger Zeit wirbt Danone nun noch mit einem umweltfreundlicheren Becher, der in Zusammenarbeit mit dem WWF entwickelt wurde. Auch hier liefen die Experten Sturm und konnten sich nun offenbar durchsetzen. Man einigte sich darauf, dass Danone die Kampagne bis Ende des Jahres einstellen würde.

Der Kunststoffbecher für Activia wird anstatt aus Erdöl nun auf der Basis von Mais hergestellt. Dazu gab man eine Studie beim Institut für Energie- und Umweltforschung in Heidelberg in Auftrag. Kritiker warfen Danone nun vor, in der Kampagne nur einen Aspekt der Studie zu berücksichtigen und die anderen Kriterien zu vernachlässigen.

Aus dem Gesamtergebnis gehe nämlich hervor, dass der neue Becher insgesamt keine Vorteile für die Umwelt bringt im Vergleich zum bisherigen Becher. Unter anderem gibt es nämlich für Verpackungen auf der Basis von Mais kein Recycling-System… Danone wehrt sich nach wie vor gegen die Vorwürfe. Man will die Kampagne zwar einstellen, jedoch wird der umstrittene Becher weiterhin verwendet.

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Ferrero: Etikett bei Nutella muss geändert werden

18. November 2011
cc by flickr/ allison.hare

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Die Nuss-Nougat-Creme Nutella wird von dem Unternehmen Ferrero gerne als gesundes Produkt beworben, dass auch mit Freude Sportler wie die deutsche Fußball-Nationalmannschaft vor dem Training zu sich nehmen. In diesem Zusammenhang preist der Konzern Nutella auf dem Etikett als Bestandteil eines gesunden Frühstücks an und belegt dies mit einer entsprechenden Nährwerttabelle.

Gegen Letztere hat der Bundesverband der Verbraucherzentralen geklagt und vor dem Oberlandesgericht Frankfurt in dieser Woche Recht bekommen. Die Verbraucherschützer hatte nämlich moniert, dass Ferrero bei der Nährwerttabelle auf der Basis von unterschiedlichen Grundmengen rechnet. Während bei der Angabe für Fett nur eine Portion für 15 Gramm hinzugezogen wurde, benutzte man bei den Vitaminen und Minaralstoffen eine Grundmenge von 100 Gramm. Auf den ersten Blick sieht es also so aus, als habe Nutella wenig Fett, aber dafür viele Vitamine.

Die Richter gaben den Verbraucherschützern Recht und haben Ferrero unter Androhung eines Ordnungsgelds in Höhe von 250.000 Euro dazu aufgefordert das Etikett zu überarbeiten. Noch ist das Urteil nicht rechtskräftig, jedoch wurde keine Revision zugelassen. Grundsätzlich kann man wohl bei Nutella sagen, dass es eine Süßigkeit ist. Als solche absolut okay, aber sie dürfte in meinen Augen grundsätzlich nicht als gesundes Produkt vermarktet werden…

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