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	<title>Diät Erfahrungen</title>
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	<description>------------ Von richtig gut bis mega Frust ------------</description>
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		<title>Krankenkasse: Bubble Tea ist Kalorienbombe</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 12:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder tauchen Getränke auf dem Markt auf, die zu einer echten Welle werden. Vor einigen Jahren waren es die Coffee Shops, die wie Pilze aus dem Boden schossen und mit süßen Kaffeespezialitäten locken. Aktuell sind es Läden, die den sogenannten Bubble Tea verkaufen. Dabei handelt es sich um süße Teekreationen, in denen Stärkekügelchen schwimmen, die mit einem breiten Strohhalm aufgesaugt werden. Was an sich ja als Spaß gedacht ist, schreckt immer wieder Experten auf. Warnte vor kurzem noch der Bundesverband deutscher Kinder- und Jugendärzte Deutschlands, dass Bubble Tea nichts für kleine Kinder sei, da sie sich an den Kugeln schnell verschlucken können, so ist es nun die Techniker Krankenkasse (TK), die sich gegen das Modegetränk ausspricht. Bubble Tea sei kein Durstlöscher, sondern eine wahre Kalorienbombe. Ein 0,2-Liter-Becher des Getränks enthalte zwischen 300 und 500 Kalorien. Man müsse sich im Klaren sein, dass man damit eine Süßigkeit zu sich nehme, denn nicht nur der Tee ist stark gesüßt, sondern auch die Kügelchen selbst noch einmal. Also, Bubble Tea nur ab und an trinken, sonst landet er direkt auf den Hüften. Zudem sollte man bedenken, dass auch einiges an Chemie in dem süßen Getränk steckt.]]></description>
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		<title>Bisphenol A: Gesundheitsschädlich und ein Dickmacher?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:46:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits seit einiger Zeit wird der Stoff Bisphenol A immer wieder in Zusammenhang mit gesundheitsschädlichen Auswirkungen gebracht. Er wird häufig bei der Herstellung von Kunststoffen verwendet und ist daher auch in Plastik, Weichmachern und Lebensmittelverpackungen zu finden. Man weiß inzwischen, dass die Chemikalie hormonell wirksam ist. Daher steht sie immer wieder im Verdacht Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen und Fortpflanzungsprobleme hervorzurufen. In Babyflaschen ist Bisphenol A bereits verboten. Seit kurzem wird der Stoff zudem in einem neuen Zusammenhang genannt: Bisphenol A könnte unter Umständen Fettleibigkeit begünstigen. Es würde sich an die Östrogenrezeptoren im Körper andocken und das Wachstum der Fettzellen anregen. Die Studien geben leider aktuell noch keine eindeutigen Aussagen, jedoch wollen immer mehr Menschen zur Sicherheit versuchen Bisphenol A zu meiden. So kann man zum Beispiel aus Glasflaschen trinken, Essen nur in Glasbehältern aufbewahren oder keine Pfannen mit Anti-Haft-Beschichtung nutzen. Auch PET-Flaschen enthalten den Stoff nicht, dafür aber wieder andere östrogenartigen Substanzen! Bisphenol A ist jedoch in so vielen Dingen des täglichen Lebens enthalten, dass ein Kontakt schon fast unumgänglich ist!]]></description>
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		<title>Süßstoff hat negativen Einfluss auf Gedächtnis!</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 13:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit längerem ist bereits bekannt, dass künstlicher Süßstoff sich negativ auf den Körper auswirken und zum Beispiel Diabetes, Gicht und Leberzirrhose begünstigen kann. Forscher haben nun auch eine direkte Auswirkung auf das Gehirn festgestellt. Wer zu viel Fructose zu sich nimmt, dessen Erinnerungsvermögen wird beeinträchtigt und Gelerntes kann schlechter abgerufen werden. Fructose ist Fruchtzucker, der durch chemische Verfahren aus Maissirup gewonnen wird und sechs mal süßer als regulärer Zucker ist. Er hat übrigens nichts mit der natürlichen Süße aus Früchten zu tun, die keine Auswirkungen auf das Gehirn hat. Als Grund für das direkte Einwirken von Fructose auf das Gedächtnis nennen US-Forscher das Hormon Insulin, das im Körper den Blutzucker regelt und im Gehirn den Energiehaushalt der Zellen beeinflusst. Zu viel Fructose sorgt dafür, dass die Synapsen im Gehirn unempfindlicher für Insulin werden. Die Erinnerungsfähigkeit wird gestört. Bei Experimenten an Ratten zeigte sich zudem, dass dieser Prozess durch Omega-3-Fettsäuren aufgehalten werden kann. Wieder ein Grund für eine ausgewogene Ernährung, die möglichst frei von Chemie ist!]]></description>
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		<title>Mit Sport Abnehmen: Auf die Regelmäßigkeit kommt es an!</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine ausgewogene Ernährung und Bewegung sind der Schlüssel zum erfolgreichen Abnehmen und vor allem um danach sein Gewicht zu halten. So manch einer macht dabei den Fehler, dass Sport mehr als eine kurzfristige Quälerei betrieben wird, was am Ende nicht sehr viel bringt. Entscheidend ist es zunächst sich eine Sportart auszusuchen, die man lange durchhalten und vor allem ohne Probleme regelmäßig betreiben kann. Einzelsportarten wie Radfahren, Schwimmen oder Laufen machen hier am meisten Sinn. Wer sich einmal die Woche ins Fitnesstudio schleppt und sich dort zwei Stunden auspowert, wird in der Regel schnell keine Lust mehr auf Sport haben. Besser ist es mehrmals in der Woche ungefähr eine halbe Stunde zu trainieren. Dabei reicht es schon, wenn man leicht ins Schwitzen kommt. In der Regelmäßigkeit liegt das Geheimnis! Dabei ist auch der alleinige Blick auf die Waage wenig sinnvoll, denn durch Sport wird Fett durch Muskelmasse ersetzt, was sich auf einer Waage besonders am Anfang nicht wirklich bemerkbar macht. Besser ist es die Kleidung als Maßstab für den Erfolg zu nehmen. All der Sport nutzt zudem nichts, wenn man nicht auch seinen Lebenswandel und seine Ernährung umstellt. Nach dem Sport verzichtet man am besten auf Lebensmittel und Getränke mit einem [...]]]></description>
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		<title>Strenge Hollywood-Diäten: Gwyneth Paltrow</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele bewundern die Stars in Hollywood für ihre makellosen Körper. Dass dahinter nicht nur jede Menge Profis, sondern auch viel Schinderei steckt, vergessen viele leider. Besonders die weiblichen Stars stehen stark unter Druck und nehmen für den perfekten Körper ein Leben voller Disziplin und mit nur wenig Genuss in Kauf. Ein Vertrauter von Gwyneth Paltrow plauderte nun ihr persönliches Schönheitsgeheimnis aus. Die 39-jährige hält sich fit, indem sie fünf Mal die Woche ausgiebig trainiert. Zusätzlich macht sie Pilates. In Sachen Ernährung hält sie sich strikt an eine strenge makrobiotische Diät, vor allem bestehend aus Getreide und Gemüse. Dazu trinkt sie spezielle biologische Säfte zur Entschlackung. Als wäre das nicht genug, sagte der Freund, dass sie jeden Bissen genau 13 Mal kaue, bevor sie ihn herunterschluckt. Na, nach Spaß am Essen und nach Genuss klingt dies auf keinen Fall! Da können wir normalen Frauen doch eigentlich echt froh sein, dass wir nicht auf diese Weise in der Öffentlichkeit stehen&#8230;]]></description>
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		<title>Morgenmuffel: Frühstück im Freien bringt Energie</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Deutsche brauchen am Morgen ihre Zeit um in die Gänge zu kommen. Dies liegt nicht selten daran, dass der Wecker zu Zeiten klingelt, in denen man nach der inneren Uhr eigentlich gar nicht aufstehen möchte. Experten raten in solchen Fällen dazu, vor allem schönes Wetter am Morgen auszunutzen und das Frühstück ins Freie zu verlegen. Das klassische Frühstück auf dem Balkon oder der Terrasse würde dafür sorgen, dass der Körper leichter dank Licht und Luft in die Gänge und den aktuellen Rhythmus kommt. Generell sei das Morgenlicht ein wichtiges Signal für den Körper um aktiv zu werden. Ideal zum Abnehmen ist es auch, denn auch der Stoffwechsel wird so angekurbelt. Am besten isst man ein gesundes und ausgewogenes Frühstück. Dies stärkt einen für die Aufgaben des Tages, fördert die Konzentration in den ersten Stunden und hilft auch schnelle Heißhungerattacken zu vermeiden. Wer keine Zeit für ein entspanntes Frühstück im Freien hat, ist auch gut dran mit einem kleinen Spaziergang mit einem Kaffee oder einem Tee in der Hand. Wer abnehmen will, sollte jedoch beim Getränk darauf achten, dass es nur wenig Zucker und Milch enthält. Auf süßen und chemischen Sirup am besten generell verzichten.]]></description>
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		<title>Schlafapnoe: Gefährliche Atemaussetzer durch Übergewicht begünstigt</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Übergewicht kann unter anderem auch unser Schlafverhalten beeinflussen. Oft hängt starkes Schnarchen mit einigen Kilos zu viel auf den Rippen zusammen. Dies kann jedoch auch soweit gehen, dass man während des Schlafens kurze Atemaussetzer bekommt. Medizinisch nennt man dies Schlafapnoe. Auch hier spielt oft starkes Übergewicht eine große Rolle. So wissen Experten inzwischen, dass die Zunahme an Übergewichtigen in Deutschland Schlafapnoe nach und nach zu einer Art Volkskrankheit werden lässt. Die Aussetzer bewirken, dass man sich am nächsten Tag meist schlapp und schläfrig fühlt. Die Leistungsfähigkeit wird eingeschränkt und die Unfallgefahr steigt. Zudem geht auch das Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in die Höhe. Tendenziell sind deutlich mehr Männer als Frauen betroffen. Die Atemaussetzer entstehen durch eine starke Entspannung der Muskulatur im oberen Bereich der Atemwege. Der obere Teil des Rachens fällt so zusammen und behindert das Atmen. Übergewicht sorgt dafür, dass sich der Durchmesser der oberen Atemwege noch weiter verringert. Wer an Schlafapnoe leidet, sollte sich unbedingt an einen Spezialisten wenden. Zudem helfen eine Reduzierung des Gewichts sowie der Verzicht auf Alkohol, Nikotin oder Schlaftabletten.]]></description>
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		<title>Eistee für Kinder: Foodwatch kritisiert Hipp</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon für Erwachsene sind viel zu süße Getränke wie Eistee, die dann am besten noch künstlich sind, alles andere als gesund. Die Auswirkungen auf Kinder sind natürlich noch fataler. So hat nun die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch heftige Kritik an dem Kindereistee der Firma Hipp geübt. Eine Tasse des Getränks, das der Hersteller als „Durstlöscher“ bewirbt, enthalte zweieinhalb Stück Zucker! Der Kindereistee von Hipp besteht laut Inhaltsangaben aus Teeextrakt mit versetztem Zuckergranulat. Vor dem Zubereiten nach der Packungsanleitung mit Wasser liegt der Anteil der verschiedenen Zuckerarten je nach Sorte zwischen 94 und 96 Prozent. Solche Instanttees werden vom aid Infodienst, der vom Bundesernährungsministerium gefördert wird, als Süßigkeit eingestuft, die nur selten und in geringen Mengen genossen werden sollten. Hipp bewerbe jedoch seinen Kindereistee als Durstlöscher, den man ohne Bedenken wie Mineralwasser bereits ab dem zwölften Lebensmonat trinken kann. Foodwatch betont, dass dies absolut den Verantwortungsbekundungen von Hipp, gesunde und kindgerechte Lebensmittel herzustellen, widerspricht. Hipp weist die Vorwürfe von sich, jedoch wolle man das Produkt in Zukunft nicht mehr als Durstlöscher vermarkten, da dieser Begriff wohl als widersprüchlich empfunden werden könnte. Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Website von Foodwatch, wo auch eine E-Mail-Aktion gegen den Eistee von Hipp gestartet wurde&#8230;]]></description>
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		<title>Krank statt schlank &#8211; die Gefahr von Diät-Produkten</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 02:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedes Frühjahr bricht zum Neuen ein Hype um Diätpillen und Appetitzügler aus, die dafür sorgen sollen, dass der lästige Winterspeck möglichst schnell verschwindet. Anstatt auf Informationen wie zum beispiel eine große Online-Nährwerttabelle zurückzugreifen, und durch bewusste Ernährung Gewicht zu reduzieren, möchten die meisten Menschen die Pfunde schnell purzeln sehen. Jährlich werden tausende von neuen Diät-Produkten auf den Markt gebracht. Insbesondere aus Asien stammen die angeblichen Schlankmacher, die 20kg weniger innerhalb von Tagen versprechen oder in nur zwei Wochen ein Six-Pack zaubern sollen. Das Internet stellt hierbei eine riesengroße Plattform zum Kauf dieser Produkte dar. Die Auswahl ist enorm und die versprochene Wirkung der Mittel verlockend. Die Internetseiten wirken auf den ersten Blick seriös, obwohl es sich in Wirklichkeit um dubiose Firmen handelt, die sich Millionen an den gefälschten Diät-Produkten verdienen. Die Seiten wirken ansprechend durch die vielen positiven Erfahrungsberichten und die überzeugenden Werbefloskeln. Zudem sind die Preise ausländischer Produkte weitaus erschwinglicher als die getesteter Diätmittel aus Deutschland. Die eigentliche Gefahr dieser Produkte wird jedoch von vielen unterschätzt. Man vergisst gerne, dass die als Wundermittel angepriesenen Appetitzügler nicht auf gesundheitliche Gefahren untersucht wurden und die Produkte oft Stoffe enthalten, die in Deutschland verboten sind. Ebenso ist die Einfuhr dieser Diätpillen illegal. [...]]]></description>
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		<title>Krebsrisiko durch Abnehmen senken</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass starkes Übergewicht nicht gerade gesund ist, das dürfte den meisten sicherlich klar sein. Seit einiger Zeit weiß man jedoch auch, dass etliche Kilos zu viel das Risiko Krebs zu bekommen in die Höhe schießen lassen. Gut ein Viertel aller Krebsfälle weltweit geht laut Experten auf Übergewicht zurück. Wer abnimmt reduziert also auch das Risiko an Krebs zu erkranken. Der Grund für diesen Zusammenhang sind Entzündungen, durch die Botenstoffe abgegeben werden, die schließlich die Entstehung von Krebs begünstigen. Bei Übergewichtigen ist das Fettgeweben quasi chronisch entzündlich. So haben Studien gezeigt, dass man alleine durch eine kalorienreduzierte und gesunde Ernährung sowie Sport die Entzündungswerte um mehr als ein Drittel senken kann. Zu den Krebserkrankungen, bei denen ein Zusammenhang mit Übergewicht als sicher gilt, zählen zum Beispiel Brustkrebs, Gebärmutterkrebs, Darmkrebs oder Speiseröhrenkrebs. Also, man muss sich nicht auf Modelmaße herunterhungern. Man sollte jedoch darauf achten, dass man sein Gewicht in einem „normalen“ Bereich hält, alleine schon der eigenen Gesundheit zuliebe.]]></description>
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