Der Einfallsreichtum in Sachen Diäten und Abnehmen scheint wirklich keine Grenzen zu kennen. So wird in Marbella in Spanien zum Beispiel eine ganz besondere Hypnosetherapie angeboten. Für viele stark Übergewichtige ist das Einsetzen eines Magenbands oder ein ähnlicher operativer Eingriff die letzte Hoffnung, doch eine Operation ist natürlich auch eine Belastung für den Körper und mit einigen Ängsten verbunden.
Daher kamen Fachleute in Marbella auf die Idee den Patienten einfach durch Hypnose einzureden, sie hätten eine Magenband-OP gehabt. Dabei erleben sie sogar eine fiktive Operation in einem Fake-OP-Zimmer. Danach sind sie der Überzeugung, dass sie sich wirklich haben ein Magenband einsetzen lassen.
Zur Therapie gehören im Anschluss auch noch Kurse über gesunde Ernährung. Die Patienten halten sich nicht nur daran, sondern essen auch weniger, da sie der Überzeugung sind, dass ihr Magen nun wirklich kleiner sei. Klingt unglaublich, soll aber funktionieren… Was haltet ihr von solchen Methoden?
Neues Jahr, neue, gute Vorsätze. So heisst es bestimmt auch wieder bei Vielen, die sich in der Silvesternacht vorgenommen haben, mehr Sport zu treiben, sich gesünder zu ernähren und abzunehmen. Für uns in der Redaktion läuft das ehrlich gesagt, auch nicht anders ab, obwohl wir eigentlich schlauer sein müssten. In sofern freuen wir uns auf eine neue Saison und die bald kommende Frühjahrsdiät. Der Jahreswechsel ist für uns aber auch immer eine gute Gelegenheit, ein wenig zurück zu schauen und so haben wir eine Top-Liste mit den zehn meistgelesenen Beiträgen aus 2011 erstellt. Und hier sind die Gewinner:
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Inzwischen kann man sich auf dem Markt ja kaum mehr vor Apps retten, die einem dabei helfen sollen abzunehmen, gesünder zu leben und mehr Sport zu treiben. Eine Variante kommt derzeit in Hollywood offenbar ziemlich gut an, denn Medienberichten zufolge wurden einige Stars wie beispielsweise Demi Moore mit einem sogenannten Jawbone Up Armband gesehen.
Dieses Armband des US-Gadget-Herstellers Jawbone ist via Bluetooth mit dem eigenen iPhone samt der passenden App verbunden. Das Band trägt man 24 Stunden am Tag am Handgelenk, denn es misst nicht nur wie oft und wie lange wir Sport machen, sondern soll einem auch dabei helfen den Schlafrhythmus zu verbessern.
Man sagt Jawbone Up wann man aufstehen möchte und es beobachtet daraufhin intelligent den eigenen Schlafrhythmus und weckt einen zu dem Zeitpunkt, wann es für einen selbst am besten ist. Natürlich noch vor dem eingestellten Weckzeitpunkt…
Sein Essverhalten kann man mittels eines Ernährungstagebuchs ebenfalls überwachen lassen. So soll man durch Jawbone Up langfristig zu einer gesünderen Lebensweise kommen, weil einem Fehler direkt bewusst gemacht werden. Motivation findet man ebenso beispielsweise durch gesetzte Herausforderungen oder indem man gemeinsam mit anderen abnimmt oder sportelt. Was haltet ihr von solchen „General-Gesundheits-Überwachungen“?
Wir haben uns an dieser Stelle ja bereits einige Male mit den sogenannten Tücken der Weihnachtszeit beschäftigt. Genuss muss in dieser Zeit ohne Frage sein, jedoch sollten alle, die abnehmen oder auf ihre Figur achten wollen, sich hier und da ein wenig zurückhalten. Zu den klassischen Dickmachern zur Weihnachtszeit gehören Plätzchen, Christstollen, aber auch die fette Gans oder ähnlich Deftiges. Wie bei Getränken generell vergisst zudem so manch einer, dass auch Glühwein es ganz schön in sich hat.
200 Milliliter Glühwein haben rund 180 Kalorien. Wein alleine hat schon nicht gerade wenig, beim Glühwein kommt jedoch gerne auch noch extra Zucker dazu. Man sollte nach Möglichkeit auf Qualität setzen, denn beim guten Glühwein haben Gewürze wie Zimt oder Nelke auch einen positiven Effekt auf den Stoffwechsel, was einen kleinen Ausgleich bringen kann.
Generell spricht also nichts gegen die eine oder andere Tasse, jedoch sollte man beim Glühwein in Maßen und nicht in Massen zuschlagen, schon alleine aufgrund des Alkoholgehalts, der mit 7 bis 14 Prozent dem normalen Wein in Nichts nachsteht…
Die Weihnachtszeit ist auch immer die Zeit des Jahres, in der wir alle gerne schlemmen. Ob auf dem Weihnachtsmarkt, im Supermarkt, Zuhause oder bei den etlichen Festen, überall locken Leckereien. Natürlich soll man es sich in dieser Zeit gut gehen lassen und muss sich wirklich nicht alles verkneifen, denn Genuss ist schließlich wichtig für unsere Seele.
Jedoch gilt es auch hier wieder Körper und Geist in Balance zu bringen. Durch ein paar einfache Tricks kann man beispielsweise beim Plätzchenbacken einiges an Kalorien einsparen. Anstelle der angegebenen Menge Butter im Rezept, kann man einen Teil auch durch Halbfettbutter ersetzen oder aber man reduziert den Butteranteil und greift stattdessen zu Magerquark.
Meist sind die Zuckerangaben im Rezept ziemlich hoch, auch hier kann man in der Regel die Angabe an sich ein wenig reduzieren. Es müssen auch nicht alle Plätzchen mit Schokolade und besonders viel Nüssen sein. Bei einigen lässt man sie einfach weg oder reduziert ebenfalls die Menge.
Grundsätzlich spricht nichts dagegen mit den Rezepten zu experimentieren. Man muss nicht immer haarklein am Rezept kleben! Beim späteren Ergebnis wird man feststellen, dass auch diese Plätzchen immer noch köstlich schmecken. Übrigens haben winterliche Köstlichkeiten wie Vanillekipferl, Anisplätzchen oder Spekulatius weniger Kalorien als Plätzchen aus Mürbeteig oder mit einer cremigen Füllung.
Andererseits sollte man sich die speziellen Genüsse der Weihnachtszeit nicht verderben lassen und die zusätzlichen Pfunde dann nach Slvester vielleicht einfach mit einer kleinen Kur im Heilfasten oder einer anderen Diät abspecken.