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Archiv für die Kategorie ‘Sport’

Rad statt Auto: 20 Tage für Gesundheit und Umwelt

21. Mai 2009

Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit” von ADFC und AOK gestartet

Arbeitnehmer können sich ab dem 1. Juni wieder an der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit” beteiligen. Im Schnitt reicht es, in den Sommermonaten alle drei Tage in den Sattel zu steigen, um Gesundheit, Klima und der eigenen Haushaltskasse etwas Gutes zu tun. Einzige Voraussetzung: Die Teilnehmer müssen bis 31. August an mindestens 20 Tagen per Rad ins Büro, an die Werkbank oder die Ladentheke kommen. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und die Gesundheitskasse AOK läuteten heute in Frankfurt am Main zum neunten Mal die Gesundheitsaktion ein.

In der Regel bilden sich für „Mit dem Rad zur Arbeit” in den Betrieben kleine Teams. Jeder Teilnehmer markiert in seinem Aktionskalender die Tage, an denen er das Rad nutzt oder es mit Bus und Bahn kombiniert. Vor dem Start erhalten die Teilnehmer ihre Unterlagen direkt bei der AOK und dem ADFC oder bequem über das Internet. Die ausgefüllten Kalender senden die Teilnehmer nach Aktionsschluss an die AOK zurück, die dann wertvolle Preise von Sponsoren verlost.

Im vergangenen Jahr hatten sich für „Mit dem Rad zur Arbeit” über 168.000 Menschen in 16.000 Betrieben angemeldet und verspürten vor allem positive gesundheitliche Effekte. So zeigte eine Umfrage der Deutschen Sporthochschule Köln, dass sich 32 Prozent der Befragten nach der Teilnahme „fitter” fühlten, und 51 Prozent gaben an, im Alltag „entspannter” anzukommen. Mehr als neun Prozent konnten sogar ihr Gewicht spürbar reduzieren. Neben dem Bundesverkehrsministerium unterstützt dieses Jahr erstmals das Bundesgesundheitsministerium die Aktion und integriert „Mit dem Rad zur Arbeit” in die Bewegungskampagne „inform”.

„Gesunde Mitarbeiter zahlen sich auch für die Betriebe aus” sagte Rainer Dittrich, Geschäftsbereichsleiter Markt beim AOK Bundesverband, und verwies beim Auftakt in Frankfurt auf eine Studie des niederländischen Forschungsinstituts TNO. Arbeitnehmer, die regelmäßig mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, seien seltener krank geschrieben. Sie versäumten durchschnittlich einen Arbeitstag weniger pro Jahr als nicht Rad fahrende Kollegen. Würde die Zahl der Angestellten, die regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit fahren, nur um ein Prozent zunehmen, hätten die Arbeitgeber rund 27 Millionen Euro pro Jahr mehr zur Verfügung. Auf Deutschland bezogen kämen jährlich 145 Millionen Euro zusammen.

„Natürlich sind auch ‚Geld sparen und Umwelt schützen’ zwei gute Gründe für das Radfahren, die für die Menschen zuletzt immer stärkeres Gewicht bekommen haben”, sagte Bertram Giebeler, stellvertretender ADFC-Bundesvorsitzender. Der stärkste Faktor für das Fahrrad als Alltags-Verkehrsmittel bleibe aber die eigene Gesundheit.

Dass dies insbesondere für die klassischen Schreibtischtätigkeiten gilt, betonten die Mitarbeiter, die beim Auftakt in der Bankenmetropole vom Rathaus Römer in einem Fahrradkorso zum Messegelände fuhren. Die Stadt Frankfurt, der ADFC Hessen und zahlreiche Unternehmen aus der Rhein-Main-Region engagieren sich im Projekt „bike and business”, um die Bedingungen für den Alltagsverkehr von Radfahrern zu verbessern.
Mehr Informationen zur Aktion unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de

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Sport statt Fettabsaugen

29. März 2009

Längst ist die Beauty-Chirurgie nicht mehr den Promis vorbehalten – die Gruppe derer, die sich für die Schönheit auf den OP-Tisch legen, wird immer größer. Absolut im Trend: Fettabsagungen, um unter anderem Cellulite zu beseitigen. Die Risiken für Geldbeutel und Gesundheit sind bekannt – ebenso wie die zumeist nur kurzfristig guten optischen Ergebnisse. Kein Geheimnis ist auch, daß die Kosmetik-Industrie mit Gels, Cremes, Salben und Sprays immer neue Produkte auf den Markt bringen – sicherlich eine gute aber wie die chirurgische Methode sehr einseitige Unterstützung im Kampf gegen die Dellen.
Eine sinnvolle und vor Allem effektive Methode bietet das Düsseldorfer Fitness-Studios BodyStyle. Der Anti-Cellulite Experte hat sich auf eine umfassende Behandlung des Beauty-Kummer-Themas Nummer 1 spezialisiert „Unter professioneller Anleitung helfen wir unseren Kundinnen, der Cellulite dauerhaft entgegen zu wirken.“ so Marion Dammer, Diplom-Sportlehrerein und Inhaberin BodyStyle. „Die Erfahrung hat gezeigt, daß ein Grossteil der Produkte, Anwendungen und Trainings gegen Orangenhaut sehr einseitig und damit auf Dauer nicht effektiv sind. Wir kümmern uns um alle Faktoren, die Cellulite begünstigen: Zu hoher Fettanteil, zu geringe Muskelanteile, falsche Ernährung und mangelnde Durchblutung. Unser umfassender Ansatz gewährleistet schon nach kurzer Zeit sichtbaren Erfolg und motiviert dadurch unsere Kundinnen, weiter aktiv zu bleiben und somit letztlich ihr Lebensgefühl zu verbessern, statt verzweifelt und erfolglos um die Wette zu cremen oder schlimmer noch den Weg zum Chirurgen zu wählen.“
Das Training umfasst im Einzelnen:

Reduktion des Fettanteils: Durch ein gezieltes Ausdauertraining werden die Fettreserven abgebaut.

Erhöhung des Muskelanteils: Dies bewirkt einen erhöhten Kalorienverbrauch außerhalb des Trainings. Angeboten wird ein konventionelles Gerätetraining oder ein hochintensives aber kurzes Vibrationstraining.

Durchblutungsförderung: Um die Fettzellen in den betroffenen Bereichen zu mobilisieren, ist es notwendig, die Durchblutung zu fördern. BodyStyle bietet hier Rollen- und Bandmassage sowie eine Massage auf dem Vibrationstrainer an.

Ernährungsumstellung: BodyStyle berät zu den Themen Diät, Fette, Kohlenhydrate und Eiweiß. Was kann gegessen werden, was ist besser zu vermeiden und warum. Da jedoch auch die Psychologie beim Essen eine große Rolle spielt, werden auch hierzu Tipps gegeben.
Müttern bieten die Düsseldorfer Experten einen ganz besonderen Service: Der BodyStyle Kinderclub kümmert sich um die Kleinen ab jeder Altersgruppe, damit Mami in Ruhe trainieren kann.

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Yoga und Diät: Der Diät Tipp des Tages – Gefüllte Paprika und Bewegung

15. Dezember 2008

Ganz im Sinne des vorigen Artikels hier ein vollwertiges Rezept mit viel Gemüse, etwas Protein und gerade einmal 276 Kalorien pro Person!
Gefüllte Paprika – ganz leicht
für vier Personen:
- 4 schöne Paprikaschoten
- 400 g Magerquark
- ein Ei
- ein Eigelb
- 4 EL Olivenöl
- je 1 TL Oregano und gehackte Petersilie
- 30 g Semmelbrösel
- 50g geriebenen Parmesam
- 3 Zucchini
- 1 Schalotte
- 2 Knoblauchzehen
- Salz/Pfeffer

Die Paprikaschoten waschen und den oberen Teil (am Stiel) abschneiden. Kerne aus den Schoten entfernen, ebenso wie das weiße Fleisch. Den Stielansatz aufbewahren. Sorgfältig ausspülen. Die Schalotte und die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Die Zucchnini waschen, Stielansatz und Spitze entfernen und grob reiben. In einer Pfanne das Öl erhitzen, die Schalotte und den Knoblauch glasig werden lassen, die Zucchini hinzufügen und etwa 10 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten. Den Ofen auf 180°C vorheizen. In einer Schüssel nun die Füllung der Schoten vorbereiten: Den Quark mit den Zucchini, den Semmelbröseln, Parmesan, Ei und Eigelb, Petersilie und Oregano mischen. Salzen und Pfeffern. Die Paprikaschoten mit der Masse füllen, und den Stielansatz der Schoten wieder aufsetzen. Die gefüllten Schoten werden in eine Ofenform gesetzt, mit ein wenig Olivenöl benetzt und mit Alufolie abgedeckt. Bei 180°C etwa 45 Minuten braten. Nach der Kochzeit die Alufolie und die Stielansätze entfernen und die Schoten unter dem Grill im Ofen 5 Minuten gratinieren lassen. Die Stielansätze wieder aufsetzen.
Heiß servieren
Bewegungstipp des Tages
Yoga ist ja jetzt in aller Munde. Die sanfte Sportart aus Asien schult nicht nur Gleichgewicht und Flexibilität, sondern auch den Geist und die Konzentration.

Yoga ziehlt auf die gesamte Lebensweise des Übenden ab. Praktizierende haben nachweislich mehr Lebensfreude, sind ruhiger und leiden weniger an Herz-Kreislauferkrankungen.
Auch für Übergewichtige ist Yoga die richtige Sportart. Anfängerübungen belasten die Gelenke nicht, und schenken ein Körpergefühl, dass durch Stress, Bewegungsmangel und falsche Ernährung oft verloren gegangen ist. Gerade für Anfänger gilt: nicht in die Positionen zwingen. Sanftheit ist hier alles. Natürlich ist eine Schulung durch professionelle Lehrer am besten. Aber auch Bücher und Videos geben einen guten Einstieg für die, die sich noch nicht in die Yoga Schule trauen. Wichtig ist: hören Sie auf ihren Körper. Yoga soll nicht schmerzhaft sein! Lesen Sie sich ruhig erst einmal ein, und fangen Sie mit einer kurzen Übungsfolge für Anfänger an. Auch leichte Übungen zeigen eine erstaunlich positive Wirkung!

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