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Archiv für die Kategorie ‘Sport’

Übungen für schlanke Waden

22. Juni 2009
Übungen damit der Stiefel wieder passt © Flickr/ mezone

Übungen damit der Stiefel wieder passt © Flickr/ mezone

In Sachen Abnehmen und Diät ist es immer noch ein viel zu wenig behandeltes Thema: mehr Frauen, als man meint, leiden unter zu massiven Waden. Vielen ist es peinlich und so verstecken sie ihre Beine auch bei brütender Hitze unter langen Röcken oder Hosen.

So manche Leserin wird das vielleicht kennen: Man trainiert und trainiert und arbeitet eisern an der Traumfigur, nur die Waden wollen einfach nicht mitschrumpfen. Die meisten hohen Stiefel sind einem zu eng und an kurze Kleider im Sommer ist gar nicht zu denken, wo sich doch der Rest des Körpers eigentlich sehen lassen kann…

Zunächst einmal die schlechte Nachricht: In den meisten Fällen ist das erblich bedingt und so werden Frauen mit diesem Problem niemals die Beine eines hageren Topmodels bekommen. Das müssen sie aber auch nicht, denn auch stramme Waden sehen, mit Selbstbewusstsein getragen, schön aus. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die Waden trainiert sind.

Hierfür gibt es ein paar einfache Übungen, wie man die Waden in Form bringen und schnell an Umfang verlieren kann:

Das allerbeste Training für die Wadenmuskulatur ist das Stehen auf Zehenspitzen. Daher so oft es geht auf den Zehenspitzen stehenbleiben und so lange wie möglich halten, z.B. beim Zähneputzen, Abwaschen etc. Auch das Tragen von hohen Schuhen trainiert die Wadenmuskulatur.

Beim Radfahren kann man die Pedale nur mit den Zehen treten. Und zu guter Letzt natürlich noch eine klassische Übung: Sich am besten irgendwo festhalten, z.B. am Türrahmen, und sich langsam auf die Zehenspitzen stellen, kurz halten und wieder absenken, dabei den Fuß nicht wieder ganz auf den Boden aufsetzen. Gut 30 Wiederholungen und das am besten mehrmals täglich…

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Fit durch Yoga – Sonnengruß für mehr Beweglichkeit und weniger Hüftgold

16. Juni 2009
Yogaübung Sonnengruß

Yogaübung Sonnengruß

Yoga ist eine ideale Alternative für alle Sportmuffel, die nicht schon morgens hechelnd und total verschwitzt durch die Gegend hetzen wollen. Denn bei Yoga geht es weniger um Ausdauer und Kondition, sondern um Konzentration, Balance, Kraft und Körperspannung. Es ist also eine Form der Bewegung, die den ganzen Körper auf einmal trainiert und dabei einen nur wenig ins Schwitzen bringt.

Eine der bekanntesten Yoga-Übungen ist der Sonnengruß. Er ist ideal im Rahmen eines effektiven Abnehm-Programms, denn hier werden über 500 Muskeln im ganzen Körper gleichzeitig beansprucht. Verspannungen werden gelöst, man wird flexibler und kräftiger.

Der Sonnengruß eignet sich hervorragend als Aufwärmübung oder zum Aktivieren des Körpers und des Stoffwechsels am morgen. In diesem Zusammenhang sollte man ihn rund  zehn Mal wiederholen. Macht man ihn einzeln als Fitnessübung, kann man ihn ruhig 20 bis 25 Mal hintereinander machen.

Hier werden die einzelnen Bewegungsabläufe Schritt für Schritt und genau erklärt…

In der nächsten Zeit werden wir immer mal wieder Yogaübungen vorstellen, mit denen man seine Fitness steigern kann und seinem Wunschgewicht ein wenig näher kommt.

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Training für Sportmuffel – Übungen für den Alltag

11. Juni 2009

Nicht jeder ist die geborene Sportskanone oder hat schlicht und ergreifend keine Zeit sich noch ins Fitnessstudio zu quälen. Doch es geht auch anders: Mit so manchen kleinen Übungen lassen sich die Muskeln ganz nebenbei trainieren.

Schöne Oberarme: Armtraining im Auto! Einfach an jeder roten Ampel das Lenkrad so fest umklammern, dass man die Spannung bis in die Oberarme merkt. Halten und so oft wiederholen bis man wieder freie Fahrt hat. Auch der Supermarkt kann ein idealer Ort für solch ein Training sein. Die Wartezeit an der Kasse kann man ganz einfach nutzen, indem man den vollen Einkaufskorb ein Stückchen höher hebt und mindestens 5 Sekunden so hält. So häufig wie möglich wiederholen.

Knackiger Po: Beim Sitzen im Büro oder auch abends auf der Couch einfach die Pobacken anspannen und mindestens 5 Sekunden halten. Am besten mehrmals täglich jeweils 20 Mal wiederholen.

Schlanke Beine: Meiden Sie jeden Fahrstuhl, wo Sie können. Jede Treppenstufe bringt Ihre Beine ein Stückchen näher an die Traumfigur. Genau dasselbe gilt beim Spazierengehen. Öfter mal an die frische Luft und seinen Kreislauf in Schwung bringen, d.h. zum Beispiel auch shoppen gehen und nicht nur online bestellen.

Auch die ganz normalen alltäglichen Hausarbeiten lassen sich in ein kleines Workout umwandeln. Spannen Sie zum Beispiel beim Staubsaugen oder auch beim Fensterputzen immer mal wieder die Muskeln an und führen einzelne Bewegungen bewusst aus.

Und natürlich gilt es ebenso am Morgen den Kreislauf in Schwung zu bringen. Ausgiebigst nach dem Aufstehen strecken und Arme und Hals kreisen lassen wirken wahre Wunder. Beim Zähneputzen dann nicht nur faul vor dem Waschbecken stehen, sondern leicht in die Hocke gehen und halten oder das Bein immer wieder langsam und gerade nach hinten ausstrecken. Das macht einen knackigen Po und sorgt für straffe Beine.

Kleine Trainingseinheiten lassen sich also ganz leicht im Alltag einbauen und fallen sogar in der Öffentlichkeit mit ein bisschen Geschick nicht mal auf. Natürlich ersetzen sie es nicht ab und an mal richtig ins Schwitzen zu kommen, aber sie helfen einem auf  jeden Fall sein Traumgewicht zu erreichen. Einfach mal ausprobieren und am besten zur Gewohnheit machen!

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Rad statt Auto: 20 Tage für Gesundheit und Umwelt

21. Mai 2009

Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit” von ADFC und AOK gestartet

Arbeitnehmer können sich ab dem 1. Juni wieder an der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit” beteiligen. Im Schnitt reicht es, in den Sommermonaten alle drei Tage in den Sattel zu steigen, um Gesundheit, Klima und der eigenen Haushaltskasse etwas Gutes zu tun. Einzige Voraussetzung: Die Teilnehmer müssen bis 31. August an mindestens 20 Tagen per Rad ins Büro, an die Werkbank oder die Ladentheke kommen. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und die Gesundheitskasse AOK läuteten heute in Frankfurt am Main zum neunten Mal die Gesundheitsaktion ein.

In der Regel bilden sich für „Mit dem Rad zur Arbeit” in den Betrieben kleine Teams. Jeder Teilnehmer markiert in seinem Aktionskalender die Tage, an denen er das Rad nutzt oder es mit Bus und Bahn kombiniert. Vor dem Start erhalten die Teilnehmer ihre Unterlagen direkt bei der AOK und dem ADFC oder bequem über das Internet. Die ausgefüllten Kalender senden die Teilnehmer nach Aktionsschluss an die AOK zurück, die dann wertvolle Preise von Sponsoren verlost.

Im vergangenen Jahr hatten sich für „Mit dem Rad zur Arbeit” über 168.000 Menschen in 16.000 Betrieben angemeldet und verspürten vor allem positive gesundheitliche Effekte. So zeigte eine Umfrage der Deutschen Sporthochschule Köln, dass sich 32 Prozent der Befragten nach der Teilnahme „fitter” fühlten, und 51 Prozent gaben an, im Alltag „entspannter” anzukommen. Mehr als neun Prozent konnten sogar ihr Gewicht spürbar reduzieren. Neben dem Bundesverkehrsministerium unterstützt dieses Jahr erstmals das Bundesgesundheitsministerium die Aktion und integriert „Mit dem Rad zur Arbeit” in die Bewegungskampagne „inform”.

„Gesunde Mitarbeiter zahlen sich auch für die Betriebe aus” sagte Rainer Dittrich, Geschäftsbereichsleiter Markt beim AOK Bundesverband, und verwies beim Auftakt in Frankfurt auf eine Studie des niederländischen Forschungsinstituts TNO. Arbeitnehmer, die regelmäßig mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, seien seltener krank geschrieben. Sie versäumten durchschnittlich einen Arbeitstag weniger pro Jahr als nicht Rad fahrende Kollegen. Würde die Zahl der Angestellten, die regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit fahren, nur um ein Prozent zunehmen, hätten die Arbeitgeber rund 27 Millionen Euro pro Jahr mehr zur Verfügung. Auf Deutschland bezogen kämen jährlich 145 Millionen Euro zusammen.

„Natürlich sind auch ‚Geld sparen und Umwelt schützen’ zwei gute Gründe für das Radfahren, die für die Menschen zuletzt immer stärkeres Gewicht bekommen haben”, sagte Bertram Giebeler, stellvertretender ADFC-Bundesvorsitzender. Der stärkste Faktor für das Fahrrad als Alltags-Verkehrsmittel bleibe aber die eigene Gesundheit.

Dass dies insbesondere für die klassischen Schreibtischtätigkeiten gilt, betonten die Mitarbeiter, die beim Auftakt in der Bankenmetropole vom Rathaus Römer in einem Fahrradkorso zum Messegelände fuhren. Die Stadt Frankfurt, der ADFC Hessen und zahlreiche Unternehmen aus der Rhein-Main-Region engagieren sich im Projekt „bike and business”, um die Bedingungen für den Alltagsverkehr von Radfahrern zu verbessern.
Mehr Informationen zur Aktion unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de

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Sport statt Fettabsaugen

29. März 2009

Längst ist die Beauty-Chirurgie nicht mehr den Promis vorbehalten – die Gruppe derer, die sich für die Schönheit auf den OP-Tisch legen, wird immer größer. Absolut im Trend: Fettabsagungen, um unter anderem Cellulite zu beseitigen. Die Risiken für Geldbeutel und Gesundheit sind bekannt – ebenso wie die zumeist nur kurzfristig guten optischen Ergebnisse. Kein Geheimnis ist auch, daß die Kosmetik-Industrie mit Gels, Cremes, Salben und Sprays immer neue Produkte auf den Markt bringen – sicherlich eine gute aber wie die chirurgische Methode sehr einseitige Unterstützung im Kampf gegen die Dellen.
Eine sinnvolle und vor Allem effektive Methode bietet das Düsseldorfer Fitness-Studios BodyStyle. Der Anti-Cellulite Experte hat sich auf eine umfassende Behandlung des Beauty-Kummer-Themas Nummer 1 spezialisiert „Unter professioneller Anleitung helfen wir unseren Kundinnen, der Cellulite dauerhaft entgegen zu wirken.“ so Marion Dammer, Diplom-Sportlehrerein und Inhaberin BodyStyle. „Die Erfahrung hat gezeigt, daß ein Grossteil der Produkte, Anwendungen und Trainings gegen Orangenhaut sehr einseitig und damit auf Dauer nicht effektiv sind. Wir kümmern uns um alle Faktoren, die Cellulite begünstigen: Zu hoher Fettanteil, zu geringe Muskelanteile, falsche Ernährung und mangelnde Durchblutung. Unser umfassender Ansatz gewährleistet schon nach kurzer Zeit sichtbaren Erfolg und motiviert dadurch unsere Kundinnen, weiter aktiv zu bleiben und somit letztlich ihr Lebensgefühl zu verbessern, statt verzweifelt und erfolglos um die Wette zu cremen oder schlimmer noch den Weg zum Chirurgen zu wählen.“
Das Training umfasst im Einzelnen:

Reduktion des Fettanteils: Durch ein gezieltes Ausdauertraining werden die Fettreserven abgebaut.

Erhöhung des Muskelanteils: Dies bewirkt einen erhöhten Kalorienverbrauch außerhalb des Trainings. Angeboten wird ein konventionelles Gerätetraining oder ein hochintensives aber kurzes Vibrationstraining.

Durchblutungsförderung: Um die Fettzellen in den betroffenen Bereichen zu mobilisieren, ist es notwendig, die Durchblutung zu fördern. BodyStyle bietet hier Rollen- und Bandmassage sowie eine Massage auf dem Vibrationstrainer an.

Ernährungsumstellung: BodyStyle berät zu den Themen Diät, Fette, Kohlenhydrate und Eiweiß. Was kann gegessen werden, was ist besser zu vermeiden und warum. Da jedoch auch die Psychologie beim Essen eine große Rolle spielt, werden auch hierzu Tipps gegeben.
Müttern bieten die Düsseldorfer Experten einen ganz besonderen Service: Der BodyStyle Kinderclub kümmert sich um die Kleinen ab jeder Altersgruppe, damit Mami in Ruhe trainieren kann.

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