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Archiv für die Kategorie ‘Sport’

Chi Ball- Fitness und Entspannung

24. Februar 2010

Wer auf der Suche nach der idealen Kombination aus Fitness und Entspannung ist, der sollte vielleicht einmal Chi Ball ausprobieren. Gerade in unserer hektischen Zeit ist es besonders wichtig Ruhe zu finden und Körper und Geist in Einklang zu bringen. Dies gilt auch für den Stress bei Diäten. Doch nicht immer hat man die Zeit Training und Entspannung hintereinander zu machen. Gut also, wenn beides gleichzeitig geht.

Chi Ball ist eine Mischung aus Yoga, Tiefenentspannung, Pilates, traditioneller chinesischer Medizin und Feldenkrais-Bewegungen. Das Trainingsgerät ist ein duftender Ball, der je nach Stimmung ausgewählt wird.

Gelb riecht zum Beispiel nach Lemongras und soll einen fröhlich machen. Lila duftet nach Lavendel und fördert die Intuition und das Gespür für andere. usw.

Grundlage sind fließende Bewegungen und ein ruhiges und bewusstes Atmen. Diese Übungen verbessern Kondition und Beweglichkeit und wirken sich positiv auf unser Befinden aus.

Chi Ball kann man in Eigenregie zuhause ausüben oder spezielle Kurse und Vereine besuchen.

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Abnehmen bei Schnee und Eis

9. Februar 2010

Ganz Deutschland macht momentan das Schneechaos zu schaffen. Doch am besten versucht man dem Wetter auch mal etwas Positives abzugewinnen. Schluss mit der Winterdepression, auf in den Schnee! Beim Toben zwischen Schnee und Eis purzeln nur so die Pfunde, man ist an der frischen Luft und die Muskeln am Körper werden gleichsam beansprucht. Es gibt momentan also kein besseres Training.

Veranstaltet zum Beispiel mal wieder eine Schneeballschlacht oder geht Schlitten fahren. Das macht nicht nur Spaß, sondern verbrennt auch eine Menge Kalorien. Pro Stunden werden so um die 400 Kalorien verbraucht.

Ein echter Fettkiller ist natürlich auch der Wintersport selbst. Wer nicht gerade ein großer Snowboard-Fahrer oder Skilangläufer ist, der greift einfach mal wieder zu den guten alten Schlittschuhen. Auch hier werden innerhalb von einer Stunden 400 Kalorien verbrannt.

Ach ja, egal wie alt man ist, auch Schneemann-Bauen hilft beim Abnehmen. Rund 350 Kalorien purzeln hierbei.

Und wer keine Zeit zum draußen Toben hat, der kann auch das tägliche Schneeschippen und Eiskratzen als Sport ansehen. Hierbei verbrennt der Körper immerhin genauso viele Kalorien wie beim Schlittenfahren.

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Mit Muskeln kriegen Sie Ihr Fett weg

25. November 2009

Muskeln oder Fett. Das ist keine Frage. Jeder möchte mehr Muskeln und weniger Fett. Aber wie macht man‘s richtig? Der Aufbau von Muskeln hängt direkt mit dem Abbau von Fett zusammen. Das mag zwar auf den ersten Blick banal klingen. Doch tatsächlich muss man einmal genau hinsehen, was dort im Körper eigentlich so vor sich geht, um die echten Zusammenhängen zu verstehen.

So glaubt man ja gemeinhin, man könne das Fett verbrennen, indem man Muskeln aufbaut. Doch es ein weit verbreiterter Irrglaube, das Fett würde einfach wegbrennen. Nein, das Fett muss richtiggehend abgebaut werden. Nur so kriegt man sein Fett richtig weg.

Denn wenn man das Fett „nur“ verbrennt, bedeutet das nichts anderes, als dass man seine Energie aus dem körpereigenen Fett zieht. Man spricht hier vom so genannten Energie-Modus „Fett“; im Gegensatz zum Energie-Modus „Kohlenhydrate“. Für eine anhaltende Reduzierung des Fetts genügt es aber nicht, einfach den Körper auf dem Fett-Modus laufen zu lassen.

Deshalb muss das Fett abgebaut und nicht nur verbrannt werden. Das ist ein entscheidender Unterschied. Beim Fettabbau wird nämlich der Anteil des Fettes an der Körpermasse reduziert und zwar dauerhaft.

Genau auf diese Dauerhaftigkeit kommt es an. Wie man sie erreicht, ist immer wieder der Gegenstand von Diskussionen. Gesunde Ernährung und Lebensweise ist eine Seite davon. Die andere ist Sport. Oft liest man, dass man dabei nur auf niedrigem Niveau trainieren soll, um den Körper nicht zu überlasten oder überzustrapazieren.

Das stimmt vor allem für Anfänger. Denn wer sofort total übertreibt und seinem Körper zu viel zumutet, der überfordert denselben. Die Folgen sind vorzeitiger Abbruch aller guten Vorsätze und Fettabbaumaßnahmen, Frustration und Rückfall in alte Muster.

Richtig ist zwar auch, dass man bei niedrigem Pulsschlag mehr Fett verbrennt als Glukose und dass man bei höherem Pulsschlag mehr Glukose als Fett verbraucht. Doch man verbrennt insgesamt in der gleichen Zeit weniger Kalorien, wenn man nicht so hart trainiert. Und somit baut man auch weniger Fett ab.

Wer also erst anfängt mit dem Fitness, der sollte sich langsam steigern bis ein dauerhaft hoher und gleichmäßiger Fettabbau stattfinden kann. Die Steigerung sollte dabei so dosiert werden, dass der Körper und auch die Psyche mitkommt und sich an die zunehmende Belastung anpassen kann.

Besonders Menschen ab 30 müssen regelmäßig trainieren, denn ab diesem Alter nimmt die Muskelmasse ständig ab und die Fettmasse immer mehr zu. Es hilft also nichts: Man muss spätestens dann immer wieder dagegen ankämpfen und am besten einen wöchentlichen Workout-Plan aufsetzten und konsequent durchhalten.

Wer aber schon viel zu viel fett hat, muss erst die Muskeln aufbauen und sich die notwendige Ausdauer erarbeiten, die er braucht, um überhaupt so viel trainieren zu können, dass erstens das Training nicht zur Tortur wird und zweitens der Fettabbau nicht nur eine vorübergehende Verbrennung ist, sondern eine anhaltende Reduzierung ist und somit eine echte Gewichtsreduzierung gewährleistet werden kann. Letztendlich sollte man sich gesund ernähren und regelmäßig Sport treiben. Phasenweise Diät zu machen ist auch nicht falsch, sollte man aber nicht übertreiben. Denn nach einer Diät neigt man dazu wieder in alten Gewohnheiten zu fallen. Deshalb ist es wichtig abwechslungsreich ernähren.

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Zumba – So schmelzen die Pfunde auf Latino-Art

3. November 2009

Kein anderes Workout in den letzten Jahren hat wahrscheinlich so viel Spaß gemacht wie Zumba. Wir Menschen in der sogenannten westlichen Welt neigen ja meist dazu Sport zu verkopfen. Bei uns zählen bloße Wiederholungen und einheitliche Aerobic ist dann schon das höchste der Gefühle.

Nicht so in den lateinamerikanischen Ländern. Hier geht es häufig bei Sport und Fitness um den Spaß an der Bewegung, um Rhythmik, egal in welcher Form. Und so wird es nur die wenigsten wundern, dass die US-Amerikaner und nun auch wir Europäer total angetan von einer neuen Form der lateinamerikanischen Fitness sind. Zumba verbreitet sich wie ein Lauffeuer.

Und feurig geht es auch bei diesem Sport zu. Im Prinzip ist es eine Mischung aus Aerobic und lateinamerikanischen Tänzen wie Merengue, Salsa, Cha-Cha-Cha, Mambo oder Samba. Die Schritte sind leicht zu erlernen und so lässt man sich einfach von der Musik treiben und merkt dabei oft gar nicht wie die Pfunde schmelzen. Es ist zwar schweißtreibend, aber macht eine Menge Spaß. Der ganze Körper wird bewegt. Hüftenkreisen erwünscht.

Viele deutsche Fitnessstudios bieten inzwischen Zumba an. Doch am meisten Spaß machen Zumba-Parties, bei denen man einfach Feiern und Fitness verbindet. Natürlich gibt es auch schon etliche DVDs für zuhause.

Jeder, der ein bisschen Rhythmus im Blut hat, Freude an Latino-Musik und Tanzen, bekommt hier schnell sein Fett weg. Zumba!

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Nordic Walking ist immer noch auf dem Vormarsch!

22. September 2009

Nordic Walking by pasukaru76Hatte man vor ein paar Jahren noch über die Spinner mit ihren Stöcken gelacht, so gehören Menschen mit einem Hang zum Nordic Walking heute eigentlich zum Standard-Bild in Parks, Wäldern etc.

Naja, mal ganz ehrlich, jede Sportart sieht irgendwie komisch aus, wenn man sie mal genauer betrachtet, und so ist es doch eigentlich auch egal wie man sich bewegt, Hauptsache man tut es. Nordic Walking eignet sich vor allem für alle, die abnehmen und sich dabei nicht zu schweißtreibenden Tätigkeiten aussetzen wollen.

Hier also noch einmal die Vorteile von Nordic Walking im Überblick:

  • Neben Joggen eine der wenigen Sportarten, die man fast überall an der frischen Luft praktizieren kann
  • Nordic Walking ist verhältnismäßig günstig, da man nur Sportschuhe und die Stöcke benötigt
  • Man rast dabei nicht nur hechelnd durch die Landschaft, sondern sieht auch noch etwas von der Umgebung
  • Der Kalorienverbrauch ist enorm hoch: zwischen 500 bis 1000 Kalorien pro Stunde
  • Beine und Wirbelsäule werden entlastet, die Muskeln gestärkt
  • Besonders bei Menschen mit viel Übergewicht werden die Gelenke geschont

Eigentlich etliche Gründe, die für Nordic Walking sprechen. Kleiner Tipp zum Schluss: Das Ganze Walken bringt nichts, wenn man die Stöcke nur neben sich herschleifen lässt. Daher immer die Stöcke genauso wie die Beine mitnehmen, so dass der ganze Körper trainiert wird.

So, und nun einfach mal ausprobieren. Ich habe mir deshalb auch extra neue Puma Sportschuhe gekauft, damit ich es am Wochenende mal ausprobiere. Auch super geeignet zum Gruppentraining…

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