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Archiv für die Kategorie ‘Glossar’

Kostenloser BMI Rechner im Internet

25. Februar 2011
MBI Tabelle für den Body-Mass-Index

MBI Tabelle für den Body-Mass-Index

Der so genannte Body Mass Index, oder auch kurz BMI, ist eine Maßzahl, um das Verhältnis von Körpergewicht zur Größe einer Person zu beschreiben. Sie wird berechnet aus dem Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch die Körpergröße in Meter zum Quadrat.

Das Ergebnis lässt Rückschlüsse auf ein eventuelles Gewichtsproblem (Untergewicht, Übergewicht) zu. Der beim BMI definierte Normalgewichtsbereich liegt zwischen 18,5 und 25. Hat eine Person einen BMI außerhalb diese Bereichs spricht man je nach Abweichung von leichtem bis starkem Unter- bzw. Übergewicht.

Im Folgenden eine kurze Auflistung der definierten BMI Bereiche:

Starkes Untergewicht <16 Mäßiges Untergewicht 16–17 Leichtes Untergewicht 17–18,5 Normalgewicht 18,5–25 Präadipositas 25–30 Adipositas Grad I 30–35 Adipositas Grad II 35–40 Adipositas Grad III >40

Zu beachten bei dieser Einteilung ist allerdings, dass der optimale BMI individuell stark abweichend sein kann und eine pauschalisierte Aussage pro Person nur aufgrund des BMI nur begrenzt möglich ist. So unterscheiden sich die Werte stark zwischen jungen und alten Menschen sowie zwischen den Geschlechtern. Ebenfalls wenig aussagekräftig sind BMI Werte oft auch bei Sportlern, da diese aufgrund des hohen spezifischen Gewichtes von Muskelmasse oft erhöhte Werte aufweisen.

Aus diesem Grund gibt es neben dem BMI noch weitere, teilweise sehr viel komplexer zu berechnende, Maßzahlen zur Bestimmung des optimalen Gewichtes. Man sollte also den BMI nur als groben Richtwert sehen und gegebenenfalls andere Methoden zur Einordnung seines Gewichtes zu Rate ziehen.

Möchte man seinen persönlichen BMI Wert nicht per Hand oder Taschenrechner berechnen, gibt es im Internet eine riesige Anzahl von kostenlosen BMI Rechnern. Bei diesen gibt man lediglich seine Körpergröße und sein Gewicht an, das Programm übernimmt dann die Berechnung des eigentlichen BMI Wertes und zeigt das Ergebnis mit der jeweiligen BMI Kategorie an.

Im Internet finden Sie eine ganze Reihe von Angeboten und Berechnungstabellen – hier gibt es aber auch einen BMI Rechner kostenlos.

Ein spezieller BMI Rechner für Kinder wird im Übrigen auch von verschiedenen Ernährungsportalen angeboten.

Gewicht reduzieren, Glossar, Tipps & Tricks ,

Body Mass Index (BMI) im Internet ermitteln

25. Juli 2009

Neue Technologien verbinden medizinische Funktionen mit dem Internet. So bieten jetzt viele Anbieter für jedermann einen kostenlosen BMI Check an. Nur wenige Angaben reichen zur Ermittlung des aktuellen Body Mass Index.
Das Thema Übergewicht beschäftigt Ärzte und Patienten zunehmend. Viele Beschwerden und gesundheitliche Probleme finden ihren Ursprung in falscher Ernährung und Lebensweise. Vor der Entscheidung für eine Diät ist es aus Sicht von Medizinern wichtig, den persönlichen Body-Mass-Index (BMI) zu ermitteln. Der BMI ist eine Maßzahl für die Bewertung des Körpergewichts. Er berechnet sich aus dem Gewicht, geteilt durch die Größe im Quadrat.
Zu dick? Zu dünn? Viele Menschen schätzen die Frage nach der Bewertung des eigenen Gewichts falsch ein. Der BMI gibt somit einen objektiven Richtwert über das Gewicht und weckt das Bewusstsein auf die Gewichtsproblematik.

Der BMI errechnet sich nach folgender Formel:

Gewicht
BMI = ————–
Größe²

Sieht erst einmal kompliziert aus, aber probieren Sie es einfach so. Geben Sie folgendes bei Google in das Suchfeld ein:
Gewicht:(Größe*Größe) und drücken Sie enter. Schon haben Sie Ihren BMI.

Die Größe muss in Meter eingegeben werden und das Gewicht in Kilogramm. Als Beispiel geben wir dann bei Google ein:
90:(1,80*1,80) für eine Person mit 90 Kilogramm Gewicht und 1,80 Meter Größe.

Hier finden Sie die Einstufung des BMI:

Kategorie BMI (kg/m²)
Starkes Untergewicht < 16 < 18,5
Untergewicht
Mäßiges Untergewicht 16 – 17
Leichtes Untergewicht 17 – 18,5
Normalgewicht 18,5 – 25
Präadipositas 25 – 30 ? 25
Übergewicht
Adipositas Grad I 30 – 35 ? 30
Adipositas
Adipositas Grad II 35 – 40
Adipositas Grad III ? 40

Quelle: Wikipedia

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Aktuelle Entwicklungen im Lebensmittelrecht

12. Mai 2009

Das Lebensmittelrecht ist eines der dynamischsten Rechtsgebiete. Hierfür bürgt der sowohl auf deutscher als auch auf europäischer Ebene von Lebensmittelskandalen und der Idee umfassenden Verbaucherschutzes getriebene Gesetzgeber. Besondere Herausforderungen stellen sich für Unternehmen dort, wo es ökonomisch am spannendsten ist: Nahrungsergänzungsmittel, Diätetika, Functional Food & Co. bieten weitaus lukrativere Margen als Lebensmittel des allgemeinen Verzehrs. Erkaufen müssen sich Vertreiber solcher gesundheitsbezogenen Lebensmittel diese Vorteile allerdings mit erheblichen Rechtsunsicherheiten bei der Abgrenzung insbesondere gegenüber Arzneimitteln. Und nicht zuletzt die neue Health Claims Verordnung sorgt hier für zusätzliche Einschränkungen, deren volle Tragweite heute noch gar nicht absehbar ist.

++ Diätetische Lebensmittel und bilanzierte Diäten – Eine erste Annäherung:
Diätetische Lebensmittel werden durch die Diätverordnung geregelt. Es handelt sich um Lebensmittel, die besonderen Ernährungserfordernissen bestimmter Verbrauchergruppen dienen, beispielsweise Personen, bei denen der Stoffwechsel gestört ist (u.a. Diabetes mellitus, Störung des Fettstoffwechsels) oder Personen, die besonderen physiologischen Umständen ausgesetzt sind (z.B. Säuglinge, Kleinkinder, Schwangere, Übergewichtige oder Sportler).

++ Selen, Coenzym Q 10 und Carnitin – Nahrungsergänzungsmittel zunehmend vor den Gerichten:
Schon in den letzten Jahren war im Bereich der Nahrungsergänzungsmittel ein Anstieg von gerichtlichen Auseinandersetzungen zu verzeichnen. Selten sind es dabei Mitbewerber, die einen Prozess initiieren, sondern vielmehr Wettbewerbsverbände, die rigoros gegen Hersteller und auch Vertreiber von Nahrungsergänzungsmitteln vorgehen.

++ Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) – Keine Notwendigkeit für weitere gesetzliche Regulierungen:
Der Lebensmittelsektor ist einer der am dichtesten geregelten Bereiche innerhalb der Wirtschaft, stellte Dr. Theo Spettmann, Präsident des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) auf der diesjährigen Jahrestagung des Spitzenverbandes in Berlin fest.

Glossar

Diät Pillen

17. November 2008

Wer den Frust mit dem Abnehmen kennt, der kennt auch nur zu gut den Umstand, dass man gerne an Dinge glauben will, von den man eigentlich weiß, dass sie nichts helfen. Eines dieser typischen Sachen ist dabei der Glaube an Wundermittel. Pillen und Säfte versprechen einen, dass man praktisch im Schlaf abnehmen kann. Nur wirken diese Mittel wirklich?
Natürlich nicht und schon gar nicht in dem Sinne, wie man es sich vorstellt. Diät Pillen machen alles, nur sie verbrennen kein Fett. Will man Fett verbrennen, wird man nicht umhin kommen, sich zu bewegen bzw. sich sportliche Aktivitäten zu suchen. Dabei wirken diese Produkte eher noch kontra produktiv.
Diät Pillen haben zumeist die Eigenschaft, dass sie eine entwässernde Wirkung haben. Scheinbar nehmen wir also durch diese Produkte ab. In Wirklichkeit verliert unser Körper dabei nur Wasser aber kein einziges Gramm Fett. Zudem kann es durch die Reduzierung von Flüssigkeit in unserem Körper zu Fehlfunktionen kommen. Die Nieren und die Leber können nachhaltig geschädigt werden, übertreibt man es mit dem Pillen schlucken.
Fazit: Finger weg von Wundermitteln. Wunder gibt es nicht, zumindest nicht beim abnehmen. Statt dem Pillchen ist ein Spaziergang am Abend oder nach dem Essen weit effektiver.

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