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Archiv für die Kategorie ‘Fitness’

Yoga in Unternehmen / Business Yoga / Stressbewältigung

25. Juni 2009

Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz ist für viele Unternehmen in den letzten Jahren ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur geworden. Mit gutem Grund: Nur gesunde, fitte und zufriedene Mitarbeiter können sich leistungsstark in den Arbeitsprozess einbringen. Ein beliebtes Angebot im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung sind Yogakurse und Yogaseminare, denn Yoga umfasst ein großes Spektrum der Stressbewältigung in einer einzigen Methode! Sanft in der Anwendung und stark in der Wirkung, helfen gezielte Yogaübungen den Körper gesund zu erhalten und die Psyche zu entlasten. Wissenschaftliche Untersuchungen beweisen die Effektivität von Yoga gerade auch in der betrieblichen Gesundheitsprävention. Schon das kontinuierliche Angebot eines wöchentlichen Yogakurses bringt signifikante Ergebnisse der Stressbewältigung! Die Kosten für die Unternehmen bleiben dabei sehr gering, weil die Krankenkassen diese Kurse bezuschussen und seit 2009 ein Betrag in Höhe von 500 Euro pro Arbeitnehmer für Gesundheitsvorsorge steuerlich absetzbar ist!

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Übungen für schlanke Waden

22. Juni 2009
Übungen damit der Stiefel wieder passt © Flickr/ mezone

Übungen damit der Stiefel wieder passt © Flickr/ mezone

In Sachen Abnehmen und Diät ist es immer noch ein viel zu wenig behandeltes Thema: mehr Frauen, als man meint, leiden unter zu massiven Waden. Vielen ist es peinlich und so verstecken sie ihre Beine auch bei brütender Hitze unter langen Röcken oder Hosen.

So manche Leserin wird das vielleicht kennen: Man trainiert und trainiert und arbeitet eisern an der Traumfigur, nur die Waden wollen einfach nicht mitschrumpfen. Die meisten hohen Stiefel sind einem zu eng und an kurze Kleider im Sommer ist gar nicht zu denken, wo sich doch der Rest des Körpers eigentlich sehen lassen kann…

Zunächst einmal die schlechte Nachricht: In den meisten Fällen ist das erblich bedingt und so werden Frauen mit diesem Problem niemals die Beine eines hageren Topmodels bekommen. Das müssen sie aber auch nicht, denn auch stramme Waden sehen, mit Selbstbewusstsein getragen, schön aus. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die Waden trainiert sind.

Hierfür gibt es ein paar einfache Übungen, wie man die Waden in Form bringen und schnell an Umfang verlieren kann:

Das allerbeste Training für die Wadenmuskulatur ist das Stehen auf Zehenspitzen. Daher so oft es geht auf den Zehenspitzen stehenbleiben und so lange wie möglich halten, z.B. beim Zähneputzen, Abwaschen etc. Auch das Tragen von hohen Schuhen trainiert die Wadenmuskulatur.

Beim Radfahren kann man die Pedale nur mit den Zehen treten. Und zu guter Letzt natürlich noch eine klassische Übung: Sich am besten irgendwo festhalten, z.B. am Türrahmen, und sich langsam auf die Zehenspitzen stellen, kurz halten und wieder absenken, dabei den Fuß nicht wieder ganz auf den Boden aufsetzen. Gut 30 Wiederholungen und das am besten mehrmals täglich…

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Cellulite – Die innere Behandlung schafft Abhilfe

18. Juni 2009

Fast jede Frau kennt das Problem, Cellulite. Die unschönen Dellen, besonders an Oberschenkel und Po, können einem das Leben ganz schön schwer machen. Und da das Problem fast jede hat, hat die Kosmetikindustrie das natürlich als perfektes Werbemittel entdeckt.

Wir werden regelrecht überhäuft von Cremes, Peelings, Massage-Roll-Ons und und und und nichts hilft wirklich dagegen. Ja, manche schlafen sogar in Klarsichtfolie…

Führen wir uns doch erst einmal vor Augen, warum in den meisten Fällen Cellulite entsteht: Das Bindegewebe ist sozusagen das Nährstoffdepot unseres Körpers. Ist dieser ausreichend mit Nährstoffen versorgt, dann ist die Haut fest und straff. Fehlen Nährstoffe oder haben sich zu viele schlechte Stoffe eingelagert, lässt das Bindegewebe nach. Das ist auch der Ort im Körper, wo sich mit die meisten Toxine, Medikamentenrückstände, Umweltgifte oder auch Lebensmittel, die man im Übermaß gegessen hat, anlagern.

Cellulite ist also in vielen Fällen ein Problem der falschen Ernährung und fehlender Elastizität. Um die lästige Orangenhaut loszuwerden, muss man sie also von innen und nicht von außen bekämpfen.

Ernähren Sie sich ausgewogen und vermeiden Sie zu viele säurehaltige Lebensmittel, wie Alkohol, süße Getränke, Kaffee, weißer Zucker, tierische Eiweiße etc. Basenbildende Lebensmittel wie Salat, Gemüse, Obst, Sprossen gehören auf den Tisch!

Trinken Sie 2,5 bis 3 Liter Wasser pro Tag um den Körper durchzuspülen und ihn zu entschlacken. Gleichen Sie damit auch das Mineralstoffdefizit des Körpers aus.

Die einzigen äußeren Anwendungen, die gegen Cellulite wirklich helfen sind mindestens 20 Minuten Sport pro Tag oder basische Bäder. Diese entsäuern den Körper und helfen ihm schneller Schadstoffe über die Talgdrüsen auszuscheiden. Basische Bäder oder auch Kosmetik gibt es inzwischen fast überall.

Nur so wird man Cellulite wirklich los und mit dieser Methode kommt man nebenbei auch seiner Traumfigur näher…

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Fit durch Yoga – Sonnengruß für mehr Beweglichkeit und weniger Hüftgold

16. Juni 2009
Yogaübung Sonnengruß

Yogaübung Sonnengruß

Yoga ist eine ideale Alternative für alle Sportmuffel, die nicht schon morgens hechelnd und total verschwitzt durch die Gegend hetzen wollen. Denn bei Yoga geht es weniger um Ausdauer und Kondition, sondern um Konzentration, Balance, Kraft und Körperspannung. Es ist also eine Form der Bewegung, die den ganzen Körper auf einmal trainiert und dabei einen nur wenig ins Schwitzen bringt.

Eine der bekanntesten Yoga-Übungen ist der Sonnengruß. Er ist ideal im Rahmen eines effektiven Abnehm-Programms, denn hier werden über 500 Muskeln im ganzen Körper gleichzeitig beansprucht. Verspannungen werden gelöst, man wird flexibler und kräftiger.

Der Sonnengruß eignet sich hervorragend als Aufwärmübung oder zum Aktivieren des Körpers und des Stoffwechsels am morgen. In diesem Zusammenhang sollte man ihn rund  zehn Mal wiederholen. Macht man ihn einzeln als Fitnessübung, kann man ihn ruhig 20 bis 25 Mal hintereinander machen.

Hier werden die einzelnen Bewegungsabläufe Schritt für Schritt und genau erklärt…

In der nächsten Zeit werden wir immer mal wieder Yogaübungen vorstellen, mit denen man seine Fitness steigern kann und seinem Wunschgewicht ein wenig näher kommt.

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Rad statt Auto: 20 Tage für Gesundheit und Umwelt

21. Mai 2009

Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit” von ADFC und AOK gestartet

Arbeitnehmer können sich ab dem 1. Juni wieder an der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit” beteiligen. Im Schnitt reicht es, in den Sommermonaten alle drei Tage in den Sattel zu steigen, um Gesundheit, Klima und der eigenen Haushaltskasse etwas Gutes zu tun. Einzige Voraussetzung: Die Teilnehmer müssen bis 31. August an mindestens 20 Tagen per Rad ins Büro, an die Werkbank oder die Ladentheke kommen. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und die Gesundheitskasse AOK läuteten heute in Frankfurt am Main zum neunten Mal die Gesundheitsaktion ein.

In der Regel bilden sich für „Mit dem Rad zur Arbeit” in den Betrieben kleine Teams. Jeder Teilnehmer markiert in seinem Aktionskalender die Tage, an denen er das Rad nutzt oder es mit Bus und Bahn kombiniert. Vor dem Start erhalten die Teilnehmer ihre Unterlagen direkt bei der AOK und dem ADFC oder bequem über das Internet. Die ausgefüllten Kalender senden die Teilnehmer nach Aktionsschluss an die AOK zurück, die dann wertvolle Preise von Sponsoren verlost.

Im vergangenen Jahr hatten sich für „Mit dem Rad zur Arbeit” über 168.000 Menschen in 16.000 Betrieben angemeldet und verspürten vor allem positive gesundheitliche Effekte. So zeigte eine Umfrage der Deutschen Sporthochschule Köln, dass sich 32 Prozent der Befragten nach der Teilnahme „fitter” fühlten, und 51 Prozent gaben an, im Alltag „entspannter” anzukommen. Mehr als neun Prozent konnten sogar ihr Gewicht spürbar reduzieren. Neben dem Bundesverkehrsministerium unterstützt dieses Jahr erstmals das Bundesgesundheitsministerium die Aktion und integriert „Mit dem Rad zur Arbeit” in die Bewegungskampagne „inform”.

„Gesunde Mitarbeiter zahlen sich auch für die Betriebe aus” sagte Rainer Dittrich, Geschäftsbereichsleiter Markt beim AOK Bundesverband, und verwies beim Auftakt in Frankfurt auf eine Studie des niederländischen Forschungsinstituts TNO. Arbeitnehmer, die regelmäßig mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, seien seltener krank geschrieben. Sie versäumten durchschnittlich einen Arbeitstag weniger pro Jahr als nicht Rad fahrende Kollegen. Würde die Zahl der Angestellten, die regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit fahren, nur um ein Prozent zunehmen, hätten die Arbeitgeber rund 27 Millionen Euro pro Jahr mehr zur Verfügung. Auf Deutschland bezogen kämen jährlich 145 Millionen Euro zusammen.

„Natürlich sind auch ‚Geld sparen und Umwelt schützen’ zwei gute Gründe für das Radfahren, die für die Menschen zuletzt immer stärkeres Gewicht bekommen haben”, sagte Bertram Giebeler, stellvertretender ADFC-Bundesvorsitzender. Der stärkste Faktor für das Fahrrad als Alltags-Verkehrsmittel bleibe aber die eigene Gesundheit.

Dass dies insbesondere für die klassischen Schreibtischtätigkeiten gilt, betonten die Mitarbeiter, die beim Auftakt in der Bankenmetropole vom Rathaus Römer in einem Fahrradkorso zum Messegelände fuhren. Die Stadt Frankfurt, der ADFC Hessen und zahlreiche Unternehmen aus der Rhein-Main-Region engagieren sich im Projekt „bike and business”, um die Bedingungen für den Alltagsverkehr von Radfahrern zu verbessern.
Mehr Informationen zur Aktion unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de

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